AT162850B - Mikroskop mit Objektivwechselvorrichtung - Google Patents

Mikroskop mit Objektivwechselvorrichtung

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AT162850B
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Austria
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objective
axis
tube
microscope
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Inventor
Paul Ing Ramsthaler
Original Assignee
Reichert Optische Werke Ag
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Description


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  Mikroskop mit Objektivwechselvorrichtung 
Die Erfindung betrifft ein Mikroskop mit
Objektivwechselvorrichtung und besteht darin, dass die Objektivwechselvorrichtung in ihren Abmessungen so gehalten ist, dass sie im Gegensatz zu den üblichen Objektivrevolvern, sobald die optische Achse eines der Objektive mit der Achse des Tubus zusammenfällt, in der Richtung der Tubusachse gesehen, an keiner Stelle über den Tubusumfang hinausragt. 



   Diese erfindungsgemässe Einrichtung kann verschiedenen Zwecken dienen, z. B. dem, den Tubus in eine enge Öffnung einführen oder zu raumsparender Versorgung des Mikroskopes in die Tischöffnung einschieben zu   können, die'für   diesen Zweck nur um ein Geringes grösser als der Tubusdurchmesser zu sein braucht. In weiterer Ausgestaltung ist die Einrichtung so getroffen, dass die beispielsweise revolverartig ausgeführte Objektivwechselvorrichtung in ihren Abmessungen so gehalten ist, dass sie in der Richtung der Tubusachse gesehen, an keiner Stelle über den Tubusdurchmesser hinausragt. 



   Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die Drehachse der Objektivwechselvorrichtung fast oder vollkommen parallel zur Tubusachse bzw. optischen Achse des Mikroskopes verläuft. 

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Claims (1)

  1. Um eine möglichst raumsparende Bauart zu erreichen, besteht eine weitere Ausgestaltung darin, dass zum Zwecke der Ein-und Ausrastung der Wechselvorrichtung eine axiale Verschieb- barkeit derselben vorgesehen ist. Diese erfindungs- gemässe Einrichtung macht die bisher bei Objektivrevolver gebräuchliche radial wirkende Rastfeder, die zuviel Raum in Anspruch nehmen würde, entbehrlich. Besonders vorteilhaft ist diese Ausführung dann, wenn die Wechselvorrichtung durch eine auf die Achse wirkende Feder ständig in die Einraststellung gezogen wird. Beim Wechsel der Objektive wird die Wechselvorrichtung aus dieser Stellung herausgezogen und weiter gedreht. In der neuen Gebrauchsstellung rastet die Vorrichtung dann selbsttätig wieder ein.
    In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. 1 im Querschnitt, in Fig. 2 in Druntersicht und in Fig. 3 in einem Schnitt nach A-A der Fig. 2 in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
    Das Gestell des Mikroskopes (Fig. 1) ist mit a, der Tubus mit b und der Hauptteil der Wechselvorrichtung mit c bezeichnet. In diesem Teil ist eine Objektivlinse d, welche die schwächste Vergrösserung bewirkt, fest angeordnet. Ein oder zwei ausschaltbare Objektivsysteme, z. B. e oder f und g (Fig. 2), werden dem fest ein- gebauten System d zwecks Änderung der Ver- grösserung vorgeschaltet. Sie sind mit ihren Fassungen im Revolver h befestigt, der mittels der Achse i (Fig. 1 und 3) im Teil c gelagert ist. Der Revolver h kann entgegen dem Druck der Feder k nach unten gezogen werden. Die Orien- tierungsschraube 1 (Rastschraube), die mit ihrem Kopf in die Linsenfassungen passt, wird dadurch wirkungslos und das Umschalten auf eine andere Vergrösserungsstufe möglich.
    Nach dem Loslassen des Revolvers erfolgt durch den Druck der Feder ein selbsttätiges Einrasten in der neuen Gebrauchsstellung. Um für das Einschrauben von drei Objektiven genügend Masse zur Verfügung zu haben, ist der Revolverkörper h im Grundriss (Fig. 2) nach einer Dreiecksfigur mit nach dem Radius des Tubus gekrümmten Seiten und nach den Radien der Objektivfassungen abgerundeten Ecken ausgebildet.
    PATENTANSPRÜCHE : 1. Mikroskop mit Objektivwechselvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass beim Zusammenfallen der optischen Achse eines der Objektive mit der Achse des Tubus die Objektivwechselvorrichtung infolge ihrer Abmessungen, in der Richtung der Tubusachse gesehen, an keiner Stelle über den Tubusumfang hinausragt.
    2. Mikroskop nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Objektivwechselvorrichtung fast oder vollkommen parallel zur Tubusachse bzw. optischen Achse des Mikroskopes verläuft.
    3. Mikroskop nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Objektivwechselvorrichtung (h) aus ihrer Drehachse (i) mit axialer Verschiebbarkeit sitzt und unter dem Andruck einer vorzugsweise die Drehachse umgebenden Feder (k) in Verbindung mit einer durch Axialverschiebung der Objektivwechselvorrichtung lösbaren Einrastung (1) steht.
    4. Mikroskop nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit drei Objektiven, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselkörper (h) im Grundriss nach einer Dreiecksfigur mit nach dem Radius des Tubus gekrümmten Seiten und nach den Radien der Objektivfassungen abgerundeten Ecken aus- J gebildet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162850D 1946-08-03 1946-08-03 Mikroskop mit Objektivwechselvorrichtung AT162850B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3443847A1 (de) * 1983-11-30 1985-06-05 Mitutoyo Mfg. Co., Ltd., Tokio/Tokyo Mikroskop

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3443847A1 (de) * 1983-11-30 1985-06-05 Mitutoyo Mfg. Co., Ltd., Tokio/Tokyo Mikroskop
US4639098A (en) * 1983-11-30 1987-01-27 Mitutoyo Mfg. Co., Ltd. Microscope

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