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Selbstkassierender Gasverkäufer mit Absperrung des Gaseinlaases durch Anhalten der Messtrommel unter Mitwirkung der FutMuMigkeit
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durch die Öffnung j Gas in den Gasmesser einströmen kann. Diese Scheibe i dient lediglich xur Warnung". Der grössere Arm des Hebels f ist gleitbar mit einem Hebel l verbunden,
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wegung muss die quer zur Richtung des Schiebers b bewegliche Stange d folgen (Fig. 3), weiche hiedurch einen Zug auf den Hebel 11 ausübt, so dass die Hebel f, < , A in die Stellung Fig. 7 geschwungen werden.
Hiedurch wird die runde Scheibe i von ihrem Sitz abgehoben, so dass jetzt nicht nur durch die Öffnung j dieser Scheibe i, sondern durch die vorkommen freigegebene Öffnung der Leitung k Gas in den Gasmesser einströmen kann. Durch die Schwingung des Hebels f bezw. < wird aber auch der Haken o an letzterem Hebel nach unten geschwungen und gelangt somit ausser den Bereich der Stifte p an der Gasmossertronuuel q. Da sich demnach jetzt die Trommel q in bekannter Weise in der Pfoilrichtung Fig. 7 durch das einströmende Gas zu drohen vermag, so erfolgt jetzt in normaler Weise die Abgabe und Messung des durchströmenden Gases.
Während des Durchganges des Gases wird vom Messwerk aus in bekannter Weise der Schieber b in der Pfeilrichtung Fig. 3 bewegt, so dass er die Münze erfasst (Fig. 4) und ausstösst. Hierauf geht der Schieber b wieder zurück in der Pfeilrichtung Fig. 3, wobei zunächst der lebel c und das mit ihm verbundene Stangen- und Hebelwerk d, e, f, das unter der Einwirkung der Kante r des in bekannter Weise mit dem Schieber b verbundenen Schieberteiles s (Fig. 9) steht, in der Lage gehalten werden, welche sie vor Auswurf der Münze einnahmen. Bei dem weiteren Rückwärtsgang des Schieben b kommt die zurückspringende Kante t des Tones s gegen den Hebel c zu liegen, wodurch letzterer und somit auch die Stange cl in der Pfeilrichtung Fig. f) bewegt werden.
Diese Bewegung erfolgt kurz bevor die dem Werte der Münze entsprechende Gasmenge vollkommen verbraucht ist und bewirkt, dass der Hebel f etwas nach seiner Anfangslage zu in die Stellung Fig. 8 geschwungen wird. Durch diese Schwingung wird vermittelst der Stange h die runde Scheibe i auf
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eine geringe Gasmenge durch den Gasmesser strömen und somit an der Verbrauchsstelle durch das Kleinerwerden der Flammen (die sogenannte #Warung") angezeigt, dass sehr ba ! d der Gasdurchlass durch den Gasmesser vollkommen aufhören wird.
Findet kein erneuter Einwurf eines Geldstückes in den Münzenturm statt, so bewegt sich der Schieber b mit dem Schieberteil s weiter zurück, und sobald die betreffende Gasmenge verbraucht ist, wird die Kante t des Suhioberteites a den Hebe ! c vollkommen freigeben, so dass dieser in seine Anfangsstellung Fig. 2 zurückschnappen kann. Hiedurch werden die
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wird und von der Trommel das Gas nur durch die Umdrehung nach dem Gasanslassrohr M (Fig. 1) abgegeben wird, so kann jetzt beim Feststellen der Trommel das Gas nicht aus der Trommel entweichen, sondern wird durch den erwähnten Wasserabschluss vollständig von dem Gasauslassrohr it abgeschnitten.
Es ist infolgedessen unmöglich, dass durch das Rohr u nach dem Verbrauch der dem Werte der Münze entsprechenden Gasmenge ein nachströmen von Gas in die Vorbrauchsleitung stattfindet.
Boi der Ausführungsform nach Fig. 13-16 betätigt der Schieber des Münzenturmes In bekannter Weise während des Betriebes dos Gasmessers eine Stange 2, indem beim Kinwurf rosp. beim Herunterdrücken der Münze diese Stange niedergedrückt, beim In- tiitigkeitsetzen gehoben und zur Abstellung der Tätigkeit des Gasmessers vollkommen gehoben wird. Die Stange 2 führt durch eine sogenannte Gasstopfbüchse in ein an dem
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Gasmesser unter den Nörmatstand die Gaszufuhr in denselben in bekannter Weise abzuschliessen. In der Hohlwelle 11 dieses Schwimmers ist eine Stange 12 von wesentlich geringerem Durchmesser als der innere Durchmesser der Hohlwelle angeordnet.
Diese Stange setzt sich mit ihrem unteren Ende auf den einen Am des Hebels 6 auf, während sie mit dem oberen Ende durch eine Öffnung 13 des Vorderkastens hindurchragt, durch
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die aus Fig. 16 ersichtliche Stellung ein, wobei die Scheibe i die Öffnung 13 abschliesst und der Haken o in dem Bereich der Stifte p steht und somit eine Drehung der Trommel q und ein Ein-und Ausströmen des Gases in bozw. aus dem Gasmesser verhindert wird. Wird in den MUnzenturm eine Münze eingeworfen, so wird die Stange 2 niedergedrückt,
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bräuchlicher Weise die Abgabe des durchströmenden Gases erfolgt.
Kurz bevor die der eingeworfenen Münze entsprechende Gasmenge verbraucht worden ist, wird von dem 1\Itlnzenschieher ein geringes Anheben der Stange 2 in die Stellung Fig. 15 bewirkt. Durch diese Aufwärtsbewegung gelangt der Haken o noch nicht in den Bereich der Stifte p,
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erfolgt hiedurch in bekannter Weise die" Warnung". Ist die dem Münzenwcri entsprechende Gasmenge verbraucht, so gelangt in bekannter Weise die Einrichtung am Münzcntunu in ihre Ruhestellung, wodt oh sich dio Stange 2 vollkommen hebt und somit in die Stellung Fig. 16 gelangt. Durch die Auiwl1rtsbowegung der Stange 2 wird vermittels der Gabel 5,
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Die zuletzt beschriebene Ausführungsform hat den Vorteil, dass bei ihr die freiliegenden, dem Gasdruck ausgesetzten und somit auch zu Gasvorlasten Veranlassung gebenden Stopfbüchsen völlig vermieden werden, indem sämtliche zum Anhalten der Mess- trommel und zur Erzeugung der Warnung"dienenden, in derselben Weise wie bei der ersten Ausführungsform von dem Kassiororwork betätigten Organe in der Fullnuasigkeit des uiasmessers liegen.
Wie aus vorstehendem ersichtlich ist, dient zum Abschluss des Gasdurchlasses bei dem vorliegenden Erfindungsgegenstande lediglich die Füllflüssigkeit im Gasmesser in Ver-
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.