AT163839B - Nach Art eines Vollgatters wirkende Maschinensäge mit mehreren Sägeblättern - Google Patents

Nach Art eines Vollgatters wirkende Maschinensäge mit mehreren Sägeblättern

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  Nach Art eines Vollgatters wirkende Maschinensäge mit mehreren Sägeblättern 
Gegenstand der Erfindung ist eine nach Art eines Vollgatters wirkende Maschinensäge mit mehreren Sägeblättern, deren wesentliches Kennzeichen darin besteht, dass die Sägeblätter einen Endes an einem oder mehreren, zweckmässig zwei schlittenartigen Einspannteilen befestigt sind, die z. B. unter Vermittlung einer Kurbelwelle in geradlinig schwingende Bewegung versetzt werden, während die freien Sägeblattenden in einer der Dicke der Baumstämme entsprechend verstellbaren Führung gleiten.

   Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass der bei den bekannten Vollgattern vorzufindende Einspannrahmen für die Sägeblätter in Wegfall kommt, so dass das Gewicht der bewegten (schwingenden) Teile wesentlich herabgesetzt und daher die Anwendung höherer 
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 schnitt nach der Linie   3-3   der Fig. 2, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie   4-4   der Fig. 1 und Fig. 5 eine Einzelheit in Draufsicht. 



   In den Fig. 1 und 2 sind mit 1 die in bestimmten Abständen (je nach der Stärke der Bretter, in welche der Baumstamm B zerlegt werden soll) parallel zueinander angeordnete Sägeblätter bezeichnet, die mit ihren unteren Enden in den Oberteilen   2,   3 der im unteren Gestellteil 4 verschiebbar geführten Schlitten 5, 6 eingespannt sind. Diese Schlitten 5, 6 werden unter Vermittlung von Pleuelstangen 7, 8 durch die um 1800 gegeneinander versetzten Kurbeln   9,   10 der Kurbelwelle 11 bewegt, die z. B. von aussen mittels der Riemenscheibe 12 angetrieben wird.

   Die freien Enden der Sägeblätter werden er-   findungsgemäss   durch eine besondere Führungseinrichtung geführt, die im wesentlichen aus einem auf den Schienen 13 des Gestelloberteiles 14 verschiebbar gelagerten Querteil (Rahmen) 15 gebildet ist, der mit einer Mehrzahl einstellbarer Führungsorgane (Führungsbacken) 16 ausgestattet ist. Diese Führungsbacken sind auf dem Querteil 15 aufgeschoben und gegenüber diesem, z. B. mittels Stellschrauben   17,   fixiert. Der eigentliche Führungsteil der Backen 16 wird durch Einschnitte 18 derselben gebildet, in welche die Sägeblätter mit ihren Rückenteil eingreifen. Um die Einstellung der verschiedenen Brettstärken zu 
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 den aber auch mehr als zwei Schlitten vorgesehen sein könnten. 



   An der Aussenseite des Gestelles sind in an sich bekannter Weise die Vorschubwalzen 20, 21, 22, 23 angeordnet, von denen die oberen 20, 21 zwecks Anpassung an die Dicke des zu zerlegenden Baumstammes der Höhe nach verstellbar (einstellbar) sind, während die unteren zweckmässig von der Kurbelwelle aus nach Massgabe des gewünschten Vorschubes angetrieben werden. 



   Das Maschinengestell (der Gestellrahmen) ist unterteilt, u. zw. in den schon genannten Unterteil 4, welcher die Antriebsteile (Getriebe, Kurbel-   welle, Spannschlitten usw. ) aufnimmt und in   einen Oberteil   14,   in welchem die Gleitführung für die freien Sägeblattenden untergebracht ist. 



  Der Oberteil 14 ist dabei mit dem Unterteil 4, vorzugsweise unter Vermittlung von flanschartigen Anschlussteilen 14 a, leicht lösbar verbunden. 



   Der Antrieb der Säge kann durch eine Kraftquelle beliebiger Art, z. B. (Elektromotor, Diesel-   motor, Holzgasmotor od. dgl. ) erfolgen. Zweck-   mässig wird die Kraftquelle und das zwischen dieser und der Kurbelwelle vorgesehene Übertragungsgetriebe mit der Maschine selbst zu einer Einheit zusammengebaut, was insbesondere bei Unterbringung der Maschine auf einem Fahrzeug von besonderem Vorteil ist. Das Übertragungsgetriebe kann dabei ebenfalls wieder in beliebiger Form ausgeführt sein. Als besonders vorteilhaft wird die Verwendung von Riementrieben bzw. 



  Keilriementrieben vorgeschlagen. 



    PATENTANSPRÜCHE :     l.   Nach Art eines Vollgatters wirkende Maschinensäge mit mehreren Sägeblättern, da- durch gekennzeichnet, dass die Sägeblätter   (1)   einen Endes an einem oder mehreren, zweckmässig zwei, schlittenartigen Einspannteilen (5, 6) befestigt sind, die z. B. unter Vermittlung einer Kurbelwelle   (11)   in geradlinig schwingende Bewegung versetzt werden, während die freien Sägeblattenden in einer der Dicke   der Baumstämme   entsprechend verstellbaren Führung (15, 16) gleiten.

Claims (1)

  1. 2. Säge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Gestell in an sich bekannter Weise im wesentlichen aus zwei lösbar miteinander verbundenen Rahmenteilen (14, 4) besteht, von denen der obere (14) die Führung (15, 16) für die freien Sägeblattenden, der untere hin- EMI2.1 aufnimmt.
    3. Säge nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung für die freien Sägeblattenden als ein im oberen Rahmenteil verschiebbar gelagerter Schlitten (5) ausgebildet ist, der eine Mehrzahl mit den Sägeblättern zusammenwirkender, ebenfalls verstellbarer Führungsbacken (16) trägt.
    4. Säge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Führungsbacken (16) in an sich bekannter Weise mit einem oder mehreren, die Sägeblätter bzw. deren Rückenteile aufnehmenden Einschnitten (18) versehen ist.
    5. Säge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Grund jedes der Führungseinschnitte (18) eine vorzugsweise unter Vermittlung eines Kugellagers (20) leicht drehbar gelagerte, unter Umständen abgefederte Abstützrolle (19) für den Sägeblattrücken vorgesehen ist (Fig. 5).
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