AT157079B - Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkern. - Google Patents
Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 zu machen. Bei den bekannten Ausbildungen solcher Spulen wird meist der Hochfrequenzeisenkern selbst als Träger der Einstellvorrichtungen verwendet, z. B. in der Weise, dass ein Gewindestift aus Hochfrequenzeisen mehr oder weniger in die Spule hineingeschraubt wird. Dies hat aber den Nachteil, dass da, s Gewinde aus gepresstem Eisenpulver bei Erschütterungen leicht zerstört wird und damit der EMI1.3 EMI1.4 Abgleichscheibe. Durch passend bemessenen Eisenquerschnitt und geeignete grosse Hobhöhe der Abgleichscheibe wird eine rnduktionsänderung möglich, die z. B. bis 20% beträgt. Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann jener Tragkörper eine zweite Spule halten, die nur von einem geringen Teil der Kraftlinien der Spule mit. Bisenkern durchsetzt wird. Dadurch wird ein Hochfrequenztransformator geschaffen, der nur einen geringen Kopplungsgrad besitzt. Diese Ankopplungsspule liegt z. B. im Boden des Tragkörpers, also ausserhalb des topfförmigen Eisenkernes. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Sekundärspule eine verhältnismässig grosse Windungszahl besitzt und so eine gute Abgleichmöglichkeit vorhanden ist. Die Erfindung ist im folgenden an Beispielen erläutert. Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines Beispiels, Fig. 2 ein Grundriss dazu. Fig. 3 stellt in einer Schnittansicht ein zweites Beispiel dar, welches zur Herstellung eines Kopplungstransformators eine Sekundärwicklung hat.'1.,''. EMI1.5 stoff (z. B. Trolitul oder Bakelit). Die Spule ist mit einem Kern M aus Hochfrequenzeisen versehen, der mit einer Grundplatte. 3 aus Hoehfrequenzeisen verbunden ist, und ist ferner mit einem zylindrischen Mantel 4 aus Hochfrequenzeisen und einer zum Abgleich dienenden Scheibe 5 versehen. Zylinder 4 und Platte 3 werden mittels einer Abdeekscheibe 6 festgelegt, die aus Isolierstoff besteht und in den Tragkörper 1 eingeschraubt ist. Die Platte. 3 hat eine Kerbe 7, in der ein Nocken des Körpers 1 liegt, um die Platte 3 gegen Verdrehung zu sichern. In die Scheibe 6 ist eine aus Isolierstoff bestehende Schraube 8 eingeschraubt, an deren unterem Ende die Abgleichscheibe 5 befestigt ist. Diese besteht vorzugsweise ebenfalls aus Hochfrequenzeisen. Durch Drehen der Schraube 8 erfolgt ein Abgleichen des Induktionswertes der Spule. Durch die beschriebene Anordnung wird ein fester Sitz aller Eisenteile erreicht. Der Körper 1 hat zwei Rippen 9, die zum Befestigen der Selbstinduktionsspule dienen. Ferner hat der Körper 1 eine Querrippe. 10, die gleich den Rippen 9. ein Stusskmitihm bildet, welches durch das bekannte Pressen <Desc/Clms Page number 2> oder Spritzen erzeugt ist. An der Rippe 10 sind Lötösen 11 zum Anschluss der Verbindungsleitungen angebracht, z. B. festgeklemmt. Die Anordnung nach Fig. 3 enthält dieselben Teile wie die Anordnung nach Fig. 1 und 2. Ausserdem ist aber am Boden des Körpers 1 ein flacher Wickelkörper 12 für eine Sekundärwicklung 13 vorhanden. Um kapazitive Verstimmungen der Ankopplungsspule 12, 13, z. B. beim Befestigen der Spule EMI2.1 Der Körper 1 mit den an ihm befindlichen Rippen 9, 10 wird vorzugsweise in einem Arbeitsgange gepresst. PATENT-ANSPRÜCHE : t Selbstinduktionsspule mit Hochfrequenzeisenkern, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb eines Tragkörpers aus Isolierstoff der aus einzelnen Bauteilen bestehende Kern aus Hochfrequenzeisen durch eine in den Tragkörper eingeschraubte Abdeckscheibe festgelegt ist, die ihrerseits eine Abgleichscheibe trägt.
Claims (1)
- 2. Selbstinduktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem aus gepressten Isolierstoff bestehenden Tragkörper Spulen angeordnet sind, die eine Grundplatte mit Innenkernteil, einem zylindrischen Seitenteil und einer Abdeckscheibe besitzen.3. Selbstinduktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Seitenteil und die Grundplatte aus Hochfrequenzeisen durch die eingeschraubte Abdeckscheibe aus Isolierstoff festgelegt sind.4. Selbstinduktionsspule nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass an den Tragkörper eine Querrippe angepresst ist, auf der Lötösen festgeklemmt sind.5. Selbstinduktionsspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer lösbaren Grundplatte des Tragkörpers eine zweite Wicklung mit Eisenscheibe angeordnet ist. EMI2.2
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| DE157079X | 1937-04-03 |
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1938
- 1938-03-22 AT AT157079D patent/AT157079B/de active
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