AT157077B - Verfahren zur Erzeugung von hohen Füllgasdrucken in elektrischen Glühlampen und Entladungslampen. - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung von hohen Füllgasdrucken in elektrischen Glühlampen und Entladungslampen.

Info

Publication number
AT157077B
AT157077B AT157077DA AT157077B AT 157077 B AT157077 B AT 157077B AT 157077D A AT157077D A AT 157077DA AT 157077 B AT157077 B AT 157077B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gas
lamp
pressure
cooling
lamps
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ver Gluehlampen & Elek Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ver Gluehlampen & Elek Ag filed Critical Ver Gluehlampen & Elek Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT157077B publication Critical patent/AT157077B/de

Links

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Erzeugung von hohen   Füllgasdrucken   in elektrischen Glühlampen und Entladung- lampen. 



   Es ist bekannt, dass man elektrische Glühlampen in der Weise auf einen bei Zimmertemperatur mehr als   eine Atmosphäre   betragenden Druck (Fülldruck) füllen kann, dass man den Lampenkolben unter Kühlung, z. B. mit kalter Luft, auf nahezu eine Atmosphäre betragenden Druck füllt, sodann das Pumpröhrchen abschmilzt. Beim Aufheben der Abkühlung steigt dann der Druck der Tiefe der Abkühlungstemperatur entsprechend über eine Atmosphäre. Die Dichte des Füllgases, auf die es letzten Endes ja ankommt, wird hiebei ausschliesslich durch den Gasdruck bestimmt, der nach der Füllung im gekühlten Kolben geherrscht hat. Der so erreichbare Druck wird praktisch kaum zwei Atmosphären übersteigen bzw. wird die Dichte im allgemeinen höchstens verdoppelt werden können.

   Es sei bemerkt, dass unter Druck in der Lampe in dieser Beschreibung schlechthin der Druck der nicht brennenden Lampe bei Zimmertemperatur zu verstehen ist. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet nun ein Verfahren, welches die Herstellung von Glühlampen mit bei Zimmertemperatur weit über einer Atmosphäre   liegenden-bullgasdrucken   bis zu 100 und mehr Atmosphären gestattet. 



   Erreicht wird dies dadurch, dass in dem mit Rücksicht auf den Enddruck passend dimensionierten Lampenkolben durch genügend tiefe Abkühlung desselben oder eines Teiles desselben, die vorherberechnete oder empirisch festgestellte Gasmenge als flüssiges oder festes Kondensat niedergeschlagen, die Lampe, ohne die Kühlung zu unterbrechen abgeschmolzen und dann erst die Kühlung aufgehoben wird. Das Kondensat verdampft nun und der Gasdruck und die Gasdichte steigen während der Anwärmung auf den gewünschten Wert. 



   Eine   unerlässlich   Bedingung ist hiebei, dass der   Sättigungsdruck   des festen oder flüssigen Kondensates nur so gross sei, dass dabei das Abschmelzen nach den bisher bekannten Verfahren möglich sein soll. Wählt man die Kühltemperatur tief genug, so ist stets leicht ein   Sättigungsdruck   unterhalb einer Atmosphäre zu erreichen. Doch ist dies nicht unbedingt notwendig, falls man Hochdruckschmelzverfahren verwendet, die bis 8 Atmosphärendruck bekannt sind. 



   Das neue Verfahren beruht also im Gegensatz zu dem eingangs erwähnten nicht auf dem Dichteunterschied des Füllgases bei verschiedenen Temperaturen, sondern auf dem Unterschied der Dichte im Gaszustand einerseits und im festen oder flüssigen kondensierten Zustand anderseits. Hiedurch erklärt sich auch die erhebliche   Druck-und Dichtevergrosserung,   die man nach dem neuen Verfahren erreichen kann und der prinzipiell entweder der Sättigungsdruck des Füllgases bei Zimmertemperatur oder dadurch eine obere Grenze gesetzt wird, dass der Lampenkolben mit dem Kondensat ganz gefüllt wird. 



   Ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen dem neuen und den eingangs erwähnten Verfahren besteht noch darin, dass während beim letzteren (bei gegebenem Einfülldruck) die erreichbare Dichte des Füllgases ausschliesslich durch die Temperatur der Abkühlung bestimmt wird und nach Abschmelzung der Lampe nicht mehr steigt, beim neuen Verfahren die erreichbare Dichte dagegen nur unwesentlich von der Kühltemperatur bestimmt wird, wenn sie nur tief genug gewählt wurde, um eine Kondensation des Füllgases zu erreichen und der Fülldruck bei Zimmertemperatur bei gegebenen Lampenvolumen im wesentlichen von der Menge des einkondensierten Gases bestimmt wird. 



   Um diese Menge festzulegen und bei der fabrikatorischen Herstellung konstant zu halten kann man zwei Wege einschlagen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Entweder füllt man ein bestimmtes Volumen, welches aus der zu füllenden Lampe und einem mit dieser in Verbindung stehenden Gefäss zusammengesetzt ist, auf einen bestimmten Gasdruck, sperrt die Gaszufuhr ab und kondensiert    : nun'die durch,. Anfangs-und Enddruck (Sättigungsdruck   bei der Fülltemperatur) und Gesamtvolumen (Lampe    nebst'Gefäss)   bestimmte Gasmenge durch passende
Abkühlung des Lampenkolbens oder eines Teiles desselben in der Lampe und   schliesst   sodann letztere z. B. durch Abschmelzen ab. 



   Ein anderer dynamischer Weg besteht darin, dass man die Dauer der Kondensation auf den rechnerisch oder empirisch ermittelten Zeitwert und gleichzeitig die in der Zeiteinheit z. B. aus einer
Gasleitung zuströmenden Gasmenge, z. B. mittels eines Drosselventils auf passenden Wert konstant hält. 



   Es ist ohneweiters klar, dass man in dieser Weise nicht nur reine Gase, z. B. Edelgase, sondern auch Gasmischungen einfüllen kann. In diesem   Falle wird nämlich   das Kondensat entspreehend den
Gesetzen der Thermodynamik und der Lehre von den heterogenen Gleichgewichten sämtliche Kom- po'nenten nach Massgabe ihres Partialdruekes in der Ausgangsmisehung im solchen, von der Kühltemperatur abhängigen Menge enthalten, wie es z. B. im Falle geringerer Konzentrationen vom   Ramltschen   Gesetz bestimmt wird.

   Falls der Partialdruck einer oder mehrerer Komponenten einer
Gasmischung in der fertigen Lampe bei Zimmertemperatur weniger als eine Atmosphäre beträgt, kann man aber auch so verfahren, dass man diese Komponente oder Komponenten nach dem Einkon- densieren der ändern Komponente oder Komponenten vor der Abschmelzung in bekannter und üblicher Weise hinzufügt. Man kann aber in genanntem Fall auch so vorgehen, dass man aus dem fertigen
Gasgemenge die auskondensierbaren Bestandteile ausfriert, wobei die andern Bestandteile ganz oder   überwiegend gasförmig   bleiben, die Abschmelzung der Lampe aber wegen des geringen Gesamtdruckes der letzteren ohne weiteres abgeschmolzen werden kann. 



   Es hat sieh des weiteren gezeigt, dass es zweckmässig ist, bei   Hoch-und Höchstdruckglühlampen   das   Auspumpen   und Füllen der Lampe nach dem eben geschilderten Verfahren nicht durch ein besonderes   Auspumpröhrehen,   sondern durch Vermittlung jenes Rohres zu besorgen, welches mindestens eine der Stromdurchführungen in der fertigen Lampe luftdicht aufzunehmen hat. Das Abschliessen der gefüllten Lampe erfolgt dann durch das luftdichte Einschmelzen der   Stromdurchführung   oder Strom-   durehführungen.   Diese Vorgangsweise hat den grossen Vorteil, dass die fertiggestellte Lampe keinen besonderen Stumpf des Füllrohres besitzt, wodurch ihre mechanische Festigkeit bedeutend gesteigert wird. 



   Als Kolbenmaterial kommen für solche Lampen, die aus Gründen der mechanischen Festigkeit ein möglichst kleines Volumen und verhältnismässig grosse Kolbenwanddicken haben und bei Verwendung des vorliegenden Verfahrens auch beträchtlichen Abkühlungen ausgesetzt werden müssen,   hauptsächlich   Hartgläser und vor allen Dingen Quarzglas in Frage. 



   Es hat sieh gezeigt, dass, um gasdichte   Stromdurchführungen   zu erhalten, insbesondere wenn man Quarzglas verwendet, es   zweckmässig   ist, die   Stromdurehführungen   beim Einschmelzen in einer Weise mechanisch zu   verquetschen,   wie es etwa bei der Herstellung der Quetsehfüsse der gewöhnlichen Glühlampen üblich ist. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren sei an Hand eines Beispiels erläutert. Ein Quarzglasrohr mit einem inneren Durchmesser von 7   nun   und einem äusseren Durchmesser von 12 mm wird an beiden Enden verjüngt und die mit Stromzuführungen versehene Wolframwendel so durch die verjüngten Teile hindurchgesteekt, dass die Wolframwendel selbst sich im Inneren des nicht verjüngten Teiles befindet, während die als Stromdurchfiihrungen dienenden   Molybdänbänder   in den beiden verjüngten Enden ihren Platz einnehmen, wobei die äussersten Drahtenden nicht über die Enden der Quarzröhre herausragen dürfen, sondern beiderseits eine Länge von mindestens'10 mm frei bleiben muss. Nachdem man nun das eine Rohrende zugesehmolzen hat, wird das andere Rohrende unter Einschaltung einer Kugel von z.

   B. 150 cm3 Inhalt an die Pumpe aufgesetzt, ausgepumpt, nach einer eventuellen Ausheizung in Wasserstoffgas im Vakuum ausgeheizt, sodann jenes Molybdänband, welches mit dem ver-   schmolzenen   Rohrende benachbart ist, unter   Verquetsehung   mit einer entsprechenden Zange, z. B. im Sauerstoff Wasserstoffgebläse, luftdicht eingeschmolzen. Nun wird Lampe und Kugel z. B. mit Krypton von 650   mm     Quecksilbersäulendruck   gefüllt, sodann Kugel nebst Lampe von der Pumpe   abgeschmolzen   und der Kolben der Glühlampe etwa bis zur Hälfte in flüssige Luft getaucht und abgekühlt. Hiebei kondensiert sieh praktisch die gesamte Kryptonmenge in festem Zustand in die untere Lampenkolbenhälfte.

   Nun   wird   das andere, zwischen Lampe und Vorratskugel befindliche   Molybdänbandz.   B. unter Verwendung einer   Sauerstoff-Wasserstoffflamme luftdicht   unter Verquetschung eingeschmolzen und die Lampe von der Vorratskugel getrennt. Hat die Lampe ein Volumen von 2 cm3, so beträgt der Druck in der fertigen Glühlampe nach dessen Erwärmung auf Zimmertemperatur, da sich praktisch die ganze Kryptonmenge von 150   cm3   in derselben befindet 
 EMI2.1 
 Quecksilbersäule, das sind rund 65 Atmosphären. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Als ein weiteres Beispiel sei die Herstellung einer Hochdruckglühlampe mit   Argonfullung   nach dem erfindungsgemässen Verfahren angeführt. Da der   Sättigungsdruck   von Argon bei den verhältnismässig leicht erreichbaren Kühltemperaturen immer noch mehrere 100 mm beträgt, verfährt man in diesem Falle zweckmässig so, dass man die Argonmenge nicht mit der Volumenmethode, sondern mit Hilfe der Strömungsmethode festlegt. Die ausgeheizte Lampe wird mit Hilfe eines Drosselventils, nachdem es zur Hälfte z.

   B. in flüssige Luft getaucht und abgekühlt wurde, mit einer Gasleitung in Verbindung gebracht, in dem ein Argondruck herrscht, der den Sättigungsdruck des Argons bei der Kühltemperatur   überschreitet.   Kennt man die Ausströmungsgeschwindigkeit des Argons aus dem Drosselventil, so kann man durch passende Wahl der Zeitdauer der Gaszufuhr die in dem Lampenkolben kondensierte Argonmenge nach Wunsch einstellen. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist für die Herstellung von Glühlampen von hohem Fülldruck beschrieben, doch lässt es sich natürlich auch auf die Herstellung von Entladungslampen sinngemäss übertragen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur Erzeugung von eine Atmosphäre, vorzugsweise fünf Atmosphären übersteigenden   Füllgasdruck   in elektrischen Glühlampen oder Entladungslampen, dadurch gekennzeichnet, dass durch Abkühlung des leergepumpten Lampenkolbens auf niedrige Temperatur eine bestimmte Menge eines Gases oder Gasgemisches ganz oder teilweise in festem oder flüssigem Zustand in denselben hineinkondensiert wird, wobei der Gesamtdruck sich aus den Sättigungsdrucken der Komponenten des Kondensates zusammensetzt und weniger als acht Atmosphären, vorzugsweise weniger als eine Atmosphäre beträgt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Kondensation ohne Aufhebung der Abkühlung noch ein oder mehrere Gase'in üblicher Weise zugeführt werden, bevor die Lampe abgesehmolzen wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des Füllgases dadurch bestimmt wird, dass ein gegebenes aus Lampenkolben und einem mit diesem in Verbindung stehenden Gefäss zusammengesetztes Volumen mit Gas oder Gasgemisch auf einen bestimmten Druck aufgefüllt, für sich abgeschlossen und durch Abkühlung des Lampenkolbens oder eines Teiles desselben eine vollständige oder teilweise Kondensation bewerkstelligt und sodann ohne Aufhebung der Kühlung die Lampe vom Zusatzgefäss getrennt und luftdicht abgeschlossen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des Füllgases oder Gasgemisches durch Einstellung der Zeitdauer der Kondensation und der Zuströmungsgeschwindig- keit des Gases oder Gasgemisches während derselben bestimmt wird.
AT157077D 1937-03-22 1938-03-12 Verfahren zur Erzeugung von hohen Füllgasdrucken in elektrischen Glühlampen und Entladungslampen. AT157077B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE157077T 1937-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT157077B true AT157077B (de) 1939-09-25

Family

ID=29412799

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT157077D AT157077B (de) 1937-03-22 1938-03-12 Verfahren zur Erzeugung von hohen Füllgasdrucken in elektrischen Glühlampen und Entladungslampen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT157077B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082674B (de) * 1958-02-26 1960-06-02 Egyesuelt Izzolampa Verfahren zur Herstellung von gasgefuellten Glasgefaessen, insbesondere von elektrischen Gluehlampen, mit einem den Atmosphaerendruck uebersteigenden Fuellgasdruck
DE1258514B (de) * 1962-03-22 1968-01-11 Lampes Elect Fab Reunies Verfahren zum Spuelen und Fuellen elektrischer Lampen mit einem Gasgemisch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1082674B (de) * 1958-02-26 1960-06-02 Egyesuelt Izzolampa Verfahren zur Herstellung von gasgefuellten Glasgefaessen, insbesondere von elektrischen Gluehlampen, mit einem den Atmosphaerendruck uebersteigenden Fuellgasdruck
DE1258514B (de) * 1962-03-22 1968-01-11 Lampes Elect Fab Reunies Verfahren zum Spuelen und Fuellen elektrischer Lampen mit einem Gasgemisch

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2340859A1 (de) Verfahren zur herstellung elektrischer vorrichtungen mit abgeschmolzenen kolben
DE1104060B (de) Elektrische Quecksilberniederdruckentladungslampe, insbesondere Leuchtstofflampe
DE3507794A1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung eines lampenkolbens mit gasdichtem fuss
DE2913845C2 (de) Leitungseinführung für eine Miniatur-Hochdruck-Metalldampfentladungslampe
DE2154712A1 (de) Lampenanordnung mit Abdichtung Aluminiumdioxid-Metall
AT157077B (de) Verfahren zur Erzeugung von hohen Füllgasdrucken in elektrischen Glühlampen und Entladungslampen.
DE628223C (de) Verfahren zum Verschliessen von Gas unter innerem UEberdruck enthaltenden Gefaessen
DE642327C (de) Verfahren zur Herstellung von Quecksilberdampflampen sehr hohen Dampfdruckes
DE2001425C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungslampe
DE2209868C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Metalldampfentladungslampe
DE2049731A1 (en) Quartz vessel for vapour discharge lamps - with inner surface layered with silicon nitride
DE2602309A1 (de) Impulsentladungslampe
DE577652C (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Entladungsroehre
DE548825C (de) Elektrische Gluehlampe oder Entladungsroehre
DE2316554C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenglühlampen
AT148579B (de) Verfahren zum Aktivieren von Kathoden in Entladungsröhren mittel Gasen oder Dämpfen.
DE670157C (de) Verfahren zum Zuschmelzen von elektrischen Gluehlampen, die eine unter UEberdruck stehende Edelgasfuellung mit zusaetzlichem Stickstoffgehalt aufweisen
DE665639C (de) Verfahren zum Verschliessen oder Abschmelzen von unter UEberdruck stehenden elektrischen Lampen und aehnlichen gasgefuellten Gefaessen
DE1539510C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenglühlampen mit Bromkreislauf
AT156513B (de) Verfahren zur Herstellung von Lampenfüßen aus Hartglas oder Quarzglas und Glühlampe unter Verwendung derselben.
AT275662B (de) Verfahren zur Herstellung von Glühlampen mit Transportgasfüllung
AT239917B (de) Verfahren zum Herstellen einer gebogenen Gasentladungslampe
DE223892C (de)
DE1589179A1 (de) Pumpverfahren von Gasentladungslampen und -roehren unter Verwendung von durchstroemenden Gasen oder Gasgemischen
AT150550B (de) Elektrische Glühlampe, bei welcher der Glühkörper in einem von einem zweiten Kolben umgebenen Kolben eingeschmolzen ist, und Verfahren zu deren Herstellung.