AT201722B - Schaltung für Regler - Google Patents
Schaltung für ReglerInfo
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Description
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Schaltung für Regler
Bei stetigen Reglern erfolgt die Verstellung des Stellgliedes z. B. eines Elektromotors'bei Auftreten einer Regelabweichung in der einen oder anderen Richtung vom. Sollwert mit Hilfe einer am Reglerausgang liegenden Schalteinrichtung, die so lange Dauerkontakt im Schaltkreis des Stellgliedes gibt, bis die Regelabweichung wieder verschwunden ist.
Diese Schalteinrichtung im Reglerausgang besteht im allgemeinen aus zwei Relais, von denen eines bei Überschreiten des Sollwertes und das andere bei Unterschreiten des Sollwertes anspricht. Die
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des Stellgliedesführt jedoch bei trägen Regelkreisen vielfach zu Pendelungen um den eingestellten Sollwert, die unerwünscht sind.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltung für Regler, deren Eingangskreis mit einer der Regelabweichung entsprechenden Spannung oder einem ihr entsprechenden Strom beaufschlagt ist und in dessen Ausgangskreis eine das Stellglied steuernde Schalteimichtung liegt, die die oben genannten Nachteile vermeidet.
Erfindungsgemäss ist der Regler mit einem weiteren Eingangskreis versehen, der durch Kontakte der im Ausgangskreis liegenden Schalteinrichtung gesteuert wird und einen der
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speisten ersten Eingangskreises zeitabhängig aufhebt, wobei der zeitliche Verlauf dieses Gegenstromes im Verhältnis zu dem der Regelabweichung entsprechenden Strom im ersten Eingangskreis so ausgebildet ist, dass als Stellgrösse Impulse entstehen und die Dauer bzw. die zeitlichen Abstände dieser
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durch Stellimpulse, die bei kleiner Regelabwei- chung kurz sind und lange Pausen haben, bei grösserer Regelabweichung bei verkürzter Pause lang und schliesslich bei grossen Regelabweichunggen zum Dauerkontakt werden.
Es ist hiedurch ein Pendeln des Regelvorganges um den eingestellten Sollwert praktisch vollkommen vermieden und eine besonders feinfühlige Regelung erreicht.
Die Ernnd'ung wird im folgenden an Hand der in den Figuren der Zeichnung dargestellten Aus- führungsbeispiele näher erläutert. Bei den Schaltungsbeispielen nach den Fig. l, 2 und 3 findet als Regler ein Magnetverstärker Anwendung, während Fig. 4 ein Beispiel mit einem Relaisverstärker in Form eines Drehspulrelais als Regeleinrichtung betrifft.
In Fig. l. bedeutet 1 einen M3 ! gnetverstärker mit zwei Eingangswicklungen W1 und W2, von denen die Wicklung W1 in an sich bekannter Weise von der Regelabweichung beaufschlagt ist. Die Regelabweichung tritt an den Klemmen 2 in Form einer Spannung oder eines Stromes auf. Im Ausgangs- kreis des. Magnetverstärkers liegt eines aus den Relais R1 und R2 aufgebaute Schalteinrichtung. Die zwischen dem Eingang und dem Ausgang liegenden Schaltelemente des Magnetverstärkers sind für das Verständnis der Erfindung nicht wesentlich und daher nicht dargestellt. Eines der Relais im Ausgangskreis ist positiven und das andere negativen Regelabweichungen zugeordnet.
Die zweite Eingangswicklung W 2 führt einen der Regelabwei- chung entgegengerichteten und ihr zeitlich nacheilenden Strom. Das zeitliche Nacheilen dieses Gegenstromes gegenüber der Regelabweichung ist im vorliegenden Fall durch die Eigenzeit des Verstärkers gegeben, die der Magnetisierungszeit der Drosselspulen des Magnetverstärkers zuzüglich der Umschlagzeit des jeweils erregten Relais im Ausgangskreis entspricht. Die Eigenzeit des Verstärkers ist so gross, dass sich die der Regelabweichung entsprechende Magnetisierung der Drosselspulen des Verstärkers bereits ausgebildet hat, wenn der Gegenstrom durch die Relaiskontakte eingeschaltet wird.
Die Schaltung nach Fig. l ist so getroffen, dass die Gegenwicklung W2 über die parallel geschalteten Kontakte Tl und T2 der im Ausgangskreis
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R ;, gegensinnig anGeoenwicklung W2 liegt ausserdem ein regelbarer Widerstand 5.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt : Bei Auftre-
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ten einer Regelabweichung an den Klemmen 2 fliesst ein entsprechender Strom durch die Ein- gangswick1ung g W1, der am Verstärkerausgang nach einer durch die Eigenzeit des Verstärkers bestimm- ten Verzögerung in Erscheinung tritt und je nach seiner Polarität das Relais Ri odeur das Relais R2 zum Ansprechen bringt. Über Kontakt r, oder i-" des jeweils eingeschalteten Relais wird nun die
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W 2angeschlossen. Nach einer bestimmten Zeit kommt der durch die Wicklung W2 fliessende Gegenstrom voll zur Wirkung und der Verstärkerausgang wird stromlos, so dass das Relais R1 oder R2 abfällt.
Der Stromkreis der Gegenwicklung wird durch den zugehörigen Relaiskontakt r1 bzw. r2 wieder geöffnet.
Die Dauer der Relaiseinschaltung entsprioht einem Stellimpuls für das Stellglied, das von weiteren
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wird. Wenn der der Regelabwei-er die Wirkung des den ersten Eingangskreis spei- senden Stromes auShebt und der Ausgang stromlos wird. Wenn die Regelabweichung grösser ist und der Strom im Ausgangskreis die Ansprechstromstärke der Relais um einen grösseren Betrag übersteigt, so muss auch der Gegenstrom in der zweiten Eingangswicklung, der die Wirkung des Stro- mes in der ersten Eingangswicllung aufhebt, auf einen grösseren Wert ansteigen, um den Ausgangskreis wieder stromlos zu machen. Dafür ist aber eins längere Zeit erforderlich als im ersten Fall.
Es ist somit die Zeitdauer, während welcher der Ausgangskreis stromdurchflossen ist und die Relais angezogen sind, je nach der Grösse der Regelabweichung verschieden, wodurch aber auch die Dauer der Stellimpulss von der Regelabweichung abhän- gig ist. Nach öffnen des Kontaktes oder r2
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es bei WeiterbestehenAufladung der Kondensator 3 und der Widerstand 4 massgebend sind. Während der Aufladung des Kondensators 3 fliesst durch die Gegenwicklung Strom, der ein neuerliches Anziehen des entsprechenden Relais im Ausgangskreis verhindert, auch wenn eine Regelabweichung an den Klemmen 2 noch aufrecht ist. Dieser Zustand entspricht einer Pause zwischen den Stellimpulsen für das Stellglied.
Zu einem neuerlichen Ansprechen eines der Relais im Ausgangskreis kommt es bei aufrechter Regelabwei- chung erst dann, wenn der der Regelabweichung entsprechende. Strom durch die Wicklung W, den Ladestrom des Kondensators 3, der über die Wick- lung W fliesst und mit zunehmender Aufladung langsam kleiner wird, soweit überwiegt, dass im Verstärkerausgang die Ansprechstromstärke für eines der Relais erreicht ist. Das trifft nach einer umso kürzeren Zeit ein, je grösser die Regelabweichung ist, so dass sich bei grossen Regelabweichun- gen kurze Impulspausen und bei Meinen Regelab- weichungen langere Impulspausen einstellen. Mit dem Widerstand 4 kann der Ladestrom des Kondensators 3 und damit die Dauer der Impulspausen verändert werden.
Bei grossen Regelabweichungen ist der an den Klemmen 2 auftretende Strom so gross, dass die Drosselspulen des Magnetverstärkers weit im Sätti- gungsgebiet arbeiten. Der über die Wicklung W2 nisbende Gegenstrom kann mit Hilfe des Widerstandes 5 so eingestellt werden, dass im Ausgangskreis der zum Halten der Relais erforderliche Strom bestehen bleibt, auch, wenn der Gegenstrom seine volle Höhe erreicht hat. In diesem Fall bleibt das Relais angezogen und gibt solange Dauerkontakt im Schaltkreis des Stellgliedes, bis die Regelabweichung wieder so klein geworden ist, dass der Gegenstrom den der Regelabweichung entsprechenden Strom soweit schwächt, dass das Relais abfallen kann.
Es kommen dann wieder auf die oben ge-
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Während in der Schaltung nach Fig. 1 der Gegenstrom von dem der Regelabweichung entsprechenden Strom oder der entsprechenden Spannung
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beiFig. 2 und 3 eine fremde Spannungsquelle vorgesehen. Die Gegenwicklung W2 liegt hier in der Diagonale einer Brückenschaltung, die über die Klemmen 6 und 7 und das Potentiometer 8 mit Gleichspannung versorgt wird. Die Brückenschal- tung selbst ist aus den paarweise praktisch gleichen Widerständen 9, 9'und den ebenfalls praktisch gleichen Kondensatoren 10, 10'mit regelbaren Ladewiderständen 11, 11'aufgebaut.
Die Konden- satoren 10 und 10'mit den zugehörigen Ladewiderständen 11, 11'sind durch Kontakte T1 bzw. T2 zweier Relais Überbrückt, die, wie im Beispiel nach Fig. 1, die im Verstärkerausgangskreis liegende Schalteinrichtung bilden. Diese Relais sind in Fig. 2
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dargestsllt.weichung in der einen Richtung und das andere einer Regelabweichung in der anderen Richtung zugeordnet. Die Regelabweichung tritt als Strom oder Spannung an den Klemmen 2 der Eingangswicklung W1 des Magnetverstärkers auf.
Wenn die Kontakte T1. und 72 offen sind, wer-
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einer Regelabweichung an, dann wird z. B. der Kontakt r 1. geschlossen und durch die Wicklung W2 fliesst ein Gegenstrom zum Strom in der Wicklung W, vom Pluspol an der Klemme 7 über die Widerstände 9'und 12 die Wicklung W2, und weiter über den Kontakt 1 und den Abgriff des Widerstandes 8 zum Minuspol an der Klemme 6.
Dies hat zur Folge, dass das Relais im Ausgangskreis des Verstärkers wieder abfällt, weil der Gegenstrom, der dem der Regelabweichung entsprechenden Strom entgegenwirkt, den Ausgang des Magnetverstärkers stromlos macht.
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Gleichzeitig mit dem Schliessen des Kontaktes r, wird der Kondensator 10 entsprechend der durch seine Kapazität und die Grösse des Widerstandes 11 gegebenen (Zeitkonstante entladen. Beim öffnen des Kontaktes Tl wird nun der Kondensator 10 wieder aufgeladen. Der Ladestrom fliesst auch über die Wicklung W2 und hält den Verstärkerausgang auch bei bestehender Regelabweichung stromlos.
Das entspricht einer Pause zwischen den vom RelaisimVerstärkerausgangabgegebenenStellimpulsen an das Stellglied. Die Länge der Pause ist von der Bemessung des Kondensators 10, des Widerstandes 11 und de. r Grösse der Regelabweichung abhängig. Erst wenn der Kondensator 10 aufgeladen oder praktisch aufgeladen ist, wird die Ge- genwicklung W2 stromlos und sofern noch eine Regelabweichung an den Klemmen 2 vorhanden ist, spricht das zugeordnete Relais im Ausgang wieder an und gibt einen weiteren Stellimpuls an das Stellglied ab, wobei sich die geschilderten Vor-
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Der in Serie mit der Wicklung W2 liegende Widerstand 12 dient zur Begrenzung des Gegenstromes und bestimmt den Grad der Regelabweichung, bei dem der Gegenstrom die Relais im Aus- gangskreis mehr zum Abfallen bringen kann, so dass sie im Schaltkreis des Stellgliedes Dauerkon- tal' ; geben.
Die Schaltung nach Fig. 3 arbeitet im Prinzip ähnlich wie die Schaltung nach Fig. 2. Sie stellt insofern eine Vereinfachung gegenüber der Schaltung nach Fig. 2 dar, als der Widerstand 14 beiden Kondensatoren 13, 13'gemeinsam als Ladewiderstand zugeordnet ist.'Die im Ausgangskreis des Verstärkers liegenden zwei Relais weisen je zwei Kontakte Tl und r1' bzw. r2 und r2' auf.
Der Kontakt Tl. bzw. r2 überbrückt unmittelbar den Kon- densato : 13 bzw. 13'und die Kombination Kondensator und Ladewiderstand wird in beiden Brückenhälften durch einen weiteren Relaiskontakt
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fsich dar entsprechende Kondensator über den beiden Kondensatoren gemeinsamen Widerstand 14 auf, wobei der Ladestrom über die Gegenwicklung W, fliesst und, wie in der Schaltung nach Fig. 2, die Pause zwischen zwei Stellimpulsen bewirkt.
In den Schaltungen nach Fig. 2 und 3 ist die Grösse der an der Brückenschaltung liegenden Gleichspannung mit Hilfe des Potentiometers 8 einstellbar. Durch Veränderung dieser Spannung ist neben der Einstellmöglichkeit durch die Widerstände 11, il', 12, 14 eine weitere Einstellmöglichkeit sowohl für die Dauer der Stellimpulse als auch für die Dauer der Impulspausen gegeben, so dass die dargestellten Schaltungen an verschiedene Regelanlagen angepasst werden können. Ausserdem vemindert der Widerstand 8'einen Kurzschluss der Stromquelle 6,7 wenn im Störungsfall beide Relaiskontakte Tl und r2 bzw. r/, r ;/ geschlossen sein sollten.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung bei einem Regler mit Drehspulrelais. Es besitzt zwei gegensinnig geschaltete Eingangswick- lungen. Die eine Wicklung D1 wird in bekannter Weise von dem der Regelabweichung entsprechenden Strom oder der entsprechenden Spannung über die Klemmen 15, 16 beaufschlagt. Die andere Wicklung D2 arbeitet als Gegenwicklung dazu und ist über einen regelbaren Vorwiderstand 17 und
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densator 18 und einen regelbaren Widerstand 19 überbrückt. Bei Auftreten einer Regelabweichung in der einen Richtung spricht z. B. das Relais R1 an und schliesst neben dem Stellglied steuernden Kontakt (nicht dargestellt) den Kontakt f .
Der nach Aufladung des Kondensators durch die Gegenwicklung D2 fliessende Strom wirkt dem Strom in der Wicklung D1 entgegen und die Drehspulen werden in ihre Ausgangslage zurückgestellt. Dabei fälh das Relais Ri ab und öffnet seinen Kontakt Tl. Die Entladung des Kondensators 18 über den Widerstand 19 und die Wicklung D2 hält diesen einer Pause zwischen zwei Stellimpulsen entspre- chenden Zustand aufrecht. Nach Entladung des Kondensators bewirkt eine an den Klemmen 15, 16 vorhandene. Regelabweichung ein neuerliches Ansprechen des Relais R, und die Abgabe eines weiteren Stellimpulses.
Durch Bemessung des Widerstandes 17 kann die Grösse des Gegenstromes so eingestellt werden, dass es bei starker Regelab-
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genwirkung der Wicklung W2 nicht. ausreicht, die Wicklung D in ihre Ausgangslage zurückzustellen. Bei Auftreten einer Regelabweichung in die andere Richtung spricht das Relais R2 an und die geschilderten Vorgänge wiederholen sich analog. Durch die Grösse des Kondensators 18 und des Widerstandes 19 können Dauer und Pause der Stellimpulse in gewünschter Weise eingestellt werden.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Schaltung für Regler deren Eingangskreis mit einer der Regelabweichung entsprechenden Spannung oder einem entsprechenden Strom beaufschla, gt ist und in deren Ausgangskreis eine ein Stellglied steuernde. Sohalteinrichtung liegt, da-1 durch gekennzeichnet, dass ein weiterer Eingangskreis {W Dg) vorgesehen ist, der durch Kontakte (r1, r2) der im Ausgangskreis liegenden Schalt- <Desc/Clms Page number 4> einrichtung (R1, R2) gesteuert wird und einen der Regelabweichung entgegengerichteten Strom führt, der die Wirkung des von der Regelabweichung ge- speisten ersten Eingangskreises (W1, D1) zeitabhängig.aufehbt, wobei der zeitliche Verlauf dieses Gegenstromes im Verhältnis zu dem der Regelabweichung entsprechenden Strom im ersten Ein- gangskreis so ausgebildet ist, dass als Stellgrösse Impulse entstehen und die Dauer bzw. die zeitlichen Abstände dieser Impulse vom Ausmass der Regelabweichung abhängig gemacht sind.2. Schaltung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein Magnetverstärker (1) mit zwei EMI4.1 (Wj, WJvon der Regelabweichung beaufschlagt ist, während die andere (W2) den der Regelabweichung entgegenwirkenden Strom (Gegenstrom) führt (Fig. 1).3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die zweite Eingangswicklung (W2) (Gegenwicklung) über Kontakte (r1,r2) der im Ausgang liegenden Schalteinrichtung (R, R2) an die erstgenannte Eingangswicklung (WJ anschaltbar ist, wodurdh der Gegenstrom von der der Regelabweichung entsprechenden Spannung oder dem entsprechenden Strom abgeleitet ist.4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die im Stromkreis der Gegenwicklung (W2) in Parallelschaltung angeordneten Kontakte (r1, T2) der im Ausgangskreis liegenden Schalteinrichtung (Rl'R2) durch einen Konden- sator (3) und einen vorzugsweise regelbaren Widerstand (4) überbrückt sind.5. Schaltung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der Gegenwicklung (W2) ein regelbarer Widerstand (5, 12) vorgesehen ist.6. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Gegenwicklung (W2) in der Diagonale einer Brückenschaltung mit eigener Spannungsquelle liegt, deren Brückenzweige aus paarweise im wesentlichen gleichen Widerständen (9, 9') und Kondensatoren (10, 20'bzw. 23, 23' ; mitregelbarenVorwiderständen (11,11'bzw.14) aufgebaut sind, wobei in den die Kondensatoren mit regelbaren Vorwiderständen enthaltenen Brückenzweigen Kontakte (r1, r1', r2, r2') der im Ausgangskreis des Verstärkers liegenden Schalteinrichtung angeordnet sind.7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte (r, r2) der im Ausgangskreis liegenden Schalteinrichtung jeweils die Kondensatoren (10, 10') mit zugeordneten Vorwiderständen (11, 22') überbrücken (Fig. 2).8. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kondensatoren (13, 13') einen gemeinsamen Vorwiderstand (14) aufweisen, wobei jeder Kondensator durch einen Kontakt (rl bzw. r2) und die Kombination Kondensator und Vorwiderstand jeweils durch einen weiteren Kontakt EMI4.2 r2')zeichnet, dass ein Drehspuloelais mit zwei Wicklungen (D1, D2) vorgesehen ist, von denen eine (dol) in bekannter Weise von der Regelabweichung beaufschlagt ist, während die andere (D) als Gegenwicklung geschaltet ist und über einen regelbarenVorwiderstand (17)durchKontakte(r1, r2) der am Ausgang des Drehspulrelais liegenden Schalteinrichtung an die der Regelabweichung entsprechende Spannung oder den entsprechenden Strom anschaltbar ist, wobei die letztgenannte Wicklung (D2)des Drehspulrelais durch einen Kondensator (18) und einen regelbaren Widerstand (19) überbrückt ist (Fig. 4).
Applications Claiming Priority (1)
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