AT155745B - Kreiselpumpe mit axial verschiebbarer Welle. - Google Patents

Kreiselpumpe mit axial verschiebbarer Welle.

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AT155745B
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A W Mackensen Maschinenfabrik
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  Kreiselpumpe mit axial   verschiebbarer Weite.   



   Bei Kreiselpumpen mit axial verschiebbarer Welle, bei denen die im Stillstand den Wellen- spalt abdichtenden   Ventilflächen   beim Betrieb der Pumpe voneinander abgehoben werden, bildet sich ein offener Ringspalt. Dieser Ringspalt wird bei bekannten Pumpen dieser Art durch am Lauf- rad angeordnete Rückschaufeln abgedichtet. Diese   Rüeksehaufeln   erzeugen aber einen grossen
Axialschub, der der   Wellenverschiebung   entgegenwirkt. Diese Art der   Wellenspaltabdiehtung   ge- stattet daher nicht, den   Flüssigkeitsdruck   zur Axialverschiebung auszunutzen. 



   Bei einer andern Art der Wellenspaltabdichtung sind Bohrungen im Laufrad vorgesehen, durch die die zum Wellenspalt fliessende Leckflüssigkeit in die Laufradkanäle gesaugt wird. Diese Art der Wellenspaltabdiehtung ist abhängig von dem Druck im Saugstutzen. Bei Unterdruck kann durch die Kanäle Luft eingesaugt werden, wodurch die Förderung abreisst. Bei Überdruck ist diese Wellenspaltabdichtung unwirksam, es tritt dann Flüssigkeit durch den Wellenspalt aus. 



   Dagegen wird bei der vorliegenden Erfindung zur Wellenspaltabdichtung ein geschlossenes Hilfsförderrad benutzt, welches vom Hauptförderrad durch eine Trennwand geschieden ist. Diese Vorrichtung macht die Pumpe unabhängig von den im Saugstutzen herrschenden   Druckverhältnissen   und gestattet die Ausnutzung des Flüssigkeitsdruckes zur Erreichung der Wellenverschiebung. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel entsprechend der Erfindung dargestellt. Mit dem Förderrad e ist ein   Hilfsförderrad t verbunden, welches jedoch   von diesem durch eine Trennwand geschieden ist. Beide zusammen bilden ein nach aussen geschlossenes Laufrad. Der zwischen diesem Laufrad und dem Gehäuse am Saugmund gebildete Ringspalt ist grösser gehalten als der auf der Riiekseite gebildete Ringspalt. Beim Betrieb der Pumpe entsteht daher auf der   Rückseite   des Laufrades ein grösserer Flüssigkeitsdruek als auf der Vorderseite, wodurch die Axialverschiebung ohne Zuhilfenahme von sonstigen Vorrichtungen bewirkt wird. Zur Unterstützung des Flüssigkeitsdruckes können noch Schaufeln c vorgesehen werden, die auf der Vorderseite des Laufrades eine Druckentlastung erzeugen.

   Diese Schaufeln sind zweckmässig dann vorzusehen, wenn aus konstruktiven Gründen nur ein geringer Unterschied zwischen den Ringspalten erreichbar ist. 



   Beim Betrieb der Pumpe wird die durch den rückseitigen   Ringspalt durchtretende Leekflüssigkeit   durch das   Hilfsförderrad t, welches nicht durch   Kanäle od. dgl. mit dem Hauptförderrad e verbunden ist, in den Druckraum der Pumpe   zurückgefördert.   Die Pumpe arbeitet daher unabhängig von'den im Saugstutzen auftretenden   Druckverhältnissen.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kreiselpumpe mit axial verschiebbarer Welle, bei der sich bei der laufenden Pumpe ein offener Wellenspalt bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Wellenspalt fliessende Flüssigkeit durch ein unabhängig arbeitendes Hilfsförderrad (i) abgesaugt wird, das von dem Hauptförderrad (e) durch eine durchgehende Trennungswand geschieden und durch keinerlei Kanäle oder Bohrungen mit diesem verbunden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT155745D 1937-04-07 1937-04-07 Kreiselpumpe mit axial verschiebbarer Welle. AT155745B (de)

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