AT200203B - Hängeklemme mit pendelnd an einem einseitig offenen Halteglied aufgehängtem Klemmenkörper für elektrische Leiterseile - Google Patents

Hängeklemme mit pendelnd an einem einseitig offenen Halteglied aufgehängtem Klemmenkörper für elektrische Leiterseile

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AT200203B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hängeklemme mit pendelnd an einem einseitig offenen Halteglied aufgehängtem Klemmenkörper für elektrische Leiterseile 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Zwischenteil 2 und einen Bolzenträger 3, auf dem ein Bolzen 4 befestigt ist. Auf dem Bolzen 4 sind zwei Klemmbacken 5 und 6 aufgeschoben, die durch einen Splint 8 mit Scheibe 7 gegen Verlust geschützt sind. Der Querschnitt des Bolzens 4 ist aus der Fig. 2 zu ersehen. Zwischen den Klemmbacken ist das Seil 9 mittels der Schrauben 10 festgeklemmt. Die beiden Klemmbacken 5 und 6, die die Seilmulde bilden, können gemeinsam auf dem Bolzen 4 pendeln, so dass beim Schwingen des Seiles 9 ein Abknicken desselben weitgehendst vermieden ist. Die eine Klemmbacke 6 hat einen Ansatz 11, der in eine Ausnehmung 12 der andern Klemmbacke 5 eingreift, so dass beide Klemmbacken gegen Verschieben gesichert sind.

   Bei der Montage wird derart verfahren, dass die Klemmbacke 5 auf den Bolzen 4 aufgeschoben, dann das Seil 9 auf die Klemmbacke 5 aufgelegt und weiterhin die Klemmbacke 6 auf dem Bolzen angebracht wird. Daraufhin wird das Seil in die entsprechende Ausnehmung der Klemmbacken 5 und 6 eingelegt und die Klemmbacken mittels Schrauben 10 zusammengezogen. Nun wird auf den Bolzen 4 die Scheibe 7 gesteckt, die man durch einen Splint 8 sichert. 



  In den Fig. 3, 4 und 5 ist eine senkrecht geteilte Seilmulde dargestellt, die mittels Bajonettverriegelung auf dem Bolzen des Haltegliedes gegen Verlieren gesichert ist. Scheibe und Splint als Sicherung gegen Abgleiten der Seilmulde fallen damit fort. Das Halteglied besteht wiederum aus einem Klöppel 1, einem Zwischenteil 2 und einem Bolzenträgerteil3, auf dem ein Bolzen 13 befestigt ist. Der Bolzen 13 hat einen Querschnitt gemäss Fig. 6. Parallel zur Senkrechtachse und zueinander sind beiderseits des Bolzens Flächen 14 vorgesehen, die einen Abstand 15 besitzen. In entsprechendem Abstand von dem Bolzenträger ist auf dem Bolzen eine Eindrehung 16 vorgesehen, deren Durchmesser dem Abstand 15 zwischen den Flächen 14 entspricht. Auf dem Bolzen 13 ist eine Klemmbacke 17 angeordnet, welche in Fig. 4 in Seitenansicht dargestellt ist.

   Die Klemmbacke 17 hat an ihrem dem Bolzenträger 3 naheliegenden Teil eine die Klemmbackendicke teilweise durchdringende Bohrung 18, die vorzugsweise etwas grösser ist als die grösste Querschnittsabmessung des Bolzens 13 Die stehengebliebene Rippe 23 besitzt eine Ausnehmung 19. Die Seitenflächen 20 der Ausnehmung 19 haben einen Abstand, der dem Abstand 15 entspricht. Die Seitenflächen 20 sind gegenüber der Senkrechtachse 21 der in Fig. 4 in Gebrauchslage dargestellten Klemmbacke 17 um einen Winkel von 60 bis 900 geneigt. Die Flächen 22 begrenzen die Ausnehmung 19 in der andern Richtung, wobei diese Flächen kreisbogenförmig ausgebildet sind und mit der Bohrung 18 fluchten. Bei der Montage wird die Klemmbacke 17 mit einer Neigung um 60 - 900 auf den Bolzen 13 aufgeschoben.

   Liegt die Rippe 23 der Klemmbacke 17 bei der Ausdrehung 16, kann die Klemmbacke 17 um 60 - 900 in die horizontale Gebrauchslage gedreht werden, wobei sich die Rippe 23 auf der Ausdrehung 16 des Bolzens 13 verdreht. Hiedurch ist die Klemmbacke 17 unverlierbar auf dem Bolzen verriegelt, da die Rippe 23 zwischen den nicht ausgedrehten Teilen 24 und 25 des Bolzens 13 zu liegen kommt. Nunmehr wird die vordere Klemmbacke 26 (s. Fig. 5) auf den Bolzen geschoben und mittels Schrauben 27 an der Klemmbacke17 befestigt, nachdem zwischen die beiden Klemmbacken 17,26 in die entsprechende Ausnehmung das nicht dargestellte Seil 9 eingelegt worden ist. 



  Es ist selbstverständlich, dass der Tragbolzen 4,13 auch anders geformt sein kann als dargestellt. 



  Der Tragbolzen kann Schneiden, Rundungen oder sonstige tragende Flächen besitzen. Es ist auch selbstverständlich, dass an Stelle der hinteren die vordere Klemmbacke oder beide verriegelbar sein können. 



  PATENTANSPRÜCHE : 1. Hängeklemme mit pendelnd an einem einseitig offenen Halteglied aufgehängtem Klemmenkörper für elektrische Leiterseile, dadurch gekennzeichnet, dass an dem einseitig offenen Halteglied (l, 2,3) ein einziger Bolzen (4, 13) befestigt ist, auf den der Klemmenkörper (5, 6,17, 26) aufschiebbar und um den der Klemmenkörper (5, 6, 17, 26) drehbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Hängeklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmenkörper in an sich bekannter Weise senkrecht geteilt ist und zwei Klemmbacken besitzt.
    3. Hängeklemme nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmbacken (5,6, 17,26) des Klemmenkörpers einen Ansatz (11) bzw. eine Ausnehmung (12) besitzen, die ineinandergreifen und das Fluchten von auf den Bolzen (4, 13) zu lagernden Bohrungen der Klemmbacken bewirken.
    4. Hängeklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine (17) der Klemmbacken und der entsprechende Bolzenabschnitt eine ineinanderpassende Bajonettverriegelung (18, 19, 20,22 bzw. 14, 16, 24, 25) besitzen.
    5. Hängeklemme nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettverriegelung an der dem Bolzenträger (3) des offenen Haltegliedes (1, 2,3) näherliegendenKlemmbacke (17) und dem entsprechenden Teil des Bolzens (13) vorgesehen ist.
    6. Hängeklemme nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bajonettverriegelung aus einer auf dem Bolzen (13) in entsprechendem Abstand vom Bolzenträger (3) vorgesehenen <Desc/Clms Page number 3> Eindrehung (16) und aus zwei am hierüber hinausragenden äusseren Bolzenteil axial zu diesem und parallel zueinander angeordneten Abflachungen (14) mit einem Abstand (15), der dem Durchmesser der Eindrehung (16) entspricht, ferner aus einer in der entsprechenden Klemmbacke (17) vorgesehenen, deren Dicke teilweise durchdringenden Bohrung (18), deren Durchmesser vorzugsweise etwas grösser als die grösste Abmessung des Bolzenquerschnittes ist, und einer in der stehengebliebenen Rippe (23) vorgesehenen Ausnehmung besteht, deren Querschnitt zwei parallele Begrenzungen (20) im Abstand des Bolzenabflachungs-Abstandes (15)
    und zwei in der andern Richtung liegende Begrenzungen (22) mit einem solchen Zwischenraum besitzt, der dem Durchmesser der teilweisen Bohrung (18) in der andern Klemmbacke (17) gleich ist.
    7. Hängeklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die parallelen über die Abflachungen (14) des Bolzens (13) passenden Begrenzungen (20) der Ausnehmung des Klemmbackenteiles (17) eine Neigung von 60 bis 900 gegenüber der durch den Schwerpunkt der in Gebrauchsstellung (Fig. 4) befindlichen Klemmbacke (17) gehenden senkrechten Ebene besitzen, so dass die Klemmbacke (17) bei Verschwenkung um 60 - 900 aufsetzbar und in der horizontalen Gebrauchslage (Fig. 4) verriegelt ist.
AT200203D 1955-09-07 1956-08-09 Hängeklemme mit pendelnd an einem einseitig offenen Halteglied aufgehängtem Klemmenkörper für elektrische Leiterseile AT200203B (de)

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