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Sehleudermasclme.
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oder Spülflüssigkeit auf andern Wegen als die Schleuderflüssigkeit durch die Trommel geführt wird und unmittelbar zu den nächst der Trommelrchse befindlichen Rändern der Teller und zu den andern zu reinigenden inneren Teilen gelangt und dass ferner der Weg der Wasch- oder Spülflüssigkeit abgeschaltet ist, wenn die Maschine mit Sehleuderflüssigkeit arbeitet.
Die Zeichnungen stellen drei Ausführungsformen einer erfindungsgemäss ausgebildeten Schleuder- maschine, u. zw. in der Ausbildung als Rahmabscheider dar. Es zeigen : Fig. 1 die eine Ausführungform im lotrechten Schnitt : rechts ist das Zuführungsrohr für Schleuderflüssigkeit und links jenes für Waschflüssigkeit dargestellt ; Fig. 2 einen waagreehten Schnitt nach 1-B der Fig. 1, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform im lotrechten Schnitt : rechts ist das Zuführungsrohr für Schleuderflüssigkeit und links jenes für Waschflüssigkeit dargestellt und Fig. 4 eine dritte Ausführungsform im lotrechten Schnitt. Die Fig. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht die Trommel aus den Teilen 1, 2, die durch den Spannring 3 miteinander verbunden sind. Die Trommel , ist mit einer Anzahl konischer Ausbuch- tungen 4 (Fig. 2) versehen. Die Neigungswinkel der Innenflächen der Teile , und der Ausbuchtungen4 sind zweckmässig grösser gehalten als die Gleit-oder Reibungswinkel der aus der Sehleuderflüssigkeit
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gebaut sind. Der Deckel 6 bildet Durchlässe 7 und 8, die zu den Auslassöffnungen 9 bzw. 10 führen. Die Auslassöffnung 9 dient zur Ableitung der entrahmten Milch, die Auslassöffnung. 10 bildet den Rahmauslass.
Die Teller des Tellerpakets 5 sind an ihrem äusseren Umfang in den im Kreis aneinander gereihten Traggliedern 11 befestigt, während die der Trommelachse zugewandten Innenkanten nicht gehalten werden. Die konischen Ausbuchtungen 4 liegen zwischen den Tellerträgern 11. In der Spitze jeder Ausbuchtung ist eine Auslassöffnung 12 zur Entwässerung der Trommel und Ableitung der Waschflüssigkeit vorgesehen.
Die Schleuderflüssigkeit, z. B. Milch, wird aus dem Speisebehälter 61 in ein feststehendes Gefäss 15 eingelassen und fliesst durch ein volles und feststehendes Rohr 16 (Fig. 1, rechts) in Richtung der gestrichelten Pfeillinie 16a in den umlaufenden Verteiler 17 und dann durch die Öffnungen 18 zu dem Tellerpaket 5. Die Trommel 1, 2 sitzt in üblicher Weise auf einer rotierenden Spindel 20 fest.
Jede Auslassöffnung 12 ist mit einem Ventil 21 versehen, das der Einfachheit wegen nur in Fig. 3 gezeigt ist. Die Spindel 22 dieses Ventiles ist in einem Anguss 2 : 3 geführt und deren hinteres
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Ende besitzt einen (nicht dargestellten) Schlitz, durch welchen das freie Ende der auf der Innenseite des Trommelteiles 1 befestigten Drahtfeder 24 hindurchgeht. Die Elastizität und das Zentrifugal- gewicht der Feder 24, das Zentrifugalgewicht des Ventils 21 und seiner Spindel 22 und der Abstand zwischen Ventil und Ventilsitz sind so aufeinander abgestimmt, dass bei normaler Drehzahl der
Schleudermaschine das Ventil 21 die Öffnung 12 abschliesst ; bei einer kleineren Drehzahl bleibt das Ventil 21 offen, so dass der Inhalt der Trommel durch die Öffnung 12 austritt.
Der Behälter 61 und das Gefäss 15 sind auswechselbar auf dem festen Blechgestell angeordnet, welches aus einer Reihe übereinander liegender Tröge besteht, die die Kammern 62, 63 und M begrenzen. Die Kammer 6 : 2 dient zur Aufnahme des Rahmes, die Kammer 6. 3 zur Aufnahme der entrahmten Milch und die Kammer 64 zur Aufnahme des Niederschlages (Schlammes) und der Waschoder Spülflüssigkeit.
Soll nach Beendigung des Schleudervorganges die Maschine gereinigt werden, dann wird die Drehzahl der Maschine verkleinert. Dies hat zur Folge, dass sich die Ventile 21 öffnen und der Inhalt der Trommel durch die Öffnungen 12 in die Kammer 64 austreten kann. Gleichzeitig wird das feststehende Einlassrohr 16 entfernt und durch ein mit Öffnungen versehenes Rohr oder eine Rohrkammer. 30 ersetzt, die Einlassöffnungen 31, 32 aufweist und mit im Kreise angeordneten Auslassöffnungen, 33, 34 und ausserdem mit einer Öffnung. 34a versehen ist.
Die Öffnungen 33 sind so angeordnet, dass sie einen Waschflüssigkeitsstrahl, insbesondere Wasser, zwischen die Teller 5 leiten, während die Öffnungen. 34 und 34a für den Eintritt von Flüssigkeit zur Reinigung des Verteilers 17 bestimmt sind. Die Gesamt- querschnittsfläche der Öffnungen. 3. 3,. 34 und 34a ist zweckmässig nahezu gleich der Querschnittsfläche des Rohres 30, so dass der Durchmesser des Rohres 30 weitgehend verringert werden kann.
Bei Versuchen wurde festgestellt, dass, um eine Waschung der Deckel-und Bodenseite von zwei benachbarten Tellern durchzuführen, eine verhältnismässig grosse Menge Waschflüssigkeit und deren Zuführung mit grosser Strömungsgeschwindigkeit notwendig ist. Dies ist deshalb so, weil die Waschflüssigkeit beim Einspritzen zwischen die Teller das Bestreben hat, nach auswärts gegen die Unterflächen der Teller zu drücken, dagegen sich von den Oberseiten der Teller abzuheben. Wenn
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der Tellerzahl des Pakets vergrössert werden. Die Waschflüssigkeit hat beim Austritt aus der umlaufenden Trommel nahezu die gleiche Umlaufgeschwindigkeit wie diese selbst.
Daraus ergibt sich, dass, wenn alle Teller gleichzeitig gewaschen werden, die kinetische Energie der austretenden Flüssigkeit so gross wird, dass die Maschine stehen bleibt oder so weitgehend abgebremst wird, dass die Waschwirkung bis zur Unwirksamkeit vermindert wird. Um daher diese Bremswirkung zu vermindern und es dem Antriebsmotor zu ermöglichen, die Schleudermaschine während des Waschvorganges auf einer genügend hohen Drehzahl zu halten, ist das Waschrohr. 30 so angeordnet, dass es nur einen Teil der Teller gleichzeitig mit Spülflüssigkeit versorgt.
Bei dem Beispiel der Fig. 1 versorgen die Öffnungen 3. 3 im Wasehrohr 30 nur den achten Teil der Teller mit Waschflüssigkeit. Dadurch wird die Bremswirkung der Waschflüssigkeit auf ein Achtel desjenigen Wertes herabgesetzt, der entstehen würde, wenn alle Teller gleichzeitig bespült würden.
Da das Rohr. 30 axial auf und ab bewegt wird, so bestreichen die Öffnungen 3. 3 und die andauernd zufliessende Waschflüssigkeit die gesamte Höhe des Tellerpakets. Es wurde festgestellt, dass die aus den Öffnungen 33, deren Durchmesser nur ein Achtel der Höhe des Tellerpakets beträgt, austretende Waschflüssigkeit beim Auftreffen auf die rasch umlaufenden Teller über etwa ein Drittel des Tellerpakets auseinandergespritzt wird. Da die Wasehflüssigkeit zwecks wirksamer Reinigung der Teller mit hoher Strömungsgeschwindigkeit zugeführt werden muss, so werden nur diejenigen Teller wirksam gewaschen, die genau den Öffnungen 33 gegenüberliegen ; die Flüssigkeit, die weiter nach oben oder nach unten spritzt, ist unwirksam.
Diese letztgenannte Flüssigkeitsmenge trägt daher wenig zu dem Wascheffekt bei, während sie anderseits die auf die umlaufende Trommel einwirkende Bremswirkung erhöht. Um diese Spritzwirkung zu vermeiden, werden die Teller des Pakets mittels der Teller 5b in Gruppen unterteilt, welche über die Kegel Ja radial. nach einwärts vorspringen.
Die Öffnungen 31, 32 sind von einem Metallgazefilter od. dgl. umgeben, um das Eindringen von Sand in die Trommel zu verhindern. Das Rohr 30 ist am oberen Ende verschlossen und mit einem Gewindeanschluss 65 versehen, in welchem ein Stab 66 eingeschraubt werden kann, mit dessen Hilfe das Rohr 30 axial bewegt werden kann.
Der Behälter 61 ist mit einer nach unten ragenden Hülse 67 versehen, die Öffnungen 68 aufweist. Innerhalb dieser Hülse ist ein verdrehbarer mit Boden versehener Einsatz 69 angeordnet, dessen Öffnungen 70 mit den Öffnungen 68 der Hülse in Deckung gebracht werden können. Der Stab 66 ist mit geringem Spiel durch den Boden des Einsatzes 69 hindurehgeführt, mit ihm aber durch die Feder 71 so verbunden, dass er eine Verdrehung des Einsatzes 69 zwecks Schliessens der Öffnungen 68 ermöglicht.
Der Deckel 6 des Tellerpakets läuft in ein Halsstüek 75 aus, in welchem Öffnungen oder Kanäle 76, 77 und 78 vorgesehen sind. Diese Öffnungen sind für den eigentlichen Schleudervorgang ohne Bedeutung, weil ihre radial einwärts liegenden Enden näher an die Achse der Schleudermaschine heranreichen als der Rahmspiegel A-A, bis zu welchem die Maschine während des normalen Betriebes
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gefüllt ist. Der Kanal 76 dient für die Zuleitung von Waschflüssigkeit in den Kanal 7 ; der Kanal 77 spritzt die Flüssigkeit in Form eines Strahles in die Kammer 6. 3 zu deren Reinigung ; der Kanal 78 ermöglicht in ähnlicher Weise die Reinigung der Kammer 62.
Damit die Trommel 1, 2 während des Reinigungsprozesses nicht mit Flüssigkeit angefüllt wird, wodurch die Reinigung beeinträchtigt oder unterbunden würde, müssen die Öffnungen 12 genügend gross sein, so dass die gesamte Flüssigkeit genügend rasch ausströmen kann und eine Überspülung der Aussenränder der Teller verhindert wird.
Bei praktischen Versuchen wurde festgestellt, dass diese Auslassöffnungen mit Rücksicht auf die für eine wirksame Reinigung der Teller erforderliche grosse Einströmgeschwindigkeit der Waschflüssigkeit überraschend gross ausfallen und dass dann befriedigende Ergebnisse erzielt werden, wenn der Gesamtquerschnitt der Öffnungen 12 grösser ist als ein Dreihundertstel des Gesamtquerschnittes der Öffnungen 3B, 34 und-') 4a.
Um den besten Reinigungseffekt zu erzielen, empfiehlt es sich, die Einführung von Waschflüssigkeit in die Trommel periodisch zu unterbrechen, was durch Verdrehen des Stabes 66 und da- durch bewirktem Abschluss der Öffnungen 70 im Einsatz 69 erfolgt.
Nach erfolgter Reinigung der Innenseite der Schleuder wird die Zufuhr von Waschflüssigkeit unterbrochen und die Trommel entleert und getrocknet. Bei Wiederinbetriebnahme wird die Schleuder auf normale Drehzahl gebracht, so dass die Ventile 21 die Auslassöffnungen 12 schliessen ; gleichzeitig wird das Rohr 30 entfernt und durch das Rohr 16 ersetzt. Nunmehr ist die Maschine für den Schleudervorgang betriebsfertig. Der aus der Milch ausgeschleuderte schwere und fest haftende Niederschlag sammelt sich am Umfang sowie an allen Teilen einer normalen Maschine, welche parallel zur Achse der Schleuder verlaufen. Es wurde beobachtet, dass der beschriebene Waschprozess nicht ausreicht, um diesen Niederschlag von parallel zur Achse laufenden Flächen zu entfernen.
Um dies doch zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass alle Flächen, die bis zur Bakterienfreiheit gereinigt werden sollen, gegenüber der Achse und gegenüber der Auslassstelle genügend geneigt sind, damit die Waschflüssig- keit mit Unterstützung der auf die abgesetzten Verunreinigungsteilchen wirkenden Zentrifugalkraft imstande ist, die Niederschläge in der Richtung auf die Auslassöffnungen fortzuspülen.
In Fig. 2 zeigen die strichpunktierten Linien 49 den Weg an, den die Waschflüssigkeit bei der Bespülung der Teller zurücklegt. Wenn dabei die Waschflüssigkeit auf irgendeinen Widerstand trifft, so bleibt ein Niederschlag auf den Tellern zurück. Um dies zu verhindern, sind die die Form von Punkten oder kurzen Strichen aufweisenden Distanzstücke 35 zwischen je zwei benachbarten Tellern 5 zueinander so angeordnet, dass sie im wesentlichen mit den bogenförmigen Strömungsbahnen 49 zusammenfallen und den Strom der Waschflüssigkeit nicht hindern oder teilen.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sieh von derjenigen nach Fig. 1 und 2 dadurch, dass die Teller 5 des Pakets nicht an ihrem äusseren Umfang festgehalten werden, sondern mit ihrem inneren Rand an einem rotierenden Tragrohr 40 (das bei der vorher beschriebenen Ausführungsform fehlt) befestigt sind. Dieses Tragrohr ist mit Öffnungen oder Schlitzen 41 versehen, die dem inneren Tellerrand gegenüberliegen und so angeordnet sind, dass eine vollständige Überspülung der Teller mit Waschflüssigkeit gewährleistet ist. Normalerweise ist es äusserst schwer, dies praktisch zu verwirklichen ; ermöglicht wird es aber dadurch, dass die aus den Öffnungen 41 austretenden Ströme der Waschflüssigkeit durch irgendwelche Lenkmittel über die Teller ausgebreitet werden.
Beim vorliegenden Beispiel sind die Teller deshalb bis über den Rahmspiegel A. 1 nach einwärts verlängert und die aus 41 austretenden Flüssigkeitsstrahlen unter einem Winkel gegen die vorstehenden, sauberen Teile der Teller gerichtet, so dass sich die Flüssigkeit ausbreitet und die Teller vollständig bespült, sobald sie den Rahmspiegel erreicht. Hier ist es ausserdem erforderlich, eine zusätzliche Reihe von Öffnungen 50 vorzusehen, die radial ausserhalb des Rahmspiegels -1 liegen, so dass der abgeschiedene Rahm zu dem Rahmauslass 10 gelangen kann.
Die Betriebsweise dieser Einrichtung ist die gleiche wie diejenige nach Fig. 1 und 2. Das Zu- führungsrohr'30 für Waschflüssigkeit kann gewünschtenfalls mit einer Reihe von Öffnungen 33 versehen sein, die den Öffnungen 33 in Fig. 1 entsprechen ; ausserdem kann auch hier das Rohr 30 während des Umlaufes der Trommel in axialer Richtung auf und ab bewegt werden.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, welche von den vorbeschriebenen Beispielen im wesentlichen darin abweicht, dass der obere Trommelteil 1 ohne Ausbuchtungen (4, Fig. 2) ausgebildet und so angeordnet ist, dass er als Ganzes leicht von dem unteren Trommelteil 2 getrennt werden kann. Zu dem Zwecke wird der Trommelteil 1 mittels einer Schraubenmutter 80 gehalten, welche auf einen mit Gewinde versehenen Teil 81 des Tragrohres 40 für die Teller aufgeschraubt ist.
Für das Reinigen der Maschine wird die Trommel zum Stillstand gebracht, das Zuführungs-
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Hand abgehoben. Die Mutter 80 wird danach wieder auf den Teil 81 so weit aufgeschraubt, bis das Halsstück 75 des Tellerpakets 5 festgespannt ist. Das Gefäss 15 wird wieder angebracht und mit Waschflüssigkeit gefüllt, die durch ein Halsstück 15a in das Tragrohr 40 für die Teller einströmt. Gleichzeitig wird die Maschine in Umlauf gesetzt, so dass die Waschflüssigkeit durch die Öffnungen 41 zwischen die Teller eintritt und durch die Ränder der Teller ausgebreitet wird.
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Obwohl diese Maschine ohne Öffnen der Trommel nicht gereinigt werden kann, so wird durch die Konstruktion doch eine Handreinigung vermieden, so dass die Gefahr einer Beschädigung der Teller entfällt und die Möglichkeit gegeben ist, eine grössere Anzahl dünnerer Teller zu verwenden.
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gemäss Fig. 5 nach aussen erweitert.
In der Praxis hat es sich gezeigt, dass die durch die Öffnungen 41 austretende Wasch-oder Spülflüssigkeit nur einen Bruchteil des Gesamtquersehnittes der Öffnungen, etwa den schattierten Teil 41 a in Fig. 6, einnimmt. Um zu verhindern, dass Teile der Teller nicht gewaschen werden, sind die Öffnungen 41 derart gegeneinander versetzt, dass die von der Flüssigkeit eingenommenen Teile der Öffnungen benachbarter Reihen sich in der Umlaufriehtung der Maschine überlappen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schleudermaschine mit konischen übereinander angeordneten und gelochten Einsatztelleru sowie mit Mitteln zur Zuführung der Schleuderflüssigkeit (z. B. Milch) zum Tellerpaket an ein oder mehreren Stellen zwischen dem inneren und äusseren Tellerrand und mit Mitteln zur Zuführung von Wasch-oder Spülflüssigkeit zu den Tellern und Abführung derselben von den Tellern weg nach aussen während der Drehung der Trommel, dadurch gekennzeichnet,
dass die Wasch-oder Spülflüssigkeit auf andern Wegen durch die Trommel geführt wird als die Schleuderflüssigkeit und unmittelbar zu den nächst der Trommelachse befindlichen Rändern der Teller und zu den andern zu reinigenden inneren Teilen gelangt und dass der Weg der Wasch-oder Spülflüssigkeit abgeschaltet ist, wenn die Maschine mit Sehleuderflüssigkeit arbeitet.