AT17932B - Mechanismus zum Zurückziehen des Bohrers von stoßenden Gesteinbohrmaschinen mit Schlagfeder. - Google Patents

Mechanismus zum Zurückziehen des Bohrers von stoßenden Gesteinbohrmaschinen mit Schlagfeder.

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AT17932B
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Albert Fauck
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Albert Fauck
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Description


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  ALBERT FAUCK IN   WIEN.   
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 Rückbewegung des Bohrers durch einen sich drehenden Maschinenteil und der wirksame Stoss desselben durch eine Feder bewirkt wird, welche der sich   zurüc1cbewegendo   Bohrer spannt. 



   Die grösste Arbeitsgeschwindigkeit der bekannten Bohrmaschinen dieser Klasse ist 600 Schläge per Minute, da die bisher verwendeten Mechanismen zur Übertragung der Bewegung der Antriebswelle auf den Bohrer keine grössere Geschwindigkeit zuliessen. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt nun, bei Gesteinbobrmaschinen der in Rede stehenden Art die bisher üblichen Mechanismen zum   Zurückbewegen   des Bohrers durch einen Mechanismus zu ersetzen, welcher eine so wesentliche Steigerung der Geschwindigkeit zulässt, dass der Anker eines treibenden Elektromotors direkt auf die Antriebswelle montiert werden kann. 



   Der Erfindung gemäss geschieht das   Zurückziehen   des Bohrers durch ein am Linterende des Bohrerschaftes befestigtes Seil, welches um eine lose auf einem Exzenter der Antriebswelle sitzende Rolle und dann nach einem Befestigungspunkte läuft. Man ermöglicht auf diese Weise bedeutend höhere Geschwindigkeiten als bisher zu erreichen. 



   In der Zeichnung ist Fig. 1 ein lotrechter Längenschnitt und Fig. 2 eine Oberansicht einer Gesteinhohrmaschine, welche mit dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Mechanismus versehen ist. Fig. 3 stellt einen Schnitt nach 3-3 der Fig. 1 dar. 



   Wie ersichtlich, ist mit dem   Meisselschafte   a ein   Enue   eines kurzen Seiles b verbunden, dessen anderes Ende bei c am Maschinengestelle befestigt ist. Dieses Seil läuft um eine Rolle   d,   welche lose auf dem Exzenter f der Antriebswelle   9   sitzt, wobei eine Rolle e den   Seilteil   zunächst des Schaftendes in der Richtung der Verlängerung des Schaftes führt. Die übrige Einrichtung der in der Zeichnung dargestellten Bohrmaschine ist bekannt und wird im folgenden, nur um das Verständnis der Wirkungsweise zu erleichtern, kurz beschrieben. 



   Der   Meisselschaft a   ist in dem Deckel eines zylindrischen Gehäuses h geführt, welches mehrere Kammern bildet. Die hintere Kammer enthält eine starke Schraubenfederj, welche sich einerseits auf den hinteren   Gehäusedeckel   k und anderseits auf die an den
Schaft a befestigte Scheibe m stützt. Die mittlere Kammer des Gehäuses h enthält ein   Rad)     11,   in dessen mittlerer Durchbohrung ein in eine Schraubennut o des Schaftes a ein- greifender Zahn p angebracht ist und in welches eine Klinke   q   unter der Einwirkung ihres Eigengewichtes eingreift. Bei jeder Vorbewegung des Schaftes a wird das Schaltrad   11   
 EMI1.3 
 festhält und der Schaft sich infolge des Gleitens der Schraubennut o auf dem Zahne   J   um einen kleinen Winkel dreht.

   Die vordere Kammer ist zum Zuleiten des Spülwassers bestimmt, wenn mit Wasserspülung gebohrt werden soll ; sie besitzt daher an beiden Enden   Stopfbuchsen   und seitlich einen Stutzen zum Anschliessen des Druckwasserschlauches. 



   Die Unterlagsplatte des Maschinengestelles ist auf einem Träger r verschiebbar, durch dessen gelochte Lappen s ein im Stollen zu verkeilender Querbaum geschoben wird.   Mittels   der Schraubenspindel f kann man die Bohrmaschine in dem Masse des Fortschroitens der Arbeit nachschieben. 



   In Fig. 2 ist bei n ein Elektromotor dargestellt, dessen Anker auf der Antriebswelle   9 sitzt.. Wenn sich   infolge der Umdrehung der Welle   9   der   Exzenter f von vorne   nach hinten bewegt, wird der Schaft a durch das Seil b um nicht ganz das doppelte Mass der Exzentrizität nach hinten gezogen und dadurch die Feder j gespannt. Während der folgenden halben Umdrehung des Exzentersf wird durch die in der Feder   j aufgespeicherte   Energie der   Meisselschaft   nach vorne geschnellt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mechanismus zum Zurückziehen des Bohrers von stossenden Gesteinbohrmaschinen mit Schlagfeder, gekennzeichnet durch ein Seil, welches vom Hinterende des Bohrerschaftes um eine lose auf einem Exzenter der Antriebswelle sitzende Rolle nach einem Befestigungpunkte läuft. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17932D 1895-05-07 1903-02-12 Mechanismus zum Zurückziehen des Bohrers von stoßenden Gesteinbohrmaschinen mit Schlagfeder. AT17932B (de)

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