AT157073B - Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an Elektrizitätszählern. - Google Patents

Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an Elektrizitätszählern.

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AT157073B
AT157073B AT157073DA AT157073B AT 157073 B AT157073 B AT 157073B AT 157073D A AT157073D A AT 157073DA AT 157073 B AT157073 B AT 157073B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  'Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an   Elektrizitätszäblern.   



   Im Bestreben, an   Elektrizitätszählern   ein etwa auftretendes Brummgeräusch zu dämpfen, ist man schon auf verschiedene Ausgestaltungen gekommen, wobei man sich   besonders'auf einen ent-   sprechenden Bau des Unterlagers konzentrierte. Aus diesem Bestreben sind Unterlager hervorgegangen, deren Spurteil im Lager durch eine Schraubenfeder nach allen Seiten frei schwingbar gehalten ist. 



  Solche Lager sind'kompliziert im Aufbau und es ist schwierig, wegen der Ausbiegbarkeit der Schrauben- 
 EMI1.1 
 
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an Elektrizitätszählern, bei dem der Spurteil des Unterlagers mit Spiel im festen Teil des Unterlagers so durch eine Blattfeder gehalten ist, dass er in Richtung senkrecht zum Triebeisen des Zählers frei schwingen kann. 
 EMI1.2 
 nach der Linie.   AA   der Fig. 1. 



   Der Deutlichkeit wegen sind in der Zeichnung die für die Erfindung wichtigen Teile in grösserem
Massstabe dargestellt als Teile, die nur zur Erkenntnis der Lage der wichtigen Teile im Zähler dienen. 



   Mit 1 ist das   Spannungseisen,   mit 2 das Stromeisen und mit 3 die Triebscheibe eines Elektrizitäts- zählers bezeichnet. 4 ist ein im Gehäuse des Zählers fester Träger. Dieser weist ein Loch 5 auf, das mit Abflachungen 5'versehen ist. In dieses Loch 5 ist von unten her eine aussen mit Gewinde versehene
Büchse 6 eingeschoben, deren Gewinde an zwei einander gegenüberliegenden Stellen abgeflacht ist. 



  Die Abflachungen des Gewindes der   Büchse   6 passen in die Abflachungen 5', so dass die Büchse 6 im
Träger 4 wohl verschoben nicht aber gedreht werden kann. Zur Ein-und Feststellung der Büchse 6 im Zähler dienen zwei Schraubenmuttern 7,   8,   die von oben bzw. unten an den Träger 4 angezogen werden. 



   In die Büchse 6 ist von unten ein Kopf 9 eingeschoben, der sieh mit einem   Flansch-M   gegen die Stirnkante der Büchse 6 legt und durch eine   Überwurfmutter   11 in der   Büchse   6 gehalten ist. In den Kopf 9 ist das untere Ende einer Blattfeder 12 eingesetzt und durch einen Bolzen   13   darin gesichert. 



  Der Bolzen 13 ragt mit beiden Enden aus dem Kopf 9 heraus und in Schlitze 14 der   Büchse   6 hinein. 



  Dadurch ist im Zusammenhang mit der Unverdrebbarkeit der   Büchse   6 die Winkellage der Blattfeder 12 zum Triebeisen   1,   2 bestimmt, u. zw. so, dass die Ebene der Blattfeder parallel zur Ebene des Triebeisens liegt. 



   Das obere Ende der Blattfeder 12 ist in den Spurteil 15 des Unterlagers eingesetzt, welcher Spurteil die Spitze der Achse 16 der   Triebscheibe.'3 aufnimmt   und innerhalb der den festen Teil des Unterlagers darstellenden Büchse mit Spiel liegt. 



   Durch die beschriebene Anordnung kann der Spurteil 15 des Unterlagers in Richtung senkrecht zum Triebeisen schwingen und dadurch werden Vibrationen dieses Spurteiles, wie sie durch die die Triebscheibe 3 induzierenden Ströme vom Triebeisen aus auf den Spurteil entstehen, aufgefangen und ausgeglichen, so dass sie sich nicht auf die Wandung des festen Unterlagerteiles, d. h. der Büchse 6 übertragen können.

   Auch Vibrationen, wie sie vom Bremsfluss von bei solchen Zählern zur Verwendung gelangenden permanenten Magneten bei entsprechender Anordnung in Wirkungsverbindung mit den in der Triebscheibe induzierten Strömen erzeugt werden könnten, werden durch diese Anordnung des Spurteiles 15 aufgefangen und ausgeglichen. 

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 EMI2.1 
 Spurteiles im Unterlager leicht eintritt, vermieden oder zum mindesten so gedämpft, dass es praktisch nicht bemerkenswert ist. Die Blattfeder verhindert aber ein Federn   des. Spurteiles   in Richtung parallel zum Triebeisen   1,   2, d. h. in Richtung des Drehmomentes, so dass eine Vibration in dieser Richtung, die sich auf den Gang des Antriebes des   Zählwerkes   in einem Geräusch geltend machen könnte, ebenfalls nach Möglichkeit vermieden wird.

   Zu letzterem trägt die Anordnung des Spurteiles mit Spiel im festen Teil des Unterlagers auch bei, da hiedurch auch Schwingungskomponenten des Spurteiles in Richtung des Drehmomentes nicht auf die Wandung der Büchse, d. h. auf den festen Unterlagerteil, übertragen werden können. 



   Die Verwendung einer Blattfeder erleichtert durch das Federn nur in einer Bahn oder Richtung die Zentrierung des Spurteiles im Zähler. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen in Unterlagern von Elektrizitätszählern, dadurch gekennzeichnet, dass der Spurteil des Lagers mit Spiel im festen Teil desselben so durch eine Blattfeder gehalten ist, dass er nur in Richtung senkrecht zum   Triebeisen des Zählers frei schwingen ka nn.  

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die den Einbau des Spurteiles in den Zähler nur mit der Lage der Blattfeder so, dass deren Ebene parallel des Triebeisens zur Ebene des Zählers liegt, gestatten.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel aus Abflachungen an einer Durchsteckstelle der Unterlagerbefestigangim Zählergehäuse und einer Schlitzführung eines die Blattfeder haltenden Einsatzteiles bestehen.
    4. Einrichtung, nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Aussengewinde und längslaufenden Abflachungen versehene Büchse durch ein mit diesen Abflachungen EMI2.2 EMI2.3
AT157073D 1937-12-21 1938-01-10 Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an Elektrizitätszählern. AT157073B (de)

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