AT155125B - Filtriervorrichtung zur Herstellung von Kaffee- und Teegetränken. - Google Patents

Filtriervorrichtung zur Herstellung von Kaffee- und Teegetränken.

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bag
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  Filtriervorrichtung zur Herstellung von   Kaffee-und Teegetränken.   



   Bei der Zubereitung von   Kaffee- und Teegetränken nach   der Filtrationsmethode spielt bekanntlich die Filtrationsgeschwindigkeit eine grosse Rolle. Um eine möglichst grosse   Filtrationsgeschwindis-   keit zu erzielen, geht man neuerdings dazu über, das Filterpapier in Form von Tüten zu verwenden, die aus einem geeigneten Zuschnitt durch Verbindung der Seitenkanten mittels Prägungen (Ränderieren) hergestellt sind und die die Form einer Spitztüte mit abgeschnittener Spitze haben. Da bei diesen Tüten das Papier fast auf der ganzen Innenoberfläche des Filtergefässes einfach liegt, wird neben einer Papierersparnis eine beträchtliche Steigerung der Filtrationsgeschwindigkeit erzielt. 



   Bei der Verwendung solcher Filterpapiertüten in den bisher gebräuchlichen Filtergefässen in   Tassen-oder   Kegelstumpfform, also mit einem runden, flachen Boden, besteht die Schwierigkeit, dass die   strichförmige   untere Kante der Tüte nebst den zu beiden Seiten angrenzenden Partien der Seitenwände dem runden Boden des Filtergefässes angepasst werden müssen, was nicht ohne einen sogenannten Eindrücker möglich ist. Aber auch mit einem Eindrücker lässt sich die Tüte dem Filtergefäss nicht genau anpassen und es kommt vor, dass die Tüten an den stark beanspruchten Stellen reissen. Ausserdem liegt das Papier im unteren, für die Filtration besonders wichtigen Teil des Gefässes an einigen Stellen, wenn auch nur in geringer Ausdehnung, noch mehrfach. 



   Diese Übelstände werden durch die Erfindung beseitigt, die gleichzeitig eine Erhöhung der Filtrationsgeschwindigkeit bringt, wie sie durch die einfache Papierlage auf der filtrierenden Oberfläche des Gefässes allein nicht zu erzielen ist. Die Erfindung besteht zunächst darin, den Boden des Filtergefässes schmal (oval oder kreisförmig) bis im Grenzfall schlitzförmig auszubilden, wobei sich die Seitenwandung in entsprechender Gestalt an den Boden   anschliesst   oder allmählich in eine runde oder gewellte Form übergeht. Dadurch ist es ermöglicht, die Filtertüten ohne Schwierigkeit mit der Hand in das Filtergefäss einzusetzen, u. zw. derart,   dass   das Papier auf der ganzen mit Rippen versehenen Innenoberfläche des Filtergefässes aufliegi. 



   Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Seitenwandung stellt die Wellenform dar, d. h. eine Seitenwandung mit nach dem oberen Gefässrande an Breite zunehmenden falten-oder wellenartigen Ausbuchtungen oder Einbuchtungen, die den Seitenfalten einer durch Faltung eines ebenen Papierblattes hergestellten Filtertüte entsprechen. Durch diese Ausbildung der Seitenwandung des Gefässes wird die wirksame filtrierende Oberfläche beträchtlich vergrössert und ausserdem die Möglichkeit geschaffen, auch das bisher bei den aus einem ebenen Papierblatt gefalteten Tüten in den Seitenfalten untergebrachte   überschüssige   und die Filtration verzögernde Papier zur Filtration heranzuziehen, u. zw. dadurch, dass man die gefaltete Tüte so in das Filtergefäss einsetzt, dass sich die Seitenfalten mit den faltenartigen Einbuchtungen des Filtergefässes decken.

   Hier wird also durch die Seitenfalten in Verbindung mit den Einbuchtungen des Gefässes die   Filtrationsgescbwindigkeit   ganz beträchtlich erhöht, wie es bisher nicht möglich war. 



   Das Problem, durch Faltung Filtertüten in Form von Spitztüten mit abgeschnittener Spitze herzustellen, ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Boden durch eine nach unten durchgeprägte Falzlinie gebildet wird. An diese Bodenfalzlinie schliessen sich zu beiden Seiten je drei oder mehrere,   strahlenförmig verlaufende Prägelinien an, die abwechselnd nach oben und unten durchgeprägt sind und beim Einsetzen der Tüte in das Filtergefäss zwangsläufig die Seitenf ? Iten bilden.

   Die Bildung des   

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 Bodens durch eine Bodenfalzlinie hat ncch den besonderen Vorteil, dass die Filtertüte auch in gefaltetem Zustand eben liegt und sich somit leicht verpacken lässt ; sie ermöglicht sogar die Herstellung von der Kegelstumpfform des Filtergefässes angepassten Filtertüten, indem um die Bodenfalzlinie als Durchmesser ein dem Boden des Filtergefässes entsprechender Kreis eingeprägt wird, an welchen sich die Seitenfalten   anschliessen. Durch   die Bodenfalzlinie lassen sich nunmehr auch diese Filtertüten für kegelstumpfförmige Filtergefässe eben zusammenlegen und somit leicht verpacken. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 bis 8 verschiedene Filtergefässe mit ovalem bzw. eckigem bis im Grenzfall schlitzförmigem Baden, Figi 9 bis 11 Ausführungsformen von Filtergefässen mit wellen-oder faltenartigen Einbuch-   tunge, n   in der Seitenwandung, und die Fig. 12 bis 19   Ausführungsbe'spiele   von Zuschnitten für Filtertüten mit eingezeichneten Vorprägelinien bzw. aus diesen Zuschnitten gefaltete Filtertüten. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel   nach Fig. 1 bis 3 besitzt der Boden a des Filtergefässes eine ovale Form, während die Seitenwandung b von der ovalen Form im unteren Teil allmählich in die kreisrunde Form des oberen Randes   übergeht.   Die Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt in der Längsrichtung des ovalen Bodens   a, während   die Fig. 2 einen Vertikalschnitt quer durch den Boden a darstellt. In Fig. 3 ist das Filtergefäss in der Draufsicht dargestellt. 



   Im Boden a sind zu beiden Seiten einer mittleren Rippe e, bis zu welcher die Seitenrippen d reichen, die Ausflussöffnungen e angebracht. Naturgemäss können diese Ausflussöffnungen auch an der Stelle der mittleren Rippe c angebracht werden, wobei sie zweckmässig in Form eines schlitzartigen 
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 ist. Als Ausflussöffnung dient hier der Sehlitz f, an den sich unmittelbar die Seitenwandung b anschliesst. Die Seitenrippen   d   können nahezu parallel bis zu diesem   Sclilitz i geführt   werden. 



   Die Seitenwandung b braucht nicht geradlinig anzusteigen, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, sondern sie kann auch eine mehr oder weniger gekrümmte Kurvenform haben, an welche sich die Tüten je nach ihrer Gestalt noch besser anlegen. 



   Bei Verwendung von Filtertüten, welche unten eine Ränderiernaht besitzen, kann es vorkommen, dass diese Naht sich umlegt und dabei die strichförmige Öffnung/ (Fig. 4) verdeckt. Das ist bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführung-form nicht möglich, bei welcher zwei Schlitze t nebeneinander angeordnet sind. Es können   naturgemäss   auch drei parallele   Längsschlitze t im   Boden vorgesehen werden, jedoch werden gewöhnlich zwei Schlitze genügen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 und 1 ist nicht nur der Boden, sondern die ganze Seitenwandung bis zum oberen Rande oval bzw. ellipsenförmig ausgebildet. Das hat den Vorteil einer grösseren Gleichmässigkeit der Anordnung und einer besseren Anpassung an die Tütenform. 



   Damit das Gefäss mit dem ovalen oder schlitzförmigen Boden sicher auf den Tisch gestellt werden kann, wird es zweckmässig mit einer geeignet geformten Aufstellrand g versehen. Weiterhin sind die Gefässe mit einem umlaufenden   Aufset7. ring h versehE'n,   der ein Aufsetzen auf Kannen, Tassen usw. ermöglicht. 



   Die Fig. 8 zeigt ein Filtergefäss mit rechteckigem bzw. schlitzförmigem Boden, an welchen sich die Seitenwandung b in entsprechend eckiger Gestaltung   anschliesst.   



   In Fig. 9 und 10 ist ein Filtergefäss im Schaubild mit eingesetzter Filtertüte bzw. in Draufsicht veranschaulicht, dessen Seitenwandung b mit wellen-oder faltenartigen Einbuchtungen i versehen ist. Diese Einbuchtungen, die den Seitenfalten der Tüten entsprechend nach unten allmählich abflachen, werden erfindungsgemäss so bemessen, dass sie sich mit den Seitenfalten k der Tüten decken, wie es in Fig. 9 dargestellt ist. Die in die Falten der Filtertüten eingreifenden Einbuchtungen i können sowohl durch entsprechende Verdickung der Seitenwandung b als auch durch eine Krümmung der gleichmässig starken Seitenwand b hergestellt werden. Weiterhin können statt der nach innen gerichteten Einbuchtungen i auch nach aussen gerichtete Ausbuchtungen vorgesehen werden. 



   Das Anwendungsgebiet der wellen-oder faltenartig ausgebildeten Seitenwandung b ist naturgemäss nicht auf Filtergefässe mit schlitzförmigen oder ovalem Boden beschränkt, sondern es erstreckt sich auf alle Filtergefässe mit filtrierend ausgebildeter Seitenwandung. Fig. 11 zeigt beispielsweise die Draufsicht auf ein kegelstumpfförmiges Filtergefäss, also ein Filtergefäss mit rundem Boden a. 



  Hier ist die Seitenwandung b mit vier gleichmässig auf den Umfang verteilten Einbuchtungen i versehen. Die für ein solches Filtergefäss geeignete Filtertüte zeigt Fig. 18. 



   In den Fig. 12 bis 19 sind die für die vorstehend beschriebenen Filtergefässe geeigneten Filtertüten bzw. deren Zuschnitte dargestellt. Bei allen diesen durch Faltung hergestellten Tüten wird der Boden durch eine nach unten   durohgeprägte Falzlinie) ?   gebildet, an welche sich zu beiden Seiten je drei oder mehrere Falzlinien in strahlenförmiger Anordnung anschliessen, die abwechselnd nach unten und oben   durchgeprägt   sind und somit beim Einsetzen der Filtertüte in das Filtergefäss zwangsläufig die Seitenfalten k bilden. Die in der Verlängerung der Bodenfalzlinie   m   liegenden Seitenfalzlinien n sind nach oben durchgeprägt, die beiden seitlichen Falzlinien o nach unten.

   Wichtig ist, dass immer 

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 eine der die Seitenfalten bildenden Falzlinien in der   Verlängerung der Bodenfablinie M : liegt, wuduneh   ein Flachlegen der um die Bodenfalzlinie m gefalteten Tüte ermöglicht wird. 



   Die in Fig. 12 noch dargestellten Falzlinien p erleichtern das Einsetzen der Tüte in das Filtergefäss ; sie sind jedoch nicht unbedingt erforderlich. 



   Die Zuschnitte selbst werden zweckmässig im Interesse der Papierersparnis so ausgebildet, dass die Tüte mit dem oberen Rand des Filtergefässes abschneidet. Dabei hat sich für ein Filtergefäss mit ovalem oder   schlitzförmigem   Boden eine ovale bis rechteckige Gestalt des Tütenzuschnittes als am günstigsten ergeben (s. Fig. 12 und 13). 



   In den Fig. 14 und 15 ist ein kreisrunder Zuschnitt und die aus diesem Zuschnitt gefaltete Tüte veranschaulicht, während die Fig. 16 einen quadratischen Zuschnitt zeigt, bei dem die Falzlinien m und   n   diagonal verlaufen ; die aus diesem Zuschnitt hergestellte Tüte, die in Fig. 17 wiedergegeben ist, lässt sich bei relativ geringem Papierverbrauch den Filtergefässen gut anpassen. 



   Die   Bodenfaldinie   m ermöglicht auch die Verwendung dieser Filtertüten in   kegelstumpfförmigen   Filtergefässen, allerdings müssen die Tüten dann ebenso wie die durch Ränderieren hergestellten Tüten mittels eines   Eindrückers eingesetzt   werden. Um das Einsetzen zu erleichtern, wird der Boden zweckmässig vorgeprägt, u. zw. durch eine kreisförmige Falzlinie, die die Bodenfalzlinie m zum Durch- messer hat (s.   Fig. la).   An die kreisförmige   ialzlime $'schliessen   sich in Verlängerung der Bodenfalzlinie m wieder die Falzlinien n an, so dass sich auch die e Tüte eben zusammenlegen lässt.

   Weiterhin schliessen sich an die kreisförmige Falzlinie   q die senkrecht   zur Bodenfalzlinie m und den Seitenfalzlinien n verlaufenden Seitenfalzlinien   r   sowie die den Seitenfalzlinien o entsprechenden   Falzlinien   s an. 



  Diese Filtertüten eignen sich naturgemäss   sowohl für kegelstumpfförmige   Filtergefässe mit glatter Seitenwandung als auch für solche mit gewellter, also mit Einbuchtungen versehener Seitenwandung. 



   Verwendet man die beschriebenen Filtertüten für Filtergefässe mit glatter Seitenwandung, so liegt das Filterpapier naturgemäss an den Stellen der Falten k mehrfach. Um diese mehrfache Lage möglichst auf einen kleinen Raum zu beschränken und die Filtrationsgeschwindigkeit nicht zu beeinträchtigen, können die Falten k mehrfach geknifft oder in zahlreiche kleine plisseeartige Falten aufgelöst werden, wie es in Fig. 19 veranschaulicht ist. Bei dieser Tüte liegen zwar die Falten k mehrfach übereinander, jedoch bedecken sie nur einen geringen Bruchteil der Seitenwandung b, so dass das Papier auf dem weitaus grössten Teil der Seitenwandung nur einfach liegt. Wird die mit plisseartigen Falten k versehene Tüte als solche fertig in den Handel gebracht, so können die Falten durch an sich bekannte Prägungen (ränderieren) od. dgl. festgelegt werden. 



   Zum Einsetzen in ein Filtergefäss nach Fig. 8 sind die Seitenfalzlinien o nicht unbedingt erforderlich ; es genügt in diesem Falle, wenn neben den Falzlinien n noch je eine nach einer andern Richtung wie die Linien n   durch geprägte   Falzlinie t vorgesehen wird (s. Fig. 13). Wichtig ist auch hier wieder, dass die Seitenfalzlinien n in der Verlängerung der Bodenfalzlinie m liegen, so dass ein Flachlegen der gefalteten Tüte ermöglicht ist. 



   Die zahlreichen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, in welch mannigfacher Weise sich eine Filtervorrichtung nach der Erfindung ausbilden lässt. Die Merkmale, die diese grossen Vorteile bringen, sind bei den Gefässen der ovale oder eckige bis schlitzförmige Boden und die wellen-oder faltenartigen Einbuchtungen der Seitenwandung b, bei der Filtertüte die Bodenfalzlinie m mit den in ihrer Verlängerung liegenden Falzlinien n für die Seitenwandung. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Filtriervorrichtung zur Herstellung von Kaffee-und Teegetränken, bestehend aus einem auf der gesamten   Innenoberfläche   filtrierenden Filtergefäss und darin einzusetzenden, ersetzbaren Filtertüten, dadurch gekennzeichnet, dass das Filtergefäss einen schmalen (oval oder kreisförmig) bis im Grenzfall schlitzförmigen Boden hat, an welchen sich die Seitenwandung in entsprechender Gestalt anschliesst oder allmählich in eine runde oder gewellte Form übergeht.

Claims (1)

  1. 2. Filtriervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Filtertüte durch eine Falzlinie (m) gebildet wird, an welche sich zu beiden Seiten die Prägelinien (n oder u) für die Seitenfalten anschliessen, wobei die Prägelinien (n) in der Verlängerung der Bodenfal7linie (m) liegen.
AT155125D 1936-06-06 1937-04-15 Filtriervorrichtung zur Herstellung von Kaffee- und Teegetränken. AT155125B (de)

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DE155125X 1936-06-06

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