AT19867B - Rechen und Rechenantrieb für Blockapparate. - Google Patents

Rechen und Rechenantrieb für Blockapparate.

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  Rechen und Rechenantrieb für Blockapparate. 



   Bei den bekannten Wechselstromblockapparaten macht sich   hufig der Übelstand     bemerkbar, dass   der Rechen - hauptsächlich aus seiner unteren Endstellung - infolge der Wirkung der Auftriebfeder ein Stück zurückgeht. Die Auftriebfeder überträgt den Druck auf den Rechen und dieser auf die ihn hemmenden Schneiden des Ankers : infolge der spitzen Zahnform wird der Anker aus seiner Lage zu drängen gesucht und tritt ein Nachgeben des Ankers bezw.   Ruckgehen   des Rechens naturgemäss um so leichter auf, je   schwächer   der Magnetismus des polarisierten Ankers ist.

   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Zahnform des Rechens, bei welcher die Zahnflanken radial angeordnet sind und der Zahndruck tangential zum Zahnkopf, zentral zur Ankerachse übertragen wird. so dass   selbst bt'i kräftigem   Drucke ein Ausweichen des Ankers ausgeschlossen ist. Die beschriebene Zahnform veranschaulicht Fig. 1 und bedeutet   7t* Rechen, s. s.... Zähne desselben.   



  ,   s'     ; 1 und 82   die   Ankerschpeiden. Bisher   erfolgte die Abwärtsbewegung des Rechens beim blockieren einzig durch dessen eigenes Gewicht und zeigte sich bei   raschem   Betätigen des Induktors, dass der Rechen uicht so rasch fallen kann, als die einzelnen Stromimpulse   aufeinander folgen. Um nun dem Rechen   die nötige Geschwindigkeit zu erteilen, ist eine Feder f1 angeordnet, welche die Wirkung des Eigengewichtes   unterstützt   ; eine derartige   Ausführung wird   in Fig. 1 bis 4 dargestellt. 



   Fig. 1 veranschaulicht den Blockapparat in deblockiertem Zustande, Rechen hoch, Druckstango hoch, Fig. 2 Rechen hoch, Druckstange tief und ist in dieser Stellung die Feder f1 gespannt. In Fig. 3 ist Rechen und Druckstange tief (vollständig blockierte Lage), wogegen in Fig. 4 die Druckstange wieder hoch ist und die   Federzug   gespannt wird. Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Einrichtung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Gezahnter Rechen für Blockapparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnflanken radial zur Rechenachse angeordnet sind, wobei der auftretende Zahndruck tangential zum Zahnkopf und zentral zur Ankerachse übertragen wird. 



   2. Bei Blockapparaten, bei welchen die Bewegung des Rechens in die blockierte Lage durch dessen Eigengewicht erfolgt, die Einrichtung, dass die Eigengewichtsbewegung des Rechens durch eine beim Drücken der   Dlockstange   zur Wirkung gelangende Feder beschleunigt wird. 

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Claims (1)

  1. 3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Druckstange bei deren Drücken mitgenommene Spannwinkel w eine sich gegen einen Stift des Rechens stützende Feder zusammendrückt, welche die Eigengewichts- EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT19867D 1903-10-13 1903-10-13 Rechen und Rechenantrieb für Blockapparate. AT19867B (de)

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