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Flüssigkeitserhitzer mit, Brauseeinrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf einen an der Wand anzubringenden Flüssigkeitserhitzer mit
Brauseeinrichtung und einer Ummantelung, die aus einem feststehenden und einem oder mehreren abnehmbaren Teilen besteht. Bei bekannten Fliissigkeitserhitzern dieser Art ist das Brauserohr bisher an dem abnehmbaren Teil der Ummantelung befestigt, u. zw. an der Vorderseite des Mantels. Diese
Anordnung hat den Nachteil, dass man stets die Anschlüsse für das Brauserohr lösen muss, wenn man die Ummantelung abnehmen will, um an das Innere des Erhitzers zu gelangen. Hiedurch aber wird der Vorteil der bequemen Zugänglichkeit der Innenteile, den die Zerlegung des Mantels in mehrere
Teile und die Abnehmbarkeit einzelner Teile mit sich bringt, zum grossen Teil wieder aufgehoben.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil und besteht darin, dass die Brause an dem feststehenden
Teile der in mehrere Teile zerlegten Ummantelung befestigt ist, so dass man die Vorderwand der Um- mantelung abnehmen kann, ohne die Verbindung der Brauseeinriehtung mit dem Erhitzer lösen zu müssen. Bei dieser Anordnung kann die Brauseeinrichtung unverändert an ihrem Platz bleiben, wenn man die Vorderwand der Ummantelung abnimmt, um z. B. an der Armatur oder dem Brenner eine
Reparatur vorzunehmen. Bei der erfindungsgemässen Anordnung bleibt also der Vorteil, den die geteilte
Ummantelung für die leichte Zugänglichkeit des Innenwerks mit sich bringt, auch bei einem Erhitzer mit Brauseeinrichtung erhalten.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 ist 10 ein Wärmetauseher, der auf einer schalenförmigen Rückwand 11 befestigt ist, die eine Abgasführung 12 und eine Abgashaube 13 trägt. Unterhalb des Wärmeaustauschers ist ein
Brenner 14 mit einer Gas-Wasser-Armatur 15 angeordnet, die innerhalb des Bereiches der schalen- förmigen Rückwand 11 liegt. 17 ist eine ebenfalls schalenförmig ausgebildete Vorderwand, die zu- sammen mit der Wand 11 die Ummantelung des Badeofens bildet. An die Gas-Wasser-Armatur 15 ist eine Kalt-Wasserleitung 18 und eine Erhitzerrohrschlange 19 angeschlossen. An der einen Seiten- wand der Rückschale 11 ist ein Brauserohr 20 mittels einer Schelle 21 befestigt. Das eine Ende des
Brauserohres ist an einem Stutzen 22 eines Hahngehäuses 2. 3 angeschlossen, das mit weiteren Stutzen 24,
25, 26 und 27 versehen ist.
An den Stutzen 24 schliesst die Erhitzerrohrschlange 19 an, wogegen mit dem Stutzen 25 ein zweckmässig schwenkbares Auslaufrohr 28 verbunden ist. Bei der beschriebenen
Brauseanordnung kann die Vorderwand 17 der Ummantelung abgenommen werden, ohne dass dabei
Anschlüsse der Brauseeinriehtung gelöst werden brauchen.
In Fig. 3 besteht der feste Rückenteil der Ummantelung aus einer Platte 37. An der, der Wand zugekehrten Seite der Platte 37 ist ein Halter 38 angebracht, der seitlich herausragt und an dem das
Brauserohr 20 befestigt ist. Durch die an der Platte 37 vorgesehenen Auflager 39 steht die Platte so weit von der Raumwand ab, dass zwischen beiden der Halter 38 seitlich herausgeführt weden kann.
Die Platte 37 hat Vertiefungen 40, in welche der entsprechend gebogene Halter 38 passt. Die Vorder- wand 17 des Badeofens kann auch bei dieser Anordnung entfernt werden, ohne dass an der Brause- einrichtung irgendwelche Veränderungen vorzunehmen wären. Man kann die Erhitzerrohrschlange 19 sowohl durch die Seitenwand des Vordermantels 17 als auch unten aus der Ummantelung heraus zum Brauserohr führen. Bei der letzten Anordnung erhält der Mantel überhaupt keine Durchbrechungen oder Löcher für Befestigungsmittel des Brauserohres.