AT17053B - Falzkapsel. - Google Patents

Falzkapsel.

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AT17053B
AT17053B AT17053DA AT17053B AT 17053 B AT17053 B AT 17053B AT 17053D A AT17053D A AT 17053DA AT 17053 B AT17053 B AT 17053B
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AT
Austria
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capsules
folding
folded
capsule
filling
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Inventor
Dismas Laessig
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Dismas Laessig
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  DISMAS LASSIG IN WIEN. 



   Falzkapsel. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Neuerung an Falzkapseln, durch welche das zum Zwecke der Füllung erfolgende Aufblasen derselben vermieden werden soll. 



   Im Sinne dieser Neuerung werden die in beliebiger Anzahl übereinander geschichteten Falzkapseln an einem ihrer   gleichliogenden   Enden beiderseitig mit Klebemittel versehen, so dass selbe an ihren Enden zellenartig zusammenhängen und das Klaffen aller Falzkapseln herbeigeführt wird, wenn die den Stoss abschliessenden Falzkapseln voneinander entfernt werden. In   umstehender   Zeichnung ist ein im Sinne der Erfindung hergestellter Falzkapselstoss in klaffender Stellung derselben dargestellt.

   Die Falzkapseln a werden an einem ihrer Enden beiderseitig und ungefähr in der   Flächenmitte   bei   c   mit einer geringen Quantität eines Klebemittels versehen und derartig zu Stössen von etwa 100 Stück übereinander geschichtet, dass die mit Klebemittel versehenen Stellen, übereinander zu liegen kommen und nach dem Trocknen des Klebemittels die Kapseln   t1il   einem Ende zusammenhängen. Bei
Verwendung wird die nötige Anzahl Falzkapseln vt n dem Stosse abgerissen, die freien
Enden der Falzkapseln in üblicher Weise abgebogen und die zusammenhängenden Mündungen dadurch in klaffende Stellung gebracht, dass die den abgetrennten Stoss abschliessenden
Falzkapseln voneinander entfernt werden. 



   Nach dem Füllen werden die einzelnen Falzkapseln voneinander getrennt und in üblicher Weise verschlossen. Um das mit Klebemittel versehene Ende b der Falzkapseln leicht abtrennen zu können, wird dasselbe von dem übrigen Teile der Falzkapsel durch eine Reihe von Perforationen oder Einschnitten getrennt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Einrichtung zum Füllen von zu   Stössen   zusammengelegten Falzkapseln, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapseln an ihrem Einfüllende durch Zusammenkleben miteinander verbunden sind, zum Zwecke, beim Erfassen der beiden äusseren Kapseln und Auseinander- ziehen   dos Stosses   die Öffnungen der einzelnen Kapseln freizulegen. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausfühmngsform der Ein. chtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kinfüllenden der Falzkapseln mit Durchbrechungen oder Einschnitten versehen sind, zum Zwecke, nach dem Einfüllen die Kapseln einzeln abtrennen zu können. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT17053D 1903-01-23 1903-01-23 Falzkapsel. AT17053B (de)

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AT17053T 1903-01-23

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Publication Number Publication Date
AT17053B true AT17053B (de) 1904-07-25

Family

ID=3519188

Family Applications (1)

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AT17053D AT17053B (de) 1903-01-23 1903-01-23 Falzkapsel.

Country Status (1)

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AT (1) AT17053B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843061A1 (de) * 1987-12-30 1989-07-27 Schweinsberg Datox Org Mikrofilmlochkarte, mit eingeklebtem filmlochbild

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3843061A1 (de) * 1987-12-30 1989-07-27 Schweinsberg Datox Org Mikrofilmlochkarte, mit eingeklebtem filmlochbild

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