AT159397B - Elektrisches Bandfilter. - Google Patents
Elektrisches Bandfilter.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrisches Bandfilter. Elektrische Bandfilter werden in Empfängern und Sendern verwendet, um aus einem Frequenzgemisch ein bestimmtes Frequenzband auszusieben. Solche Filter sind in verschiedenen Schaltungarten bekannt. Sie bestehen im wesentlichen aus zwei Schwingkreisen, die induktiv oder kapazitiv miteinander gekoppelt sind. Durch die Erfindung ist ein Bandfilter geschaffen, das sich durch gedrängte Bauart und grosse Variationsmöglichkeit in bezug auf Resonanzkurve und Kopplungsgrad auszeichnet. Vorzugsweise sind zwei Hochfrequenzeisenspulen in Trägern aus Isolierstoff angeordnet, während eine Kopplungskapazität gegen die Spulen abgeschirmt gelagert ist. Die Erfindung ist im folgenden an einem Beispiel dieser Art erläutert. Fig. 1 ist ein teilweise geschnittener Aufriss, Fig. 2 ein Grundriss dazu ohne Ab- semrmung. Das Bandfilter ist aus zwei einander gleichen Teilen 1, 2 zusammengesetzt. Jeder dieser Teile hat einen Tragkörper 3 aus Isolierstoff und ein Blechstück 4, welches ausgestanzt und in die aus Fig. 1 ersichtliche Form gebogen ist. Die Blechstücke bestehen so je aus einer Grundplatte für einen der Körper 3 und einer Seitenwand. Die Körper 3 sind auf je einem der Blechstücke 4 befestigt und ent- halten je eine Selbstinduktionsspule 5, die einen Kern 6 und einen Mantel 7 hat. Die Teile 6,7 be- stehen aus Hochfrequenzeisen. In den Körper. 3 ist eine Abdeckscheibe 8 eingeschraubt, die gleich- falls aus Isolierstoff hergestellt ist. In der Mitte der Scheibe 8 sitzt eine Schraube 9, die an ihrem unteren Ende eine Scheibe 10 aus Hochfrequenzeisen trägt. Diese ist mittels der Schraube 9 gegenüber dem Kern 6 einstellbar. Durch Verstellen der Scheibe 8 kann der Induktivitätswert der Spule um z. B. 18% geändert werden. Zwischen den Blechstücken 4 ist auf ihnen ein Kondensator 11 befestigt, der z. B. Metallbeläge hat, die auf keramischem Material angeordnet sind. Durch Einschrauben der Scheibe 8 wird die An- ordnung 5, 6,7 in ihrer Lage gesichert. Die gesamte Anordnung ist mit einer Absehirmhaube 12 ver- sehen, welche Öffnungen hat, durch welche hindurch die Schrauben 9 und der Kondensator 11 bedient werden können, z. B. mittels eines Schraubenziehers. Zum Anschluss des Bandfilters dienen Lötösen 13, welche durch Aussparungen der Haube 12 ragen. Das beschriebene Bandfilter hat den Vorteil, dass es aus zwei einander gleichen Spulenelementen aufgebaut werden kann, wie z. B. die hier als Beispiel gezeigten Teile 1, 2 es sind. Der Kondensator 11, welcher an der Verbindungsstelle beider Spulenelement angeordnet wird, dient z. B. dazu, zwei Kreise miteinander zu koppeln. Diejenigen Teile der Blechstücke 4, zwischen denen der Kondensator 11 liegt, schirmen zugleich die Spulen gegeneinander ab, so dass der Streufluss einer Spule die andere nicht beeinflussen kann. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Bandfilter, gekennzeichnet durch zwei einander gleiche Hochfrequenzeisenspulen (1, 2), die geg1meinander durch Blechstücke abgeschirmt werden, wobei zwischen den Abschirmflächen der Kopplungökondensator angeordnet ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Bandfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmbleche aus einer Grundplatte und einer Seitenwand bestehen und auf den Blechen gleichzeitig die Tragkörper für die Hochfrequenzeisenspulen befestigt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE159397X | 1937-04-03 |
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ID=5680349
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| AT159397D AT159397B (de) | 1937-04-03 | 1938-04-01 | Elektrisches Bandfilter. |
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1938
- 1938-04-01 AT AT159397D patent/AT159397B/de active
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