CH200716A - Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an elektrizitätszählern. - Google Patents

Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an elektrizitätszählern.

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CH200716A
CH200716A CH200716DA CH200716A CH 200716 A CH200716 A CH 200716A CH 200716D A CH200716D A CH 200716DA CH 200716 A CH200716 A CH 200716A
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CH
Switzerland
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leaf spring
meter
bushing
electricity meters
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/12Arrangements of bearings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description


  Einrichtung zur Dämpfung von     Brummgeränschen    an Elektrizitätszählern.    Im Bestreben an     Elektrizitä@ts-zählern        ein     etwa auftretendes     Brumnvge@räuscb.    zu dämp  fen, ist man schon auf verschiedene     Aus-          gestaItungen    gekommen, wobei man sich be  sonders auf einen entsprechenden Bau des       Unterlagers        konzentrierte.        Aus        diesem    Be  streben sind     Unterlager        hervorgegangen,     deren     :

  Spurteil    im     Lager    durch eine Schrau  benfeder nach allen     .Seiten    frei     ,schwingbar     gehalten ist.     Solche    Lager sind kompliziert  im Aufbau und     es    ist     schwierig,        wiegen        der          Ausbiegbarkeit    der     Sohraubenfeder    nach  allen Richtungen eine genaue Zentrierung  des     Spurteile    .zu     erreichen.     



  Die     Erfindung    betrifft     eine        Einrichtung     zur Dämpfung von     Brummgeräuschen    an       Elektrizitätszählern,    bei der     der        Spurteil,des          Unterlagers    mit Spiel im     festen        Teil    des  Unterlagers so durch     eine        Blattfeder    .gehal  ten ist,

       Üass    er in Richtung senkrecht zum       Triebeisen        des        Zählers    frei     schwingen    kann.  



  Die     Zeichnung    zeigt ein Ausführungs  beispiel des     E:rfindungsg-egenstandes.            Fig.    1 veranschaulicht einen Aufriss     zeit          Teilen    im .Schnitt     und          Fig..2;        einen        Aufriss    um     9,0'    gegenüber  Ader     Fig.        L        gedreht;          Fig.        $:

      zeigt einen     Querschnitt    nach der       Linie        A-A    der.     Fig.1.     



  Der Deutlichkeit wegen sind in der       Zeichnung        die    für die     Erfindung        wichtigen     Teile in     grösserem        Massstabedargestellt    als  Teile, die nur zur     Erkenntnis    der Lage der  wichtigen     Teile    im     Zähler        dienen.     



  Mit 1 ist das Spannungseisen, mit 2 das       Stromeisen    und mit     .3    die     Triebscheibe    eines       Elektrizitätszählers        bezeichnet.    4     ist        ein    im       Gehäuse        des        Zählers        fester    Träger.

       Dieser     weist ein     hoch    5 auf,     Idas        mit        Abflachungen     5' versehen     ist.    In     dieses    hoch 5     ist        von          unten    her eine     aussen    mit     Gewinde    versehene  Büchse 6 eingeschoben, deren Gewinde an  zwei     einander        gegenüberliegenden        Stellen          abgeflacht        ist.    Die     Abflachungen,

  des        Gewin-          des    der Büchse 6     passen    in die     Abflachungen     5',     so        dass        die        Büchse    6!     im.    Träger 4 wohl       verschoben.,    nicht aber gedreht werden     kann.         Zur Ein-     und        Feststellung    der     Büchse    6 im  Zähler dienen     zwei        Schraubenmuttern    7, 8,

    die von oben     bezw.        unten    an     den.        Träger    4  angezogen werden.  



  In die     Büchse    6, ist von     unten    ein Kopf 9  eingeschoben, der sich mit einem Flansch 10  gegen die     Stirnkante    der     Büchse    6     legt        und     durch eine     @Überwurfmutter    11 in der Büchse  6 gehalten     ist.    In den Kopf 9 ist das     untere     Ende     einer    Blattfeder 12     eingesetzt    und       durch        einen    Bolzen 13     darin        gesichert.    Der  Bolzen 1:

  3     ragt    mit     beiden    Enden     ans    dem  Kopf 9 heraus     und    in Schlitze 14 der Büchse  6 hinein. Dadurch ist im     Zusammenhang    mit  der U     nverdrehbarkeit    der     Büchse    6 die       Winkellage    der     Blattfeder    12 zum Trieb  eisen 1, 2     bestimmt,    und zwar     so,        dass,    die       Ebene,der    Blattfeder parallel zur Ebene des       Triebeisens        liegt.     



  Das     obere    Ende der Blattfeder 12     ist        in     den     Sparteil    15 des     Unterlagers        eingesetzt,          welcher        Sparteil    die Spitze der Achse<B>16</B> der       Triebscheibe    3 aufnimmt     und,    innerhalb der  den     festen        Teil        des        Unterlagers        darstellenden          Büchse    mit Spiel     liegt.     



  Durch     die        beschriebene    Anordnung kann  der     Sparteil    1.5 des     Unterlagers    in Richtung       senkrecht    zum     Triebeisen        schwingen    und da  durch werden     Vibrationen        dieses        Sparteils,

       wie sie     durch    die     die        Triebscheibe    3     induzie-          rendenStröme    vom     Triebeisen    aus auf den       Sparteil        entstehen,        aufgefangen    und ausge  glichen, so     dass    sie sich nicht auf die Wan  dung     des        festen    U     nterlagerteils,    d. h. der  Büchse .6     übertragen    können.

   Auch     Vibratio-          nen    wie sie vom     Bremsfluss    von     bei        solchen          Zählern,    zur     Verwendung        gelangenden        per-          manenten        Magneten        bei        entsprechender    An  ordnung in     Wirkungsverbindung    mit den in  der     Triebscheibe        induziertem    Strömen erzeugt  werden     könnten,

      werden durch diese Anord  nung des Sparteils 15 aufgefangen und aus  geglichen.  



  Durch die     erwähnte    Wirkung wird     das          lästige        Brummgeräusoh,        das    bei     fester        Füh-          rung    des     Sparteils    im     Unterlager    leicht ein  tritt,     vermieden    oder zum     mindesten        so        ge-          dämpft,    dass es     praktisch    nicht bemerkens-         wert    ist.

   Die     Blattfeder        verhindert    aber ein  Federn     des        Spurteilg    15 in     Richtung        parallel     zum Triebeisen 1, 2, d. h.

       in    Richtung     des          Drehmomentes,    so dass eine Vibration in die  ser Richtung, die sich auf den Gang des An  triebes des     Zählwerkes    in     einem    Geräusch       geltend        machen    könnte,     ebenfalls    nach     Mög-          lichkeit        vermieden    wird.

   Zu     letzterem    trägt  die     Anordnung        des        Spurteil@s    mit Spiel im  festen Teil     des        Unterlagers    auch bei, da       hierdurch    auch     Schwingungskomponenten          des        Spurteils    in     Richtung,des        Drehmomentes     nicht auf die     Wandung    der Büchse, d. h. auf  den     festen        Unterlagorteil        übertragen    werden  können.  



  Die     Verwendung        einer        Blattfeder    erleich  tert durch     das        Federn        nur    in einer Bahn  oder     Richtung    die     Zentrierung    des     Sparteils     im     Zähler.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Dämpfung von Brumm- geräuschlen an Elektrizitätszählern, dadurch gekennzeichnet, da.B der .Sparteil des Unter- lagers mit Spiel im festen Teil des Unter- lagers so durch eine Blattfeder .gehalten ist,
    dass er in Richtung senkrecht zum Triebeisen des Zählers frei schwingen kann.
    IINTERANSPRÜCHE: 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, @dass@ Mittel vor gesehen sind, die den Einbau des Spar- teils in den Zähler nur mit einer solchen Lage der Blattfeder gestatten,
    dass deren Ebene parallel zur Ebene des Triebeisens .des Zählers liegt. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet,
    dass die Mittel aus Ab- flachungen an einer Durchsteckstelle der Unten ägerbefest bdung im Zählergehäuse und einer .Schlitzführung eines die Blatt feder haltenden Einsatzteils bestehen. 3.
    'Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass eine mit Aussengewinde und läagelaufenden Ab- flachungen versehene Büchse durch ein mit diesen Abflachungen entsprechenden Abflachungen versehenes Locheines Trä gers,
    des Zählergeh.äuses gesteckt und durch Schraubenmuttern darin gesichert ist und,dassi in diese Büchse ein Kopf ein- gesetzt ist, der die Blattfeder mittels eines.
    durchgesteckten Bolzens in .sich hält und mittels di#eses Bolzens und Schlitzen der Büchse sielbst in. letzterer unverdreh- bar ,gehalten ist.
CH200716D 1945-05-28 1937-12-21 Einrichtung zur Dämpfung von Brummgeräuschen an elektrizitätszählern. CH200716A (de)

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