AT200437B - Photographischer Objektivverschluß - Google Patents

Photographischer Objektivverschluß

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AT200437B
AT200437B AT200437DA AT200437B AT 200437 B AT200437 B AT 200437B AT 200437D A AT200437D A AT 200437DA AT 200437 B AT200437 B AT 200437B
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coupling
rings
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photographic lens
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Photographischer   Objektivverschluss   
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 kupplung zwischen den Einstellringen für Blende und Belichtungszeit. 



   Verschlüsse der genannten Art besitzen den besonderen Vorteil, dass ihre Einstellringe in jeder beliebigen Relativlage miteinander kuppelbar sind. Hiedurch ist, im Gegensatz zu Verschlüssen mit Rastenkupplung, gewährleistet, dass die Einstellung eines Zeit-Blende-Verhältnisses am Verschluss stets genau den herrschenden Lichtverhältnissen entsprechend vorgenommen werden kann. 



   Es sind bereits photographische Verschlüsse be-   kann.,   bei denen die Einsteller für Belichtungszeit 
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 Weise miteinander verbunden sind, dass eine Friktion bestimmter Grösse dauernd vorliegt. Wünscht man hiebei die Einsteller relativ zueinander zu verstellen, so ist der eine Einsteller festzuhalten, 
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 verstellt werden muss. Dieser Umstand macht die Einstellbedingung von Verschlüssen dieser Art umständlich, schwierig und zeitraubend. 



   Es ist weiter ein photographischer Verschluss mit Friktionskupplung bekannt, bei dem ein manuell   betätigbarer,   mit dem einen Einsteller verbundener Teil zum Zwecke des Kuppelns an den andern Einsteller anpressbar ist. Diese Kupplung besitzt den Nachteil, dass der gekuppelte Zustand der Einsteller ohne manuelles Dazutun nicht aufrechterhaltbar ist. Ausserdem ist bei dieser Kupplung wirksame Friktionskraft nicht konstant und damit die Sicherheit der Kupplungsverbindung nicht stets in gleichem Masse gewährleistet, da der Druck, mit dem das Betätigungsteil gegen den andern Einsteller gepresst wird, von der Kraft der jeweiligen Bedienungsperson abhängig ist. 



   Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, bei einem photographischen Verschluss eine sicher arbeitende Friktionskupplung zwischen den Einstellringen für Blende und Belichtungszeit zu schaffen, mittels welcher sowohl ein getrenntes als auch ein gekuppeltes Verstellen der Einstellringe in gleich einfacher, schneller und einen geringstmöglichen Bedienungsaufwand erfordernden Weise durchführbar ist. 
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 Erfindung dadurch erzielt, dass die Friktionskupplung mittels eines vom einen der Einstellringe ge-   tragenen Betätigungsteil wahlweise ein- und   ausschaltbar ist, welcher in seinen dem gekuppelten und entkuppelten Zustand entsprechenden Lagen ohne manuelle Beeinflussung verbleibbar ist.

   
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 schluss besitzt damit gegenüber an sich bekannten Verschlüssen mit Friktionskupplung den besonderen Vorteil, dass nach einmal erfolgter Kupplung bzw. Entkupplung der Einstellringe keine weitere Beeinflussung zur Aufrechterhaltung des betreffenden Zustands der Kupplung mehr erforderlich ist. Weiterhin ist durch das selbsttätige Verbleiben der   erfindungsgemässen Kupplungsvorrichtung   in der gewünschten Lage die Verstellbetätigung der Ein- 
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 schnelle Belichtungseinstellung gewährleistet ist. 



   Ein einfacher Aufbau und eine   raumgüntige   Anordnung der Kupplung sowie ein geschlossenes Aussehen des Verschlusses lassen sich dadurch erzielen, dass an den Einstellringen den Umfang des   Verschlussgehäuses übergreifende Zylindermäntel    angeordnet sind, von denen der eine den Betäti- 
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 Betätigungsteils zum Zwecke eines Kuppelns der Einstellringe friktionell miteinander verbindbar sind. 



   Als Betätigungsteil kann hiebei ein Schieber angeordnet sein, der in radialer Richtung gegen Federwirkung in eine dem gekuppelten Zustand der Einstellringe entsprechende Lage bewegbar und in dieser sicherbar ist, und an dessen   Träger-Einstell-   ring ein Teil angeordnet ist, der zum Zwecke einer 
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 stellrings anpressbar ist. 



   Der Vorteil einer in dieser Weise ausgebildeten Kupplung liegt in der einfachen Ausgestaltung ihrer Bauteile. Weiterhin   gewährleistet   die Ausbildung des Betätigungsteils als ein in radialer   Richtung bewegbarer Schieber eine griffgünstige und griffsichere Bedienungsweise sowie einen ins-   

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 besondere in axialer Richtung raumsparenden Aufbau der Kupplung. 



   Eine besonders einfache und teilesparende Ausbildung der Kupplung lässt sich dadurch erreichen, dass der an den Zylindermantel des andern Einstellrings anpressbare Teil einstückig mit dem Schieber ausgebildet ist. 



   Zur Erzielung einer hohen Schlupfsicherheit der Kupplung ist es weiter von Vorteil, wenn die miteinander zusammenarbeitenden Flächen des in Abhängigkeit vom Schieber bewegbaren Teils und 
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 körnt bzw. fein geriffelt sind. 



   Eine Sicherung des Kupplungschiebers in seiner dem gekuppelten Zustand der Einstellringe entspre- chenden Lage lässt sich in   bedienungsgünstiger  
Weise dadurch erreichen, dass an dem den Schie- ber tragenden Zylindermantel ein weiterer, in Um-   fangsrichtung   bewegbarer Schieber angeordnet ist, welcher den ersten Schieber in seiner Kupplung- stellung, vorzugsweise unter Federwirkung, ver- riegelt. 



   In anderer Weise als vorstehend angeführt kann die Erfindung eine solche Ausbildung erfahren, dass zwecks Kupplung der Einstellringe für Blende und
Belichtungszeit an dem den Betätigungsteil tragen- den Einstellring ein Teil angeordnet ist, welcher mittels einer vom gleichen Einstellring getragenen und mittels des Betätigungsteils betätigbaren Spann- vorrichtung am Zylindermantel des andern Einstellringes festspannbar ist. 



   Eine in dieser Weise ausgebildete Kupplungsvorrichtung zeichnet sich insbesondere durch Freizügigkeit in Aufbau und Anordnung sowie durch eine hohe Beanspruchungsfestigkeit aus. 



   Der Betätigungsteil kann hiebei als ein vorzugsweise in Richtung der optischen Achse schwenkbarer Hebel ausgebildet sein, an dem eine Steuerkurve ausgebildet bzw. angeordnet ist, mittels welcher der am Zylindermantel des andern Einstellrings festspannbare Teil beeinflussbar ist. 



   . Hiedurch ist einerseits eine unverwickelte und teilesparende Ausbildung der Spannvorrichtung gewährleistet, während durch die Schwenkbarkeit des Betätigungshebels in axialer Richtung sowohl die Gefahr eines versehentlichen Beeinflussen des Hebels beim Verstellen der Einstellringe als auch die Gefahr eines Andems der Einstellage der Einstellringe beim Betätigen der Spannvorrichtung ausgeschaltet ist. 



   Die Ausgestaltung des am andern Einstellring festspannbaren Teils lässt sich in. verschiedenen zweckgünstigen Weisen vornehmen. 



   So lässt sich eine besonders schlupfsichere Kupplungsverbindung zwischen den Einstellringen bei 
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 dadurch erzielen, dass der festspannbare Teil als ein den Zylindermantel des andern Einstellringes umgebendes, in Umfangsrichtung spannbares Band ausgebildet ist, welches mit seinem einen Ende mit dem den Betätigungshebel tragenden Einstellring verbunden ist, während sein anderes, freies 
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Eine einfache und sichere Zusammenarbeit   zw   schen dem Band und dem Betätigungshebel ist   d   durch erzielbar, dass am freien Ende des Bande ein Anschlag, beispielsweise ein Stift, angeordne ist, und dass die Radiallage dieses Bandendes eir deutig bestimmt und gesichert ist. 



   Eine für die Geschlossenheit des Verschlussauf baus vorteilhafte Anordnung des Bandes, sowie ein einfache Sicherung des mit dem Anschlag zusam menarbeitenden Bandendes lässt sich dadurch ei reichen, dass die Zylindermäntel der beiden Ein stellringe einander übergreifen und das Band il dem Radialraum zwischen den Mänteln angeord net ist. 



   Hiebei kann eine Sicherung des Bandendes, die von dem Verhältnis der   Zylindermänteldurchmesse   unabhängig ist, dadurch erzielt werden, dass da freie Ende des Bandes zwischen dem Zylinder mantel mit grösserem Durchmesser und einem au : diesen aufgesetzten, den Betätigungshebel aufneh menden Trägerstück liegt. 



   Eine weitere Ausführungsart für eine Verbin dung zwischen den Einstellringen für Blende unc Belichtungszeit ist dadurch gekennzeichnet, daf der festspannbare Teil den Innenumfang des an dem Zylindermantels mit übergreift, vorzugsweise als eine am Innenumfang des einen Einstellring' befestigte Zunge, und dass die Zylindermäntel dei 
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 messer besitzen. 



   Diese Anordnung und Ausbildung der Kupplung besitzt den besonderen Vorzug, dass beim Festspannen des Kupplungsteils ein einseitiges Andrücken der Einstellringe an ihre Radiallager praktisch ausgeschaltet ist. 



   Zur Gewährleistung einer hohen Schlupfsicherheit der Kupplungsverbindung ist es weiter von Vorteil, wahlweise an den Zylindermänteln oder am festspannbaren Teil bzw. an beiden einen Werkstoff mit grossem Reibungskoeffizient anzuordnen. 



   In den Figuren ist die Erfindung an drei Ausführungsbeispielen gezeigt. 



   Fig.   l   zeigt im Längsschnitt einen Teil eines photographischen Objektivverschlusses mit einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Friktionskupplung zwischen den Einstellringen für Blende und Belichtungszeit. Die Kupplung befindet sich in unwirksamer Stellung. Fig. 2 zeigt im Querschnitt Teile der Einstellringe samt der Kupplungsvor- 
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   lungsvorrichtung befindet   sich in der gleichen Stellung wie in Fig. 1. Fig. 3 zeigt einen Teil des Verschlusses und die Kupplung gemäss den Fig. 1 und 2 in einer Draufsicht auf den Verschlussumfang. Fig. 4 zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einen Teil eines photographischen Objektivverschlusses mit einer andern Ausführungsart der   erfindungsgemässen   Kupplungsvorrichtung. 



  Fig. 5 zeigt im Querschnitt Teile der Einstellringe 

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 des Verschlusses gemäss Fig. 4 sowie die an den Einstellringen angeordnete Kupplungsvorrichtung, Diese befindet sich in unwirksamer Stellung. Fig. 6 zeigt die gleiche Darstellung wie Fig. 5, jedoch befindet sich hier die Kupplungsvorrichtung in ihrer Wirkstellung. Fig. 7 zeigt in perspektivischer Darstellung ein Betätigungsteil der in den Fig. 4 
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 eines   photographischen Objektivverschlusses   mit einer von den vorhergehenden Ausführungsbeispielen verschiedenen weiteren Ausbildung der erfin-   dungsgemässen   Kupplungsvorrichtung. Diese ist in Wirkstellung gezeichnet. Fig. 9 zeigt im Quer-   schnitL   und teilweise in Draufsicht die Kupplung 
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 mäss Fig. 8. 



   In den Fig.   !,   4,8 und 9 ist mit 1 das   Gehäuse   eines photographischen Objektivverschlusses bezeichnet. In diesem   ist eine Verschlussgrundplatte 2   (Fig. I und 4) angeordnet, an welcher in an sich bekannter Weise die Teile des Verschlussmecha- 
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 Weise ein Blende-Einstellring 3 angeordnet, während an der Stirnseite der Gehäuseseitenwand in ebenfalls an sich bekannter Weise ein mit einer   Griffrändslung     4a   versehener Belichtungszeit-Einstellring 4 aufliegt. Dieser wird durch eine Frontplatte 5 (Fig. I und 4) in axialer Richtung gehalten, die ihrerseits in irgendeiner an sich bekannten Art am Verschluss befestigt ist. 



   Zur Kupplung der Einstellringe 3 und 4 für Blende bzw. Belichtungszeit dient eine Friktionskupplung. Gemäss der Erfindung ist diese mittels eines vom einen der Einstellringe getragenen Be- 
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 entsprechen-bar is :, wahlweise ein- und ausschaltbar. 



   In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Anordnung bzw. Ausbildung der Teile der 
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 verbindbar. 



   Die vorbeschriebene Anordnung gewährleistet eine kürzeste Verbindung zwischen den Einstellringen. Hiedurch werden ein einfacher,   raumge-   drängter und eine hohe Stabilität aufweisender Aufbau der Kupplungsvorrichtung sowie ein geschlossenes Aussehen des Verschlusses erzielt. 



   Der Betätigungsteil der Kupplung ist im Aus- 
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 dem Zylindermantel 3a und dem Teil 8 in einer Ausnehmung 8a des letzteren angeordnet. Sie legen sich einerseits an einen Stift 10 des Schiebers und anderseits an den   Aussenumfang   des Zylindermantels an.   Zer griffsicheren Betätigung des   Schiebers sind an dessen Stirnseite   Griffkerben   6a ausgebildet
Zur friktionellen Verbindung der Einstellringe ist an dem den Schieber tragenden Einstellring 3 ein 
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 zeichnete Teil zur   Herbeiführung   eines aufwandsparenden Aufbaus und einer einfachen Herstellungsweise am Schieber 6 selbst ausgebildet und arbeitet mit einem Teilstück 4c des Zylindermantels 4b zusammen.

   Zur Gewährleistung einer hohen Schlupfsicherheit der Kupplungsverbindung, auch bei Anwendung eines grossen Drehmoments am einen der Einstellringe, besitzen die zusammenarbeitenden Flächen des Teils 6b und des Zylindermantels 4b eine feine Riffelung 6c bzw. 4d. 



  Die Teilung dieser Riffelung ist so fein gewählt, dass eine praktisch stetige Relativverstellung der beiden Einstellringe gewährleistet ist. An Stelle einer   Riffelung könnten   die zusammenarbeitenden Flächen auch eine die Haftung unterstützende Körnung besitzen, wodurch die Verstellung der Ringe ohne die geringste Stufung durchführbar ist.
Zur Sicherung des Schiebers 6 in seiner der gekuppelten Stellung der Einstellringe zugeordneten Lage ist an dem den Schieber tragenden Zylindermantel 3e befestigt, während das andere Bandende wegbarer Schieber 11 angeordnet, mittels welchem der Schieber 6 in seiner Kupplungsstellung verriegelbar ist. Der Schieber 11 ist im Ausführungsbeispiel gegen Sicht abgedeckt zwischen dem Zylindermantel 3a und dem Teil 8 in einer an letzterem ausgebildeten Ausnehmung 8b angeordnet. 



  Zu seiner Betätigung trägt er ein mit Griffkerben   12C !   versehenes Griffstück 12, welches durch einen im Teil 8 ausgebildeten Schlitz 8c nach aussen geführt ist. Das Inwirkungtreten der Sicherung für den Schieber 6 erfolgt selbsttätig, sobald dieser seine der gekuppelten Stellung der Einstellringe entsprechende Lage erreicht hat. Dies wird durch eine Feder 13 erreicht, welche den Schieber 11 in Anlage am Schieber 6 zu halten sucht, und unter deren Wirkung der Schieber 11 in eine Ausnehmung 6d des Schiebers 6 einrastet, sobald letzterer seine Kupplungsstellung erreicht hat. Die Feder 13 

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   ist ebenso wie der Schieber 11 in der Ausnehmung 8b angeordnet und stützt sich einerseits gegen eine Stirnseite des Schiebers und anderseits gegen eine Wandung der Ausnehmung 8b ab. 



  Durch die beschriebene Ausgestaltung der Sicherungsvorrichtung für den Schieber 6 ist gewährleistet, dass sowohl das Kuppeln als auch das Entkuppeln der Einstellringe mit einer Hand durchführbar ist. Dies ergibt sich daraus, dass in beiden Fällen jeweils nur das Betätigen eines einzigen Teils, nämlich des Schiebers 6 zum Kuppeln bzw. des Schiebers erfolgt am Zylindermantel 3a des erforderlich ist. 



  Als Vorzug der in den Fig. l bis 3 beschriebenen   
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 derallem dadurch aus, dass nur kurze Betätigungsweg zur Anwendung kommen, und dass der Betätigungsteil keine Zwischenstellung einnehmen kann, sondern nur in den dem gekuppelten bzw. entkuppelten Zustand der Einstellringe entsprechenden Lagen verbleibbar ist. 



   In den Fig. 4 bis 7 und 8 und 9 sind zwei weitere Ausführungsbeispielen der Zylindermantel 3a des 
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 ordnetes Kupplungsteil am Zylindermantel des andern Einstellrings festspannbar ist. 



   Durch die Zwischenschaltung einer Spannvorrichtung zwischen dem Betätigungsteil und das Kupplungsteil ist eine freizügige Ausgestaltung und Anordnung der Kupplungsvorrichtung und dadurch eine bestmögliche Anpassung derselben an die Gegebenheiten und Besonderheiten eines Verschlussaufbaus gewährleistet. 



   Der Betätigungsteil ist in den Ausführungsbeispielen als ein in Richtung der optischen Achse schwenkbarer Hebel ausgebildet, an dem als Teil der Spannvorrichtung für den Kupplungsteil eine Steuerkurve ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung erbringt den Vorteil einer einfachen und teilesparenden Ausbildung der Spannvorrichtung für den 
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 ist der ein Griffstück 14a besitzende Betätigungshebel mit 14 bezeichnet und an einem Trägerteil 15 um eine Achse 16 in Richtung der optischen Achse schwenkbar gelagert. Der Trägerteil 15 ist mittels Schrauben 17 am Aussenumfang des Zylindermantels 3a des Blende-Einstellrings 3 befestigt. 



  Am Hebel. 14 ist eine Steuerkurve 14b ausgebildet, welche mit dem am Zylindermantel 4b des Belichtungszeit-Einstellrings festspannbaren Teil zusammenarbeitet. 
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 rings 4 herumgelegt und zum Zwecke des Kuppelns der Einstellringe in Umfangsrichtung spannbar ist. 



  Das eine Ende 18a des Bandes ist am Zylindermantel 3a ein weiterer, in Umfangsrichtung be- 18b frei ist und zwecks Zusammenarbeit mit der Steuerkurve 14b einen Stift 19 trägt, welcher ar ersterer anliegt. Um hiebei ein Ausweichen des Stifts 19 beim Spannen des Bandes zu vermeiden und eine stets gleiche Friktionskupplung zwischen den Einstellringen zu erreichen, ist die Lage des Bandendes 18b gesichert und eindeutig bestimmt, insbesondere auch in radialer Richtung. 



   Hier übergreifen der Zylindermantel 3a des Blende-Einstellrings 3 und an einem Teil 8, weldes Belichtungszeit-Einstellrings 4 einander und in dem hiedurch zwischen den Zylindermänteln entstandenen radialen Ringraum ist das Band 18 gegen Sicht und Zugang von aussen geschützt angeordnet. 



   Die Befestigung des Bandenendes 18a am Zylindermantel 3a ist mittels einer Schraube 17 vorgenommen. Hiebei kann die Befestigung so vorgenommen sein, dass am Band ein Langloch ausge- bildet ist, so dass die Ausgangslage des Bandes in bezug auf die Steuerkurve 14b des Betätigungshebels in gewissen Grenzen veränderbar ist. Hie- durch ist eine leicht durchzuführende Montage und Justierung der Kupplungsvorrichtung gewähr- leistet, so dass trotz Auftretens von Toleranzen bei den Einzelteilen der Kupplungsvorrichtung stets ein und dieselbe Friktionskraft erzielbar ist. 



   Die vorerwähnte Sicherung und eindeutige
Lagebestimmung des Bandendes 18b kann dadurch erreicht werden, dass der Zwischenraum zwischen   den Zylindermänteln 3s   und 4b nur wenig 
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 ; alsLängsschlitz im Zylindermantel 4b nach aussen tritt, keine Möglichkeit für ein Ausweichen beim Spannen des Bandes mittels der Steuerkurve 14b des Hebels 14 besitzt. 



   Eine weitere vorteilhafte, insbesondere von der vorgenannten Bedingung eines kleinen Abstands zwischen den Zylindermänteln freie Sicherung und Bestimmung der Lage des Bandendes ist in den Figuren des Ausführungsbeispiels gezeigt. Dort ist das mit der Steuerkurve 14b des Hebels 14 zusammenarbeitende Bandende 18b durch einen Schlitz 3c des Zylindermantels 3a nach aussen geführt und erstreckt sich dort in eine am Trägerteil 15 ausgebildete, der Banddicke entsprechende Ausnehmung   15C   hinein. Das Bandende liegt somit zwischen dem Umfang des Zylindermantels 3a und dem Trägerteil 15, wodurch in einfacher und aufwandsparender Weise eine vom Belichtungszeit-Einstellring 4 völlig unabhängige Sicherung und Lagebestimmung des Bandendes in radialer Richtung erreicht ist. 



   Die Lagebestimmung des Bandes in axialer Richtung ist in jedem Falle durch die Ausbildung 

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 von   Lagerstufen   bzw. Eindrehungen an den Einstellringen erzielbar, wie dies insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist. 
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    Ausbildungtenden Friktionsfächen   sehr gross sind. Hiedurch   gsnügr   bereits eine verhältnismässig geringe Spannung, um eine sichere Verbindung zwischen den   Einstellrin2en   herzustellen. 



   Für die Herstellung des Bandes finden vorzug-   weise Werkstoffe Verwendung, die gegen Dehnung      widerstandsfähig   sind, beispielweise Stahl. entsprechende Gewebe oder Kunststoffe. 



   In den Fig. 8 und 9 ist eine dritte Ausführungs- 
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 ; der Erfindungtels eines Niets 21 befestigt ist. Mit ihrem freien Ende übergreift die Zunge die Fläche des Zylin-   dêrmantels 4b   des   Belichtungszeit-Einstellrings   4. 



  Zur Erzielung einfacher Verhältnisse besitzen hiebei die Zylindermäntel   3a   und 4b den gleichen   innen durch messer.    



   Am freien Ende der Zunge 20 ist ein Bolzen 22 in weiter unten näher beschriebener Weise angeordnet, der durch eine im Zylindermantel 3a ausgebildete, gleichzeitig zur Führung dienende Bohrung nach aussen ragt. An dem ausserhalb des Zylindermantels befindlichen Teil des Bolzens ist ein Kopf   22 ( ; ausgebildet.   an dem an einer Achse 23 ein in Richtung der optischen Achse schwenkbarer Hebel 24 gelagert ist. An diesem sind senkrecht zur optischen Achse zwei Lappen 24a abgebogen, welche Bohrungen für die Achse 23 tragen und zum Zwecke der Führung des Hebels an zwei am Bolzenkopf ausgebildeten Flächen anliegen. 



   Zum Zwecke des Festspannens der Zunge 20 an den   Zylindermänteln   der Einstellringe ist der Endteil der Lappen 24a als eine in radialer Richtung wirksame Steuerkurve   241'ausgebildet.   Diese stützt sich in der dem gekuppelten Zustand der Einstellringe zugeordneten Lage des Hebels 24 gegen das Teilstück 3d des Zylindermantels 3a ab. 



  Die Befestigung des Bolzens 22 an der Zunge 20 ist im Ausführungsbeispiel dadurch vorgenommen, dass der Bolzen mit einem Zapfen 22b die Zunge durchragt und mittels einer an sich bekannten 
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Besonders hervorzuheben ist. dass bei der vorgenannten Ausbildung der Erfindung beim Festspannen   dsr Zylindermäntel   aneinander die Lagerung der Einstellringe nicht beeinflusst wird. 



   Eine sichere Kupplungsverbindung zwischen den Einstellringen für Blende und Belichtungszeit lässt sich bei den Ausführungsbeispielen gemäss den Fig. 4 bis 9 unter Anwendung eines möglichst geringen Flächendrucks zwischen den miteinander zu verbindenden Teilen dadurch erreichen, dass wahlweise am einen oder an allen der zusammenspannbaren Teile ein Werkstoff mit grossem Reibung- koeffizient angeordnet ist. Zu diesem Zweck ist in dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 8 und 9 ein Belag 26 eines solchen Werkstoffs an der   Zun-     2 & 20 angebracht.   Zusätzlich könnte auch der In   nenumfang   der Zylindermäntel 3a und 4b mit einem solchen Werkstoff belegt sein. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen, erfin-   dungsemässen Kupplungsvorrichtungen   ist wie folgt : a) Im   Ausführungsbeispiel   gemäss den Fig. 1 bis 3 ist die Kupplung in ihrer dem entkuppelten   Zu-   stand der Einstellringe zugeordneten Lage gezeigt. 



  In. diesem Zustand können die Einstellringe unabhängig voneinander verstellt werden, wie dies beispielsweise zum Einstellen eines neuen Zeit-BlendeVerhältnisses oder bei Blitzlichtaufnahmen erforderlich ist. 



   Zum Kuppeln der Einstellrings wird der Schie ber 6 in Pfeilrichtung (Fig. 2) gegen die Wirkung der Federn 7 bewegt, wodurch sein Kupplungsteil Ab an das Teilstück 4c des Zylindermantels    4-b   angepresst wird. In dieser Lage rastet der Schieber 11 unter Wirkung seiner Feder 13 in die Ausnehmung 6d des Schiebers 6 ein und verriegelt somit letzterer gegen eine Rückbewegung. Hiedurch ist der gekuppelte Zustand der Einstellringe ohne manuelle Beeinflussung des Schiebers beliebig lange   .. tufrechterhaltbar.   Sollen die Einstellringe wieder voneinander entkuppelt werden, so ist es lediglich erforderlich, das   Griffstück   12 des Schiebers 11 entgegen der Pfeilrichtung von Fig. 2 zu bewegen. 



  Dadurch wird die Verriegelung des Schiebers 6   gelöst   und dieser kehrt unter Wirkung der Federn 7 selbsttätig in seine dem entkuppelten Zustand der Einstellringe zugeordnete Lage zurück.   b)   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 bis 7 wird zum Kuppeln der Einstellringe 3 und 4 für Blende bzw. Belichtungszeit der Hebel 14 in Richtung der optischen Achse von der in Fig. 4 ausgezogen gezeichneten in die gestrichelt gezeichnete Lage verschwenkt. Hiebei wird durch die Steuerkurve 14b im Zusammenwirken mit dem Stift 19 das Band 18 in Umfangsrichtung gespannt und an die   Aussenfläche   des Zylindermantels 4b angepresst. 



  Dadurch sind die Einstellringe für Blende und Belichtungszeit miteinander gekuppelt (Fig. 6). Das Lösen der Kupplungsverbindung erfolgt durch Verschwenken des Hebels 14 in seine in Fig. 4 ausgezogen gezeichnete Lage. Hiedurch wird das Band 18 gelockert (Fig. 5).   c)   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 8 
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 gekuppelten Zustand der Einstellringe entsprechenden Lage gezeigt. Hiebei ist die Zunge   20.   26 mittels der vom Hebel 24 betätigbaren, mit dem Teilstück 3d des Zylindermantels 3a zusammenarbeitenden Steuerkurven 24b an die Innenfläche der Zylindermäntel 3a und 4b festgespannt, so dass die Einstellringe friktionell miteinander verbunden sind. 



   Zum Lösen der Kupplungsverbindung wird der 
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Pfeilrichtung verschwenkt. Auf Grund der bezüglich der Lagerung des Hebels exzentrischen Aus- bildung der Steuerkurven wird der Bolzen 22 frei, so dass kein Druck mehr auf die Zunge 22 wirkt und somit die Kupplungsverbindung zwischen den Einstellringen aufgehoben ist. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Photographischer Objektivverschluss mit einer Friktionskupplung zwischen den Einstellringen für Blende und Belichtungszeit, dadurch gekennzeichnet, dass die Friktionskupplung mittels eines vom einen der Einstellringe getragenen Betätigungsteil wahlweise ein-und ausschaltbar ist, welcher in seinen dem gekuppelten und entkuppelten Zustand entsprechenden Lagen ohne manuelle Be-   einflussung   verbleibbar ist. 



   2. Photographischer Objektivverschluss nach Anspruch   l,   dadurch gekennzeichnet, dass an den Einstellringen   (3,   4) den Umfang des Verschlussgehäuses übergreifende Zylindermäntel (3a bzw.   4b)   angeordnet sind, von denen der eine den Be-   tätigungsteil   der Kupplung trägt, und dass die Zylindermäntel in Abhängigkeit von der Stellung des   Betätigungsteils   zum Zwecke eines Kuppelns der Einstellringe friktionell miteinander verbindbar sind. 



   3. Photographischer   Objektivverschluss   nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Betäti- 
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 de Lage bewegbar und in dieser sicherbar ist, und dass zum Zwecke einer friktionellen Verbindung der Einstellringe   (3,   4) an dem den Schieber (6) tragenden Einstellring (3) ein Teil angeordnet ist, welcher in Abhängigkeit von der Schieberbewegung an die   Aussenfläche   des Zylindermantels   (4b)   des andern Einstellringes   (4)   anpressbar ist. 



   4. Photographischer   Objektiwerschluss   nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Zylindermantel   (4b)   des andern Einstellrings (4)   anpressbare   Teil    (6b)   einstückig mit dem Schieber   (6)   ausgebildet ist. 



   5.   Photographischer Objektivverschluss   nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass die miteinander zusammenarbeitenden Flächen (6c, 4d) des in Abhängigkeit vom Schieber bewegbaren Teils   (6b)   und des Zylindermantels    (4b)   des andern Einstellrings   (4)   gekörnt bzw. fein geriffelt sind. 



   6. Photographischer   Objektivverschluss   nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass als Sicherung. für den Schieber (6) an dem diesen tragenden Zylindermantel   (3a)   ein weiterer, in Umfangsrichtung bewegbarer Schieber (11) angeordnet ist, welcher den ersten Schie- 
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 unter Federwirkung, verriegelt. 



   7.   Photographischer Objektiwerschluss   nach An- 
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 mantel der andern Einstellrings festspannbar ist.
8. Photographischer   Objektivverschluss   nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Betä- 
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 (14b bzw. 24b) ausgebildetbzw. angeordnet ist, mittels welcher der am Zylindermantel (4b) des andern Einstellrings (4) festspannbare Teil   beeinflussbar   ist. 



   9. Photographsicher Objektivverschluss nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der festspannbare Teil als ein den Zylindermantel   (4b)   des andern Einstellrings (4) umgebendes, in Umfangsrichtung spannbares Band   fil8)   ausgebildet ist, welches mit seinem einen Ende (18a) mit dem den Betätigungshebel (14) tragenden Einstellring (3) verbunden ist, während sein anderes freies Ende (18b) zur Zusammenarbeit mit der   Steuerkurve fah   des Betätigungs- 
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Claims (1)

10. Photographischer Objektiwerschluss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende (18b) des Bandes (18) ein Anschlag, beispielsweise ein Stift (19), angeordnet ist, und dass die Radiallage dieses Bandendes eindeutig bestimmt und gesichert ist.
11. Photographischer Objektivverschluss nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylindermäntel (3a, 4b) der beiden Einstellringe (3 bzw. 4) einander übergreifen und das Band (18) in dem Radialraum zwischen den Mänteln angeordnet ist.
12. Photographischer Objektivverschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende (18b) des Bandes (18) zwischen dem Zylindermantel (3a) mit grösserem Durchmesser und einem auf diesen aufgesetzten, den Betätigungshebel (14) aufnehmenden Trägerstück (15) liegt.
13. Photographischer Objektivverschluss nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der festspannbare Teil den Innenumfang des andern Zylindermantels mit übergreift, EMI6.6 vorzugsweise gleichen Innendurchmesser besitzen.
14. Photographischer Objektivverschluss nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wahlweise an den Zylindermänteln oder am festspannbaren Teil bzw. an beiden ein Werkstoff (26) mit grossem Reibungskoeffizient angeordnet ist.
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