AT165243B - Verfahren zur Zuführung der Elektroden zum Einschmelzen in das Glühlampenfüßchen - Google Patents

Verfahren zur Zuführung der Elektroden zum Einschmelzen in das Glühlampenfüßchen

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AT165243B AT165243DA AT165243B AT 165243 B AT165243 B AT 165243B AT 165243D A AT165243D A AT 165243DA AT 165243 B AT165243 B AT 165243B
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  Verfahren zur Zuführung der Elektroden zum   Eimichmelten in das Glühlampenfiisschen   
Bei der Herstellung von Füsschen für Glühlampen auf Quetschmaschinen wurden bisher die Elektroden paarweise entweder von Hand aus oder durch mechanische Mittel zugeführt. Das Zuführen je zweier Elektroden aus dem viele Elektroden enthaltenden Vorratsbehälter von Hand aus erfordert grosse Geschicklichkeit, da die Elektroden verhältnismässig dünne Drähte sind ; die Leistung ist darum begrenzt. 



   Bei Maschinen mit mechanischer Elektrodenzuführung nimmt ein verhältnismässig kompliziertes Zangensystem die einzelne Elektrode aus dem    Vorratsbehälter und   transportiert diese zu einem Trichter, der die Elektrode dem Aufnahmeelement an der Quetschmaschine zuführt. 



  Dieses Zangensystem erfordert eine entsprechende sorgfältige Wartung. 



   Bei anderen Verfahren zur Elektrodenzuführung werden magnetische Elektroden und feste oder bewegliche Elektromagnete verwendet. Die Elektroden werden dabei einzeln von einem Elektromagnet mit einer verhältnismässig komplizierten Steuerung dem   Vorratsbehälter   entnommen, wobei der gesamte Vorrat an Elektroden gegen eine mit einer Öffnung versehene Fläche gedrückt oder geworfen wird und eine Elektrode unter Mithilfe von Vakuum durch diese Öffnung hindurchgesaugt wird. 



   Zwecks Vereinfachung der komplizierten Zuführungseinrichtungen wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Entnahme der magnetischen, insbesondere aus plattiertem Eisendraht hergestellten Elektroden aus dem   Vorratsbehälter   durch einen beweglichen Elektromagnet zu bewerkstelligen, der in Längsrichtung an dem Vorratsbehälter vorbeibewegt wird und infolge der Schlitzausbildung im Behälter und Deckel jeweils nur eine einzige Elektrode entnehmen kann, wogegen der übrige Vorrat in Ruhe bleibt.
Die übliche Zuführungsart der Elektroden zu dem
Aufnahmeelement an der Quetschmaschine bleibt bei diesem Verfahren beibehalten. 



   In der schematischen Fig. 1 bedeutet 1 den
Trichter, der die Elektrode durch das Gestell- rohr 2 dem Aufnahmeelement 7 zuführt. 



   In Fig. 2 bedeutet 3 den   Vor. atsbehälter   für die
Elektroden, 4 ist ein seitlicher Schlitz im Vorrats- behälter, der etwas breiter sein muss als der
Durchmesser der Elektrode. Im Deckel 6 des
Vorratsbehälters ist eine Öffnung 5 vorgesehen, die genau über dem Schlitz 4 angeordnet ist und deren Durchmesser nur so gross ist, dass nur eine einzige Elektrode auf einmal herausgenommen werden kann. Durch die entsprechend schiefe Lage des Vorratsbehälters wird immer eine Elektrode an der Stelle des Schlitzes 4 zu liegen kommen. Nun wird ein Elektromagnet längs des Schlitzes gegen den Deckel bewegt, wobei er immer nur eine einzige Elektrode aus dem Schlitz 4 und der Öffnung 5 am Deckel aus dem Vorratsbehälter herausziehen kann. Der Magnet führt diese Elektrode dann dem Trichter   1   zu. 



  Durch Unterbrechung des Stromes am Elektromagnet wird die Elektrode von diesem in den Trichter 1 fallen gelassen. Die erfindungsgemässe Einrichtung hat den Vorteil, dass für das Fassen der Elektroden kein komplizierter Mechanismus erforderlich ist und dass ferner auch bei kleinen unvermeidlichen Unterschieden Verbiegungen und Deformationen der feinen Drähte vermieden werden. Der Elektromagnet wird zweckmässig in den Stromkreis einer entsprechend selbsttätig arbeitenden Schalteinrichtung eingeschaltet, durch die in Übereinstimmung mit der Bewegung des Elektromagneten die Ein-und Ausschaltung des Stromes erfolgt. 



   PATENTANSPRÜCHE : l. Verfahren zur Zuführung von ganz oder teilweise magnetischen Elektroden, z. B. kupferplattieren Eisenelektroden, zum Einschmelzen in das Glühlampenfüsschen, wobei die Elektroden 
 EMI1.1 
 Elektromagnet entnommen und hierauf in die Zuführungseinrichtung zum Füsschen abgeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Elektromagnet ausserhalb des mit einer Entnahmeöffnung versehenen Vorratsbehälters in der Längsrichtung desselben hin-und herbewegt wird, wobei der Erregerstrom des Elektromagneten selbsttätig ein-und ausgeschaltet wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorratsbehälter zur Durchführung des Verfahrens gemäss Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass er einen in seiner Längsrichtung bis zum oberen Deckel verlaufenden und in eine Deckelöffnung übergehenden Schlitz aufweist, wobei die Schlitzbreite bzw. der Durchmesser der Deckelöffnung etwas grösser als der Elektrodendurchmesser ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT165243D 1947-01-17 1947-01-17 Verfahren zur Zuführung der Elektroden zum Einschmelzen in das Glühlampenfüßchen AT165243B (de)

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