AT152386B - Netzanschlußgerät. - Google Patents
Netzanschlußgerät.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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Description
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Netzansehlusserät.
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wicklung des Netztransformators einen Kondensator enthielten. Bei diesen bekannten Anordnungen fehlte jedoch das weitere Merkmal der Erfindung, dass nämlich die Primärspule und die Sekundärspule leitend miteinander verbunden sein sollen. Infolge des Zusammenwirkens der Gleichstromabriegelung durch den Kondensator in Reihe mit der Primärspule und der für Gleichstrom leitenden Verbindung der Primärspule mit der Sekundärspule erhält man nach der Erfindung eine Gleichrichterschaltung, welche ohne Umsehaltmassnahmen sowohl an Gleichstrom-als an Wechselstromnetzen arbeitet.
Die erwähnten bekannten Schaltungen mit Kondensatoren zur Phasenverschiebung des Primärstromes sind lediglich für Anschluss an Wechselstromnetze bestimmt gewesen. Bei einem etwaigen Anschluss an ein Gleiehstromnetz würde bei diesen Schaltungen kein Strom zum Verbraucher gelangen können, da eine leitende Verbindung von der Primärspule zur Sekundärspule fehlt.
Bei der Schaltung nach der Erfindung kann auch noch ein zweiter Ausgangskreis mit einem weiteren Gleichrichter vorgesehen werden. Dieser Kreis ist an eine Anzapfung des Transformators
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ungefähr der zugeführten Netzspannung entspricht.
In der beiliegenden Zeichnung stellt Fig. 1 ein Sehaltschema dar, das ein Radiogerät in Verbindung mit dem Netzanschlusskreis für Gleich-und Wechselstrom entsprechend der vorliegenden Erfindung enthält.
Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Schaltung.
In der Schaltung der Fig. 1 ist schematisch ein Empfänger dargestellt der die Eingangsklemmen 10-10 aufweist, die mit Antenne und Erde 11-11 verbunden sind ; die Ausgangsklemmen ?- ? führen zum Lautsprecher 13. Die Anodenspannung wird dem Empfänger über die
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Erfindungsgemäss besteht der Netzanschlusskreis aus der Transformatorwicklung 16 mit Eisenkern und dem in Serie geschalteten Kondensator 17 ; über die Leitungen 18 und 19 ist der Kreis mit den Anschlüssen. 14-14 des Empfängers verbunden. In der Leitung 18 befindet sich der Gleichrichter 20. Die Gleichrichtung kann hier in verschiedener Weise vorgenommen werden ; in der Zeichnung ist beispielsweise hiezu eine Röhre (Diode) vorgesehen. Im Ausgangskreis des Gleichrichters werden zweckmässig Siebmittel in bekannter Weise angeordnet.
Die Eingangsklemmen M, 22 die mit einem Gleich- oder Wechselstromnetz 32 verbunden werden, sind über die Leitungen 2.'3, 84 mit einer Anzapfung 25 der Transformatorwicklung 26 bzw. mit dem Punkt 26 der Schaltung verbunden. Die am Punkt 26 angeschlossene Leitung ist gleichzeitig Eingangs-und Ausgangsleitung. Die Zuführungen 28, 29 verbinden die Leitungen 23,24 mit den Klemmen M-15 für die Heizung der Röhren im Empfänger.
Der Kathodenheizfaden der Gleichrichterröhre liegt über der Leitung 29 mit dem Empfängerheizkreis in Serie.
Die Transformatorwicklung 16 ist als Autotransformator geschaltet, wobei der mit 27 bezeichnete Abschnitt zwischen der Anzapfung 25 und dem Kondensator 17 der Primärwicklung entspricht, während die gesamte Wicklung die Sekundärwicklung darstellt. Das Verhältnis der Primär-zu den Sekundärwindungen ist so gewählt, dass die geforderte Aufwärtstransformierung bei Wechselstrom erfolgt. Der Kondensator 17 ist so bemessen, dass sein Wechselstromwiderstand im Verhältnis zur Impedanz der Primärwicklung des Transformators klein ist, während sein Gleichstromwiderstand praktisch unendlich ist.
Es ist ersichtlich, dass bei Anschluss der Eingangsklemmen 21, 22 an ein Gleichstromnetz die Primärwicklung des Transformators 27 durch den Kondensator 17 versperrt ist ; infolgedessen fliesst der Gleichstrom direkt über die Leitungen 18, 19 und gelangt ungehindert über den Gleichrichter zum Empfänger. Falls jedoch den Eingangsklemmen Wechselstrom zugeführt wird, so gelangt dieser Strom über den Kondensator 17 zur Primärwindung 27, die er durchfliesst. Als Folge entsteht in der Sekundärwicklung ein höher gespannter Strom, der den Leitungen 18, 19 zugeführt wird. Darauf wird der Wechselstrom in bekannter Weise vom Gleichrichter in Gleichstrom verwandelt und dem Empfänger zugeleitet.
Zwischen den durch die Klammer 33 verbundenen Leitungen 18 und 19 ist also bei Gleich- stromanschluss die Netzgleichspannung und bei Wechselstromanschluss eine höhere Weehselspannung als die Netzwechselspannung vorhanden.
Die Erfindung wird im Schaltbild Fig. 2 in einer etwas abgeänderten Form gezeigt. Hier sind die der Fig. 1 entsprechenden Sehaltelemente mit denselben Zahlen beziffert. Bei dieser Schaltung ist eine zusätzliche Ausgangsleitung 30 vorgesehen, die an eine Anzapfung des Transformators angeschlossen ist und zu einer zweiten Gleichrichterröhre 31 (die dem Gleichrichter 20 ähnlich ist) führt. Der Heizfaden der Gleichrichterröhre 31 ist in gleicher Weise wie der Faden des Gleiehriehters 20 in den Leitungsweg 29 eingeschaltet. Der eigentliche Empfänger ist in der Fig. 2 nicht dargestellt, die Kontakte 21, 22 sowie die Leitungen 18, 19 und 28, 29 werden aber in ähnlicher Weise, wie es bezüglich des Sehaltbildes Fig. 1 erläutert wurde, verbunden.
In diesem Falle werden allerdings die Leitungen 18, 19 in erster Linie an die Endröhren des Empfängers angeschlossen, während die Leitungen 30 und 19, die eine niedrigere Spannung führen, für die Speisung der Verstärkerröhren bestimmt sind. Dies ist wünschenswert, da im allgemeinen die Endröhren bei einer höheren Spannung arbeiten als die Ver- stärkerröhren.
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Ferner wird bei Verwendung von Gleichstromnetzen der für die Verstärkerröhren bestimmte Strom nicht durch den oberen Teil des Transformators fliessen ; aus diesem Grunde wird nur ein Teil des Stromes an diesem Abschnitt des Transformators einen Spannungsabfall hervorrufen und infolgedessen eine grössere Ausgangsspannung zur Verfügung stehen.
Der Beschreibung der vorliegenden Erfindung kann entnommen werden, dass eine Schaltung möglich ist, die es gestattet, einen Empfänger oder eine ähnliche Apparatur, die für Gleich-oder Wechselstrombetrieb eingerichtet ist, direkt an ein beliebiges Netz mit Gleich-oder Wechselstrom anzuschliessen, ohne dass hiebei irgendwelche Umschaltungen vorgenommen werden müssen. Ferner transformiert das Ansehlussgerät bei Wechselstrom die Spannung herauf.
Die Schaltung kann erweitert werden und kann ausserdem in zahlreichen Abwandlungen Verwendung finden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schaltung zur wahlweisen Entnahme der Betriebsspannungen und Ströme für elektrische Geräte mit Gleichstrombedarf aus Gleich-oder Wechselstromnetzen, insbesondere zur Verwendung als Allstromnetzanschlussgerät für Rundfunkempfänger, dadurch gekennzeichnet, dass mit der parallel zum Netz liegenden Primärspule eines Transformators in Reihe eine Impedanz geschaltet ist, die bei Gleichstrom einen im Vergleich zur Impedanz der Primärspule hohen Widerstand, bei Wechselstrom jedoch einen vergleiehweise geringen Widerstand besitzt und dass die Primärspule mit der Sekundärspule für Gleichstrom leitend verbunden ist, so dass dem an die Sekundärspule angeschlossenen Belastungskreis entweder aus dem Netz entnommener Gleichstrom oder transformierter Netzwechselstrom zugeführt werden kann.
Claims (1)
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe mit der Primärspule ein Kondensator geschaltet ist.3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des von der Sekundärspule gespeisten Belastungskreises ein Gleichrichter vorgesehen ist.4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Transformator ein sogenannter Autotransformator verwendet wird.5. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Belastungskreis und der Netzkreis eine Leitung gemeinsam haben, während die andere Leitung gleichstrommässig über die Windungen des Transformators führt.6. Schaltung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiterer Belastungskreis mit einem Gleiehriehter an einen Zwischenpunkt der Transformatorwicklung angeschlossen ist, so dass eine niedrigere Spannung als am Ende der Sekundärspule abgenommen werden kann, vorzugsweise eine Spannung, deren Grösse der zugeführten Netzspannung entspricht.7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Zwischenpunkt der Wicklung entnommene Strom zur Speisung der Vorverstärkerröhren und der vom Ende der Sekundärspule entnommene Strom zur Speisung der Endröhre oder Endröhren dient.
Applications Claiming Priority (1)
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