AT162619B - Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von Zitronensäure durch Gärung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von Zitronensäure durch Gärung

Info

Publication number
AT162619B
AT162619B AT162619DA AT162619B AT 162619 B AT162619 B AT 162619B AT 162619D A AT162619D A AT 162619DA AT 162619 B AT162619 B AT 162619B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fermentation
substances
nutrient solution
citric acid
production
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Spolek Pro Chemickcou A Hutni
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spolek Pro Chemickcou A Hutni filed Critical Spolek Pro Chemickcou A Hutni
Application granted granted Critical
Publication of AT162619B publication Critical patent/AT162619B/de

Links

Landscapes

  • Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von
Zitronensäure durch Gärung 
Es ist bekannt, dass bestimmte Arten der
Schimmelpilze aus der Gattung Aspergillus,
Citromyces, Mucor und Penicillium imstande sind, Zucker in einer Lösung in Zitronensäure zu überführen. Ferner ist bekannt, dass es möglich ist, als Gärlösung verdünnte Zucker- melassen zu verwenden (tschechoslowakisches
Patent Nr. 24882) deren Nährstoffgehalt gege- benenfalls durch einen Zusatz anorganischer
Nährstoffe, insbesondere Phosphate, die in der
Melasse meist in ungenügender Menge vorhanden sind, ergänzt wird. Die Gärung wird so durch- geführt, dass eine sterile Nährlösung der Melasse mit den Sporen entsprechend gewählter und gezüchteter Schimmelpilze der oben angeführten
Arten beimpft wird.

   Diese Sporen keimen auf der Oberfläche der Nährlösung bei einer geeigneten
Temperatur, z. B.   300 C,   rasch aus und bilden dort ein zusammenhängendes Pilzmycel, in welchem die biochemische Umsetzung des
Zuckers in Zitronensäure stattfindet. Bei diesem biochemischen Prozess wird nur ein Teil des
Zuckers in Zitronensäure überführt, während ein Teil desselben zum Aufbau der organischen
Substanz des Pilzmycels verbraucht und ein
Teil des Zuckers bis zur Kohlensäure verbrannt wird, wodurch dem Prozess die benötigte Energie geliefert wird. Für den wirtschaftlichen Erfolg des ganzen Prozesses ist es notwendig, dass möglichst rasch möglichst viel Zucker zu Zitronensäure umgesetzt wird.

   Es ist also erforderlich, dass die Menge des Zuckers, welche in die Mycelsubstanz umgesetzt und diejenige, welche zu Kohlensäure veratmet wird, möglichst gering ist. 



  Aus diesem Grunde wurde zwecks Steigerung der Ausbeute an Zitronensäure empfohlen, die Atmung des Pilzmycels durch einen Zusatz von Giften zu bremsen, oder das übermässige Wachsen desselben durch eine Zerstörung der Wuchsstoffe einzuschränken. Da aber der Ort, wo der Prozess der Bildung der Zitronensäure aus dem Zucker vor sich geht, das Pilzmycel an der Oberfläche der Gärlösung ist, ist es notwendig, dass dieses Pilzmycel rasch, in ausreichender Menge und mit einer richtigen und intensiven Funktionsfähigkeit gebildet wird. Gesunde Pilzmycelien von hoher Wirksamkeit sind nicht allzu dick, zusammenhängend,   russfrei   und auf ihrer Oberfläche trocken und fest, gewellt, mit einem stark zergliederten Tiefenwachstum, mit einer sonst glatten unteren Oberfläche, durch die sie mit der Nährlösung in Berührung stehen. 



   Nach Beimpfung von Melassen oder auch von anderen Nährlösungen mit Sporen der   angeführten Schimmelpilze kann häufig beobachtet   werden, dass die Sporen zwar aufkeimen, dass sich aber eine sehr feine Pilzhaut bildet, welche durchnässt wird und unter die Oberfläche sinkt, oder es entsteht überhaupt keine zusammenhängende Pilzhaut, sondern nur vereinzelte Schimmelinselchen. Wenn ein   derartig"krankes"   Pilzmycel durchnässt oder zerrissen wird, oder unter die Oberfläche sinkt, so ist eine neue Beimpfung notwendig, wonach meistens ein schon zusammenhängendes neues Pilzmycel wächst.

   Es tritt jedoch eine Verlängerung der Gärzeit ein, einerseits durch die Verlängerung der zum Ausbilden des Mycels notwendigen Zeit und anderseits dadurch, dass das untergegangene durchnässte Mycel die freie Diffusion in das neue gesunde Mycel behindert. Die Durchnässung des Pilzmycels erhöht auch die Infektionsgefahr, da die nasse Oberfläche der Pilzhaut viel leichter durch Bakterien und andere Mikroorganismen infizierbar ist. Ferner wurde gefunden, dass Pilzhäute, die zum Durchnässen neigen oder nur langsam eine zusammenhängende Haut bilden, an der inneren (unteren) Oberfläche nicht glatt, sondern rauh sind und eine schlechte Durch- lässigkeit für die Nährlösung in die Zellen aufweisen. 



   Es wurde gefunden, dass dieser krankhafte" Verlauf der Bildung des Pilzmycels auf Melassenlösung durch oberflächenaktive Stoffe verursacht wird, welche sich an der Oberfläche der Nährlösung ansammeln, ohne sich dort mitunter auch als eine neue Oberflächenphase abzuscheiden. Diese Stoffe vermindern die Oberflächenspannung der Lösung und verleihen derselben eine Neigung zur Schaumbildung. Es 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wurde gefunden, dass diese ungünstige Erscheinung dadurch vermieden werden kann, dass man diese die Oberflächenspannung der Lösung beeinflussenden, d. h. stark oberflächenaktiven Stoffe beseitigt. Die zur Beseitigung dieser Stoffe und zur Verhinderung ihrer oben angeführten ungünstigen Wirkung führenden Eingriffe können verschieden sein.

   Manchmal genügt es bereits, dass man von der Oberfläche der vorbereiteten Nährlösung nach kurzem Abstehen vor der Beimpfung den entstandenen Schaum, in welchem die die Oberflächenspannung vermindernden Stoffe angehäuft werden, einfach abstreicht oder abzieht. Weit wirksamer sind aber Eingriffe, welche zu einer regelbaren Beseitigung der oberflächenaktiven Stoffe führen. Hieher gehört in erster Linie das Ausschäumen der Nährlösung vor der Beimpfung dadurch, dass in die Nährlösung Luft oder andere Gase in feinen Blasen eingeführt werden, wobei die die Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe zum grössten Teil in den entstandenen Schaum übergehen und durch dessen Abziehen beseitigt   werden.

   Die Abziehung des Schaumes von der Oberfläche der Nährlösung und damit die Be-   seitigung der schädlichen oberflächenaktiven
Stoffe kann durch die Menge und den Druck der eingeblasenen Luft bzw. durch die Aus- schäumungsdauer geregelt werden. Durch eine Änderung dieser Faktoren können optimale
Wachstum-und Gärungsbedingungen erzielt werden, welche vor der gewerbsmässigen Durch- führung mit Hilfe von   Reihenversuchen   im
Laboratoriumsmassstabe ermittelt werden können. 



   Ein anderer, zur völligen oder teilweisen
Entfernung der oberflächenaktiven Stoffe führender Eingriff besteht nach der Erfindung in der Anwendung der Adsorption bei der
Zubereitung der Nährlösung. Die die Ober- flächenspannung herabsetzenden Stoffe werden durch Eintragen von geeigneten Adsorptionsstoffen aus der Nährlösung beseitigt, worauf diese Adsorptionsstoffe samt den adsorbierten
Stoffen von der Nährlösung vor ihrer Anwendung abgetrennt werden. Man kann dabei entweder so arbeiten, dass in die Gärlösung fertige, adsorbierende, unlösliche Stoffe eingerührt werden, welche nach einer bestimmten Einwirkungsdauer durch Dekantierung oder Filtration aus der Lösung entfernt werden. Als solche Stoffe kann man mit Vorteil Holzkohle oder aktive Kohle, Erden, Silicagel oder Tonerdegelanwenden. 



   Ein anderer geeigneter Eingriff besteht darin, dass man in der Nährlösung eine Fällung von Stoffen   durchführt,   welche eine bedeutende adsorbierende Wirkung aufweisen. Hieher gehört z. B. die Bildung von Niederschlägen von Bariumsulfat, unlöslichen Sulfiden, Hydroxyden oder Karbonaten oder von anderen unlöslichen Verbindungen von Schwermetallen oder von Erdalkalien, wobei zwei verschiedene Fällmittel der Nährlösung zugesetzt werden, welche   Stoffe (z. B. Bariumchlorid und Natriumsulfat, Zinksulfat und Natriumsulfid) durch gegen-   seitige Wirkung einen feinen unlöslichen Nieder- schlag bilden, der die die Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe auf seiner Oberfläche zu adsorbieren fähig ist.

   Durch eine Abänderung der Menge des zugesetzten adsorbierenden
Stoffes oder der Art und der Menge der Fäll- mittel, der Weise und der Geschwindigkeit des
Niederschlagens (Fällens) wird versuchsweise die günstigste Art und der Umfang der Be- seitigung der oberflächenaktiven Stoffe ermittelt und so die besten Arbeitsbedingungen zur
Zubereitung von Nährlösungen festgelegt werden.
Es ist selbstverständlich, dass die angeführten Eingriffe zur Zubereitung der Nährlösung auch untereinander zwecks Erzielung der vorteilhaftesten Wirkung kombiniert werden können. 



   Im nachfolgenden werden einige Ausführungsbeispiele angeführt, welche ein Erkennen des Arbeitsverfahrens nach der Erfindung ermöglichen und den Einfluss der beschriebenen Eingriffe aufklären. 



   Zur Durchführung des Verfahrens gemäss der Erfindung im laboratoriumsmässigen Massstabe werden emaillierte Schüsseln von 20 cm Durchmesser (Oberfläche 315 cm2) und einer Höhe von 10 cm benützt. Diese Schüsseln werden mit   2 Z   einer Nährlösung gefüllt, die durch Verdünnung von 600 g Zuckermelasse bereitet wurde. 



  Die Nährlösung wird mit etwa 20 cm3 2 n Schwefelsäure angesäuert, und es werden etwa 4 cm3 einer   10% igen Phosphorsäurelösung   zugesetzt. Die Lösung wird durch Kochen sterilisiert und in einem sterilen Raum in die Versuchsschalen eingefüllt. Die auf etwa   35 0   C abgekühlte Lösung wird in bekannter Weise mit besonders gezüchteten Sporen eines ge- eigneten Schimmelpilzes beimpft. Nach einer
12tägigen Gärung bei einer Temperatur von etwa   300 C   enthalten gute Gärlösungen nur etwa
2-5% unvergorenen Zucker von der ursprünglichen Menge. Sodann wird die Gärung abgestellt, das Pilzmycel abgenommen, abgepresst und ausgelaugt. Die ausgelaugte Flüssigkeit wird der vergorenen Lösung zugesetzt und durch Zugabe von Kalk während des Siedens Kaliumzitrat gefällt.

   Die darin analytisch ermittelte Zitronensäure, umgerechnet auf 100 Teile des vorgelegten Zuckers, gibt die Gärausbeute an. 



   In tiefer angeführten Beispielen wurden unter gleichen Bedingungen je fünf gleichartige Versuche verarbeitet, um einen guten Durchschnitt zu erzielen. In jeder Schale wurden 600 g Melasse, d. s. 300 Zucker angesetzt. 



   Vergleichungsbeispiel : In der ersten Versuchsgruppe wurde mit der oben angeführten Melassennährlösung ohne jeden weiteren Eingriff der zur Beseitigung der oberflächenaktiven Stoffe führen könnte, gearbeitet. Nach der Beimpfung entstand nach 24 Stunden ein stark nässendes Pilzmycel, welches in drei von den fünf Schalen untertauchte, und diese Schalen neu geimpft werden mussten. In den zwei anderen Schalen   erholte sich das Mycel nach 48 Stunden. In zwei Schalen zeigte sich eine ziemlich starke Infektion ;   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 diese Schalen hatten weiche Pilzhäute.

   Nach 12tägiger Gärung wurden aus den fünf Schalen, im ganzen aus 1500   g Zucker, 993 g trockenes   Kalkzitrat mit   705 g Zitronensäure   gewonnen, d. h. die Ausbeute betrug   47     Zitronensäure   auf   100 g   Zucker. 



   Beispiel l : Es wurde die gleiche Melasse wie im Vergleichungsbeispiel verwendet und die gleiche Gärlösung zubereitet. Nach der Sterilisation wurde aber die gesamte Menge von 10-5 51 Gärlösung durch Einblasen von Luft durch eine poröse keramische Platte unter einem Druck 
 EMI3.1 
 
Die restlichen 10 Liter wurden auf fünf Gär- gefässe verteilt und vergoren. Das Anwachsen des Pilzes und die Gärung waren einwandfrei.
Es wurde eine feste gesunde Haut infektionsfrei erzielt. Nach 12tägiger Gärzeit wurden aus   l500     g Zucker   1345 g getrocknetes Kalkzitrat mit 976   Zitronensäure   erhalten, d. h. die
Gärung verlief mit einer Ausbeute von 65 g
Zitronensäure auf 100   g vorgelegten   Zuckers. 



   Beispiel 2 : Es wurde mit der gleichen Melasse wie im Vergleichungsbeispiel und mit gleichartig gewonnener Gärlösung gearbeitet. Ein Unterschied bestand darin, dass für die ganze Charge von 10 Litern bei der Sterilisation 25g aktiver Kohle zugesetzt wurden. Nach einem halbstündigen Rühren der siedend heissen Lösung wurde die Lösung abfiltriert und nach Abkühlung wie in den vorherigen Beispielen beimpft. Es bildet sich eine gesunde Haut und die ganze Gärung verlief infektionsfrei. Nach 12tägiger Gärung wurden aus   1500g   Zucker im ganzen 1280 g getrocknetes Kalkzitrat mit 952 g Zitronensäure gewonnen, d. h. es wurde eine Ausbeute von   63-5 Zitronensäure   auf 100 vorgelegten Zuckers erzielt. 



   Beispiel 3 : Aus der gleichen Melasse wie in den vorherigen Beispielen wurde eine gleichzusammengesetzte Nährlösung gewonnen. Bei ihrer Sterilisation wurde durch einen Zusatz von 5 g Zinksulfat und einen geringen Überschuss einer Schwefelnatriumlösung ein stark adsorbierendes Zinksulfid gefällt, welches abfiltriert wurde. Nach der Beimpfung bildete sich ein gesundes festes Pilzmycel. Die Gärung verlief sehr gleichmässig. Nach 12 Tagen wurden aus 1500g Zucker 1408g Kalkzitrat mit 1038g 
Zitronensäure gewonnen, d. h. die Ausbeute war 69-2 Teile Zitronensäure auf 100 Teile des in der Melasse vorgelegten Zuckers. 



   Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht auf die Anwendung eines bestimmten
Vorgehens oder von bestimmten Stoffen zur
Beseitigung der oberflächenaktiven Stoffe aus der
Nährlösung, welche ihre Oberflächenspannung ändern, sondern schliesst in sich ein beliebiges
Vorgehen und die Anwendung von beliebigen
Stoffen ein, durch welche eine wenigstens teil- weise Ausscheidung von oberflächlich kräftiger aktiven Stoffen aus Nährlösungen erzielt wird. 



   Unter der Bezeichnung stark oberflächenaktive
Stoffe" in der Beschreibung sind Stoffe zu ver- stehen, welche auch in geringen Mengen die
Oberflächenspannung der Nährlösung wesentlich herabsetzen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melassenlösungen zur Gewinnung von
Zitronensäure durch Gärung, dadurch gekenn- zeichnet, dass aus den Nährlösungen die die
Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe vor der Beimpfung teilweise oder vollständig beseitigt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe durch Einführen von Luft oder anderen Gasen in feinen Blasen in die Nährlösung und durch Abziehen des entstandenen Schaumes beseitigt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe durch Eintragen von Adsorptionsstoffen, wie z. B. aktiver Kohle, Bleicherden, Silikagel oder Tonerdegels, aus der Nährlösung beseitigt werden, worauf diese Adsorptionsstoffe samt den adsorbierten Stoffen von der Nährlösung vor ihrer Anwendung abgetrennt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Oberflächenspannung herabsetzenden Stoffe durch Ausfällen der adsorptionsfähigen Verbindungen in der Nährlösung beseitigt werden, worauf die ausgefällten Verbindungen samt den adsorbierten Stoffen von der Nährlösung vor ihrer Anwendung abgetrennt werden.
AT162619D 1938-12-22 1947-11-12 Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von Zitronensäure durch Gärung AT162619B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS162619X 1938-12-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT162619B true AT162619B (de) 1949-03-25

Family

ID=5449815

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT162619D AT162619B (de) 1938-12-22 1947-11-12 Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von Zitronensäure durch Gärung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT162619B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2551155C3 (de) Wasserhaltiges Kulturmedium
DE2839386A1 (de) Verfahren zum behandeln naehrstoffreicher abwasser
DE2224133A1 (de) Gewinnung von cholesterinoxydase
Rodriguez‐Barrueco et al. Cytokinin‐induced pseudonodules on Alnus glutinosa
DE2216887A1 (de) Verfahren zum Einblasen von Gas in eine Suspension von Mikroorganismen
DE2939189C2 (de) Verfahren zum Züchten von Coriulus versicolor (FR.) Quél. ATCC 20548, Laetiporus sulphureus FERM BP-34, Armilariella mellea FERM BP-281 und Grifola frondosa FERM BP-35
JPS60186581A (ja) 二価三価鉄塩配合物およびその製造法
DE3132497A1 (de) Verfahren zur bildung eines polysaccharids durch mikroorganismen
AT162619B (de) Verfahren zur Herstellung von Nähr-, besonders Melasselösungen zur Gewinnung von Zitronensäure durch Gärung
DE2810453C3 (de) Verfahren zur Herstellung von ein bestimmtes Element in angereicherter Form enthaltenden Algen
DE1517752C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Pullulanase
DE2938377C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Coenzym Q &amp;darr;1&amp;darr;&amp;darr;0&amp;darr;
DE1695598C3 (de)
DE744748C (de) Verfahren zur Herstellung von Sauermalzen
DE1294307B (de) Verfahren zur Reinigung eines durch Zuechten von Schimmelpilzen, wie Schimmelpilzen der Gattung Aspergillus niger, erhaltenen Glucamylase enthaltenden Enzympraeparates von Transglucosidase
AT101009B (de) Verfahren zur Herstellung von Gärungszitronensäure.
DE679847C (de) Vorbehandlung von Naehrloesungen fuer die gaertechnische Gewinnung von Citronensaeure aus Kohlehydraten mittels Schimmelpilze
DE587819C (de) Verfahren zur Herstellung von Gluconsaeure oder Citronensaeure und deren Salzen
DE619977C (de) Verfahren zum Herstellen von Zitronensaeure durch Gaerung
DE756842A (de)
CH640393A5 (de) Verfahren zum veredeln von tabak.
AT269363B (de) Verfahren zur Herstellung eines Produktionsstammes einer Claviceps purpurea (Fr.) Tul.-Kultur zur Erzeugung von Mutterkornalkaloiden
DE939397C (de) Verfahren zur Herstellung und Gewinnung eines Produktes mit antiviraler Aktivitaet
AT236323B (de) Verfahren zur Herstellung von Zitronensäure mit kugelförmigen Mycelaggregaten (sogenannten &#34;Pellets&#34;) und zur Gewinnung derselben
AT143878B (de) Verfahren zur Umwandlung von Bierhefe in Backhefe.