AT207085B - - Google Patents

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AT207085B
AT207085B AT76057A AT76057A AT207085B AT 207085 B AT207085 B AT 207085B AT 76057 A AT76057 A AT 76057A AT 76057 A AT76057 A AT 76057A AT 207085 B AT207085 B AT 207085B
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AT
Austria
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anode
heating
winding
taken
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AT76057A
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Ing. Hans Schiebel Dipl.
Original Assignee
Ing. Hans Schiebel Dipl.
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/12Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods
    • F23N5/123Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods using electronic means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2223/00Signal processing; Details thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2229/00Flame sensors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N2229/00Flame sensors
    • F23N2229/12Flame sensors with flame rectification current detecting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektronische Überwachungseinrichtung für Heizflammen 
Im Hauptpatent Nr. 188071 sind elektronische überwachungseinrichtungen für Heizflammen beschrieben, bestehend aus einem auf Flammengas oder Licht empfindlichen Element, das ein elektrisches Ventil, vorzugsweise eine Gasentladungs- röhre, steuert, welches ein Relais betätigt und mit Wechselspannungen betrieben wird. 



   Bei diesen Einrichtungen wird die Steuerelek-   troden-Vorspannung,   gegenphasig zur Anodenspannung zugeführt und der Arbeitswiderstand des auf Flammengas oder Licht empfindlichen Elementes besteht aus mehreren Einzelwiderstän- den, die zusammen mit mindestens zwei Kon- densatoren Siebglieder mit hohen Zeitkonstanten darstellen. 



   Die Schaltung wird nicht nur durch den Transformator verteuert, der die Betriebsspannungen der Rohre liefert, sondern es stellt dieser auch insoferne einen Unsicherheitsfaktor dar, als bei einem Defekt in der die Vorspannung liefernden Wicklung, die Schaltung auf das lichtempfindliche Element nicht mehr reagiert, sondern unabhängig davon in Wirkung bleibt. Es können durch solche unvorhersehbare Zwischenfälle schwere Schäden an der Heizanlage hervorgerufen werden. 



   Die nachfolgend an Hand eines Beispieles noch näher zu'beschreibende Verbesserung behebt nicht nur diesen Nachteil, sondern erlaubt es auch den Aufwand an Schaltmittel geringer zu halten. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerelektrodenvorspannung von dem gegenüber der Kathode um die Heizspannung höher liegenden Heizfadenende des elektrischen Ventiles, und die Betriebsspannung des auf Flammengas oder Licht empfindlichen Elementes von dem mit der Anode verbundenen Ende der Transformatorwicklung für die Anodenspannung abgenommen wird. 



   Die Fig. 1 und 2 stellen im wesentlichen die   Schaltlbeispiele   gemäss dem Hauptpatent dar, und es sind dabei die erfindungsgemässen Massnahmen verwirklicht. In beiden Figuren sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. 
Mit 1 ist eine Elektronenröhre, vorzugsweise mit   Gasfüllung bezeichnet,   in deren Anodenkreis ein   Begrenzungswiderstand   3 und ein Schaltrelais 2 liegen. Letzteres ist mit einem Kondensator 17   überbrückt. Die Anodenpannung   erhält die Röhre aus der Wicklung 4 eines Transformators, des- sen nicht gezeichnete Primärwicklung am Netz liegt. 



   Die Röhre 1 wird von einer zweiten Wicklung
5'des Transformators geheizt, die mit der erstgenannten in Serie geschaltet ist. Mit dem Verbindungspunkt beider ist die Kathode der Röhre verbunden. 



   Die lichtempfindliche Zelle 7 bekommt Spannung von der Wicklung 4. Der bei Belichtung der Zelle 7 entstehende Gleichstrom geht über das Netzwerk 14, 15 an das Steuergitter der Röhre, und wird durch die Kondensatoren 13, 16 geglättet. 



   Die zur Anodenspannung gegenphasige Spannung erhält das Gitter erfindungsgemäss von jenem'Punkt des Heizfadens, der um die Heizspannung, d. i. die Spannung der Wicklung 5', vom Potential der Kathode verschieden ist. In Fig. 1 ist also der Gitterwiderstand 8 an das äussere (linke) Ende der Wicklung 5'angeschlossen, während es'bei der Fig. 2 die zusammengeschalteten Belege der Kondensatoren 13, 16 sind. 



   Neben den Vorteilen, die die Schaltungen wie in den vorangehenden Patenten hervorgehoben ist, bereits haben, kommen nur noch die dazu, dass zunächst eine gesonderte   Transformatorwick-   lung zur Herstellung der gegenphasigen Spannung am Gitter entfällt, wodurch der Transformator einfacher und billiger wird, und dass auch ein Defekt im Transformator sofort zur Sperrung der Röhre führt, denn entweder bleibt die Heizung oder die Anodenspannung weg. Noch zu   erwäh-   nen ist, dass die Schaltung gemäss Fig. 2 wohl die einfachste ist, die mit einer so vorzüglichen Wirkungsweise erstellt werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektronische Üiberwachungseinrichtung für Heizflammen nach Patent Nr. 188071, dadurch <Desc/Clms Page number 2> gekennzeichnet, dass die Steuerelektrodenvorspannung von dem gegenüber der Kathode um die Heizspannung höher liegenden Heizfadenende des elektrischen Ventiles, und die Betriebsspannung des auf Flammengas oder Licht empfindlichen Elementes von dem mit der Anode verbundenen Ende der Transformatorwicklung für die Anodenspannung abgenommen ist.
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