AT160464B - Flüssigkeitsgesteuertes Einspritzventil für Brennkraftmaschinen. - Google Patents

Flüssigkeitsgesteuertes Einspritzventil für Brennkraftmaschinen.

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AT160464B
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Bosch Gmbh Robert
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitsgesteuertes   Einspritzventil für Brennkraftmaschinen. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 metrisch zur Gehäuseachse vorgesehene Spritzloch liegt, ist am obersten Ende des äusseren Gehäusemantels ein nasenförmiger Vorsprung 17 angeordnet, der beim Einsetzen des Gehäuses in die Achs- 
 EMI2.1 
 ist. Das Gehäuse 10 sitzt auf einer kegeligen Ausbohrung der Einsatzbüchse 18 auf, wobei der die Spritzkanäle tragende Kopf des Gehäuses aus der am unteren Ende der   Einsatzbuchse   vorgesehenen verengten Achsbohrung der Büchse herausragt. Die Büchse 18 ist samt dem den Düsenkörper umschliessendes Gehäuse 10 in eine Aussparung des strichpunktiert gezeichneten Zylinderkopfes der Brennkraftmaschine geschoben, wobei der einen Flansch tragende untere Teil der Einsatzbüchse in eine abgesetzte Bohrung gesteckt ist.

   Eine über den oberen zylindrischen Teil der Einsatzbüchse geschobene Ringbüchse 19 mit Aussengewinde ist in den Zylinderkopf geschraubt und drückt den Flansch der Einsatzbüchse 18 gegen den Absatz der Bohrung, wodurch das Gehäuse am Zylinder dichtend befestigt ist. Bei dieser Anordnung der Teile kann die Lage des Schlitzes der   Einsatzbüchse   und damit die gewünschte Lage der Spritzkanäle zum Maschinenzylinder in einfacher Weise eingestellt werden, wobei in jeder beliebigen Lage der   Einsatzbüehse   eine gute Abdichtung des Zylinders nach aussen erzielt wird. 



  Über den äusseren Gewindezapfen des in das Gehäuse 10 geschraubten Nippels 11 ist eine gestrichelt gezeichnete Überwurfmutter 29 geschoben und mit der in den Zylinder geschraubten   Einsatzbüchse   19 verschraubt. Die Anschlussleitung 21 für den Kraftstoff ist mittels einer Überwurfmutter   22   an den äusseren Gewindezapfen des Nippels 11 angeschlossen. 



   Sobald der Druck des Kraftstoffs in der Leitung 21 über einen bestimmten Wert angestiegen ist, öffnet sich die Düsennadel gegen den Druck der Schliessfeder nach dem Zylinder hin, so dass Kraftstoff zwischen Nadel und der Nadelsitzfläche in   die-Bohrungen 15, 14   im Boden des Gehäuses 10 übertritt, von wo aus er über die Spritzlöcher in der gewünschten Verteilung und Richtung in den Verbrennungsraum gelangt. Die Spritzrichtung des Kraftstoffs wird durch die Lage des Gehäuses 10 in der Einsatzbüchse 18 bestimmt. Ist die Einsatzbüchse einmal richtig eingesetzt und durch die Ring-   büchse   19 festgezogen, so kann das Einspritzventil nicht mehr falsch eingesetzt werden. 



   Das Beispiel nach Fig. 2 und 3 unterscheidet sich vom ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen durch folgende Merkmale : Der Abschlussteil 4 der Nadel geht über einen Einstich in einen Zapfen 5 über. Die Öffnung des Austrittsloch in der unteren Stirnfläche des Ventilkörpers ist im Durchmesser ein klein wenig grösser als der Zapfen 5 am Nadelende, der mindestens über einen Teil des Öff-   nungshubes   in das Austrittsloch eintaucht. Ferner sind hier die Spritzlöcher nicht in dem Boden des Gehäuses 10 angeordnet, sondern in einem Einsatzstück 24, das von oben her in das Gehäuse eingesteckt ist und sich mit einem Bund 25 gegen eine Schulter der Gehäuselängsbohrung abstützt.

   Beim Verschrauben des Gehäuses 10 mit dem kappenartigen Nippel 11 wird die untere Stirnfläche des Ventil-   körpers   1 gegen die Stirn des Bundes 25 dichtend angepresst. Das freie Ende des   Einsatzstücks   ragt aus dem Gehäuse 10 heraus und ist gegen den Verbrennungsraum hin abgerundet. In das Einsatzstück ist von oben her ein Sackloch 26 gebohrt, das. oben erweitert ist und in das die in den abgerundeten Kopf gebohrten   Spritzlöcher   münden. Die richtige Lage des Einsatzstücks zum Gehäuse 10 wird durch einen im Gehäuse 10 befestigten Stift gesichert, der in eine Aussparung im Rand des Bundes 25 passt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
1.   Flüssigkeitsgesteuertes   Einspritzventil für Brennkraftmaschinen, bei dem ein den Anschluss für die Kraftstoffzuführung aufnehmender Nippel in ein axial ausgebohrtes Gehäuse eingeschraubt ist und dabei einen im Gehäuse eingesetzten Körper festspannt, der den Ventilsatz und die gegen den Brennraum hin öffnende Ventilnadel enthält, an deren vom Brennraum abgekehrten Sehaftende eine die Schliesskraft aufbringende Schraubenfeder angreift, die sich auch gegen die dem Nippel zugekehrte Stirnfläche des Körpers abstützt und in einen erweiterten Teil der Längsbohrung des Nippels untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilausflussseite ein Vorsatz (13 bzw.

   24) vorgelagert ist, der enge Spritzlöcher enthält, über die der durch das Ventil   hindurchgedrückte   Brennstoff in den Brennraum spritzt.

Claims (1)

  1. 2. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Spritzlöcher enthaltende Vorsatz den Boden (13) des Gehäuses (10) bildet (Fig. 1).
    3. Einspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Spritzlöcher enthaltende Vorsatz ein vom Gehäuse getrennter Teil (24) ist, der mit seinem zweckmässig bundartigen Rand (25) auf einer Schulter am Gehäuseende aufruht und gegen den der Ventilkörper (1) mit seiner dem Brennraum zugekehrten Stirn dichtend gepresst wird (Fig. 2).
    4. Einspritzventil nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, mit einer Düse mit mindestens einem nicht mit der Düsenachse übereinstimmenden Spritzkanal, dadurch gekennzeichnet, dass an dem vom Verbrennungsraum abgewandten Ende des mit dem Nippel (11) verschraubten Gehäuses (10) mindestens ein nasenartiger Vorsprung (17) vorgesehen ist, der in eine entsprechende Nut einer in bekannter Weise an der Brennkraftmaschine fest angebrachten Büchse (18) eingreift, in welcher das Einspritzventil durch eine mit der Büchse verschraubt Überwurfmutter (20) befestigt ist. <Desc/Clms Page number 3>
    5. Einspritzventil nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel hinter ihrem Sitz einen Ansatz (5) trägt, der in den Ventilkörper mindestens in der Schliessstellung mit geringem Spiel zapfenartig eintaucht (Fig. 2,3).
    6. Einspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (5) hinter dem Nadelsitz eingeschnürt und dann wieder erweitert ist. EMI3.1
AT160464D Flüssigkeitsgesteuertes Einspritzventil für Brennkraftmaschinen. AT160464B (de)

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AT160464B true AT160464B (de) 1941-06-10

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AT160464D AT160464B (de) Flüssigkeitsgesteuertes Einspritzventil für Brennkraftmaschinen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767311C (de) * 1941-06-24 1952-05-02 Daimler Benz Ag Zur Einspritzung fluessigen, insbesondere leichten Kraftstoffes dienende offene Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767311C (de) * 1941-06-24 1952-05-02 Daimler Benz Ag Zur Einspritzung fluessigen, insbesondere leichten Kraftstoffes dienende offene Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen

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