AT149089B - Geldhülse zum Zählen, Aufbewahren und Transportieren von Metallgeld. - Google Patents

Geldhülse zum Zählen, Aufbewahren und Transportieren von Metallgeld.

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AT149089B
AT149089B AT149089DA AT149089B AT 149089 B AT149089 B AT 149089B AT 149089D A AT149089D A AT 149089DA AT 149089 B AT149089 B AT 149089B
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Ernst Schenk
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Ernst Schenk
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  Geldhülse zum Zählen, Aufbewahren und Transportieren von Metallgeld. 
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 die beiden abgebogenen, einwärtsfedernden   Flanschen     4'besitzt. In   jeder Stirnwand   l'sind   aussen zwei auf der senkrechten Mittellinie untereinanderliegende Vertiefungen   J'und   6'angeordnet, welche durch eine vertiefte Führungsnut 7'miteinander verbunden sind. Die Flanschen 4'haben auf ihren den Stirnseiten l'zugewendeten   Flächen   halbkugelförmige Führungszapfen 8', welche entweder in die Vertiefungen 6'oder in die Vertiefungen 5'einfedern, je nach Höhenstellung des Drehschiebers. Die Führungen 7'ermöglichen eine leichte Verschiebung der Führungszapfen 8'aus den Vertiefungen 6' in die Vertiefungen. 5'.

   Hiebei tritt der waagrechte Teil 9'des Drehschiebers. 3' aus den Vertiefungen 11', 
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 Endstellung einen Fuss für die Hülse bildet, wie in Fig. 7 punktiert angedeutet ist. 



   Da bei der bisherigen Verpackungsart des Münzgeldes in Papierrollen es üblieh ist, die Rollen 
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 Rollen zu vermeiden, und da ferner eine sichere Kontrolle sein muss um festzustellen, dass der angeblich Betrag auch tatsächlich in der Rolle vorhanden ist, so ergaben Versuche, dass man diesen beiden Bedingungen nur dann gerecht werden kann, wenn die Hülse so konstruiert ist, dass jede Unterabteilung nur zwei Geldmünzen einer gleichen Sorte aufnimmt, nicht aber, wenn jede Unterabteilung z. B. für drei, vier oder fünf Geldstücke berechnet wäre. Würde man z. B. eine Unterteilung für fünf Geldstücke einer gleichen Sorte wählen, so könnte wohl ein Gerät z.

   B. mit zehn derartigen Abteilungen für den bestimmten Gesamtbetrag angefertigt werden, in welchem auch die bestimmte Summe untergebracht werden könnte, aber es wäre dann nicht die Gewähr einer Kontrolle vorhanden, da dann z. B. eine Abteilung fünf neue, aber auch sechs abgenutzte Geldstücke aufnehmen könnte. Würde 
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 keit vor, dass in die gleiche Abteilung nur vier neue Geldstücke hineingehen. Auch eine derartige Unterteilung, dass jede Unterabteilung nur ein einziges Geldstück enthält, ist praktisch nicht verwendbar, weil dann die Transporthülse zu lang würde und durch die vielen Zwischenabteilungen die Festigkeit des Gerätes vermindert würde, insbesondere der Deckel seiner Länge wegen   durehfedern   würde. 



   Die erfindungsgemässe Hülse ist durch Rippen 14 derart in Unterabteilungen unterteilt, dass jede Abteilung knapp zwei neue Münzen und also in keinem Falle auch drei abgenutzte Münzen aufnehmen kann. Es sind also, wie aus Fig. 5 ersichtlich, immer zwei Geldstücke mit einem kleinen Zwischenraum von der nächsten Zweiergruppe aneinandergereiht. Diese Unterteilung der Hülse durch die Rippen 14 derart, dass nur zwei Münzen zwischen zwei Rippen eingeschaltet werden können, bildet eine Garantie dafür, dass nicht etwa von abgenutzten Münzen mehr Stücke in die Hülse hineingehen, als von neuen Münzen, so dass also ein Nachzählen der Münzen in der Hülse nicht nötig ist.

   Die derart ausgebildete Hülse kann, insbesondere bei Anordnung einer Skala auf derselben, gleichzeitig als Zählgerät benutzt werden, wodurch insbesondere die Abrechnung in Banken und Grossbetrieben, sowie das Arbeiten an Kassen usw. vereinfacht wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Geldhülse zum Zählen, Aufbewahren und Transportieren von Metallgeld eines bestimmten Wertes, bestehend aus einem die Geldstücke in der Anordnung einer zylindrischen Säule fassenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in der   Längsachse   durch Rippen derart unterteilt ist, dass jede Abteilung knapp zwei neue Münzen fasst, so dass die Hülse keinesfalls mehr Münzen aufnehmen kann, als der doppelten Zahl ihrer Abteilungen entspricht.

Claims (1)

  1. 2. Geldhülse nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die dieselbe in der Achsrichtung unterteilenden Rippen derart bogenförmig gestaltet sind, dass ihre innere Begrenzungslinie wenigstens annähernd parallel mit der Innenwandung der Hülse verläuft.
    3. Geldhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe aus einer starren Fassung besteht, welche das unterteilte Bett für die Aufnahme der Münzen bildet, sowie aus einem um die Längsachse derselben drehbaren Schieber als Verschlussorgan.
    4. Geldhülse nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die starre Fassung an ihren beiden Längsenden durch Stirnwände begrenzt ist, an welchen der Drehschieber beweglich gelagert ist.
    5. Geldhülse nach den Ansprüclien l, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehschieber an den Stirnwänden der Fassung derart gelagert ist, dass er nicht nur um die Längsachse der Fassung drehbar, sondern auch radial verstellbar ist. EMI2.4 derart an die Unterseite der Hülse gedreht werden kann, dass er als Fuss der Hülse dient, um das Wegrollen derselben zu verhindern.
AT149089D 1936-01-23 1936-01-23 Geldhülse zum Zählen, Aufbewahren und Transportieren von Metallgeld. AT149089B (de)

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