AT15762U1 - Schutzvorrichtung, insbesondere für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung, insbesondere für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel, welche zumindest zwei Schutzteile (1) mit Verbindungsmitteln (3) zum Verbinden dieser zumindest zwei Schutzteile (1) umfasst, wobei zumindest einer der Schutzteile (1) einen Ausschnitt (2) an seiner Innenseite hat, so dass durch Verbinden zumindest zweier Schutzteile (1), von denen zumindest einer den Ausschnitt (2) aufweist, eine zentrale Öffnung (4) gebildet wird, wobei Perforationen (6) rund um den Ausschnitt (2) liegen, welche ein Herausbrechen eines Teils (5) zumindest eines der Schutzteile (1) zu gestatten.
Description
Beschreibung
TECHNISCHES GEBIET [0001] Die technische Lösung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung, insbesondere für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel, die zum Schutz von Pflanzen oder Objekten gegen Unkraut, Gras und Schmutz verwendet wird.
STAND DER TECHNIK [0002] Beim Arbeiten im Garten oder anderen Bereichen, beispielsweise beim Mähen von Gras, ist große Sorgfalt erforderlich, um keine Obst- oder Zierbäume, Sträucher, Zaunpfosten, Säulen, Verkehrsschilder oder Gartenmöbel zu beschädigen.
[0003] Schutzvorrichtungen für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel sind in verschiedensten Ausführungen im Stand der Technik bekannt. Der am häufigsten verwendete Schutz ist ein Schutz durch Pfosten mit Maschendraht, welcher mit Werkzeugen montiert wird und in der Folge gegen Korrosion behandelt werden muss. Eine andere Art ist eine Schutzvorrichtung aus Holz, die aus mehreren Teilen besteht und gegen Verrotten geschützt werden muss. Der Nachteil dieser Lösungen ist, dass nach jeweils einigen Jahren eine Oberflächenschutzbehandlung erforderlich ist.
[0004] Darüberhinaus sind metallische Schutzvorrichtungen aus rostfreiem Stahl bekannt, die jedoch ökonomisch sehr aufwendig sind.
[0005] Ein gemeinsamer Nachteil aller Lösungen des Standes der Technik ist, dass sie keine Anpassung der Schutzvorrichtung an die Größe des geschützten Objekts gestatten.
[0006] Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Schutzvorrichtung, insbesondere für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel, die an die Größe des geschützten Objekts anpassbar ist, einfach zusammengebaut werden kann, keine aufwendige Wartung erfordert, umweltfreundlich ist und deren Herstellung kostengünstig ist.
TECHNISCHE LÖSUNG [0007] Die zuvor genannten Nachteile des Standes der Technik werden zu einem Großteil durch die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung, insbesondere für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel, beseitigt, deren Kern darin liegt, dass sie zumindest zwei Schutzteile umfasst, die Verbindungsmittel haben. Diese Verbindungsmittel sind zum Verbinden der beiden Schutzteile in einer solchen Art und Weise gedacht, dass durch ihre Verbindung die Schutzvorrichtung geschaffen wird. Zumindest einer der Schutzteile enthält einen Ausschnitt an seiner Innenseite, so dass durch die Verbindung zumindest zweier Schutzteile, von denen zumindest einer diesen Ausschnitt aufweist, eine zentrale Öffnung ausgebildet wird. Rund um den Ausschnitt liegen Perforationen, welche ein Herausbrechen eines Teiles zumindest eines Schutzteils erlauben. Durch Herausbrechen eines Teiles des Schutzteils kann eine Schutzvorrichtung mit Abmessungen der zentralen Öffnung entsprechend den Abmessungen des geschützten Objekts erzielt werden.
[0008] Die Verbindungsmittel sind bevorzugt Schnellverschlüsse. Durch Verwendung von Schnellverschlüssen kann die Schutzvorrichtung einfach und rasch zusammengebaut und demontiert werden.
[0009] Es können mehr als eine Reihe bzw. Linie von Perforationen rund um den Ausschnitt, der zur Ausbildung der zentralen Öffnung bestimmt ist, angeordnet werden. Dies ermöglicht ein größeres Maß an Anpassbarkeit der Schutzvorrichtung an das geschützte Objekt.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht die Schutzvorrichtung aus zwei Schutzteilen, die axialsymmetrisch sind. Alternativ können jedoch auch mehrere Schutzteile vorgesehen sein, z.B. drei, vier, fünf, sechs oder sogar mehr. Die Schutzteile können auch asymmet1 /9
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Patentamt risch sein. Einer oder einige der Schutzteile können auch keinen Ausschnitt enthalten. Auch können die Schutzteile eine verschiedene Anzahl von Perforationslinien, welche ein Herausbrechen von Teilen der Schutzteile gestatten, haben oder optional können einer oder mehrere der
Schutzteile überhaupt keine Perforationen haben.
[0011] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform hat die Schutzvorrichtung die Form eines Rings. Alternativ kann die Schutzvorrichtung eine quadratische, rechteckige, ovale oder unregelmäßige Form oder jede andere Form haben, die erforderlich ist. In gleicher Weise können die Ausschnitte und die von diesen geschaffene zentrale Öffnung verschiedene Formen haben, z.B. quadratisch, rechteckig, oval, unregelmäßig oder jede andere erforderliche Form.
[0012] Die Schutzvorrichtung ist bevorzugt aus Kunststoff gefertigt und noch stärker bevorzugt aus ökologischem, 100% rezyklierbarem Kunststoff.
[0013] Die Größe der zentralen Öffnung der Schutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann einfach durch Brechen entlang der Perforation verändert werden. Dies erlaubt eine Anpassung der Schutzvorrichtung an die Abmessungen des geschützten Objekts.
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN [0014] Die technische Lösung wird nun ausführlicher ohne Einschränkung des Schutzumfangs durch die Figuren erläutert.
[0015] Fig. 1 zeigt die Schutzvorrichtung in Form eines Rings in zusammengebautem Zustand in einer Seitenansicht und einer Draufsicht.
[0016] Fig. 2 zeigt die Schutzvorrichtung in Form eines Ringes in zerlegtem Zustand in einer Seitenansicht und einer Draufsicht.
[0017] Fig. 3 zeigt die Schutzvorrichtung in Form eines Ringes nach dem Anpassen der zentralen Öffnung durch Herausbrechen eines Teils entlang der Perforation in einer Seitenansicht und einer Draufsicht.
[0018] Fig.4 [0019] Fig. 5 zeigt eine quadratisch geformte Schutzvorrichtung in zusammengebautem Zustand in einer Seitenansicht und einer Draufsicht.
zeigt eine quadratisch geformte Schutzvorrichtung in zerlegtem Zustand in einer Seitenansicht und einer Draufsicht.
AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
BEISPIEL 1 [0020] Es wurde eine Schutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung geschaffen, wie sie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist. Die Schutzvorrichtung besteht aus zwei Schutzteilen 1, an denen sich Verbindungsmittel 3 befinden, die Schnellverschlüsse sind. An ihrer Innenseite haben beide Schutzteile 1 jeweils einen Ausschnitt 2. Durch Verbinden der Schutzteile 1 mittels der Schnellverschlüsse wird ein Schutz für Bäume, Sträucher, Zaunpfosten, Säulen oder Gartenmöbel mit einer zentralen Öffnung 4 für das geschützte Objekt gebildet. Mehrere Reihen bzw. Linien von Perforationen 6 liegen rund um den Ausschnitt 2, um ein Herausbrechen von Teilen 5 der Schutzteile 1 zu gestatten. Der Durchmesser der zentralen Öffnung 4 kann durch Herausbrechen der Teile 5 entlang der Perforationen 6 einfach verändert werden. Die Schutzvorrichtung ist axialsymmetrisch, hat die Form eines Ringes und ist aus 100% rezyklierbarem Kunststoff gefertigt.
[0021] Bei der Anwendung der vorliegenden technischen Lösung ist es empfehlenswert, den geschützten Baum, Strauch, Zaunpfosten, die geschützte Säule oder das geschützte Verkehrsschild und dessen bzw. deren unmittelbare Umgebung zunächst von Unkraut, Gras oder anderem Schmutz zu reinigen. Anschließend wird der Schutzteil 1 an dem geschützten Objekt angelegt und die Größe der zentralen Öffnung 4 für das geschützte Objekt überprüft. Wenn der Durchmesser des geschützten Objekts größer ist, dann werden die entsprechenden Teile 5
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Schutzteile 1 werden dann mittels der Schnellverschlüsse fest verbunden, so dass das geschützte Objekt in der Mitte der kreisförmigen Öffnung 4 liegt.
BEISPIEL 2 [0022] Es wurde eine Schutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Lösung geschaffen, wie sie in den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Die Schutzvorrichtung besteht aus zwei Schutzteilen 1, auf denen sich die Verbindungselemente 3 befinden, welche Schnellverschlüsse sind. An seiner Innenseite hat ein Schutzteil 1 einen quadratischen Ausschnitt 2. Durch Verbinden der Schutzteile 1 mittels der Schnellverschlüsse wird ein Schutz für Bäume, Sträucher, Zaunpfosten, Säulen oder Gartenmöbel mit einer zentralen Öffnung 4 für das geschützte Objekt gebildet. Mehrere Reihen bzw. Linien von Perforationen 6 liegen rund um den Ausschnitt 2, um das Herausbrechen von Teilen 5 des Schutzteils 1 zu gestatten. Die Abmessungen der zentralen Öffnung 4 können einfach durch Herausbrechen der Teile 5 entlang der Perforationen 6 verändert werden. Die Schutzvorrichtung kann in Form eines Kreises, Rechtecks, Quadrats od.dgl. sein. Die zentrale Öffnung 4 hat die Form eines Quadrats, und durch Herausbrechen der Teile 5 entlang der Perforationen 6 können die Abmessungen der zentralen Öffnung wie erforderlich angepasst werden. Die Schutzvorrichtung ist aus umweltfreundlichem, 100% rezyklierbarem Kunststoff gefertigt.
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT [0023] Die Schutzvorrichtung gemäß der vorliegenden technischen Lösung ist für den Schutz von Bäumen, Sträuchern, Zaunpfosten, Säulen, Verkehrszeichen und Gartenmöbeln geeignet. Sie kann beispielsweise in der Landwirtschaft verwendet werden.
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Claims (9)
- Ansprüche1. Schutzvorrichtung, für Bäume, Sträucher, Säulen und Gartenmöbel, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei Schutzteile (1) mit Verbindungsmitteln (3) zum Verbinden dieser zumindest zwei Schutzteile (1) umfasst, wobei zumindest einer der Schutzteile (1) einen Ausschnitt (2) an seiner Innenseite hat, so dass durch den Ausschnitt (2) eine zentrale Öffnung (4) gebildet ist, und wobei Perforationen (6) rund um den Ausschnitt (2) liegen.
- 2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (3) Schnellverschlüsse sind.
- 3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehr als eine Reihe von Perforationen (6) rund um den Ausschnitt (2) liegt, der zur Ausbildung der zentralen Öffnung (4) bestimmt ist.
- 4. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus genau zwei Schutzteilen (1) besteht, die axialsymmetrisch sind, wobei die zentrale Öffnung (4) durch zwei identische Ausschnitte gebildet ist, und wobei jeder der Schutzteile (2) einen der Ausschnitte (2) aufweist.
- 5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie in Form eines Ringes (9) ist.
- 6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Kunststoff gefertigt ist.Hierzu 5 Blatt Zeichnungen4/9AT15 762 U1 2018-05-15 österreichisches patentamt1/5Fig.15/9AT 15 762 U1 2018-05-15 österreichischesPatentamt2/5Fig. 26/9AT15 762 U1 2018-05-15 österreichisches patentamt3/5Fzg. 3
- 7/9AT 15 762 U1 2018-05-15 österreichischesPatentamt4/5Fig. 4
- 8/9AT15 762 U1 2018-05-15 österreichisches patentamt5/5
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