AT151278B - Verfahren zur Herstellung von Zinkweiß. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Zinkweiß.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss. Das Stammpatent Nr. 146055 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss aus metallischen Ausgangsstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfung des Zinks mittels auf die Zinkschmelze unmittelbar einwirkender Gase oder Dämpfe, vorzugsweise Heizgase, erfolgt, die keine mit dem Zink reagierenden bzw. dasselbe oxydierenden Bestandteile enthalten. Das vorliegende Verfahren beinhaltet eine Verbesserung der vorhin geschilderten Arbeitsweise dahingehend, dass die Gase und Dämpfe, die nach dem Gegenstande des Stammpatentes in unmittel- barer Einwirkung auf das Zink dasselbe zur Verdampfung zu bringen haben, ihre für diese Wirksamkeit erforderliche Beschaffenheit, frei von mit Zink reagierenden Bestandteilen zu sein, dadurch erhalten, dass sie vor Einwirkung auf das Zinkbad durch erschöpfende Vorbehandlung mit Zinkdampf ihrer weiteren Reaktionsfähigkeit mit Zink vollends beraubt werden. Der Vorteil, der mit dieser Massnahme erreicht wird, ist ein mehrfacher : Einerseits werden hiedurch die Heizgase in besonders zuverlässiger Art und in quantitativer Weise jedweden Bestandteils verlustig, der bei der Einwirkung auf das Zinkbad mit dem Zink zu reagieren bzw. dasselbe zu oxydieren vermöchte. Anderseits gelingt es auf diese Weise, die, wenn auch geringfügigen, doch immerhin vorhandenen zinkhaltigen Rückstände, die das Verfahren des Stammpatentes zurücklässt, in besonders einfacher und nutzbringender Weise auf Zinkweiss aufzuarbeiten, und schliesslich vollzieht sich diese Aufarbeitung auf die denkbar ökonomischeste Art, nämlich thermisch ohne jeden Verbrauch an Brennstoff, da die zur Reduktion der Zinkrückstände aufgewendete Wärmemenge bei der darauffolgenden Verbrennung des Zinkdampfes wieder frei wird, sich den Heizgasen mitteilt und so dem eigentlichen Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss restlos zugute kommt. Es ist zwar an sich gleichgültig, woher die zur Erzeugung der Zinkdämpfe verwendeten Zinkrückstände stammen, doch bietet es besondere Vorteile, hiefür die bei der Arbeit nach dem Stammpatente verbleibenden Rückstände zu verwenden, weil dadurch nicht nur jede bei Zinkrückständen unbekannter Herkunft eventuell mögliche Beeinträchtigung der Qualität des erzeugten Zinkweiss ausgeschlossen ist, sondern auch das Verfahren durch Aufarbeitung seiner eigenen Rückstände besonders geschlossen und wirtschaftlich wird. Die Vorrichtungen zur Durchführung dieses zusätzlichen Verfahrens können verschiedentliche sein. Bei einer der dienliche Ausführungsformen werden die zinkhaltigen Rückstände gemeinsam mit dem Brennmaterial in den Generator aufgegeben ; die Zinkrückstände werden in bekannter Weise reduziert und das verdampfende Zink reduziert seinerseits die Heizgase in so vollkommener Weise, dass letztere zur Bewerkstelligung des Verfahrens des Stammpatentes in ganz besonderem Grade geeignet sind. Nach einer andern Ausführungsform wird in den Heizgasgenerator eine zur Aufnahme der mit Reduktionskohle gemischten Zinkrückstände dienende Vorrichtung, z. B. ein Graphittiegel oder eine Retorte, eingebaut ; der entstehende Zinkdampf vereinigt sich mit den Heizgasen der Feuerung, mit diesen in der angeführten Weise reagierend. EMI1.1 1. Verfahren zur Herstellung von Zinkweiss aus metallischen Ausgangsstoffen nach Stammpatent Nr. 146055, wobei die Verdampfung des Zinks mittels auf die Zinkschmelze unmittelbar einwirkender Gase und Dämpfe, vorzugsweise Heizgase, erfolgt, die keine mit dem Zink reagierenden bzw. dasselbe oxydierenden Bestandteile enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass diese Gase oder Dämpfe vor ihrer Einwirkung auf die Zinkschmelze der Einwirkung von Zinkdampf ausgesetzt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung des Zinkdampfes zinkhaltige Rückstände, insbesondere die dem Verfahren des Stammpatentes Nr. 146055 entstammenden, verwendet werden.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinnung des Zinkdampfes mit der Gewinnung der nach dem Verfahren des Stammpatentes Nr. 146055 zu verwendenden Gase oder Dämpfe vereinigt wird, was durch Zumischen der Zinkrückstände zur Generatorkohle erfolgt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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