AT149585B - Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge.

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AT149585B
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Richard Golda
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Richard Golda
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  Sandstreuvorrichtung   fiir   Kraftfahrzeuge. 



   Durch das Patent Nr. 147846 ist eine Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit verschliessbarem Streutrichter geschützt, dessen äusserer Verschluss mit einem zweiten, in der Zuleitung vom Sand-Vorratsbehälter zum Streutrichter vorgesehenen Verschluss   zwangläufig   verbunden ist. Zur Verbindung der Verschlüsse dient hiebei ein Gestänge, das durch den Innenraum des Sandstreuers reicht und bei der   Öffnungs- und Schliessbewegung   der Verschlüsse das im Sandstreuer   zusammengebackte   Streumittel auflockert. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung dieser Vorrichtung, die darin besteht, dass an dem Verbindungsgestänge der Verschlüsse zahnartige Fortsätze od. dgl. vorgesehen sind, durch die das in der Vorrichtung zusammengebaekte Streumittel wirksam aufgelockert und die Auswurfbewegung des Streumittels schon beim Öffnen der   Verschlüsse   eingeleitet wird. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes   in Vorderansicht, teilweise ausgebrochen. 



   Die das Streugut unmittelbar vor die Fahrzeugräder leitende Sandstreuvorrichtung besteht aus einem, die   Streuöffnung   mit dem Sand-Vorratsbehälter verbindenden Zuführungsstutzen 1 und einer an diesen unten angeschlossenen, durch abschraubbare   Seitendeckel-3 zugänglichen   Kammer 2. 
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Breite gegen die Streuöffnung allmählich zunimmt. 



   Am Austrittsende des Trichters 4 ist mittels Scharnieren 5 eine   Verschlussklappe   6 angebracht, die durch ein an einer Öse 7 angreifendes äusseres Gestänge   8,   9, 10 mit einem (in der Zeichnung nicht dargestellten) Hebel, Pedal od. dgl. verbunden ist. Auch an der Verbindungsstelle des Stutzens 1 mit der Kammer 2 ist eine um Scharniergelenke 11 verschwenkbare, innere Verschlussklappe   12   vorgesehen, die mittels durch den Innenraum des Sandstreuers reichender Stangen   13, 13 gelenkig   mit der äusseren
Verschlussklappe 6 verbunden ist, so dass beide Klappen 6, 12 annähernd gleichzeitig geöffnet oder geschlossen werden. 



   Die Stangen   7. 3, 73   sind erfindungsgemäss seitlich mit kräftigen   Reisszähnen   14 versehen, die beim Öffnen der Klappen 6, 12 das in der Kammer 2 etwa zusammengebackte Streumittel aufbrechen und lockern, überdies zusammen mit der inneren Verschlussklappe 12 das in der Vorrichtung behind- 'liche Streumittel schon beim Öffnen der Klappen 6, 12 in Bewegung bringen. 



   Eine am Gestänge oder an einer der Klappen 6, 12 angeordnete (in der Zeichnung nicht ersiehtliche) Rückzugfeder bringt die Klappen nach Freigabe des Betätigungshebels oder Pedals wieder in die   Schliessstellung.   



   Der Streutrichter ist durch die äussere Verschlussklappe 6 gegen Verschmutzung durch ein- dringenden Strassenkot   geschützt.   Aber auch dann, wenn sich der Streutrichterinhalt z. B. infolge von   Feuehtigkeitszutritt   dennoch verklebt oder verfestigt, sorgen die   Reisszähne   14 der Verbindungsstangen 13, 13 für eine Auflockerung des Trichterinhaltes, der beim Öffnen der Klappen 6, 12 von den bewegten Zähnen 14 sowie vom Verschluss 12 auch dann mitgenommen wird, wenn das Eigengewicht des Streumittels zur Einleitung des Streuvorganges nicht ausreicht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge nach Patent Nr. 147846, dadurch gekennzeichnet, dass das durch den Innenraum des Sandstreuers (2, 4) reichende Verbindungsgestänge (13, 13) zwischen dem äusseren und dem inneren Streutrichterverschluss (6 und 12) mit zahnartigen Fortsätzen (14) od. dgl. versehen ist, durch die bei der Öffnungs- und Schliessbewegung der Verschlüsse (6, 12) das im Streutrichter zusammengebackte Streumittel aufgelockert und der Streuvorgang eingeleitet wird. EMI2.1
AT149585D 1934-11-30 1935-01-26 Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge. AT149585B (de)

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AT149585T 1935-01-26

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