AT162143B - Ventilkäfig. - Google Patents

Ventilkäfig.

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AT162143B
AT162143B AT162143DA AT162143B AT 162143 B AT162143 B AT 162143B AT 162143D A AT162143D A AT 162143DA AT 162143 B AT162143 B AT 162143B
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valve
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Rudolf Ing Jonak
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Rudolf Ing Jonak
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Description


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    Ventilkäfig.   



   Für Wasserauslaufhähne, besonders mit selbst- tätiger Steuerung, wie Schwimmerventile usw. wurden Ventilkäfige verwendet, die bei ein- tretenden Alterserscheinungen ausgewechselt werden konnten. Es ergaben sich im Innern des
Käfigs durch ungeeignete Anordnung der Zuflusslöcher Strömungsdifferenzen an der oberen und unteren Seite des Verschlussplättchens, die sich durch Schwingungen bzw. lautes Knattern im Leitungsnetz bemerkbar machten. Auch kam es vor, dass sich das Plättchen im gehobenen Zustand an einem Rand des Zuflussloches verfing und die Leitung nicht mehr schliessen liess. Bei vorliegender Erfindung sind diese Mängel durch entsprechende Massnahmen, die nachfolgend beschrieben sind, behoben. 



   In der Zeichnung ist ein Ventilkäfig dargestellt u. zw. zeigt ihn Fig. 1 im Schnitt, Fig. 2 im Grundriss. 



   Der Ventilkäfig besteht aus einem kappenförmigen Gehäuse B, in dem eine Gummiringdichtung D eingesetzt ist, die einerseits auf dem Verbindungsgehäuse zum Auslaufhahn G sitzt, anderseits dem linsenförmig ausgebildeten Ventilplättchen E als Unterlage dient. Die Gummiringdichtung D wird durch einen Metall-oder Pressstoffring F gegen die Wandung des Käfigs gedrückt und dort festgehalten, um nicht von der Strömung in den Gehäusekanal gerissen zu werden. Der Ring F ist an seiner Aussenseite gerändelt oder mit einem feinen Gewinde versehen, um ein Verschieben aus seiner Lage zu verhindern. 



  Zwischen dem Käfig B und dem Blättchen E sind vertikale Kanäle C angeordnet, die zu Einflusslöchern   A   führen. Durch einen Druck des 
Stiftes H, der durch den jeweiligen Mechanismus des   Hahnes bewirktwird, hebtsichdasPlättchenE, ffnet   damit den Durchgang, da es sich von der Dichtung
D abhebt und ermöglicht den   Durchfluss   des
Wassers. Beim Zurückziehen des Stiftes reisst die Strömung das Plättchen in die ursprüngliche
Ruhelage und drückt es auf den Gummisitz D ; somit wird die Leitung durch den Wasserdruck geschlossen gehalten. Ein Verfangen des Plätt- chens an den Rändern der Einflusslöcher A ist nicht möglich, da diese durch Anordnung der
Kanäle C ausserhalb des   Berührungsbereiches   liegen.

   Ebenso ist ein Knattern oder Rückschlag dieses Ventiles nicht möglich, da die Strömung, durch die an der Peripherie der Käfigkappe gleichmässig verteilten Einflusslöcher, geregelt wird. 



  Auch wird durch die linsenförmige Gestalt des Ventilplättchens, das Entstehen von Wirbeln verhindert. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Ventilkäfig, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer gepressten Kappe besteht, die in ihrem zylindrischen Mantelteil Kanäle (C) besitzt, die in eingestanzt Einflusslöcher (A) des Kappenoberteiles münden. 

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Claims (1)

  1. 2. Ventilkäfig nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilplättchen (E) linsenförmige Gestalt aufweist.
    3. Ventilkäfig nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Ventilplättchen (E) als'Sitz dienende Gummiring (D) durch einen starren Ring (F), der an seinem Umfang gerändelt oder mit einem feinem Gewinde versehen ist, in seiner Lage festgehalten wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT162143D 1947-04-15 1946-09-14 Ventilkäfig. AT162143B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE850102C (de) * 1947-12-19 1952-09-22 Paul Andre Guinard Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE850102C (de) * 1947-12-19 1952-09-22 Paul Andre Guinard Rueckschlagventil fuer Rohrleitungen

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AT164381B (de) 1949-11-10

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