DE687658C - Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren des Kreislaufs eines Stroemungsgetriebes - Google Patents
Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren des Kreislaufs eines StroemungsgetriebesInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Bei Flüssigkeitsgetrieben ist es bekanntgeworden, Kreisläufe während des Betriebes
zeitweilig zu entleeren; die Entleerung erfolgt entweder zum Zwecke des Schaltens,
indem beispielsweise bei mehreren vorhandenen Wandlern diese nacheinander durch wechselweises Füllen in Betrieb genommen
werden, oder es kann auch gegebenenfalls von einem Wandler auf eine Kupplung umgeschaltet
werden. Desgleichen kann durch Entleerung sämtlicher vorhandener bzw. aller jeweils in die Kraftübertragung eingeschalteter
Kreisläufe eine Freilaufwirkung erzielt werden.
Das Entleeren von Kreisläufen zum Zwecke derartigen Schaltens muß scharf unterschieden
werden von Vorgängen an Kreisläufen, die zwar ebenfalls zu einem Leerlaufen derselben
führen können, das aber praktisch zu einem Schalten der Getriebe infolge wesentlicher
auftretender Nachteile bei gesteigerten Anforderungen an die Schaltfähigkeit nicht
in Frage kommt. Derartige Vorgänge sind zunächst einmal das unvermeidliche dauernde
Abfließen von Leckflüssigkeit, beispielsweise Öl, sowie ferner das erwünschte Abspritzen
von kleinen Ölmengen zum Zwecke der Ölerneuerung im Kreislauf, insbesondere aus
Gründen der Kühlung des Öles und dessen Entlüftung. '
Beide Möglichkeiten des Leerlaufenlassens von Kreisläufen kommen praktisch für
Schaltvorgänge deshalb nicht in Betracht, weil das Leerlaufen zu lange Zeit in Anspruch
nimmt und deshalb alle Schaltvorgänge zu schwerfällig erfolgen würden.
Ferner ist an sich zur Rückforderung der Leckölmengen nur eine Pumpe mit geringer
Fördermenge erforderlich, die zum schnellen Füllen zum Zwecke der Schaltung nicht genügen
würde. Soll eine derartige Pumpe auch für diesen Zweck ausreichen und also entsprechend vergrößert werden, so wäre sie
für ihren normalen Zweck überdimensioniert. Als Ausweg besteht die Möglichkeit der An-Ordnung
von zwei verschiedenen Pumpen, die
aber jedoch die ganze Anlage umständlicher, empfindlicher und teurer macht.
Es ist vorgeschlagen worden, die öffnungen, durch welche die Kreislaufflüssigkeit
aus dem Kreislauf austritt, steuerbar zu machen. Praktisch haben sich derartige Anordnungen
wegen der vorhandenen Schwierigkeiten jedoch nicht durchsetzen können. Auch für steuerbare gilt bezüglich der erforderlichen
Rückförderpumpen das bereits Ausgeführte.
Die gemachten Vorschläge bezüglich des Abspritzenlassens der Kreislaufflüssigkeit
haben ganz wesentliche Nachteile zutage 1S treten lassen, von denen insbesondere das
außerordentlich lästige Schäumen der Flüssigkeit beim Austreten aus dem Kreislauf in die
Luft und beim Auftreffen auf Fangwände u. dgl. zu nennen wäre. Auch bei derartigen
Anordnungen wurden zum Zwecke schnellsten Schaltens steuerbare Abspritzöffnungen erforderlich
sein.
' Es ist auch eine- Strömungskupplung bekanntgeworden,
bei welcher am umlaufenden Teil eine aus Treibdüse, Mischkammer und
Diffusor bestehende Strahlpumpe angeordnet ist. Diese dient jedoch nicht dazu, den Kreislauf
zu entleeren, sondern nach der durch die Fliehkraft des umlaufenden Getriebes erfolgten
Entleerung mittels der aus einer besonderen Kammer in die Treibdüse der umlaufenden
Strahlpumpe tretenden Flüssigkeit den Flüssigkeitskreislauf zu evakuieren und gegebenenfalls die letzten Flüssigkeitsteilchen
aus ihm herauszusaugen. Hierbei wird die aus der besonderen Ringkammer in dieTreibdüse
tretende Flüssigkeit durch die Fliehkraft der umlaufenden Ringkammer unter Druck
gesetzt.
Erfindungsgemäß erfolgt sowohl das Entleeren als auch das Füllen des Kreislaufs
durch eine Strahlpumpe, deren Strahlrohr derart umschaltbar ist, daß es beim Füllen in
den Kreislauf hineinfördert und beim Entleeren aus dem Kreislauf absaugt.
Zur Unterstützung der Strahlpumpenwirkung beim Entleeren wird der Beginn der
Ölabführungsleitung an eine Stelle möglichst hohen Druckes im Kreislauf verlegt. Da der
Druck im allgemeinen in der Nähe der Welle am niedrigsten ist, wird man in bekannter
Weise die Ableitung der Flüssigkeit an einem großen Durchmesser des Getriebekreislaufs,
beispielsweise durch eine Abführungsleitung innerhalb des Getriebegehäuses, erfolgen
lassen. Die Abführung kann ferner durch eine Leitung innerhalb eines der Schaufelräder
erfolgen, um in bekannter Weise die Flüssigkeit der Hohlwelle zuführen und durch diese nach außen ableiten zu können.
Der Druck, unter dem die Kreislaufflüssigkeit beim Eintritt in die Abführungsleitung
steht, darf nun dadurch, daß die Abführung gegen die Welle hin erfolgt, also ein Gegenpmmpen
stattfindet, nach Möglichkeit nur wenig abgebaut werden. Da nun eine Entleerung
eines Kreislaufs gemäß Erfindung insbesondere zum Zwecke eines günstigen
Freilaufbetriebes Verwendung finden soll, so wird deshalb die Ölabführung mit Vorteil in
das Pumpenrad verlegt werden; die Gegenpumpwirkung ist hier bei Freilaufbetrieb deshalb
geringer als im Turbinenrad, weil mit zunehmender Drosselung der Brennstoffzufuhr
bzw. mit abnehmender Drehzahl der Antriebswelle auch das Pumpenrad langsamer läuft, während die Abtriebswelle, geschleppt
von dem schneller rollenden Fahrzeug, beispielsweise bei Bergabfahrt, die Antriebswelle
und damit das Pumpenrad überholt.
Wie bereits erwähnt, hat die Ableitung der Getriebeflüssigkeit aus dem Kreislauf an
einer Stelle hohen Druckes zu erfolgen, damit die Wirkung der Saugdüse nach Möglichkeit
unterstützt wird. Bekanntlich sind nun die Druckverhältnisse weitgehend abhängig
von der Form der Schaufeln der einzelnen Schaufelräder. Es wird also je nach
der gewählten Schaufelform erforderlich sein,
' die Abführungsleitung auf einem den durch die jeweilige Schaufelform erzeugten Druckverhältnissen
entsprechenden größeren oder kleineren Radius beginnen zu lassen.
Bei Kreisläufen, in welchen sich der Flüssigkeitsumlauf umkehrt, sobald der
Sekundärteil schneller läuft als der Pumpenteil, kann man dieAbführungsöffnung diesem
umgekehrten Umlauf entgegengestellt ausführen, so daß hier auch der Staudruck noch
zum Herausfördern der Flüssigkeit nutzbar gemacht werden kann. Eine solche Leitung
ist gleichzeitig auch beim Normalbetrieb als Zuführungsleitung sehr geeignet, da sie in
der normalen Durchfluß richtung der Pumpe ausgießt. Liegt die zum Kreislauf führende
öffnung noch dazu auf größerem Durchmesser, so kann insbesondere bei radialer
Führung der Zu- und Abführungsbohrung im Normalbetrieb, d-. h. bei gegenüber der Türbine
schneller laufender Pumpe, sogar eine zusätzliche Pumpwirkung erzielt werden, was besonders eine schwächere Auslegung
der eigentlichen Rückförderpumpe hinsieht1
Hch der Förderhöhe gestattet. Selbstverständlieh
kann jedoch der Zu- und Abführungskanal auch unter einem gewissen Winkel
gegenüber dem Radius flacher geführt werden. Wird die Entleerung des Kreislaufs nicht
zur Erreichung der Freilauf wirkung, sondern aus anderen Gründen erstrebt, so ist die Führung
der Absaugleitung entsprechend den je-
weiligen Verhältnissen zu wählen. Soll beispielsweise der Kreislauf entleert werden,
während die Pumpe umläuft, die Abtriebsseite jedoch steht, so wird man die Abführungsbohrung
zweckmäßigerweise im Turbinenteil oder Leitapparatteil verlegen. Für Entleerung bei völligem Stillstand der Sekundärseite
wird es im allgemeinen besonders zweckmäßig sein, die Abführungsbohrung auf dem größten Turbinendurchmesser bzw.
am Turbineneintritt beginnen zu lassen, wo von der Pumpe her kommend der höchste
Druck herrscht. Auch hier kann gegebenenfalls noch der Staudruck nutzbar gemacht
X5 werden, indem die Ablaufbohrung der von
der Pumpe kommenden Strömung entgegen geöffnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in schematischer Darstellung
in den Abb. ι bis 3 dargestellt.
Das Flüssigkeitsgetriebe besteht in bekannter Weise aus einem Pumpenradi (Abb. 1),
einem Turbinenrad 2 und einem Leitrad 3. Auf Hohlwelle 4 des Pumpenrades 1 ist ein
Antriebsrad 5 für eine Zahnradpumpe 6 angeordnet; die Kraftübertragung erfolgt beispielsweise
über eine Antriebskette 7. Die Zahnradpumpe 6 befindet sich im Innern eines Flüssigkeitsbehälters 8 an dessen tiefster
Stelle. Die geförderte Flüssigkeit wird durch eine Leitung 9 einem Kühler 10 zugeführt
und gelangt von da aus durch eine Leitung 11 und 12 in einen Ringraum 13 und von da aus
durch die Hohlwelle 4 des Pumpenrades 1 in das Innere des Getriebekreislaufs. Die Zuleitung
erfolgt in dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine besondere Bohrung 14 des Pumpenrades.
Zwischen den Leitungen 11 und 12 ist ein
Umschaltorgan angeordnet, und zwar wird dieses im Ausführungsbeispiel von einem
Drehschieber 15 gebildet, der im Innern eine Strahlpumpe 16 besitzt.
Bei normalem Betrieb wird der Drehschieber in die in der Abb. 2 dargestellte Stellung
gedreht. Die von der Pumpe 6 geförderte Flüssigkeit gelangt durch Leitung 11
durch die beiden vor dem Drehschieber befindlichen Leitungsverzweigungen 17 und 18
durch die im Innern des Drehschiebers befindliche Strahlpumpendüse hindurch nach
der Leitung 12 und durch diese in das Getriebe. Infolge der besonderen Art der Anordnung
tritt in diesem Falle die Strahlpumpe nicht in Wirksamkeit. Wird der Drehschieber 15 verstellt (vgl. Abb. 1), so
wird die Leitung 18 abgesperrt, und die Flüssigkeit ist dadurch gezwungen, ihren
Weg durch Leitung 17 und durch die hinter dieser befindliche Strahlpumpe zu nehmen.
Die Flüssigkeit wird hierauf durch Leitung 19 dem Flüssigkeitsbehälter 8 unmittelbar zugeführt.
Durch Drehung des Drehschiebers wird der Saugraum 20 der Strahlpumpe an Leitung 12 angeschlossen. Durch den im
Saugraum 20 vorhandenen Unterdruck wird die Getriebeflüssigkeit aus dem Getriebekreislauf
herausgesaugt.
Zur Vermeidung eines Unterdrucks innerhalb des Getriebegehäuses steht dieses über
Bohrungen 21, 22 und 23 mit dem Ölbehälter 8 in Verbindung. Durch diese gleichen Bohrungen
kann bei normalem Betrieb in umgekehrter Richtung Leckflüssigkeit des Getriebes dem Behälter 8 zugeführt werden.
Eine andere Ausführungsform der Flüssigkeitszuführung
in den Getriebekreislauf ist in Abb. 3 dargestellt, in welcher diese durch eine Zuleitung 24 des Pumpenrades 1 erfolgt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Entleeren des Kreislaufs eines Strömungsgetriebes, dessen
Arbeitsflüssigkeit mittels eines von der Rückförder- und Füllpumpe erzeugten Flüssigkeitsstrahles abgesaugt wird, gekennzeichnet
durch die Umschaltbarkeit des Strahlrohres (16), das beim Füllen in
den Kreislauf fördert und beim Entleeren aus dem Kreislauf absaugt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Umschaltorgan
ein Drehschieber (15) dient, in welchem eine. Strahlpumpe angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck des
Freilaufbetriebes, also bei geschlepptem Pumpenrad, in bekannter Weise die Absaugleitung
am Pumpenrad angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
der Absaugleitung in der normalen Strömungsrichtung derart angeordnet ist, daß bei Strömungsumkehr im Freilaufbetrieb
der Staudruck zum Abführen der Getriebeflüssigkeit nutzbar gemacht wird.
Hierzu τ Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144453 DE687658C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren des Kreislaufs eines Stroemungsgetriebes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1936K0144453 DE687658C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren des Kreislaufs eines Stroemungsgetriebes |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687658C true DE687658C (de) | 1940-02-03 |
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ID=7250670
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1936K0144453 Expired DE687658C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Vorrichtung zum Fuellen und Entleeren des Kreislaufs eines Stroemungsgetriebes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687658C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2453877A (en) * | 1944-07-10 | 1948-11-16 | Fuller Mfg Co | Hydraulic torque converter of the converter coupling type |
| DE966733C (de) * | 1942-12-20 | 1957-09-05 | Voith Gmbh J M | Hydromechanisches Verbundgetriebe |
| US2841959A (en) * | 1954-11-26 | 1958-07-08 | Gilbert E Nelson | Fluid coupling |
| DE1156622B (de) * | 1960-03-19 | 1963-10-31 | Voith Getriebe Kg | Hydrodynamisches Verbundgetriebe |
| EP0720703A4 (de) * | 1993-10-15 | 1997-12-10 | Amercom Funding Ltd Ii | Automatisches getriebe mit kompaktem hydrodynamischen wandler |
| DE102018122921A1 (de) * | 2018-09-19 | 2020-03-19 | Voith Patent Gmbh | Hydrodynamischer Wandler |
-
1936
- 1936-11-18 DE DE1936K0144453 patent/DE687658C/de not_active Expired
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