AT163368B - Schalthaus mit Säulentrennschaltern - Google Patents

Schalthaus mit Säulentrennschaltern

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  Schalthaus mit   Säulentrennschaltern   
Es wurde eine Konstruktion für Höchstspannungstrennschalter vorgeschlagen, die es gestattet, Freiluftanlagen mit wesentlich geringeren Abmessungen zu bauen. Die Trennschalter bestehen aus einem Stützisolator und einem zusammenklappbaren Schaltarm, der in gegestrecktem Zustand in der Achse des Isolators liegt. Dieser säulenförmige Trennschalter wird unterhalb einer Sammelschiene oder Leitung, die starr ausgebildet ist, aufgestellt ; das feste Schaltstück ist unmittelbar an der Sammelschiene der Leitung befestigt. 



   Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die Vorteile, die mit der säulenförmigen Ausbildung der Trennschalter erreichbar sind, durch diese Bauart noch nicht voll zur Geltung kommen. Die mit   Säulentrennschaltem   erzielbare Platzersparnis ist so gross, dass es zweckmässiger wird, Schaltanlagen für 110 kV nicht mehr in der üblichen Freiluftbauweise zu erstellen, sondern in einer geschlossenen Halle unterzubringen. Die Abmessungen der Schaltgeräte erfahren hiebei eine zusätzliche Verringerung, so dass die Innenraumanlage wirtschaftlicher ist als die Freiluftanlage. Hiezu kommen noch die bekannten Vorteile einer umbauten Anlage, die in der bequemeren Betriebsführung und im geringeren Kostenaufwand für die Instandhaltung bestehen. 



   Um die Grösse des Schalthauses auf das erstrebte   Kleinstmass   zu bringen, ist eine bestimmte Anordnung der Trennschalter erforderlich, die von der bisher in Schalthallen üblichen Bauweise erheblich abweicht und Gegenstand der Erfindung ist. Die Fig.   1-4   zeigen Beispiele, aus denen die wesentlichen Merkmale der neuen Bauart ersichtlich sind. In Fig.   l   ist die Anordnung der Schalter und der Verbindungsleitungen für zwei Sammelschienensysteme und einem Freileitungsabzweig einer 110 kV Drehstromanlage dargestellt. In Fig. 2 ist der zugehörige Grundriss wiedergegeben. Eine besondere Ausgestaltung verlangt der Einbau von Sammelschienenlängskupplungen, die in Fig. 3 als Schaltplan und in Fig. 4 als Aufriss gezeigt ist. 



   Das Wesen der Anordnung besteht darin, dass die festen Schaltstücke der Säulentrennschalter an Stützisolatoren befestigt sind, die den Isolatoren, welche die Schaltarme tragen, koachsial gegenüberstehen. Bei den Trennschaltern zum Anschluss der Abzweige an die 
Sammelschienen können ferner die erstgenannten
Stützisolatoren auch zum Tragen der Sammelschienen selbst verwendet werden. Der obere Teil der Fig. 1 zeigt ein Beispiel für diese Anordnung. In der Mitte der Halle verläuft ein Bedienungsgang   1,   an dessen Seitenwänden 2 die Isolatoren 3 der Säulentrennschalter befestigt sind. Die drei Isolatoren eines Drehstromabzweiges sitzen hiebei nicht genau untereinander, sondern um einen der Schlagweite entsprechenden Abstand seitlich versetzt.

   Die festen Schaltstücke 4 werden von Stützisolatoren 5 getragen, die an den Wänden des Schalthauses angebracht sind. Diese Isolatoren tragen gleichzeitig die Sammelschienen 6. Die linke Seite der Fig. 1 zeigt die Schaltarme 7 in gestrecktem Zustand, welchem eine Schaltstellung der Trennschalter entspricht. Im rechten Teil der Fig. 1 sind die Schaltarme 7 in der zusammengeklappten Lage gezeichnet, in der sie sich bei geöffneten Trennschaltern befinden. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Spannweite des Schalthauses bei dieser Anordnung ein Kleinstmass und beträgt nur etwa die sechsfache Schlagweite zuzüglich der Breite des Bedienungsganges. Die Höhe des Trennschalterraumes ist nicht grösser als bei der bisher üblichen Bauweise, wobei jedoch die Sammelschienen in diesem Raum bereits untergebracht sind.

   Das Schalthaus kann daher unmittelbar über dem Trennschalterraum endigen, so dass der bisher notwendige Sammelschienenraum über den Trennschaltern völlig erspart ist. Wie der zugehörige Grundriss nach Fig. 2 zeigt, ist das Schalthaus auch in seiner Längsrichtung auf ein Mindestmass gebracht, da die Trennschalter der drei Drehstromphasen auch in dieser Richtung im Abstand der einfachen Schlagweite angebracht sind. 



   Die Fig. 1 zeigt ferner die Verbindung der   Sammelschienentrennschalter   miteinander und mit den Leistungsschaltern und Leitungstrennschaltern. Unter dem Bedienungsgang 1 für die Trennschalter befindet sich, wie üblich, ein Raum für die Überspannung der Schalthalle. 



  Er dient zur Verbindung der Sammelschienentrennschalter miteinander durch die sogenannte Trennschaltergabel 8. Unter der Ebene, in der diese Leitungen verlegt sind, ist jedoch noch eine zweite Ebene vorhanden, die den Leitungtrennschalter vorbehalten ist. Zu deren 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Befestigung dient ein Träger 9, der in der Längs- richtung des Schalthauses verläuft. Je nachdem, ob die Ausführung der Leitung nach links oder rechts erfolgen soll, sind die Leitungstrenn- schalter 10 auf der einen oder der anderen Seite des
Trägers 9 befestigt. Das feste Schaltstück dieser
Schalter ist nicht an einen eigenen Stützisolator, sondern unmittelbar an der Wanddurchführung 11 des Leitungsabzweiges befestigt.

   Sitzt die Durch- führung an jener Seite des Hauses, an der auch der Bedienungsgang 12 für die Leistungsschalter verläuft, so wird der vergrösserte Abstand zwischen der Durchführung 11 und dem festen
Schaltstück 4 des Trennschalters 10 durch eine leitende Verlängerung 13 überbrückt. Die
Betätigung sämtlicher Trennschalter kann vom
Bedienungsgang 1 aus erfolgen. An dessen
Seitenwänden treffen sich die Gestänge 14 und die Antriebe 15 der Sammelschienentrennschalter.
Auch die Gestänge 16 der Leitungstrennschalter 10 sind vom Träger 9 aus zum Bedienungsgang 1 hochgeführt. Die Vereinigung sämtlicher Trenn- schalterantriebe im gleichen Gang ist ein besonderer
Vorteil.

   Bei Antrieb durch Druckluft vereinfacht sich hiedurch die Verlegung der Luftleitungen.
Beschränkt man sich auf Handantrieb, so kann die Schaltwarte unmittelbar in der Verlängerung des Bedienungsganges 1 angeordnet sein, so dass der Wärter nur kurze Wege zur Betätigung beliebiger Trennschalter zurücklegen muss. 



   Moderne Leistungsschalter sind in der Regel so gebaut, dass sie in der Längsrichtung des
Schalthauses nicht mehr Platz einnehmen als die Trennschalter. Sämtliche Leistungsschalter 17 der Anlage können daher in einer Flucht aufgestellt werden, u. zw. unabhängig davon, ob die Ausführung der Leitungsabzweige nach links oder nach rechts erfolgt. Sind sie mit Serientrennschalter 18 ausgestattet, dann werden sie so angeordnet, dass die Trennmesser 18 dem Bedienungsgang 12 zugewandt sind, wie es Fig. 1 zeigt. Der jeweilige Schaltzustand der Leistungsschalter ist dann auf den ersten Blick vom Gang aus erkennbar. Auch die Antriebsschränke 19 der Leistungsschaltergruppen sind vom Gang 12 aus zugänglich. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, lassen sich die Schränke so anbringen, dass die einzelnen Pole der Leistungsschalter 17 zwischen ihnen in den Gang 12 herausgefahren werden können.

   Die Stromwandler 20 befinden sich zwischen den Leistungsschaltern 17 und der Wand des Schalthauses und können im Bedarsfalle zwischen den Schalterpolen in den Gang 12 durchgefahren werden. Verwendet man Leistungsschalter ohne   Serientrennmesser,   beispielsweise Schalter mit Öl als Löschmittel, so ist die Baulänge der aus Schaltern und Stromwandlern bestehenden Gruppe so klein, dass das Haus auf der dem Gang 12 abgewandten Seite noch einen zweiten schmäleren Bedienungsgang für Revision und Ausfahrt der Stromwandler 20 erhalten kann. 



   Sind die Sammelschienen der Länge nach in einzelne Abschnitte unterteilt, so macht die Anordnung der Schalter für die Längskupplung stets gewisse Schwierigkeiten. Die beschriebene Bauart gestattet es, jedoch in einfacher Weise, auch die Leistungsschalter für die Längskupplung in der Flucht der Abzweigschalter aufzustellen. Man erreicht dies dadurch, dass die beiden Sammelschienensysteme an der Stelle ihrer Längskupplungen gekreuzt werden. Fig. 3 zeigt diese Kreuzung im Schaltplan.

   Liegt beispielsweise die Sammelschiene I des Abschnittes   A   an der linken Wand des Gebäudes, so findet sich 
 EMI2.1 
 
Kupplungsstelle vom rechten Abschnitt A II über den Schalter II zum linken Abschnitt B   11.   Die einander überkreuzenden Verbindungsleitungen zwischen den Leistungsschaltern und Trennschaltern liegen in den beiden Ebenen, die bei den Leitungsabzweigen für die Trennschaltergabeln und die Leitungstrennschalter dienen. Wie Fig. 4 zeigt, lassen sich unterhalb des Bedienungsganges 1 zwischen den Schaltern der beiden
Sammelschienensysteme Stützisolatoren anbringen, an denen die einander kreuzenden Verbindungsleitungen befestigt werden können. 



  In baulicher Hinsicht kann das Schalthaus so ausgeführt werden, wie es vor Einführung der Freiluftbauweise für Höchstspannungsanlagen üblich war. Hiebei hängt der Bedienungsgang 1 mit seinen Seitenwänden 2 am Tragwerk der Dachkonstruktion. In diesem Falle lässt sich der Längsträger 9 durch lotrechte Streben, die zwischen den einzelnen Drehstromabzweigen angebracht sind, am Gang 1 befestigen. 



  Bei dieser Bauart ist die ganze Schalthalle für den Durchblick frei. Man kommt jedoch mit einer einfacheren und billigeren Dachkonstruktion aus, wenn man den Bedienungsgang 1 auf Pfeiler stellt, wobei diese zweckmässigerweise zwischen den einzelnen Gruppen der Leistungsschalter angeordnet werden. Für den unteren Teil der Anlage ergibt sich dann eine zellenartige Bauweise, die bei Revisionen und im Falle von Störungen einen zusätzlichen Schutz des Personals und der Einrichtungen ergibt. In Fig. 2 sind diese Pfeiler 21 im Grundriss eingetragen. Da sie nur bis etwa zur halben Höhe der Halle reichen, bleibt der Überblick über die ganze Anlage vom Bedienungsgang 1 aus vollständig gewahrt. 



   Die beschriebene Bauweise gestattet es ferner, unterhalb der Sammelschienen Revisionsgänge anzubringen, was für die Instandhaltung der Anlage von besonderem Vorteil ist. An diesen Gängen 22 können auch Stützisolatoren 23 für die Überspannung der Halle (Trennschaltergabeln 8) befestigt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Schalthaus für Hoch-bzw. Höchstspannungsanlagen mit Säulentrennschaltern, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stütz- <Desc/Clms Page number 3> isolatoren (3, 5), welche die Schaltarme (7) und festen Schaltstücke (4) der Trennschalter tragen, einander achsgleich waagrecht gegenüberstehen. EMI3.1 schalter gleichzeitig als Träger für Sammelschienen (6) verwendet sind.
    3. Schalthaus nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Tragen der Sammelschienen (6) verwendeten Stützisolatoren (5) an den Umfassungsmauern der Schalthalle befestigt sind.
    4. Schalthaus nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützisolatoren EMI3.2 von Hallenüberspannungen befinden, wovon die obere für die Trennschaltergabeln (8) benützt ist, wogegen die untere von den Leitungstrennschaltern (10) und Leitungsdurchführungen (11) gebildet wird.
    6. Schalthaus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungstrennschalter (10) an einem in der Längsrichtung der Halle liegenden Träger (9) befestigt sind.
    7. Schalthaus nach Anspruch 6, dadurch EMI3.3 isolatoren (11) befestigt sind.
    8. Schalthaus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die festen Schaltstücke (4) der Leitungstrennschalter an den Durchführungsisolatoren (11) vermittels je eines Verlängerungsstückes (13) zur Überspannung des Bedienungsganges (12) der Leistungsschalter verbunden sind.
    9. Schalthaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche,. dadurch gekennzeichnet, dass sich die Antriebe (14, 15, 16) sämtlicher Trenn- schalter an den Seitenwänden des oberen Bedienungsganges (1) befinden.
    10. Schalthaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistungsschalter (17) unmittelbar unter den Leitungstrennschaltem (10) in einer Reihe aufgestellt sind.
    11. Schalthaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Leistungsschalter mit Serientrennmessem ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennmesser (18) der Leistungsschalter (17) dem Bedienungsgang (12) zugekehrt sind.
    12. Schalthaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit zwei Sammelschienensystemen, welche der Länge nach unterteilt und deren Abschnitte durch Kuppelschalter miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelschienensysteme (I, II) an der Stelle ihrer Längskupplungen gekreuzt und die Leistungsschalter der Kupplungen in der Flucht der übrigen Leistungsschalter aufgestellt sind.
    13. Schalthaus nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die einander an der Kupplungsstelle kreuzenden Leitungen in den beiden Ebenen der Hallenüberspannungen (Trennschaltergabeln 8 und Leitungsausführungen 11) verlegt sind.
    14. Schalthaus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Gruppen der Leistungsschalter (17) voneinander durch Wände (21), die bis zur Höhe der Leitungsdurchführungen (11) reichen, voneinander getrennt sind.
    15. Schalthaus nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennwände (21) als Pfeiler ausgebildet sind und den Bedienungsgang (1) für die Trennschalter tragen.
    16. Schalthaus nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich unterhalb der Sammelschienen (6) Revisionsgänge (22) befinden.
    17. Schalthaus nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an den Revisionsgängen (22) für die Sammelschienen Stützisolatoren (23) für die Hallenüberspannung (Trennschaltergabeln) (8) befestigt sind.
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