AT200299B - - Google Patents

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AT200299B
AT200299B AT200299DA AT200299B AT 200299 B AT200299 B AT 200299B AT 200299D A AT200299D A AT 200299DA AT 200299 B AT200299 B AT 200299B
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Ing. Hans Schiebel Dipl.
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Ing. Hans Schiebel Dipl.
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektronische Überwachungseinrichtung für Heizflammen 
Im Hauptpatent ist eine elektronische Überwachungseinrichtung für Heizflammen beschrieben, die sich gegenüber bekannten Einrichtungen durch besonders günstige Eigenschaften hinsichtlich Empfindlichkeit, Betriebssicherheit, Unabhängigkeit von äusseren elektrischen Störungen, Trägheit gegenüber kurzzeitigen Lichtschwankungen und Unabhängigkeit vom Aufstellungsort des Gerätes in bezug auf den Ort der Überwachung auszeichnet.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass bei einer solchen elektronischen Einrichtung, bestehend aus einem auf Flammengas oder lichtempfindlichen Element, das ein elektrisches Ventil, vorzugsweise eine Gasentladungsröhre, steuert, welches ein Relais betätigt und mit Wechselspannungen betrieben wird, die Steuerelektrodenvorspannung gegenphasig zur Anodenspannung über ohmsche Widerstände zugeführt wird, und der Arbeitswiderstand desaufFlammengas oder lichtempfindlichen   Ele-   mentes aus mehreren   Einzelwiderständen   besteht, die zusammen mit mindestens zwei Kondensatoren Siebglieder mit so hohen Zeitkonstanten darstellen, dass von der an dem   Photoelement bzw.   am Flammenwächter anliegenden Spannung nur der Gleichspannungsanteil, jedoch praktisch keine Wechselspannung,

   als Steuerspannung an den Ausgang des letzten Siebgliedes gelangt, welcher Ausgang über einen hochohmigen Schutz widerstand mit der Steuerelektrode verbunden ist. 



   In beiliegender Zeichnung ist in der Fig. 1 eine der im Hauptpatent beispielsweise besprochenen Schaltungen der Übersicht halber gezeigt. Im Anodenkreis einer Elektronenröhre l, vorzugsweise mit Gasfüllung oder mit   Kaltkathode, 1ieg ! das Steu rrelais   2 mit einem Begrenzungswiderstand 3 und einem die Wechselstromkomponente des Anodenstromes ableitenden Kondensator 17. Die Anodenspannung erhält die Röhre 1 aus der Wicklung 4 eines Transformators. Seine Wicklung 5 liefert eine gegenphasige Betriebsspannung für die Flammensonde 7 (an deren Stelle auch eine Photozelle geschaltet sein kann). Das Steuergitter der Röhre 1 erhält über den Widerstand 8 und durch das Potentiometer 9 und die   EingrenzMi'der-   stände 10,11 eine zur Anodenspannung gegenphasige Gittervorspannung.

   Die Arbeitswechselspannung gelangt zu den Elektroden der Flammensonde (bzw. Photozelle) von der Wicklung 5 einerseits direkt, anderseits über den Widerstand 12 und den Kondensator 13. Die bei Belichtung der Sonde auftretende gleichgerichtete Spannung gelangt über den aus Längswiderständen 14,15 und Kondensator 16 gebildeten Tiefpass an das Gitter der Röhre 1. Wie im Hauptpatent ausgeführt, sind die Vorteile dieser Schaltung : Volle Sicherheit bei allen denkbaren Störungen in der Zuleitung zur Zelle und in den meisten der Schaltelemente, Unempfindlichkeit gegen Netzspannungsschwankungen, Flackern der Flamme und Länge der Sondenleitung usw. 



   Es wurde nun gefunden, dass eine erhebliche Steigerung der Spannungsstabilität der Schaltung erzielt werden kann, wenn die Kondensatoren der Siebkette an den Anzapfpunkt des die Steuerelektrodenspannung liefernden Spannungsteilers angeschaltet werden. 



   Die Fig. 2 zeigt unter Verwendung gleicher Bezugsziffern für gleiche Schaltelemente diese Variante. 



  Die miteinander verbundenen Elektroden der Kondensatoren 13,16 liegen nun am Anzapfpunkt des Spannungsteilers, der die Wicklung 5 überbrückt und der hier als festes, durch seriengeschaltete Widerstände   10',   11'gebildetes Schaltelement gewählt ist. Dabei hat es sich auch gezeigt, dass dann der Gitterwiderstand 8   (Fig.   1) durch einen den Kondensator   überbrückenden   Widerstand 8'ersetzt oder ohne Schaden auch gänzlich weggelassen werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektronische Überwachungseinrichtung für Heizflammen nach Patent Nr. 188071 dadurch gekennzeichnet, dass die zur Siebung bestimmten Kondensatoren (13,16) an den Anzapfpunkt des die Steuerelektrodenspannung liefernden Spannungsteiler (10', 11') angeschaltet sind.
AT200299D 1955-01-12 1955-01-12 AT200299B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3266026A (en) * 1960-03-04 1966-08-09 Prot Controls Inc Supervisory flame control

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