AT17785B - Lastdruckbremse für Windwerke mit loser Rolle. - Google Patents

Lastdruckbremse für Windwerke mit loser Rolle.

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AT17785B
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  Österreichische 
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 zur Betätigung einer Bremse notwendig ist ; man ist somit genötigt, durch Einschalten von Zwischengliedern die im Lasttrum herrschende Zugkraft zu verringern. Dies lässt sich durch Hebelübersetzungen bis zu einer gewissen Grenze erreichen, wie beispielsweise bei den Lastdruck-Lamellen bremsen, wo der achsiale Druck auf die Lamellen z. B.   1/10     his 1/20   der im Lasttrum vorhandenen Zugkraft ausmacht. Viel schwieriger ist es aber schon, bei einer Bandbremse mit Hebelübersetzungen auszukommen, denn hier ist das Verhältnis viel ungünstiger, oft 1/500 bis 1/1000 (z. B. bei einer Differentialbremse, Fig. 2), wo der am Hebel auszuübende Druck auch nur 3 bis 5 kg betragen kann.

   Beim Umbau von Handkranen auf elektrischen Betrieb kommt man aber häufig in die Lage, eine vorhandene Bandbremse benutzen zu müssen ; da nun die am Bremshebel bei Handkranen   auszuübende   Kraft selten 10 bis 15 kg übersteigt, während im Lasttrum selbst eine Zugkraft bis 
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    Bandbremse   mit dem   fixen Lasttrum   in Verbindung zu bringen. 



   Vorliegende Erfindung hat nun den Zweck, die bekannten Sperradbremsen, von denen die   gebräuchlichsten   in Fig. 1, 2 und 3 veranschaulicht sind, als Lastdruckbremsen für Hebezeuge mit loser Rolle auf einfache Weise auszubilden. Dies wird dadurch erreicht, dass das   Kettonende   a (Fig. 4, 5, 6) federnd aufgenommen wird. 



   Je nach der   Grösse   der Last wird die   Federf mehr oder weniger zusammengedrückt,   wodurch beispielsweise bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung die   Stange b.   bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform   der     Hebel   c und bei der Anordnung nach Fig. 6 das Gleitstück d ihre Lage ändern und bei Entlastung in die ursprüngliche Lage   zurück-   kehren. Durch die Entlastungsfeder wird ein Teil der im Lasttrum herrschenden Zugkraft für die Bremsung vernichtet und der Überschuss zur Ausübung der notwendigen Bremskraft 
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 einer Sperradbremse oder direkt mit dem Bremsband verbunden und betätigen dadurch die Bremse. 



   Zwischen dem   Endstück   und der Sperradbremse kann erforderlichenfalls eine zweite Feder,   g (wie Ì11 Fig.   4 und 5) eingeschaltet werden, wenn bei einer starren Verbindung der   Endstücke   mit dem Bremsband oder   Bremshebel   die praktische Ausführung der Vorrichtung aus dem Grunde schwer möglich werden sollte, weil die Ausdehnung des   Brcms-   bandes nicht in demselben   Masse stattfindet,   als die   Entlastungsfeder f   sich   zusammendrückt.   



    Diese   Feder g bildet jedoch keinen wesentlichen Bestandteil. 
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 finden. 



   Um die   Bremskraft   zu regeln, was häufig   wünschenswert   sein kann, ist, wie in Fig. 5 und   6   dargestellt, eine Schraube s vorgesehen, welche die Spannung der   Entlastungsfedcr/   zu ändern gestattet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Lastdruckbremse für ein Windwerk mit an loser Rolle angehängter Last, dessen Bremsung durch das feste Seil-oder Kettenendstuck, gegebenenfalls unter Vermittlung eines Hebelwerkes bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Endstück durch eine Feder (f) aufgenommen und mit der Hebclvorrichtung oder dem Bremsbande einer Sperrradbremse verbunden ist, so dass durch die verschiedene Lage, die das Endstück je nach der Lastgrösse einnimmt, die Betätigung der Bremse selbsttätig erfolgt, wobei gegebenenfalls zwischen Endstück und Sperradhremse eine zweite Feder (g) eingeschaltet werden kann. EMI2.1
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