AT163083B - Löschwiege - Google Patents

Löschwiege

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AT163083B
AT163083B AT163083DA AT163083B AT 163083 B AT163083 B AT 163083B AT 163083D A AT163083D A AT 163083DA AT 163083 B AT163083 B AT 163083B
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AT
Austria
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cradle
blotting paper
carrier
clamping
extinguishing
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Inventor
Thomas Poltz
Original Assignee
Thomas Poltz
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Löschwiege 
Die Erfindung bezieht sich auf Löschwiegen, bei denen der federnde Löschpapierträger, z. B. aus Stahlblech, gegen seine Enden zu vorerst nach innen und dann schräg nach aussen gebogen ist und mit diesen Teilen den entsprechend geformten Wiegenoberteil zwecks Klemmung des Löschpapieres hintergreift. Die Anordnung der bekannten Löschwiegen war dabei derart getroffen, dass der ebenfalls aus Blech bestehende Oberteil, z. B. beiderseits mit seinen umgebördelten, schmalseitigen Rändern schräg nach innen abgebogen war, um welche die Löschpapierenden mit Hilfe der Endteile des Löschpapierträgers scharf S-förmig herumgelegt wurden.

   Dies erwies sich aber deshalb als notwendig, weil die betreffenden   Wiegenoberteilränder   geringer Wandstärke lediglich Klemmkanten ergaben, die zur wirksamen Klemmung des Löschpapieres allein nichtausreichten, weshalb hiezu die anschliessenden, schräg nach aussen gerichteten Enden des Löschpapierträgers und die diesen zugeordneten Innenwände der abgebogenen Oberteilränder mitherangezogen werden mussten. Das Erfordernis einer zweifachen, scharfwinkeligen Abbiegung des Löschpapieres machte es unmöglich, dieses in einem dickeren Stapel zu verwenden, vielmehr eigneten sich solche Löschwiegen ausschliesslich nur für ganz wenig Löschpapierblätter. Abgesehen davon, war auch das richtige Ein-und Anspannen derselben ungemein erschwert. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet nun eine Löschwiege, welche diesen Mängeln dadurch aus dem Wege geht, dass die Klemmung des zweckmässig zu einem dicken Stapel vereinigten Löschpapieres, ausschliesslich je zwischen den nach innen abgebogenen, zu ebenen Klemmflächen beachtlicher Länge ausgebildeten Teilen des federnden Trägers und ebensolchen Klemmflächen des Wiegenoberteiles erfolgt. Demgegenüber sind die schräg nach aussen gebogenen Trägerenden zur freien Entfaltung der Klemmkräfte abseits der Klemmflächen an entsprechenden Schrägflächen des Oberteiles abgestützt und geführt.

   Da diese Ausgestaltung nur das einmalige Umschlagen der Löschpapierenden bedingt, liegt für die Verwendung eines dicken Löschpapierstapels kein Hindernis vor, zumal die langen Klemmflächen ohne weiters zur versenkten Unterbringung der 
Stapelenden, durch einen Randausschnitt entsprechend ausgenommen werden können. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeispiel   der die Erfindung bildenden Löschwiege im Aufriss, teilweise im Schnitt, dargestellt. 



   Der als Handgriff dienende Oberteil a weist zwei schmale, nach aufwärts und auswärts gerichtete Schlitze b auf, in welchen die schräg nach aussen gebogenen Enden c der Stahlplatte d, welche den Löschblattstapel e trägt, abgestützt und geführt sind. 



   In den Enden des Oberteiles a sind weiters Randausnehmungen 1 vorgesehen, in welche die nach innen abgebogenen Enden des Löschblattstapels e versenkt angeordnet sind, wobei sie auf den nach innen abgebogenen Teilen g der Trägerplatte d ruhen. Durch zwischen den Randausnehmungenf und den zugehörigen Schrägschlitzen b des Oberteiles a jeweils verbleibende Querstege werden Widerlager h gebildet, welche den auswärts gebogenen Trägerenden c eine sichere Auflagefläche bilden. Die Trägerenden c sowohl, als auch die Schlitze b übertreffen die Höhe des Löschblattstapels an Länge beträchtlich. Durch die als ebene Klemmflächen beträchtlicher Länge ausgebildeten, nach innen gebogenen Teile g der federnden Trägerplatte d wird der Löschblattstapel e fest gegen die zugehörigen Auflageflächen in den Randausnehmungen 1 des Oberteiles a gedrückt und geklemmt.

   Die Löschblätter des Stapels e können zwecks leichten Abtrennens in bekannter Weise mit einer Perforierung i versehen sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Löschwiege, bei welcher der federnde Löschpapierträger gegen seine Enden zu zuerst nach innen und dann schräg nach aussen gebogen ist und mit diesen Teilen den Wiegenoberteil zwecks Klemmung des Löschpapieres hintergreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmung des Löschpapierstapels (e) ausschliesslich je zwischen den nach innen abgebogenen, zu ebenen Klemmflächen beachtlicher Länge ausgebildeten Teilen (g) des federnden Trägers (d) und ebensolchen Klemmflächen des Wiegenoberteiles (a) erfolgt, wogegen die schräg nach aussen gebogenen Träger- <Desc/Clms Page number 2> enden (c) zur freien Entfaltung der Klemmkräfte abseits der Klemmflächen an entsprechenden Schrägflächen des Oberteiles (a) abgestützt und geführt sind.
    2. Löschwiege nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu klemmenden Enden des Löschpapierstapels (e) je in einer Randausnehmung (f) des Oberteiles (a) versenkt angeordnet sind, die durch einen Quersteg von der zugehörigen Schrägfläche für das Trägerende (c) getrennt ist.
    3. Löschwiege nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschpapierträger (d) durch seitliche Begrenzungswände am Wiegenoberteil (a) gegen seitliches Verschieben gesichert ist.
    4. Löschwiege nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass schräg nach aussen gebogene Trägerenden (c) je in einem die Höhe des Löschpapierstapels (e) überragenden, schmalen Schrägschlitz (b) des Wiegenoberteiles (a) geführt sind.
AT163083D 1946-09-06 1945-09-26 Löschwiege AT163083B (de)

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