AT159399B - Elektronenröhre, insbesondere für sehr hohe Frequenzen. - Google Patents
Elektronenröhre, insbesondere für sehr hohe Frequenzen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Es ist bekannt, Elektronenröhren ganz oder teilweise aus keramischem Werkstoff herzustellen, um eine gute mechanische Stabilität zu erreichen. Beispielsweise kann das Vakuumgefäss aus Glas bestehen und durch eine keramische Platte abgeschlossen sein. Derartige Elektronenröhren werden vorzugsweise zur Erzeugung sehr hoher Frequenzen verwendet, bei denen der Induktivitätswert der Stromzuführungen für die Elektroden eine grosse Rolle spielt. Es wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, bei einer Elektronenröhre, deren Vakuumgefäss aus einem zylindrischen Teil, einer Glashaube und einem keramischen Boden besteht, die durch Schmelzmasse aneinander befestigt sind, und die mit radial gestellten bügelförmigen Zuführungsleitern versehen ist, diese Zuführungsleiter jeweils an zwei Stellen des keramischen Gefässbodens, der vorzugsweise zwei längs konzentrischen Kreisen verlaufende Reihen von Bohrungen aufweist, mittels Schmelzmasse zu befestigen. Dies ist im folgenden an Beispielen erläutert. Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines dieser Beispiele, Fig. 2 eine untere Ansicht dazu. Fig. 3 ist eine Schnittansicht eines zweiten Beispieles. Das Gefäss der Elektronenröhre nach Fig. 1 und 2 besteht aus einem keramischen Zylinder 1, einer Glashaube 2 und einem keramischen Boden 3. An die Haube 2 wird in bekannter Weise das zum Evakuieren und Abschmelzen des Gefässes dienende Rohr angesetzt. Die Teile 1, 2 sind durch eine EMI1.2 kreisförmig angeordnete Reihen von Bohrungen 4, durch welche die bügelförmigen Zuführleiter J reichen. Jeder Leiter 5 ist in zwei radial zueinander liegenden Bohrungen 4 durch Schmelzmasse 6 befestigt. In der Anordnung nach Fig. 3 sind die in Fig. 1 und 2 gezeigten äusseren Bohrungen 4 durch Anbohrungen 4'ersetzt. Die neue Anordnung hat den Vorteil, dass die Röhre unmittelbar in einer Fassung befestigt werden kann und die Zuführleiter möglichst kurz sind, und ist ferner geeignet, ein Verbiegen der Zuführleiter zu verhindern, das bei einseitiger Befestigung dieser Leiter möglich ist. Die Herstellung solcher Röhren erfolgt in der Weise, dass zunächst die Leiter 5 mit einem hochschmelzenden Material, z. B. Hartglas oder Metall, in dem Boden 3 befestigt werden und dann auf ihnen die Elektrodenanordnung angebracht wird. Dann werden die Teile 1, 2 mittels der Schmelzmassen 7, 8 befestigt. Diese haben einen tieferen Schmelzpunkt als die Schmelzmassen 6. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektronenröhre, insbesondere für sehr hohe Frequenzen, deren Vakuumgefäss aus einem zylindrischen Teil, einer Glashaube und einem keramischen Boden besteht, die durch Schmelzmasse aneinander befestigt sind, mit radial gestellten bügelförmigen Zuführleitern, dadurch gekennzeichnet, dass diese jeweils an zwei Stellen des keramischen Gefässbodens, der vorzugsweise zwei längs konzen- trischen Kreisen verlaufende Reihen von Bohrungen aufweist, mittels Schmelzmasse befestigt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung einer Elektronenröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Befestigen der Zuführleiter eine Schmelzmasse höheren Schmelzpunktes verwendet wird als für das Befestigen der übrigen Gefässteile. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1938
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