AT163724B - Anordnung zur Streckung eines gelenkigen Untergestelles von Schienenfahrzeugen - Google Patents

Anordnung zur Streckung eines gelenkigen Untergestelles von Schienenfahrzeugen

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AT163724B
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Schweizerische Lokomotiv
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Mitte angeordneten Bohrung 16 den am Wagenkasten befestigten Drehzapfen 14 fasst. 



   In der rechten Hälfte der Fig. 1 ist die gegenseitige Lage von Wagenkasten   12,   Längsfeder 8 und Deichselrahmen 2 vor dem Zusammenbau, in der linken Hälfte nach dem Zusammenbau dargestellt. Es ist zu erkennen, dass vor dem Zusammenbau die Laschen 9 mit gleicher Neigung an den am Deichselrahmen befestigten Trägem 15 herabhängen. Der Abstand a der für den Drehzapfen 14 bestimmten. Bohrung 16 des Balkens 13 von der Wagenmitte ist dabei um den Betrag s kleiner als der Abstand b des Drehzapfens 14 von der Wagenmitte. Nach dem Zusammenbau dagegen ist der Abstand der Bohrung 16 im Querbalken 13 von der Wagenmitte gleich dem Abstand b des Drehzapfens von der Wagenmitte, so dass die Laschen 9 nicht mehr mit gleicher Neigung an den Trägem 15 hängen, sondern so, dass die äussere der Laschen 9 steiler, die innere aber schiefer zu stehen kommt.

   Beim Zusammenbau erhält daher die federnde Abstützung eine zusätzliche horizontale Komponente, die gleich 
 EMI1.3 
 zusätzlichen, an den Deichselrahmen 2 angrei-   fenden   Kräfte sind gegen die Wagenenden gerichtet und bewirken auf einfachste Weise ohne zusätzliche Bauteile eine Streckung des gelenkigen Untergestelles bzw. eine Rückstellung seiner Teile 2 und 4 in ihre Mittellage. 



   Eine solche Anordnung zur Erzeugung zusätzlicher horizontaler Federkräfte in der federnden Abstützung des Wagenkastens kann natürlich auch bei anderer Bauart dieser Abstützung erfolgen, z. B. durch Schiefstellung von den den Kasten tragenden Wendelfedern. 



   Es können, ohne die Wirkung der Anordnung zu ändern, die Drehzapfen an den   Querträgem   13 fest angeordnet und die Drehzapfenlager 16 am Wagenkasten vorgesehen sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Anordnung zur Streckung eines gelenkigen Untergestelles für Schienenfahrzeuge, bei dem der Wagenkasten federnd auf dem gelenkigen <Desc/Clms Page number 2> Untergestell abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die federnde Abstützung des Wagenkastens derart ausgebildet ist, dass zur senkrechten Komponente der Federkraft, welche die Abstützung übernimmt, eine horizontale Federkraftkomponente hinzutritt, die zur Streckung des Untergestelles in Längsrichtung dient.
    2. Anordnung nach Anspruch 1, bei der der Wagenkasten mit dem gelenkigen Untergestell durch zwei Drehzapfen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Zusammenbau von EMI2.1 Untergestell kleiner ist als der Abstand (2 b) der Drehzapfen (14).
    3. Anordnung nach Anspruch 1, bei der der Wagenkasten über Längsfedern auf dem Untergestell abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Streckung des Untergestells dienende waagerechte Kraftkomponente durch verschiedene Neigung der Laschen (9) des Federgehänges der Längsfeder erzielt wird.
AT163724D 1941-02-07 1947-03-24 Anordnung zur Streckung eines gelenkigen Untergestelles von Schienenfahrzeugen AT163724B (de)

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