AT154117B - Blaugoldlegierung. - Google Patents
Blaugoldlegierung.Info
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Description
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Blaugoldlegierung.
Es ist bekannt, dass Gold mit Aluminium eine Verbindung von der Formel Au Als einzugehen vermag. Diese Legierung, welche aus 78'5 Teilen Gold und 21'5 Teilen Aluminium besteht und sich durch schöne Farbwirkungen auszeichnet, wird als Blaugold bezeichnet.
Es wurde versucht, derartiges Blaugold bei der Herstellung von Schmuckwaren an Stelle anderer Edelmetalle oder Edelmetallegierungen oder in Vereinigung mit solchen, insbesondere zur Erzielung eigenartiger Farbkombinationen zu verwenden. Es hat sich indessen gezeigt, dass das Blaugold infolge seiner Härte, Sprödigkeit und Brüchigkeit nicht verarbeitbar ist und infolgedessen für Verwendungszwecke der vorstehend genannten Art nicht brauchbar ist.
Es wurde nun gefunden, dass Blaugold, u. zw. unter Erhaltung schöner Farbwirkungen, dadurch verarbeitbar wird, dass man grössere Mengen von Aluminium als der Formel Au Al2 entspricht, zulegiert.
Die Menge des Aluminiums kann bis zu etwa 40% der Legierung betragen, ohne dass die Farbe des Blaugolds erheblich nachlässt. Der Aluminiumgehalt der erfindungsgemäss zu verwendenden Legierung kann z. B. etwa 25-40% betragen.
Weitere Untersuchungen haben ergeben, dass man das die Formel Au Als überschiessende Aluminium auch ganz oder zum Teil durch andere Weichmetalle, z. B. Silber, Zinn, Zink, Kadmium, Wismut u. dgl., ersetzen kann. An Stelle einzelner Metalle können auch mehrere oder Legierungen von zwei oder mehr Metallen dem Blaugold zulegiert werden. Durch Zugabe von Legierungen, die bereits an sich eigenartige Farbwirkungen besitzen, kann man die Verarbeitbarkeit des Blaugoldes verbessern und zugleich besondere Farbwirkungen erzielen. Als derartige Zusätze kommen z. B. schwaehrosa bis violett gefärbte Legierungen, wie Gold-Zink, Silber-Zink, Silber-Kadmium u. dgl., in Betracht. Mit Vorteil kann man solche Legierungen als Zusätze verwenden, welche die Komponenten, z. B. Silber und Kadmium im Verhältnis ihrer Atomgewichte enthalten.
Die Herstellung verarbeitbaren Blaugolds kann z. B. derart erfolgen, dass man dem bekannten spröden Blaugold (Au Al2) Metalle oder Metallegierungen der obengenannten Art in solchen Mengen zulegiert, dass einerseits die Sprödigkeit der Legierung bis zu einem Grad herabgesetzt wird, der Verarbeitung, z. B. durch Massnahmen, wie Sägen, Bohren, Schleifen u. dgl., gestattet und anderseits schöne Farbwirkungen erhalten bleiben oder erzielt werden.
Statt dessen kann man auch derart verfahren, dass man z. B. Gold und Aluminium oder Gold, Aluminium und andere Metalle oder Metallegierungen in Mengenverhältnissen zusammenschmilzt, dass verarbeitbare Produkte von schönen Farbwirkungen erhalten werden.
Mit Vorteil werden möglichst reine Ausgangsstoffe verwendet. Insbesondere sollen das Aluminium wie auch andere Unedelmetalle, z. B. Thallium, praktisch oxydfrei zur Anwendung kommen. Man kann z. B. das Aluminium durch geeignete Massnahmen, wie mechanisches Entfernen oder Schmelzen unter fluoridhaltigen Salzflüssigkeiten oder Schmelzen im Vakuum, insbesondere im Vakuum- hoehfrequenzofen, von oberflächlichen Oxidschichten befreien. Bei andern Unedelmetallen können übliche Reduktionsbehandlungen zur Vorreinigung benutzt werden.
Die zur Bildung der Blaugoldlegierung bzw. zum Zulegieren von Hilfsmetallen erforderliche Wärmebehandlung wird zweckmässig in einer nicht oxydierenden Atmosphäre, z. B. einer Stickstoffatmosphäre, vorzugsweise im Vakuum vorgenommen.
Zur Herstellung der Blaugoldlegierungen kann man z. B. auch derart verfahren, dass man die Bestandteile in Pulverform zu Formkörper gewünschter Gestalt, z. B. Stäten, Platten usw., presst und die Presslinge einer zur Bildung der gewünschten Legierung geeigneten Wärmebehandlung, z. B. in Salzbädern bei passenden Temperaturen, z. B. etwa 500-800 C, unterwirft. Temperaturhöhe und Behandlungsdauer richten sich dabei nach der Zusammensetzung der pulverigen Mischung und den erstrebten Effekten. Die Dauer der Wärmebehandlung kann z. B. 1-2 Stunden und mehr betragen.
Nach einer andern Ausführungsform wird derart verfahren, dass man Gold oder eine geeignete Goldlegierung in die gewünschte Form bringt und das Blaugold durch Eindiffundieren von Aluminium oder gegebenenfalls auch von Aluminium und andern Metallen oder Metallegierungen erzeugt. Auf diese Weise kann man auf den bereits geformten Gegenständen mehr oder weniger dicke Schichten von Blaugold und damit gewünschte Farbeffekte erzielen. Je nach der Zusammensetzung des Grundmetalls bzw. der Grundmetallegierung und der Menge des eindiffundierten Metalls bzw. der eindiffundierten Metalle kann man die Farbwirkung und auch die Bearbeitbarkeit der auf diesem Wege erzeugten Blaugoldschichten beeinflussen.
Man kann z. B. auch Gold oder eine geeignete Goldlegierung mit Aluminium oder einer geeigneten Legierung von Aluminium mit andern Metallen doublieren, in die gewünschte Form bringen und zwecks
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Bildung der Blaugoldlegierung auf geeignete Temperaturen erhitzen. Ebenso kann man Aluminium oder eine Aluminiumlegierung mit Gold oder einer Goldlegierung doublieren und Gold in das Aluminium eindiffundieren lassen.
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Die Erfindung gestattet die Herstellung von Goldlegierungen von verschiedenen Farbtönungen, z.
B. von rot über purpur bis violett, welche den üblichen Bearbeitungsmethoden zugänglich sind und infolgedessen für die Herstellung von Schmuckwaren geeignet sind. Die erfindungsgemäss anzuwendenden Blaugoldlegierungen können an Stelle anderer Edelmetalle oder Edelmetallegierungen verwendet werden. Durch gemeinschaftliche Verarbeitung von Blaugoldlegierungen der beschriebenen Art mit anders gefärbten Metallen oder Legierungen, z. B. Weissgold u. dgl., können eigenartige Farbkombinationen erzielt werden. Die Blaugoldlegierungen eignen sich insbesondere auch zur Fassung von Edelsteinen oder Halbedelsteinen. Auch hier können durch geeignete Zusammenstellungen charakteristische Farbeffekte erzielt werden. Weiterhin können die Blaugoldlegierungen infolge ihrer schönen Farbwirkungen auch als Ersatz für Edelsteine oder Halbedelsteine verwendet werden.
Selbstverständlich sind noch andere Anwendungsmöglichkeiten gegeben.
Eingehende Versuche haben ergeben, dass man die Verarbeitbarkeit der erfindungsgemäss anzuwendenden Blaugoldlegierungen durch Tempern noch weiterhin verbessern kann. Das Tempern wird zweckmässig im Vakuum oder in inerter Atmosphäre durchgeführt. In gewissen Fällen, z B. wenn die Legierungsbildung im Salzbad erfolgt, kann man auch das Tempern im Salzbad vornehmen.
Temperatur und Behandlungsdauer richten sich nach der Zusammensetzung der Legierung und den erstrebten Wirkungen. Die Temperatur kann z. B. innerhalb der Grenzen von 200-500 C gehalten werden ; die Behandlungsdauer kann z. B. 6-24 Stunden und darüber betragen. Die bestgeeigneten Arbeitsbedingungen können leicht durch einfache Vorversuche ermittelt werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Herstellung von Schmuckstücken aus Aluminium-Gold-Legierungen, gekennzeichnet durch die Verwendung von der Formel Au Al entsprechenden farbigen Goldlegierungen, die zur Erzielung einer hinreichenden Bearbeitbarkeit einen weiteren Aluminiumzusatz in einer die Farbwirkung nicht störend beeinflussenden Menge enthalten.
Claims (1)
- 2. Herstellung von Schmuckstücken aus Aluminium-Gold-Legierungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Aluminium-Gold-Legierungen mit nicht mehr als 40%, z. B. 25 bis 40% Aluminium.3. Herstellung von Schmuckstücken aus Aluminium-Gold-Legierungen nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von Aluminium-Gold-Legierungen, deren Aluminiumgehalt, soweit er die der Formel Au Al entsprechende Menge übersteigt, ganz oder teilweise durch ein oder mehrere andere Weichmetalle, wie z. B. Silber, Zinn, Zink, Kadmium usw., ersetzt ist.4. Herstellung von Schmuckstücken aus Aluminium-Gold-Legierungen nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Aluminium-Gold-Legierungen, deren Aluminiumgehalt, soweit er die der Formel Au Als entsprechende Menge übersteigt, ganz oder teilweise durch gefärbte Legierungen, z. B. Gold-Zink, Silber-Zink, Silber-Kadmium u. dgl., ersetzt ist, wobei die Komponenten dieser Legierungen zweckmässig im Verhältnis ihrer Atomgewichte vorhanden sind.5. Herstellung von Schmuckstücken aus Aluminium-Gold-Legierungen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitbarkeit der Legierungen durch eine vorzugsweise mehr- stündige Wärmebehandlung bei Temperaturen zwischen 200 und 500 C, zweckmässig im Vakuum oder in inerter Atmosphäre, verbessert wird.
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