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Österreichische PATENTSCHRIFT ? 15479.
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Die Erfindung bezieht sich auf solche Handfouorwaffen, bei welchen das laden und Spannen dutch das Abfeuern bewirkt wird. Der Zweck der Erfindung ist die Herstellung einer einfachen, handfesten, dauerhaften, zuverlässigen und bequemen Handfeuerwaffe, bei deren Konstruktion unter Verminderung der Anzahl und Vergrösserung der Stärke der Verschlusstoile, besonders auf Sicherheit und Zuverlässigkeit der Wirkung gesehen ist.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der selbsttätigen Feuerwaffe in äusserer Ansicht.
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Kammer im Vorderschaft zur Aufnahme dieser Verlängerung und den Plunger zur Hand- habung des Verschlussblocks zu zeigen. Fig. 6 ist ein senkrechter Längsschnitt mit den Verschlusstcilon in offener Lage. Fig. 7 zeigt den Verschlussblock als Einzelheit in rechter Seitenansicht : Fig. 8 ist die obere Ansicht und Fig. 9 die hintere Ansicht davon. Fig. 1 () und 11 zeigen in Seitenansicht und Grundriss den Patronenzubringer. Fig. 12 stellt dir Patronensperre dar. Fig. 13 ist ein senkrechter Längsschnitt durch das hintere Ende des Gewehrkolbens als linksseitige Verlängerung der Fig. 4.
Fig. 14 ist die Endansicht des Gewehrkolbens mit einer napfförmigen Vertiefung. Fig. 15 ist ein Querschnitt nach Linie a bis b der Fig. 1. Fig. 16 zeigt teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht die miteinander verriegelten hinteren Enden des äusseren und inneren Magazinrohrs. Fig. 17 ist ein Teil des äusseren Magazinrohrs mit der Patronenaufnahmeöffnung, Fig. 18 die Ansicht des inneren Magazinrohrs mit der Sperrschulter, Fig. 19 ein Schnitt nach Linie c-d der
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dieselbe lässt die Anordnung der Auswerferplatten im Aufnehmer erkennen. Fig. 24 a ist die innere Ansicht des Auswerfers und Fig. 24 b ein entsprechender Grundriss dazu : Fig. 25 ist ein Querschnitt durch den Verschlussblock i-j der Fig. 7, um die zur Auf- nahme des Ausworfers dienende Nut zu zeigen.
Fig. 26 zeigt den Hammer, den Abzug und die längsweise bewegliche Abzugstange ; der Abzug ist in seiner zurückgezogenen Stellung und die Abzugstange in ihrer vorderen Lage gezeigt, in welcher der Abzug nicht mit der Stange zur Freigabe des Hammers zusammenwirkt. Fig. 27 ist eine entsprechende
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Gewehre benutzt wird. Fig. 87 ist der senkrechte Schnitt eines abgeänderten Rahmens oder Aufnehmers mit einer Antifriktions-Rolee zur Verminderung der Reibung auf dom Verschlussblock.
Die Erfindung ist in der Zeichnung bei einer Büchse als Ausführungsbeispiel dar-
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Reihenfolge beschrieben, in welcher die Handhabungen mit der Büchse behufs Einlegens der Patronen, Ladens und Abfeuerns erfolgen.
Zum Laden dient eine Patroneneinlegeöffnung 2, die an der rechten Seite des Kolbens 3 ungefähr in dessen Mitte angebracht ist. Diese Öffnung liegt parallel mit der unteren Kante des Kolbens und hat ungefähr die Form des Längsschnittes der zur Benutzung kommenden Patronen. Die Gestalt der Öffnung ist so, dass die Patronen nur dann eingelegt werden können, wenn ihr Geschossende nach vorn zeigt. Der Schaft ist seiner ganzen Länge nach von einer kreisrunden Bohrung 4 durchsetzt, welche unmittelbar unter dessen mittlerer Achse liegt. Sie enthält ein äusseres Magazinrohr 5, welches mit einer
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aus Motallbloch 7, dessen äussere Enden leicht gekrümmt sind.
Die Patronen werden nacheinander durch das Futter 7 und durch die Öffnung 6 hindurch in das äussere Magazinrohr 5 gebracht : dabei wird das Gewehr oder die Büchse so gehalten, dass die Schwere der Patronen diese nach vorwärts gleiten und eine Säule in dem Magazinrohr 5 bilden lässt. Die Patronen worden in ihrer Lage dadurch eingeschlossen gehalten, dass ein längsbewegliches inneres Magazinrohr 8 nach vorn über sie geschoben wird. Dieses
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ziehbar ist, damit sein vorderes oder inneres Ende bis hinter die Patroneneinlegeöffnung 2 zurückgezogen werden kann ; das innere Magazinrohr enthält einen Stempel 9, der zut Aufnahme dor Patronenzubringerfeder JO hohl ist ; diese Feder stützt sich hinten gegen den in dem Magazinrohr mittels Stiftes 13 befestigten Steg 11 eines flachen Knopfes j ! 2.
DervorstehendeTeildiesesStiftesdientzurbajonnettverschlussartigenVerbindungdes inneren mit dem äusseren Magazinrohro 5 (Fig. 16). Um zu verhindern, dass das innoro Magazinrohr beim Freilegen der patroneneinlegeöffnungen 2 und 6 mehr als nötig zurückgezogen wird, ist es mit einer Sperrschulter 15 (Fig. 18,19) versehen, welche mit einer Sporrfeder 16 in der kleinen Kammer 17 im hinteren Ende des Gewehrkolbens zusammenwirkt. Genannte Sperrfeder tritt durch einen Schlitz 18 des äusseren Magazinrohres hindurch.
Wenn das innere Rohr über eine vorher in das äussere Rohr eingelegte Reihe von Patronen nach vorn hinweggeschoben ist, sind die Patronen am Herausfallen durch die Offnungen 2 und 6 gehindert und werden unter dem Druck der Zubringerfeder 10 gehalten.
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muss es so weit gedreht werden, dass die Sperrschulter 15 ausser Eingriff mit der Sperrfeder 16 kommt, wonach das Rohr ganz herausgezogen werden kann.
Um den Knopf 12 gegen aussen zu schützen und ihn bequem mit der Hand erfassen und drohen zu können, ohne dass er bei der Handhabung der Waffe hinderlich sei, ist ein Gehäuse in Form einer napfförmigen Vertiefung 19 im Kolbenschuh 20 vorgesehen.
Ein Patronenzubringer 23, welcher einen länglichen Patronenzugang 23* besitzt, nimmt die Patronen auf und bringt sie nach vorn zur Waffe. Dieser Zubringer ist am hinteren Ende zu einer Hülse 24 mit einem Flansch 25 ausgebildet ; diese Hülse nimmt das vordere Ende des äusseren Magazinrohrs 5 auf, von welchem der Zubringer eigentlich die Fortsotzung bildet.
Der Zubringer ist im Schlossgehäuse 26 gelagert und darin durch einen Stift 27 befestigt, der durch eine Quernut 28 der Hülse 24 hindurchgeht und in eine (, ut-sprechend kleinere Quernut im vorderen Ende des äusseren Magazinrohrs sich einlegt. Der Stift 27 dient also einem doppelten Zwecke, nämlich der Befestigung des Zubringers 23 im Schlossgehäuse 26 und der Befestigung des äusseren Magazinrohrs 5 am Zubringernansch 25 des Zubringers und legt sich direkt gegen die vordere Kante 30 des Gehäuses (Flg. 4 und 6). Der obere Teil des vorderen Zubringerendes ist bei 31 abgeschrägt, um eine Spitze zu bilden.
Der Patronendnrchgang 23'durchdringt die Abschrägung 30 und bildet die Auslassöffnung 23b (Fig. 11).
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legt sich der Zahn 85 vor den Kopf der Patrone und regelt somit den Austritt der Patronen durch die Öffnung 23b, Eine Feder 86- hebt beständig das vordere Ende der Sperre, die nicht auf die vorderste Patrone wirkt, sondern auf die unmittelbar hinter der vordersten liegende. Ihre Betätigung erfolgt durch die untere Fläche 37 (Fig. 4) des Verschlussblockes 38, der auf der gekrümmten oberen Kante der Sperre hin-und hergleitet.
Wenn der Verschluss geschlossen wird (Fig. 4), kommt das vordere Ende der Sperre 32 in die Nut oder Aussparung 89 des Verschlussblocks 88 zu liegen und die vorderste Patrone wird durch die Zubringerfeder 10 soweit vorgeschoben, bis deren Geschoss an der
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hinausgestossen wird. Wenn nun der Verschlussblock seine Vorwärts-oder Schliessbewegung beginnt, erfasst er dieselbe und stösst sie in den Laderaum 40 des Laufs 41, welcher in das vordere Ende des Gehäuses 42 eingeschraubt ist,
Der Verscblussblock 38 ist nicht zwangläufig verriegelt, besitzt aber eine dem Gewicht und der Geschwindigkeit des Geschosses entsprechende Masse, welche den Rückstoss in sich aufnimmt.
Dieser Verschluss ist also bloss ausbalanciert, zum Unterschiede von zwangläufig verriegelten Verschlüssen. Der ausgleichende Teil des nouen Vorschlussblockes besteht, wie ersichtlich, in einer vorderen Verlängerung, welche in einer Ebene unterhalb des eigentlichen Verschlussblocks liegt, und von dem Verschlussblock durch ein Joch, bestehend aus zwei in senkrechten Ebenen liegenden parallelen Armon 43, getrennt ist.
Die beiden Arme gehen an ihren vorderen Enden in einen hohlen Körper 44 über ; das vordere Ende desselben ist rechteckig im Querschnitt und entsprechend schwor gehalten.
Die Verlängerung dos Verschlussblocks liegt unter dem Lauf 41 in einer Aus-
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Wenn der Verschlussblock durch den Rückstoss nach hinten geschleudert wird, wird dio Feder 53 gespannt und drückt sodann den Vorschlussblock wieder in die Schlussstellung.
In der oberen Fläche dos Körpers 44 befindet sich eine Aushllhlung 54 und ein
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wird der Verschlussblock durch den Auswerfer 59 in seiner Lage gehalten, indem derselbe in eine Nut 60 an der linken Seite des Verschlnssblocks 38 eintritt (Fig. 24 und 25).
Der Auswerfer ist mittels einer Schwalbenschwanznut 59b an der linken Wand des Gehäuses (Fig. 24) befestigt.
Um zu verhindern, dass die Ieeren Patronenhülsen durch die selbsttätige Wirkung der Feuerwaffe zu stürmisch ausgeworfen werden, ist der Auswerfer mit einer Schulter 5 ! JC versehen, welche durch eine seichte, senkrechte Nut 59d in der Kante des Auswerfers (Fig. 23) gebildet ist. Am Auswerfer 59 befindet sich hinter der Nut 59 noch eine Schulter osez zum Auswerfen nicht abgeschossener Patronen, welche dann in Wirkung tritt, wenn die Feuerwaffe von Hand geöffnet wird.
Der Auszieher 61 ist an der rechten Seite des Verschlnssblocks angebracht. Wenn die Patronenhülse vom Auszieher 61 herausgezogen und seitlich gegen den Auswerfer gedrückt wird, stösst ihr Rand gegen die Schulter 59 der Nut 59d, so dass die Patronenhülse durch Öffnung 64 (Fig. 23) ausgeworfen wird ; dies geschieht infolge des sanften
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Patronenrand der Qnoro nach von der grösseren Schulter 598 erfasst würde, die aber nur dann in Wirkung kommt, wenn nicht abgeschossene Patronen von Hand entfernt worden sollen.
Um die Reibung bei der Hin-und Herbewegung des Verschlussblocks zu verringern, empfiehlt sich die Anwendung einer oder mehrerer Führungsrollen. Im vorliegenden Falle
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des Verschlussblocks im Gehäuse'verhindern soll. Ferner ist durch Anwendung dieser Führungsrolle die Reibung des Vorschlussblocks soweit verringert, dass das Gewicht des Vorschlussblocks vergrössert werden kann, wodurch nicht nur ein besserer Ausgleich des Rückstosses, sondern auch eine Verringerung der hinten entweichenden Gasmenge bei der Explosion der Patrone verursacht wird. Mit anderen Worten, durch die Benutzung von
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sich mit seinem Absatz 74 gegen die innere Fläche derselben, wodurch seine Bewegung nach aussen begrenzt wird.
Das rohrförmige Druckstück enthält eine Schraubenfeder 75, die sich an der Führungsstange 50 stützt und das Druckstück stets nach aussen schiebt.
Wird dasselbe mit der Hand zurückgedrückt, bis der Knopf 67 gegen die vordere Fläche der Kappe 69 stösst, so ist dadurch der Verschlussblock so weit geöffnet worden, dass die vorderste Patrone des Zubringers 23 von dem wieder vorgehenden Verschlussblock in den Lauf geschoben werden kann. Ist einmal die erste Patrone im Laufe, so wird die Wirkung
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etwa nicht abgeschossener Patronen aus dem Lauf von Hand benutzt.
Der Schlagstift 76 innerhalb des Verschlussblocks ist von üblicher Konstruktion ; seine Rückwärtsbewegung wird durch den Stift 76a begrenzt, auf welchem sich die Antifriktionsrolle 62 dreht.
Der Hammer 65 umgreift mit einer weiten mittleren Öffnung 78 den Patronenzubringer, so dass er über demselben vor-und zurückschwingen kann ; er ist auf einem Zapfen 79 unterhalb des Zubringers drehbar. Die Schlagfläche 80 des Hammers, die sich oberhalb des Zubringers befindet, wird vom rückwärtigen Teil des Verschlussblocks bei dessen Öffnungsbewegung erfasst, wodurch sich der Hammer spannt. Das sich nach vorn erstreckende untere Ende des Hammers ist mit einer Stange 81 gelenkig verbunden, deren vorderes Ende durch eine konische Öffnung 82 des bei 83 am Gehäuse 26 drehbar gelagerten Führungsblockes 88 hindurchtritt.
Eine die Stange 81 umgebende Feder 84 ist zwischen dem Führungsblock < S'. l und dem Flansch 85 des Kreuzkopfes S6 eingelegt, der mit dem Hammer durch einen Stift 87 verbunden ist, welcher den Stoss der Stange aufnimmt.
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Stange 88 und der Abzug 89 so konstruiert, dass der Abzug nach dem Abfeuern jedes Schusses losgelassen werden muss, bevor ein erneutes Abziehen möglich ist. Dies wird, worauf besonders hingewiesen wird, ohne Verwendung zusätzlicher Toile erreicht, indem die Stange 88 längsbeweglich gelagert ist. Die Stange passt in eine Nut 92 des Abzugs (Fig. 29) und ist unten mit einem Vorsprung. 93 vorsehen, gegen den sich die Stangen-
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Einfluss der Abzugfodcr, einer Blattfeder 96 steht.
Die Stangenfeder 94 muss ans dem später erklärten Grunde schwächer sein als die Hammerfeder 84. Das vordere Ende der Stange bildet die Spannase 97, welche in die Rast 98 S des Hammers eingreift. Das hintore
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des Hammers gehoben wurde ; dadurch wird das rückwärtige Ende der Stange (der Finger 99) nach vorn aus dem wirksamen Bereich des Anschlages 100 des Abzugs gebracht. Durch den Rückstoss wird der Verschlussblock und mit ihm der Hammer zurückgeworfen, so dass der Stangenschnabe ! 97 die Rast des letzteren wieder fangen kann, da die Stangenfeder 94 das vordere Ende der Stange beständig zu heben und nach vorn zu schieben sucht.
Hat der Druck auf den Abzug in diesem Augenblick noch nicht aufgehört, so wird hiebei die Stange durch die Hammerfeder 84 im Langloch 90 zurückbewegt, bis ihr Finger 99 gegen die vordere Kante des Anschlags 100 des Abzugs stösst. Während dieser Bewegung der Stange schwingt der Hammer etwas, jedoch unbedeutend, nach vorn.
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gezeigte Lage einnehmen. Die Wafo kann nun durch Drücken auf den Abzug neuerdings abgefeuert worden.
Um das Auseinandernehmen dieser Feuerwaffe zu ermöglichen, ist das Gehäuse mit einem Kuppelteile 101 versehen, in dem die Kopfschraube 102 mit einem Schaft 103 von geringerem Durchmesser angebracht ist. Die Vorderfläche dea Teiles 101 hat eine kreisrunde Aussparung 105, zur Aufnahme einer Büchse 106 (Fig. 36), weiche in einen Lappen 107 des mit dem Laufe verschraubten Gehäuseteiles 42 eingeschraubt ist Diese
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Gehäuseteiles 26 trägt einen Dübel 109, der in eine Öffnung 110 im Gehäuseteil 49 passt (Fig. 6).