AT165522B - Motorisch angetriebene Rechenmaschine - Google Patents

Motorisch angetriebene Rechenmaschine

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AT165522B
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Description


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  Motorisch angetriebene Rechenmaschine 
Die Erfindung bezieht sich auf Rechenmaschinen und eignet sich insbesondere für Multiplikationsmaschinen vom Sprossenradtypus (OdhnerMaschinen), mit einem in zwei Richtungen (+ und-Richtung) arbeitenden   Einstellwerk,'z.   B. einem Sprossenradrotor. Die Erfindung bezweckt, die Glieder der Maschine für das Stillsetzen (Abfangen) des umdrehenden Einstellwerkes zu vereinfachen und zu verbessern. 



   Die erfindungsgemässe Rechenmaschine mit automatischer Schrittschaltung bei Multiplikation in Abhängigkeit von den Rückkehrbewegungen der Plusdauer-und Minusdauertasten ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Schrittschalteinrichtung unter der Steuerung eines Impulsgliedes steht, welches von den genannten Tasten derart beeinflusst wird, dass das Impulsglied abgeschaltet ist, wenn eine der Tasten niedergedrückt ist, aber eingeschaltet wird und die Schrittschalteinrichtung anlässt, wenn die niedergedrückte Taste losgelassen wird und in ihre Ruhelage zurückkehrt. 



   In der nachfolgenden Beschreibung werden - wenn nicht anders besonders gesagt ist-die 
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 wie diese Richtungen einem bei der Tastatur der Maschine sitzenden Rechner erscheinen. 



   Ein Ausführungsbeispiel einer Rechenmaschine gemäss der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht. 



   Fig. 1 zeigt einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und ist in allen wesentlichen Teilen eine Stirnansicht von der rechten Seite der Maschine, nachdem die rechte Stirnwand weggenommen ist. 



   Fig. 2 zeigt   eine v orderan--icht d= oberen   Teils der eigentlichen Antriebseinrichtung. 



   Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der Fangscheibeneinrichtung. 



   Fig. 4 zeigt eine Draufsicht der   eigenes nun   Antriebseinrichtung. 



   Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht gewisser Einzelheiten, die unmittelbar links von der eigentlichen Antriebseinrichtung liegen. 



   Fig. 6 zeigt eine Einzelheit, in der Richtung der Pfeile   VI-VI in   Fig. 1 gesehen. 



   Fig. 7 zeigt eine Einzelansicht des Führungsbleches, in der Richtung der Pfeile   VII-VII   in Fig. 1 gesehen. 



   Fig. 8 ist eine Stirnansicht eines Teils der Fangscheibe ; man kann auch sagen, dass Fig. 8 eine Ansicht in der Richtung   derpfeile VIII-VIII   in Fig. 3 ist. 



   Fig. 9 zeigt einen Querschnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 8. 



   Fig. 10 zeigt eine Stirnansicht der einen Pufferscheibe in der Fangscheibeneinrichtung. 



   Fig. 11 zeigt eine   Stimansicht   der Löschtaste nebst den damit zusammenwirkenden Teilen. 



   Fig. 12 zeigt eine Stimansicht des Umstellhebels für direkte Subtraktion nebst den damit zusammenwirkenden Teilen. 



   Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht der Multiplikationstaste. 



   Fig. 14 zeigt eine Seitenansicht des Niederhalters fur die   Multiplikations-und Divisions-   tasten. 



   Fig. 15 zeigt eine Draufsicht (von oben gesehen) von einigen unterhalb der Grundplatte der
Maschine angebrachten Teilen. 



   Fig. 16 zeigt eine Draufsicht der Antriebs- übersetzungen. 



   Fig. 17 zeigt einen Teilschnitt nach der
Linie XVII-XVII in Fig. 16. 



   Die Fig.   18--20 zeIgen schaubildlich   Teile der Fig. 4 in drei verschiedenen Stellungen. 



   Der Klarheit halber sind in den verschiedenen
Zeichnungsfiguren nur die wesentlichen Teile gezeigt. 



   Die in den Zeichnungen gezeigte Maschine ist in ihren Hauptzügen nach den schweizerischen
Patenten Nr. 151383,   184043 und   221050 aus- geführt, obwohl die Erfindung selbstverständlich nicht darauf beschränkt ist. 



   Die in den Zeichnungen gezeigte Maschine ist vom   Odhuer-oder   Sprossenradtypus und hat ein Einstellwerk oder Sprossenradrotor R (Fig. 16), welcher in einem an oer Hauptwelle 58 entlang verschiebbaren Schlitten gelagert ist. Zur Aus- führung der Rechnungsvorgänge soll also diese
Welle nebst dem Rotor R in der einen oder anderen Drehrichtung (+ oder-Richtung), 

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   d, h. Qegenuhrzeigerrichtung br. Uheigerrichtung in (Fig. 1) gedreht werden.   



   Eine Welle 10 ist vom Motor M, stets in derselben Richtung angetrieben und trägt ein   Zahnrad 11,   welches ein Zahnrad 12 a antreibt. Dieses Zahnrad nebst einem anderen Zahnrad 12 b (Fig.    1, "4 und 16)   ist auf einer Welle 13 befestigt, und das Zahnrad 12 a treibt direkt ein Zahnrad 14 an, während das Zahnrad 12 b über ein Zwischen- zahnrad 17 ein zweites Zahnrad 15 antreibt.
Die beiden Zahnräder 14 und 15 sind frei auf der Welle 16 gelagert und drehen sich also stets in entgegengesetzten Richtungen, wenn der
Motor läuft. Irgendeines dieser Zahnräder 14 und 15 kann mit der Welle 16 mittels der Schalt- klinke 18 gekuppelt werden, die um einen zur
Welle 16 senkrechten Stift 19 a schwenkbar ist.

   Dieser Stift ist in dem auf der Welle 16 befestigten (festgenieteten) Block 19 befestigt und geht durch einen Schlitz in diesem Block.
Dieser Schlitz ist mit der Welle 16 parallel und darin ist also die Klinke 18 gelagert. Mit ihren
Seitenvorsprüngen kann die Schaltklinke 18 in
Eingriff mit Absätzen oder Anschlägen 20 (Fig. 16 und 17) gebracht werden, je nachdem diese
Klinke in der einen oder anderen Richtung aus- geschwenkt wird. Diese Ansätze sind an den
Zahnrädern 14 bzw. 15 befestigt. Durch den   Eingriff   der Klinke 18 mit einem dieser Vor- sprünge wird die Welle 16 mit dem entsprechenden
Zahnrad 14 bzw. 15 gekuppelt, d. h. sie wird in der einen oder anderen Richtung gedreht, weil sich ja die Räder 14 und 15 in entgegengesetzten
Richtungen drehen.

   Durch Zahnradüberset- zungen B steht die Welle 16 stets in antreibender
Verbindung mit der Hauptwelle 58 der Maschine. 



   Diese Welle trägt den Sprossenradrotor R, der sich also in der +Richtung oder-Richtung dreht, je nachdem die Klinke 18 mit dem Zahn- rad 15 bzw. 14 gekuppelt ist. 



   Damit die Klinke 18 in bzw. ausser Eingriff mit den Anschlägen 20 geführt wird, hat diese
Klinke eine Spitze, die in dem vom Stift 19 a entferntesten Klinkenende angeordnet ist und sich in einem Führungsspalt 21 a mit schrägen
Eintrittskanten 21   b   eines beweglichen Führung- gliedes 21 (Fig. 1, 2 und 7) befindet, wenn die
Weile   15   still steht, d. h. wenn sich der Sprossen- radrotor in seiner Ruhelage befindet. Wenn sich die Welle 16 umdreht, legt sich die Spitze der Klinke 18 gegen die eine oder die andere
Seite einer feststehenden Führungsschiene 22, die nach einem Kreisbogen gebogen ist (Fig. 1), so dass die Klinke   18 davon   während desjenigen 'Teils der Umdrehung der Welle 16 geführt ist, in welchem die Spitze der Klinke sich nicht im Spalt 21 a befindet.

   Vorzugsweise ist die
Führungsschiene 22 federnd aufgehängt. In anderen Worten bilden der Spalt 21 a und die   a Schiene.   22 zusammen eine Führung für die
Klinke 18 während der ganzen Umdrehung von   360 o. Normalerweise   befindet sich das
Führungsglied 21 mit seinem   Führungsspalt   21 a in seiner mittleren Lage (Fig. 7) und dabei ist die Klinke 18   ausser     Eingriffmit den Anschlägen 20. i     Wenn aber das Führungsglied   in unten beschriebener Weise nach einer oder der anderen Seite bewegt wird, nimmt es die Klinke 18 mit, die dann mit einem der Anschläge 20 in Eingriff kommt. 



   Ein   Pendel-oder Schwenkarm   ist drehbar auf dem feststehenden Zapfen 24 gelagert und liegt mit einem Ende 23 a (Fig. 1 und 4) zwischen zwei Kurven-oder Nockenscheiben 25 und 26, 
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 also drehen, wenn der Motor läuft. Hiedurch erhält der Arm 23 eine hin und her gehende Kipp-oder Schwenkbewegung (Pendelbewegung) um den Zapfen 24. Das entgegengesetzte Ende dieses Pendelarmes ist mit einer Aussparung 27 versehen (Fig. 2). Diese Aussparung wirkt mit den oberen Enden der Hebelstangen 28 und 29 zusammen, u. zw. unter Vermeidung eines federnden Zwischengliedes. 



   Zwei Kuppel-oder Hebestangen 28 und   29   sind um Zapfen 30 (Fig. 1 und 2) verschiebbar gelagert, die am feststehenden Blech oder Gestellteil 31 befestigt sind und durch längliche Nuten in den Stangen gehen. Diese Stangen können deshalb in ihrer Längsrichtung verschoben werden und sind von   Zugfedern32 beeinflusst,   welche zwischen diesen Stangen und feststehenden Stiften gespannt und bestrebt sind, diese Stangen zu ihren obersten Lagen zu heben. An ihren oberen Enden sind diese Stangen mit Zapfen 34 versehen, welche durch Nuten 35 eines Winkelstückes 36 gehen, das in der Seitenrichtung, d. h. parallel zur Achse   16,   an   emer   feststehenden Welle 37 (Fig. 1 und 7) verschiebbar ist, die zwischen den beiden Stirnwänden 38 und   39 I   des Maschinengestelles befestigt ist.

   Das Winkel- stück 36 ist mit dem Führungsglied 21 zu einer starren Einheit vereinigt, die von einer Feder 40 normalerweise in einer mittleren Lage gerade zwischen den Stirnwänden      und 39 gehalten wird, wie Fig. 7 zeigt. Wenn das Winkelstück 36 und das Führungsglied 21 sich in dieser mittleren
Lage befinden, ist die Klinke 18 von den
Anschlägen 20 frei, wie oben erwähnt wurde. 



   Das Winkelstück 36 hat einen Vorsprung   41   (Fig. 1, 2,4 und 18--20), welcher gegen die untere Seite des niedergebogenen Lappens 42 des Sperrarmes 43 anliegt (Fig.   19).   Dieser
Sperrarm ist an einem Ende drehbar um den
Zapfen 44 gelagert. der an einem umgebogenen
Lappen oder Vorsprung der Wand 38 befestigt ist. (Ein ähnlicher Vorsprung trägt den   Zapfen24).  
Das andere Ende des   Sperrarmes   43 ist von dem gabelförmigen oberen Ende eines Armes 45 um- schlossen, der drehbar um einen Zapfen 46 der
Stirnwand 39 gelagert ist und von einer Feder 47 in solcher Richtung (Uhrzeigerrichtung in Fig.   l   und 11) gezogen wird, dass der Lappen 42 gegen den Vorsprung 41 anliegt. 



   Am Winkelstück 36 ist ein Zapfen 48 (Fig.   l,  
2 und 6) genietet, welcher zwischen zwei doppel- konischen Stiften 49 und 50 hindurchragt, die an den hinteren Enden je eines   Fanghakfns   oder 

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 diesen Zapfen gelegte Dreh-oder Torsions-   feder 901   (Fig. 6) wirkt derart auf die beiden Fanghaken, dass die doppelkonischen Stifte 49 und 50 zum Anliegen gegen den Zapfen 48 gepresst werden. 



   Die beiden Fanghaken 51 und 52 liegen, wenn der Rotor stillsteht und also kein Rechenvorgang vor sich geht, gegen je einen Fangansatz 54 bzw. 55 von zwei Pufferscheiben 56 und 57 (Fig. 1, 3,10 und 11) an, wobei die Torsionsoder Drehfeder 501 die Spitze dieser Haken einwärts gegen den Umfang dieser Pufferscheiben presst, die drehbar um die Hauptwelle 58 der Maschine gelagert sind. (Auf dieser Welle ist der Sprossenradrotor R angebracht, und die Rechenvorgänge werden dadurch ausgeführt, dass diese Welle in der +Richtung bzw.-Richtung, d. h. Gegenuhrzeigerrichtung bzw. Uhrzeiger-   richtung in Fig. 1, gedreht wird. ) Zwischen den   beiden Scheiben 56 und   57.   ist eine starke Puffer- feder (Druckfeder) 59 angebracht, die je eine
Endkante dieser Scheiben zum Anliegen gegen eine exzentrische Hülse 60 (Fig. 1, 3,8 und 9) presst.

   Diese Hülse hat entweder selbst einen unrunden (z. B. ovalen oder elliptischen) Quer- schnitt, oder sie ist exzentrisch um eine Schraube 61 gelagert, die in einer Nockenscheibe 62 befestigt, z. B. genietet ist. Diese Nockenscheibe ist starr mit der Hauptwelle 58 verbunden und z. B. darauf festgenietet. Auf die Scheibe 62 ist eine Mutter C3 geschraubt, die die Hülse 60 in deren eingestellten 
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 zu beachten, dass die Nockenscheibe 62 exzentrisch auf der Hauptwelle 58 gelagert ist und die in dieser Nockenscheibe geschnittene Kreisnut 64 ist somit exzentrisch im Verhältnis zur Haupt- welle 58. In dieser Nut liegt eine Rolle   65   (Fig. 1 und 5) eines dreiarmigen Hebels oder Auslöse- armes   310,   der drehbar um den feststehenden
Zapfen 67 gelagert ist.

   Der waagrechte Arm 66 dieses Hebels erstreckt sich durch den zwischen den Stangen 28 und 29 gebildeten Zwischenraum (Fig. 1 und 2) über die Kanten 68 dieser Stangen hinein. Hier ist der Arm 66 stärker, so dass er mit den Kanten 68 dieser beiden Stangen zusammenwirken kann, wie am besten aus ) Fig. 2 hervorgeht. Am unteren Arm des Auslöse- hebels   310   ist ein   dreiarmiger   Haken 69 um den
Zapfen 70 drehbar gelagert. Eine um diesen
Zapfen gelegte Dreh- oder Torsionsfeder 71 ist bestrebt, den Haken 69 in der Gegenuhrzeigers richtung in Fig. 1 und 5 zu drehen. 



   Unter dem Einfluss dieser Feder liegt ein hinterer Arm 69 a dieses Hakens 69 gegen einen
Stift 72 an, der in der Zwischenwand 39 befestigt ist. Ferner hat der Haken 69 einen ausgebogenen J Lappen 73, der sich seitwärts unter die Vor- sprünge 74 (Fig. 1 und 13) der Plusdauer-und
Minusdauertasten 75 bzw. 76 (d. h. der Multi- plikationstaste bzw.   Divisions-oder Subtraktions-   taste) hinein erstreckt.

   Diese Tasten sind drehbar auf einer feststehenden Welle 77 gelagert und von 6 je einer Feder 78   beeinflusst,   die das hintere Ende der Taste gegen die feststehende Führung 31   presst.   Ferner sind diese Tasten mit je einem Anschlag 79 versehen, der oberhalb der Kanten 68 der Stangen 28 und 29 liegt und   hiedurch   normalerweise, d. h. wenn die Taste 75 bzw. 76 nicht niedergedrückt ist, die Federn 32 daran verhindert, diese Stangen zu heben. Es ist zu beachten, dass die Taste 75 mit der Stange 28 und die Taste 76 mit der Stange 29 zusammenwirkt. Um einen Zapfen 80 jeder Taste 75 bzw. 76 ist ein Haken 81 drehbar gelagert, der von einer Feder 82 zum Anliegen gegen den Stift 83 der Taste gehalten wird.

   Die Spitze 84 dieses Hakens befindet sich etwas niedriger als die Anschlag- ! kanten 68 der Stangen 28 und 29, auch wenn letztere sich in ihrer niedrigsten Lage befinden. 



   Die Tasten 75 und 76 sind aus einem Stück mit Armen 85 und mit Armen 290 bzw. 291 ausgeführt. Die Arme 85 liegen gegen den
Zapfen 331 a des   Winkelstückes   oder Kontakt- hebels 331 an, das drehbar um den feststehenden
Zapfen 333 gelagert ist und auf die elektrischen
Motorkontakte 334 wirkt. Wenn eine der
Tasten 75 und 76 niedergedrückt wird, wird also der   Kntakthebd 337 gedreht,   der dann die
Motorkontakte 334 schliesst und den Motor anlässt. Die Arme 290 bzw 291 der Tasten   7S   und 76 erstrecken sich in bekannter Weise durch eine Aussparung in einer (unterhalb der Grund- platte der Maschine) befindlichen Steuer-oder
Schaltplatte   287,   siehe insbesondere Fig. 1 und 5. 



   Vgl. die entsprechenden Teile 290, 291, 287 im schweizerischen Patent Nr. 221050. 



   Ein Hebel 86   (Fig. l,   4 und 5) ist drehbar auf dem feststehenden Zapfen 87 gelagert, der im Gestell 88 befestigt ist. Dieser Hebel hat vier abgebogene Lappen 89, 90,   91 ; 92.   Der
Lappen 89 (Fig. 1 und 5) erstreckt sich durch ein Loch in der Zwischenwand 39 über dru
Arm 69 a des Hakens 69. Der Lappen 90 bildet einen Anschlag für den um den feststehenden
Zapfen 325 drehbar gelagerten Hebel   271,   der mit. seiner Fläche 93 gegen den Lappen 90 anliegt. Der Lappen 91 liegt gegen den Arm 102 an, der in bekannter Weise vom Zehnerschalt- haken des höchsten Rechenwerkrades (des höchsten   Stellenwenes)   im Resultatzählwerk beeinflusst ist.

   Bei einer Zehnerschaltung zu diesem Zählwerks rad wird der Arm 102 in der
Richtung des Pfeils A in Fig. 5, d. h. in der
Uhrzeigerrichtung   geschwenkt,   genau wie für den Teil 102 im schweizerischen Patent Nr. 221050 angegeben ist. Schliesslich liegt der Lappen 92 gegen den Arm 45 an (Fig. 1, 5 und 11), um diesen Arm mitzunehmen, wenn sich der Hebel 86 in der Gegenuhrzeigerrichtung dreht. Eine
Zugfeder 94 zieht den Arm 86 zum Anliegen gegen den Arm   142   beim Lappen 91. 



   Der schwingende Antriebshebel 267 (Fig. 1 und 5) treibt in bekannter Weise den die Schritt-   schaltung bewirkenden Schwinghebel 247 und die die Tasten 75 und 76 herunterhziehende   

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 Steuer-oder Schaltplatte 287 (genau wie für die entsprechenden Teile 267, 247 und 287 im schweizerischen Patent Nr. 221050 beschrieben ist).   Dir-Schaltplatte 287   wird in   ihre +   bzw. 



  - Lage mittels des   Umschalthebds 2M   in   Abhängigkeit von d"r Einstellusg   des Winkelstückes 36 eingestellt, mit welchem dieser   UImCbalthebc1 direkt   verbunden ist. Je nach der Einstellung dieses Winkelstückes und der davon abhängigen Schaltplatte   287 kommt   diese Platte in Eingriff mit einem der Vorsprünge 290 und    ; t   der Multiplikationstaste 75 bzw. 



  Divisionstaste 76 (in der Weise, wie für die entsprechenden Teile 287, 290, 291 im schweizerischen Patent Nr. 221050 beschrieben ist. 



   Der Niederhalter   95   (Fig. 1 und 14), der drehbar um den feststehenden Zapfen 96 an der Wand 39 gelagert ist, erstreckt sich mit seinem vorderen, umgebogenen Teil 97 durch ein Loch in der Wand 39 über die umgebogenen unteren Enden 98 (Fig. 1 und 2) der Hebe-oder Kuppelstangen 28 und 29 hinein. Dieser Niederhalter 95 hat eine gekrümmte Nut 99 (Fig. 1 und 14), in welcher der an einem aufwärtsragenden Lappen des Schwenkarmes oder
Schwinghebels 247 festgenietete Stift 273 geführt ist.

   Ferner ist in diesem Niederhalter ein Stift 95a (Fig. 11) festgenietet, der in eine Nut des Kon-   takthebels J hineinragt   und diesen Hebel dreht zwecks Schliessens der Kontakte 334, wenn der Niederhalter nach unten   gepresst   wird. 
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   obern   Ende drehbar um den Zapfen 53 für die
Fanghaken 51 und 52 gelagert, indem dieser
Zapfen durch eine längliche Nut im Impulsarm geht. An seinem obem Ende ist dieser Impulsarm gabelförmig ausgebildet und hat dort zwei umgebogene Lappen   101,   welche an den Ober- seiten der beiden Fanghaken 51 bzw. 52 ruhen. 



   An seinem unteren Ende trägt dieser Impulsarm einen Zapfen   103,   der in einer Nut 104 des
Kontakthebels 331 ruht. 



   Der Schieber 241 (Fig. 1, 5 und 15) ist von dem Steuerhebel 201 der Maschine (für die   Eins@ellung   auf Multiplikation und Division mit automatischer Schrittschaltung) gesteuert, wie näher im schweizerischen Patent Nr. 221050 beschrieben ist. (Siehe die Teile 241 und 201   in dieser Patentschrift. ) Je nach der Ein-   ) stellung dieses Hebels 201 befindet sich der
Schieber 241 in bzw. ausserhalb der Bewegungs- bahn der Klinke 69 : wenn der Steuer- hebel 201 in seiner Lage a oder b in Fig. 15 ist (die Multiplikationslagen), befindet sich der   ; Schieber 241   ausserhalb der Bewegungsbahn der
Klinke   69,   aber wenn der Steuerhebel 201 in seine Lage c für Division geschwenkt wird, kommt der Schieber 241 in die Bewegungsbahn dieser
Klinke. 



    Der Auslösearm 310   (Fig. 1, 11 und 12) wirkt direkt auf den durch das Gehäuse 105 der
Maschine herausragenden Subtraktionsumstell- hebel   J ; Ma   (Fig. 1, 11 und 12) des Hakens 358. (Die   Ma"chine hat   also in dem gezeigten Aus-   fütmmpbeispiel   nebst der Multiplikationstaste 75 und der Divisionstaste 76 auch eine Additionstaste, wie im schweizerischen Patent Nr. 221050 gezeigt ist, aber keine Subtraktionstaste ; die Maschine wird also auf Subtraktion durch Herunterdrücken des Hebels   358 a mit   der Hand eingestellt, und wenn danach die Divisionstaste 76 niedergedrückt wird, führt die Maschine einen Subtraktionsvorgang aus ; vgl.

   Fig. 16 in   dem eben genannten Patent. ) Zu diesem Zweck   hat der Auslösearm 310 einen Anschlag oder umgebogenen Lappen 310 a, der gegen den Anschlag (Kante) 378 des Hakens 358 drückt, wenn dieser Haken dadurch niedergedrückt wird, dass man mit der Hand den Hebel 358 a zu seiner untersten Lage (Subtraktion) bewegt, oder dadurch, dass die Additionstaste niedergedrückt worden ist. In   Fig. l   und 11 ist der Hebel 358 a in seiner oberen Lage gezeigt, aber Fig. 12 zeigt dessen untere Lage. Wenn der Schieber 380 hineingeschoben wird (nach rechts 
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 seinen Nocken 380 a auf einen Stift   leu6,   der sich durch ein   Loch j) n   der Zwischenwand 39 erstreckt und am Arm 45 befestigt ist.

   Hiedurch wird dieser Arm 45 geschwenkt und nimmt den Sperrarm 43 (nach links in Fig. 4 und in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig.   l)   mit, so dass der Lappen 42 dieses Sperrarmes den Lappen oder Vorsprung 41 am Winkelstück 36 freigibt. 



  Unter der Einwirkung seiner Feder 40 wird nun das Winkelstück 36 mit dem Führungsspalt 21 a in seine neutrale Mittellage zurückgeführt, sc dass die Schaltklinke 18 von den Anschlägen 20 freigeschaltet wird. Hiedurch wird (jedoch erst nach Vollenden der eben vor sich gehenden Umdrehung) die bei der Einleitung des Nullstellvorganges etwa vor sich gehende Umdrehung der Hauptwelle 58 abgebrochen.

   Während die Nullstellung oder Löschung vor sich geht, kann die Hauptwelle 58 nicht aufs neue angelassen werden, weil der Arm 45 den Sperrarm 43 nach der Seite geschwenkt hält, so dass dessen Lappen 42 den Vorsprung 41 nicht sperrt ; der Führungs- spalt 21 a und die Schaltklinke 18 kehren deshalb in ihre wirksame   Neutz-Alage z-urück,   ehe bei der
Umdrehung der Zahnräder   14, 15   der betreffende
Anschlag 20 an die Schaltklinke   18   anlangt.

   Wenn der Schieber 380 nach rechts in Fig. 11 verschoben wird, dreht er über seinen Zapfen 412 den am
Zapfen 333 schwenkbar gelagerten Arm 411 in der Uhrzeigerrichtung in Fig. 11, so dass dieser Arm auf den Zapfen 331 a wirkt und die
Kontakte 334 geschlossen werden (für den   Nullstellvorgang).   Bei Nullstellvorgängen (aus- gelöst entweder durch Eindrücken der NuUstell- taste 406, oder wenn die Maschine auf Addition oder Subtraktion eingestellt worden ist und also der Arm 411 in der Uhrzeigerrichtung in Fig. 1 und 11 geschwenkt worden ist), legt sich der nach unten ausragende Vorsprung 411 a dieses
Armes gegen die Oberseite des abgebogenen
Lappens 269 (Fig. 5) des Hebels oder Hakens 271 

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   an.

   Hiedurch wird jede Scbrittschaltung des Einstellwerkes während vor sich gehenden   Additions-,   SubtraMons-oder NuHsteUorgängen   verhindert. 



   In der Weise, die im schweizerischen Patent Nr. 221050 näher beschrieben ist, sind die Zahn- räder 385, 388 und 394 (Fig.   1)   vom Motor   M   unter der Steuerung (Kontrolle) des Schaltarmes 392 angetrieben. Die Nullstelltaste 406 (Fig. 11) ist am Arm 400 angebracht, der teils mittels einer länglichen Nut den feststehenden
Zapfen 400 a umschliesst, teils mittels des
Zapfens 400 b gelenkig mit dem unteren Ende des Schaltarmes 392 verbunden ist, der ausserdem mittels einer Feder 408 mit dem Schieber 380 verbunden ist. Dieser Schieber hat eine Zurück- führungsfeder 410 und ist in seiner ein- geschobenen (hinteren), wirksamen Lage von einer Klinke 395 gesperrt, die nach beendigter
Nullstellung des Einstellwerkes durch den Stift 397 des Zahnrades 394 auslösbar ist.

   Am Schaltarm 392 ist ein Stift 407 befestigt, welcher gegen einen
Vorsprung des Schiebers. 380 anliegt, so dass dieser Schieber nach hinten (nach rechts in
Fig. 1 und   11)   gezogen wird, wenn der Schalt- arm 392 zwecks Ausfüllung eines Nullstellvor- ganges in der Gegenuhrzeigerrichtung geschwenkt wird. 



   Eine Scheibe 107 (Fig. 3 und 11) ist drehbar um die Hauptwelle 58 gelagert und trägt zwei
Stifte 108 und 109, welche in die Löcher 110 bzw. 111 der Fangscheiben 56 bzw. 57 hinein- ragen und von diesen geführt werden. Bei   Additions-und Subtraktionsvorgangen wie.. uch   beim Nullstellen durch Eindrücken der Nullstell- taste 406'legt sich der Vorsprung 400 c (Fig. 11) des Armes 400 gegen den Umfang der Scheibe 107 an, wenn der Schieber 380 nach rechts in Fig. 11 bewegt worden ist und es versucht, über die   'Feder   408 den mit dem Arm 400 gelenkig ver- bundenen Schaltarm 392 in der Gegenuhrzeiger- richtung zu drehen.

   Infolgedessen wird Null- stellung verhindert, solange als eine Dreh- bewegung der Hauptwelle 58 vor sich geht. i Erst nachdem diese Welle von den Fanghaken 51 und 52 stillgesetzt worden ist, zieht die Feder 408 den Vorsprung 400 c in die Aussparung   107 a   der Scheibe 107 hinein (und hiedurch wird der Schaltarm 392 in der Gegenuhrzeigerrichtung ) geschwenkt und die Nullstellung wird aus- geführt). Diese Scheibe 107 wird also fest- gehalten, aber trotzdem kann die Hauptwelle 58 sich ein wenig   über ihre Stillstandlage (Ruhelage)   hinaus bewegen und hiebei wird die Puffer-   'j feder 59 zusammengedrückt,   indem z. B. bei einem Additionsvorgang die Scheibe 57 sich etwas in der Gegenuhrzeigerrichtung bewegen kann, weil sich ja der Sift 109 etwas im Loch   111   bewegen kann.

   Somit schwingen die Scheiben 56 und 57 einen kurzen Augenblick, während das
Einstellwerk R und die Hauptwelle 58 zum
Stillstand gebracht werden und deren kinetische
Energie von der Pufferfeder aufgenommen wird. 



   Wirkungsweise. 6 
Die beschriebene Vorrichtung'hat folgende Wirkungsweise : 
Multiplikation. 



   Der Steuerhebel 201 wird in die Lage a oder b in Fig. 15 eingestellt, was zur Folge hat, dass i der davon   beeinflusste   Schieber 241 ausserhalb der Bewegungsbahn des Hakens 69 (Fig. 1 und 5) bewegt wird. Die Plus-Minus-Schaltplatte 287 ist hiebei gesperrt, wie näher im schweizerischen Patent Nr. 221050 beschrieben ist, und wird   p1so..   von dem exzentergetriebenen Antriebshebel 267 bei dessen Bewegung nicht mitgenommen. 



   Dann wird der Multiplikand in das Einstellwerk R (Fig. 16) eingetastet und die Multiplikationstaste 75 (Fig.   l)   wird heruntergedrückt,   !   wobei der Arm 85 dieser Taste den Kontakthebel 331 (in der Uhrzeigerrichtung in Fig.   l)   schwenkt, so dass die elektrischen Kontakte 334 für den Motor   M   geschlossen werden. Wenn der Motor also angelassen wird, wird der Pendelarm 23 (Fig. 1 und 4) durch die Nockenscheiben 25 und 26 in pendelnde Bewegung gesetzt. Wenn die Taste 75 niedergedrückt wird, lässt ihr schräger
Anschlag 79 (Fig.   l)   die Kante 68 der Kupplungs- stange 28 los, so dass diese Stange frei und von ihrer Feder 32 nach oben verschoben wird ; die obere Spitze dieser Stange geht dann in die
Aussparung 27 (Fig. 1 und 2) des Pendelarmes 23 hinein.

   Die gehobene Kupplungsstange 28 wird also vom Pendelarm 23 mitgenommen, so dass diese Stange nach links in Fig. 2 verschoben wird. Der   Zapfen 34   dieser Stange wirkt dann auf das Winkelstück   36,   so dass auch dieses nach links in Fig. 2 verschoben wird und hiedurch der Führungsspalt 21 a (Fig. 7) die Schaltklinke   18 1   m derselben Richtung dreht, also aufwärts in
Fig.   16.   Die Schaltklinke wird hiedurch mit dem Anschlag 20    des'Zahnrade 15   gekuppelt. 



   Hiedurch ist jetzt die Hauptwelle 58 mit dem
Motor gekuppelt, um davon    in der -1- Drehrichtung J   (Gegenuhrzeigerrichtung in Fig.   l   und 11) an- getrieben zu werden. Der   niedergebogene  
Lappen 42 des Sperrarmes   4. ? (Fig.   2 und 4) legt sich hiebei über die Seite des Lappens 41 des   Winkelstücke :.. ? 6   an (Fig. 18), so dass die
Feder 40 (Fig. 7) dieses Winkelstück nicht in seine neutrale Mittellage (Fig. 19) zurückführen kann ; dabei wird auch die Schaltklinke in ihrer
Lage gesperrt.

   Wenn das   Winkelstück   36 in oben erwähnter Weise verschoben ist, folgt auch der daran befestigte Zapfen   48   mit, der sich dann nach links in Fig. 6 bewegt und dadurch auf die konischen Stifte 49 und 50 wirkt, so aass diese auseinanderbewegt werden und hiedurch die
Fanghaken 51 und 52 von den Anschlägen 54 
 EMI5.1 
 werden. Die Hauptwelle 5S ist jetzt von den Fanghaken frei und fängt an, in   der- (-Dreh-   richtung sich zu drehen. (Wenn die Haken 51 
 EMI5.2 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
Wenn hiebei die auf der Welle 58 befestigte Nockennutscheibe oder Kurvennutscheibe 62 (Fig. 1 und 8)   anfängt,   sich zu drehen, zwingt deren Exzentemut 64 den darin mittels einer Rolle 65 eingreifenden Auslösearm   310, sich   in der Uhrzeigerrichtung in'Fig. 1 und 11 zu drehen.

   Der waagrechte Arm 66 dieses Auslösehebels   ss   senkt sich dann abwärts gegen die Anschlagkante 68 (Fig. 1 und 2) der Kupplungsstange 28 und presst hiedurch diese Stange (ebensowie uie Stange   29)   nach unten in deren unterste Lage, die etwas niedriger ist als ihre in Fig. 1 gezeigte Ausgangslage. 



   Weil jetzt die Taste   75   niedergedrückt ist, hält die Feder 82 (Fig. 1 und 13) den an der
Taste gelagerten Haken 81 gegen die Kupplung- stange   28     gedrückt,   und dieser Haken schnappt jetzt mit der schrägen Fläche seiner Spitze 84 über die Anschlagkante 68 der Kupplung- stange   28,   und diese Kupplungsstange wird somit in ihrer untersten Lage festgehalten, auch wenn der Arm 66 des Auslösehebels 310 seine Rück- gangbewegung in der Gegenuhrzeigerrichtung unter der Betätigung der exzentrischen Nocken- nut 64 beginnt. 



   Wenn die Multiplikationstaste 75 nieder- gedrückt gehalten wird, befindet sich ihre An-   schlagfl. áche 74   (Fig. 1 und 13) in der Bewegungs- bahn des umgebogenen Lappens 73 des Hakens 69, wenn dieser Haken vom   Auslösehebel   310 bei dessen eben genannter Schwenkbewegung ge- schwenkt wird. Der Arm 69 a dieses Hakens 69 kommt hiedurch ausser Eingriff mit dem fest- stehenden Stift 72 und während seiner hin und her gehenden Bewegung gleitet der Arm   69 a   jetzt frei unter dem Lappen 89 (siehe Lage e des Hakens 69 in Fig. 5) des Hebels 86, so dass   dr   letztgenannte Hebel nicht beeinflusst wird. 



     Falls   aber die Taste 75 in ihre Ruhelage (nicht- medergedrückte Lage) zurückgeht, kommt die
Anschlagfläche 74 ausserhalb der Bewegungsbahn des Lappens 73 am Haken 69. Unter dem Einfluss der Torsionsfeder 77 wird dann   de :   Arm 69 a gegen den Stift 72 gepresst und gleitet während seiner Bewegung an diesem entlang und schlägt mit semer Spitze gegen den Lappen 89 des
Hebels 86 an (wie in der Lage f des Hakens 69 in Fig. 5 gezeigt ist, wo die Lage d die Ruhelage dieses Hakens ist). Hiedurch wird dieser Arm 86 in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 5 ge- schwenkt, so dass der Lappen 92 gegen den Arm 45 anschlägt und diesen Arm in der Gegenuhrzeiger- richtung in Fig. 1 oder nach links in Fig. 4 schwenkt.

   Bei dieser Bewegung wird der Sperr-   ; arm 43 mitgenommen,   und sein Lappen 42 wird ausserhalb der Bewegungsbahn des Lappens 41 am Winkelstück   36 geführt,   welches jetzt von der
Feder 40 (Fig. 7) in seine unwirksame Mittellage zurückgeführt wird. Hiedurch wird der an diesem   ) Winkelstück   angebrachte Stift 48 in seine n
Fig. 6 gezeigte Mittellage   zurückgeführt,   und die
Fanghaken   51 U ! ld 52   werden frei und von ihrer
Torsionsfeder 501 abwärts gegen den Umfang der Pufferscheiben 56 und      gedrückt.

   Sobald die   SchaltMinke J) etzt   während ihrer fortgesetzten Drehung von der Schrägfläche 21 b des jetzt in seiner Mittellage befindlichen Führungsgliedes 21 (Fig. 7) betätigt wird, wird diese Klinke ausser Eingriff mit dem Absatz 20 des   Zahnrades J   (Fig. 16) gezogen, so dass die Hauptwelle 58 
 EMI6.1 
 bzw. 57 gerade gegenüber den Spitzen der Fanghaken 51 und 52 anlangen, presst die Torsionsfeder 501 diese Fanghaken zum Eingriff mit den genannten Fangabsätzen 54 und   55.   Weil die Hauptwelle 58 sich in einer +Umdrehung dreht, also in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 1, schlägt hiebei der Fangansatz 54 gegen den   Fanghakeu   51.

   Die kinetische Energie des mit der Hauptwelle 58 umdrehenden Einstellwerkes R   wiift     hed'jrch   von der Pufferfeder 59 aufgenommen, so dass die umdrehenden Teile sanft und sicher zum Stillstand gebracht werden. 



  Es ist hiebei zu beachten, dass während dieser ganzen Federungsbewegung (Zurückprallbewegung) die Fanghaken 52 und   51 sicher   und ohne Relativbewegung gegen die Fangansätze 55 bzw. 54 anliegen. Deshalb liegt keine Gefahr dafür vor, dass die Fanghaken ausser Eingriff springen, sondern die Drehung wird schnell und sicher gehemmt. Es ist zu beachten, dass bei einer + Umdrehung der Fanghaken 51 beinahe eine halbe Umdrehung vor der Stillsetzung der Hauptwelle in seine Hemmlage oder Fanglage niedergedrückt werden kann. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, hat nämlich die Scheibe 56 eine halbkreisähnliche Form und deshalb kann der
Fanghaken   51   ungefähr eine halbe Umdrehung (der Hauptwelle   58)   im voraus in seine Fanglage heruntergeschwenkt werden.

   (Ähnliches gilt für den Fanghaken 52 bei der entgegengesetzten 
 EMI6.2 
 Scheibe 57 ihre Gegenuhrzeigerdrehung noch etwas fort, so dass der Fanghaken 52 leicht gegen den Fangabsatz 55 heruntergeschwenkt werden kann. 



   Wenn der Hebel 86 in eben beschriebener Weise in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig 1 und 5 unter dem Einfluss des Hakens 69 geschwenkt wird, wird auch der Hebel 271 vom Lappen 90 frei und von seiner Feder nach oben gehoben. Hiedurch wird in bekannter Weise (siehe schweizerisches Patent Nr. 221050) ein Schrittschaltimpuls ausgelöst, indem die Klinke 265 (Fig. 5) frei wird und in die   Uzwegungsbahn   des Antriebshebels 267 kommt, der dann den die Klinke 265 tragenden Schwingarm 247 antreibt, mit welchem die Schrittschalteinrichtung für das Einstellwerk kuppelbar ist.

   Wenn also der Schwingarm 247 anfängt, sich nach (links in Fig. 5) zu bewegen, wird der an diesem Arm befestigte Stift   273.   zur Einwirkung auf den Arm   271   gebracht und drückt diesen Arm abwärts in Fig. 5, so dass der Lappen 90 des Hebels 86 sich wieder auf die Fläche 93 legt und den Arm 271 in dessen unterer, in Fig. 5 gezeigter Lage sperrt. 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 



  Hiebei bewegt sich der Stift 273 in der Nut 99 (Fig. 1 und 14) des   Niederhalters und auch   dieser Niederhalter wird somit nach unten gepresst, so dass sein   abgebogener Lappen 9'1   die umgebogenen unteren   Enden 98   der Kupplung- stangen 28 und   29   nach unten druckt. Diese
Stangen werden somit nicht ausgelöst und nicht aufwärts zum Eingriff mit dem Pendelarm 23 gehoben. Die Hauptwelle 58 und somit auch das Einstellwerk R können also nicht angelassen werden, solange eine Schrittschaltung vor sich geht. 



   Wenn   der Kontakthebel J. M   in oben angegebener
Weise gedreht wird, um die Kontakte 334 zu schliessen, wirkt er in bekannter Weise (siehe schweizerisches Patent   Nr. 221050) auf Sperr-   glieder zur Sperrung der Zifferntasten usw. ein. 



   Wenn die Multiplikationstaste 75 in ihre Ruhelage zurückkehrt, wird aber der Kontakthebel 331 vom Impulsarm 100 (Fig. 1 und 11) durch den   Stift 103   dieses Armes noch in seiner wirksamen, die Kontakte   334 schliessenden   Lage gehalten, welcher jetzt von den gehobenen Fanghaken 51 und 52 in seiner obersten Lage gehalten wird-
Bis zu dem Augenblick, wo die Fanghaken 51 und 52 abwärts zum Eingriff mit den Fang- absätzen 54 und 55 geschwenkt werden und dabei der Impulsarm 100 nach unten bewegt wird, d. h. bis zu dem Augenblick, wo die Haupt- welle 58 und das Einstellwerk R ihre Ruhelage erreicht haben, bleiben also die elektrischen
Kontakte 334 geschlossen und die Sperrglieder für die Zifferntasten usw. in ihrer Sperrlage gehalten. Dies ist sehr bedeutungsvoll für die schnelle und zuverlässige Wirkung der Maschine. 



   Division. 



   Für Divisionsvorgänge wird das Steuerglied 201 in seine rechte Lage eingestellt (Lage c   in   Fig. 15), wodurch der Schieber 241 in die Bewegungsbahn des Hakens 69 (Fig. 1 und 5) verschoben wird. 



   Wie näher im schweizerischen Patent Nr. 221050 beschrieben ist, ist jetzt die Plus-Minus-Schalt- platte 287 frei und kann also verschoben werden, wenn ein Schrittschaltimpuls kommt. 



  Zuerst wird in üblicher Weise der Dividend in das Einstellwerk R eingetastet und in das
Resultatzählwerk eingetragen. Das Einstellwerk (und nötigenfalls auch das   Umdrehungszählwerk)   wird nullgestellt und der Divisor in das Einstell-   iwerk eingetastet,   welches jetzt in üblicher Weise in seine linke Endlage tabuliert wird, also zu den   hochbten Wertstelicn   des Resultatzählwerks. Hie- nach wird die Maschine durch Herunterdrücken der Divisionstaste 76 angelassen, die dann über den Kontakthebel 331 die elektrischen Kon- takte   334 schliesst.   In ähnlicher Weise wie oben unter "Multiplikation" beschrieben ist, wird dann die Kupplungsstange 29 gehoben, und die Haupt- welle 58 beginnt sich in der Uhrzeigerrichtung ) in Fig. 1 zu drehen, also in einer-Umdrehung. 



   Wenn hiebei die Nockennutenscheibe 62 den
Auslösehebel 310 dreht, folgt der Haken 69 (Fig.   5)   mit, der hiebei mit seiner Kante gegen den Schieber 241 anliegt und daran gleitet, wie bei   e   in Fig. 5 gezeigt ist. Der Schieber 241 verhindert dann den Haken 69 daran, in seine Lage f bewegt zu werden, auch nachdem die Divisionstaste 76 in ihre Ruhelage zurückgekehrt ist. Der Haken 69 kann also nicht auf den Lappen 89 des Hebels 86 wirken. Dieser Hebel bleibt deshalb unbeeinflusst, und die Hauptwelle 58 mit dem Einstellwerk setzt ihre Umdrehungen in der-Richtung fort, bis die Kapazität des Resultatzählwerkes überschritten wird und infolgedessen eine Zehnerschaltung zu der höchsten Wertstelle dieses Zählwerkes stattfindet.

   Infolgedessen wird der Arm   102   in der Richtung des Pfeils A in Fig. 5 geschwenkt und diese 
 EMI7.1 
 schrieben ist, hat dies zur Folge, dass der Anschlag 92 den Arm 45 (Fig. 1 und 4) und somit auch den Sperrarm 43 schwenkt. Hiedurch wird das Winkelstück 36 frei und in seine unwirksame Mittellage zurückgeführt (Fig. 19), so dass die Hauptwelle 58 abgeschaltet und das Einstellwerk federnd von den Fanghaken 51 und 52 zum Stillstand gebracht wird. 



   Wenn der Hebel 86 bei der Zehnerschaltung in eben beschriebener Weise in der Gegenuhrzeigerrichtung in Fig. 1 und 5 unter dem Einfluss eines Impulses vom Arm 102 geschwenkt wird, wird auch der Arm 271 vom Lappen 90 frei und hiedurch wird   1D   bekannter Weise (siehe schweizerisches Patent Nr. 221050) ein Schrittschaltimpuls ausgelöst, indem die Klinke 265 freigemacht wird und in die Bewegungsbahn des Antriebshebels 267 ausfedert. Dieser treibt dann den Schwingarm 247 an (auf dem die 
 EMI7.2 
 schaltung des Einstellwerkes bewirkt.

   Wenn das Winkelstück 36 in seine äussere Lage   (-Lage)   bewegt wurde (Fig. 20), wirkt es in bekannter Weise auf den Plus-Minus-Schaltarm   294   (Fig. 5) ein, so dass dieser Arm die Schaltplatte 287 für Herunterziehen der Multiplikationstaste 75 (über deren Vorsprung   290)   einstellt. Der Antriebshebel 267 wirkt jetzt über den Plus-MinusAntriebshebel 274 auf die Schaltplatte   287,   so dass diese verschoben   wired und   die Multiplikationstaste 75 herunterzieht. 



   Die automatische Division setzt dann in bekannter Weise fort. 



   Addition. 



   Nachdem der Posten (Addend) in das Einstellwerk R eingetastet worden ist, macht das Einstell- 
 EMI7.3 
 Einstellwerk automatisch nullgestellt wird, in ähnlicher Weise wie im schweizerischen Patent   Nrs 221050 beschrieben ist, indem   der Schieber380 nach rechts in Fig. 11 verschoben wird, wenn der Haken 358 beim Herunterdrücken der Additionstaste nach unten   (Gegenuhrzeigerrichtang)   geschwenkt wurde. 

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   Subtraktion. 



   Subtraktion wird in ähnlicher Weise wie Addition ausgeführt. Der Subtrahend wird in das Einstellwerk R   eingerastet,   der Subtraktionsumstellhebel 358 a mit der Hand heruntergeschwenkt und die Divisionstaste 76 niedergedrückt. Das Einstellwerk macht dann eine - Umdrehung und wird dann automatisch nullgestellt. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Motorisch angetriebene Rechenmaschine mit automatischer Schrittschaltung bei Multiplikation in Abhängigkeit von den Rückkehrbewegungen der 
 EMI8.1 
 gekennzeichnet, dass eine Schrittschalteinrichtung Jnter der Steuerung eines Impulsgliedes   (69)   steht, welches von den genannten Tasten (75 und   76)   derart beeinflusst wird, dass das Impulsglied abgeschaltet ist, wenn eine der Tasten niedergedrückt ist, aber eingeschaltet wird und die Schrittschalteinrichtung anlässt, wenn die niedergedrückte Taste losgelassen wird und in ihre Ruhelage zurückkehrt.

Claims (1)

  1. 2. Rechenmaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass auch eine Auslöseeinrich- EMI8.2 Steuerung des genannten Impulsgliedes (69) steht, so dass, wenn die niedergedrückte Taste losgelassen und infolgedessen das Impuls glied EMI8.3 Einstellwerkes aufhebt.
    3. Rechenmaschine nach den Anspruchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Maschine drehbar gelagerter Hebel (86), der unter der Steuerung des genannten Impulsgliedes (69) steht, bei seiner in Abhängigkeit vom Impulsglied erfolgenden Schwenkung sowohl (bei 90) die Schrittschalteinrichtung wie (bei 92) das Auslöseorgan (45) zum Stillsetzen des Einstellwerkes der Maschine betätigt.
    4. Rechenmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Hebel (86) direkt vom höchsten Zehnerschalthaken des Resultatzählwerkes der Maschine über einen Impuls- arm (102) beeinflusst wird, wenn die Maschine auf Division eingestellt ist.
    5. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das als dreiarmiger Haken ausgeführte Impulsglied (69) an einem Schwenk- arm (310) gelagerte ist, dem von einer beim Maschinengang sich umdrehenden, starr mit dem Einstellwerk (R) verbundenen Nocken- scheibe (6'2) eine Schwenkbewegung erteilt wird.
    6. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB der Schwenk- arm (310) in seiner hin und her gehenden Schwenkbewegung zwangläufig geführt ist, indem ein an diesem Schwenkarm zu vorgesehener Mitnehmer {65) in eine Kurvennut (64) in der Nockenscheibe f) eingreift.
    7. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der HakeN (69) gegen einen feststehenden Stift (72) anliegt und teils mit Anschlägen (74) an den Plusdauer- und Minusdauertasten (75 bzw. 76), teils mit einem Schieber (241) zusammenwirkt, der mit der Hand in verschiedene Lagen für Multiplikation und Division einstellbar ist.
    8. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (69) von einer Feder (71) in der Richtung nach dem Stift (72) und dem Schieber (241) gepresst wird. EMI8.4 armige Haken (69) mittels eines seiner Teile (73) von der Plusdauertaste (75) in unwirksamer Lage gehalten wird, wenn letztere niedergedrückt ist, so dass hiedurch der Haken (69) daran verhindert wird, auf den Hebel (86) zu wirken, solange die Plusdauertaste niedergedrückt bleibt.
    10. RchenmascLie nach df'n Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Maschine durch den Schieber (241) in die Divisionslage eingestellt ist, der dreiarmige Haken (69) während des Maschinenganges gegen diesen Schieber (241) anliegt und dadurch unwirksam zur Seite geschwenkt bleibt, so dass der Haken (69) daran verhindert wird, auf den Hebel (86) zu wirken, solange dieser Schieber (241) in seiner Divisionslage ist.
    11. Rechenmaschine nach den Ansprüchen ! bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (86), wenn er geschwenkt wird, direkt auf einen Schwenkarm (4 wirkt, der dabei eine Sperranordnung (41 bis 44) für eine Führung (21, 21 a) für Hebestangen (28 und 29) auslöst, die die EMI8.5 <Desc/Clms Page number 9>
    15. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4,11 und 14, dadurch gekennzeichnet dass die Spitze (84) des Sperrhakens (81) an jeder Gangartstaste sich weiter nach unten erstreckt als die Spitze des festen Anschlages (79) derselben Taste.
    16. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Plusdauer-und Minusdauertasten (75 bzw. 76) voneinander unabhängig sind.
    17. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1, 2 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein EMI9.1 2 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (95) direkt auf die umgebogenen unteren Enden der Hebestangen (28 und 29) einwirken kann.
    20. Rechenmaschine nach den Ansprüchen l, 2 und 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (95) mit einer Anschlagfläche (99) zwecks Zusammenwirkens mit einem Zapfen (273) versehen ist, der in Bewegung gesetzt wird, wenn die Schrittschalteinrichtung in Tätigkeit ist.
    21. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sch, venk- arm (310) mit einem Vorsprung jss für die Zurückführung der Hebestangen (28 und 29, in deren Ruhelage versehen ist.
    22. Rechenmaschine nach den Ansprüchen l bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (86) vier Anschläge (89 bis 92) hat, den ersten Anschlag (89) für die Betätigung durch den Haken (69), den zweiten Anschlag (90) zwecks Auslösung der Schrittschalteinrichtung, den dritten Anschlag (91) für Betätigung durch den höchsten Zehnerschalthaken des Resultatzählwerkes der Maschine und den vierten Anschlag (92) zwecks Einwirkung auf das Auslöseglied zum Stillsetzen des Einstellwerkes (R) der Maschine.
    23. Rechenmaschine nach den Ansprüchen l bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn eine der Plus- und Minusdauertasten (75 und 76) niedergedrückt ist, der bperrhaken (81) an dieser Taste die Hebestangen (28 und 29) in einer unteren, unwirksamen Lage hält, nachdem diese Stangen von dem Vorsprung (66) des Schwenkarmes (310) nach unten geführt worden sind.
    24. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Plus-und Minusdauertasten (75 und 76) drehbar gelagerten Sperrhaken (81) von an diesen Tasten befestigten Federn (82) derart beeinflusst sind, dass beim Niederdrücken der zugehörigen Taste (75 und 76) diese Feder gespannt wird und die zugehörige Hebestange (28 und unbehindert von ihrer Hebefeder (32) gehoben werden kann.
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