AT147912B - Mit einem Sucher vereinigter Entfernungsmesser. - Google Patents

Mit einem Sucher vereinigter Entfernungsmesser.

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AT147912B
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Leitz Ernst Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Mit einem Sucher vereinigter Entfmnniasmesser.   
 EMI1.1 
 bei dem die Sucherachse mit der Richtung der Durchsicht des   Entfernungsmessers zusammenfällt.   



   Die Erfindung besteht darin, dass im Strahlengang des Entfernungsmessers ein Hohlspiegel angeordnet ist. der eine okularseitig davor auf einem Markenträger befindliche Marke nach Unendlich 
 EMI1.2 
 ist. Der okularseitig ganz oder annähernd undurchsichtige. gewölbte Bildfeldrahmen kann zwischen den   Strahlenteilungsplättchen   und dem beweglichen spiegelnden Element des   Entfernungsmessers   oder falls der Entfernungsmesser mit einem Fernrohrsystem versehen ist. zwischen Okular und Objektiv angeordnet sein. Der Hohlspiegel kann teildurchlässig verspiegelt sein. Wenn sich der Sucher okularseitig vor dem   Strahlenteilungsplättchen   befindet, dient der   Markenträger   als Austrittspupille des ganzen Systems.

   Die Marken sind in Form von Rechtecke, Strichen oder   Fadenkreuzen angebracht,   die sich entweder hell von einer dunklen umrahmung abheben oder umgekehrt. 



   Die Schwierigkeiten bei der Verbindung von Sucher und Entfernungsmesser mit einem Einblick bestehen darin, dass man für den Sucher geringe Verkleinerung des Bildes, für den Entfernungsmesser dagegen geringe Vergrösserung   anstrebt. Man   hat daher für beide Teile die Vergrösserung 1 : 1 gewählt. 
 EMI1.3 
   Rahmen   gleichzeitig scharf sehen zu   können.   



   Es sind nun Sucher bekannt geworden, bei denen nach dem Kollimatorprinzip eine Bildfeld-   begrenzung   bzw. sonstige Marken nach unendlich abgebildet werden. Da diese Sucher in ihrer Baulänge kurz gehalten werden können. kann man   erfindungsgemäss   vorstehende Mängel dadurch beheben, dass   man   einen derartigen   Sucher mit einem Entfernungsmesser vereinigt.   Der Sucher besteht bekannterweise aus einem Diopter, um das eine oder mehrere Marken aufgezeichnet sind.

   die von einer in einigem 
 EMI1.4 
 störenden Konturen des   ablenkenden   Mittels in der Durchsieht zu erhalten, ist als weiterer Teil der   Erfindung die   teilweise verspiegelte Fläche auf einer schrägen Fläche zweier Glasplatten angebracht, die miteinander eine Platte bilden, die die gerade Durchsicht in keiner Weise   behindern.   



   In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen   Ausführungsbeispielen   dargestellt. Fig. 1 zeigt einen mit einem Sucher vereinigten   Entfernungsmesser   in schematischer Darstellung. Fig. 2 zeigt einen Teil einer solchen Einrichtung in anderer Ausführungsform. Die Fig. 3 und 4 stellen verschiedene   Markenbilder dar.   Die   Fig. 5-8 veranschaulichen eine andere Ausführungsform   der   Einrichtung.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten   Ausführungsform   steht der Sucher okularseitig vor dem Strahlenteilungsplättehen 3, wobei der   Markenträger   2, dessen Marke im   Hohlspiegel j ! sichtbar   ist, als Austrittspupille des gesamten Systems dient. Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, erscheinen die   Marken 7. S auf   den   Markenträgern 8   in Form von Rechtecken bzw. Strichen. Sie können aber auch die Form von Fadenkreuzen haben. Sie heben sich entweder hell von einem dunklen Grund oder dunkel von einem hellen Grund ab. 



   Bei der in den Fig. 5-8   dargestellten Ausführungsform   ist auf einer photographischen Kamera 9 ein Durchsichtssucher angeordnet, der aus einer Diopterscheibe 10 besteht, die eine   Marke   trägt. 
 EMI2.2 
 Begrenzung,   die den Bildaüsschnitt des Aufnahmeobjektivs   darstellt. Innerhalb dieser Begrenzung liegt ein zweites, wesentlich kleineres Bild, das sieh durch Betätigen des Entfermungsmesserhebels mit 
 EMI2.3 
 während der übrige Teil   durchsichtig   bleibt, ist das seitliche   Entfernungsmesserbild   gut zu erkennen. 



  Die Lichtsehwächung des gesamten Sucherbildes tritt somit nur in diesem kleinen Bildausschnitt ein. 



   Die Erfindung lässt-ausser der vorstehend dargestellten noch weitere.   Ausführungsformen   zu. So 
 EMI2.4 
 gleich kommt. Der   Markenträger   muss dann für die verschiedenen Bildbegrenzungen anderer Objektive   mehrere Marken   tragen. 
 EMI2.5 
 gang des Entfernungsmessers ein   teildurohlässiger   oder teilweise verspiegelter Hohlspiegel   (1)   angeordnet ist, der eine   okularseitig   davor auf einem Markenträger (2) angeordnete Marke (7,8) im Unendlichen abbildet.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Hohlspiegel (1) zwischen dem Strahlenteilungsplättchen (3) und dem beweglichen spiegelnden Element (4) des Entfernungsmessers befindet.
    3. Einrichtung nach Auspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, falls der Entfernungsmesser mit einem Fernrohrsystem versehen ist, der Markenträger (2) zwischen Objektiv (. 5) und Okular (6) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlspiegel (1) teildurchlässig verspiegelt ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sucher okularseitig vor dem Strahlenteilungsplättehen (3) steht, wobei der Markenträger (2) als Austrittspupille des gesamten Systems dient. EMI2.6 Marken (7. 8) in Form von Rechtecken, Strichen oder Fadenkreuzen angebracht sind, die sich entweder hell von einer dunklen Umrahmung abheben oder umgekehrt.
    7. Einrichtung nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass die den seitlichen Entfernungs- messer-Strahlengang in die gerade Durchsicht ablenkende teils spiegelnde, teils durchlässige Fläche durch die Trennungsfläche (15) einer Glasplatte gebildet wird, die schräg zur Durchsichtsrichtung liegt.
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche so zur optischen Sucherachse gelagert ist, dass sie nur einen mittleren Anteil des Sucherausschnittes bedeckt. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT147912D 1935-01-31 1935-12-23 Mit einem Sucher vereinigter Entfernungsmesser. AT147912B (de)

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