AT16276B - Fassung für Edelsteine u. dgl. - Google Patents

Fassung für Edelsteine u. dgl.

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AT16276B
AT16276B AT16276DA AT16276B AT 16276 B AT16276 B AT 16276B AT 16276D A AT16276D A AT 16276DA AT 16276 B AT16276 B AT 16276B
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Austria
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stones
stone
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Emil Peukert
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Emil Peukert
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fassung für Edelsteine u. dg !. 



   Bei den bis jetzt bekannten Fassungen für Edelsteine, Steinimitationen u. dgl. mittels der gebränchlichen klauenförmigon Grabben zeigt sich der   Ubelstand,   dass die letzteren infolge ihrer Zartheit ein sicheres Festhalten der eingesetzten Steine oder dgl. nicht gewährleisten, so dass diese sehr bäufig verloren gehen. Werden diese   klanenförmigen   Grabben derber gehalten, so gestaltet sich einerseits das Fassen schwieriger, andererseits   bekommt das Stück durch   die zu sehr sichtbaren, nötigen vielen Grabben (oft bis acht Stück und auch noch mehr für jeden Becher) ein unschönes Aussehen.

   Bei der Fassung nach vorliegender Erfindung werden diese   Übelstände   dadurch beseitigt, dass die Enden der Grabben eine kugelförmige Gestalt erhalten, wodurch die Grabben verstärkt werden und 
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In der Zeichnung zeigen die Fig. 1, 2, und 3 eine Fassung   nach vorliegender Er-   tindung vor dem Einsetzen der Steine in Seiten-, End- und Draufsicht, die Fig. 4 und 5 dieselbe im Quer- und Längsschnitt, die Fig.   ( ! und 7   in End- und Oberansicht nach dem Fassen der Steine, Fig. 8 einen Querschnitt der Fassung mit eingesetztem Stein, während 
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 mit eingesetzten Steinen darstellt. 



   In der Zeichnung ist eine Vorstecknadel dargestellt, welche mit der Fassung   nach     vorliegender Erfindung verschen   ist. Die Fassung 1 ist in der Form der Nadel aus einem 
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 Zwischen je zwei Becher sind die kugelförmigen Grabben 3 derart angepresst, dass sie über den Oberrand der Becher vorragen.

   Auch in der Mitte der beiden Schmalseiten der Fassung,   bezw. den beiden Enden derselben   ist je eine   Grabbe   3 vorgesehen.   Iliel) ei   ragen die Grabben 3 an ihrer nach innen gekehrten Seite über die Ränder der Becher 2 nahezu 
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   Seitcnnlächen   der Fassung verlaufen können Die Steine 4 werden nun in die Becher eingesetzt, wobei infolge Vorragens der kugelförmigen Enden der Grabben über den Rand der Becher die Steine auch ohne Anpressen der Grabben festgehalten werden. 



   Um jedoch ein unbedingt sicheres Festhalten der gefassten Steine zn erzielen, ist es   vorzuziehen,   die Grabben über deren Domkante nach innen zu pressen. Hiezu eignet sich   besonders das   in den Fig. 9-11 dargestellte doppelte Pressgesenke. Das obere Gesenke 5 entspricht der Form der Fassung und ist an seiner Unterseite mit der Steinform entsprechenden Mulden 6 oder einer einzigen   Lfingsmulde   versehen. In die   Mulden   6 werden vorzugsweise Scheiben oder Streifen 7 aus elastischem Material eingelegt, durch welche die Steine beim Pressen der Fassung in ihre Becher eingedrückt werden und ein Zer-   drücken   derselben verhindert wird.

   Der Anzahl der   Grabben   entsprechend sind im oberen   Gesenke. 5 bogenförmige Rillen 8 vorgesehen, welche   der Form der Grabben 3 angepasst sind.   Das untere Gesenke N   ist mit einer der Unterseite der Fassung 1 entsprechenden Ansnehmung 10 versehen, in welche die Fassung so eingelegt wird, dass sie mit dem Ober-   rand)'nbt'r die   obere Fläche des Gesenkes 9 vorsteht. Sind die Steine eingelegt, so wird 

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 das obere   Gelenke   5 aufgesetzt, wobei die Grabben 3 in die Rillen 8 zu liegen kommen, worauf das Ganze in geeigneter Weise einer Pressung unterzogen wird. Hiedurch worden die Grabben 3 nach einwärts über die Kanten des Steindomes gedruckt und der Stein unverrückbar festgehalten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Steinfassung, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Grabben kugelförmig ge- staltet sind, wodurch die Grabben verstärkt werden und ein sicheres Festhalten des Steines in der Fassung gewährleistet wird. EMI2.1
AT16276D 1903-07-04 1903-07-04 Fassung für Edelsteine u. dgl. AT16276B (de)

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