AT145983B - Zahnstocher. - Google Patents

Zahnstocher.

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AT145983B
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Arthur Ing Komaromi
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Arthur Ing Komaromi
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  Zahnstocher. 



   Die allgemein bekannten Zahnstocher sind aus Holz, Celluloid, Federkiel oder andern geeigneten Stoffen geformt. Um deren Gebrauch angenehmer und wirksamer zu gestalten, wurde schon eine Imprägnierung derselben mit aromatischen und desinfizierenden Stoffen vorgeschlagen (vgl. brit. Patentschrift Nr. 260 A. D. 1894). 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden nun aus Holz, Celluloid, Federkiel od. dgl. hergestellte Zahnstocher, deren Gebrauchswert durch Imprägnieren oder Überziehen derselben mit untenstehend beschriebenen, bisher zu diesem Zweck nicht verwendeten Stoffen noch mehr erhöht ist. 



   Zahnstocher, die mit aktiven Sauerstoff enthaltenden beständigen Verbindungen, z. B. Natriumperborat, Carbamid-Wasserstoffsuperoxyd, Benzoylsuperoxyd od. dgl., imprägniert oder überzogen sind, entwickeln Sauerstoff beim Gebrauch, wodurch nicht nur eine desinfizierende, sondern auch eine bleichende, 
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 nisch reinigende Wirkung zustande kommt. 



   Um der für den Schmelz der Zähne verderblichen Säurebildung entgegenzuarbeiten, können alkalisch reagierende Verbindungen als Imprägnierungsmittel verwendet werden. Zweckmässigerweise werden   natürlich   nur schwache Alkalien, z. B. Borax, Natriumbicarbonat od. dgl. verwendet. 



   Es seien schliesslich Zahnstocher beschrieben, deren Überzugsmasse solche Stoffe enthält, bzw. die mit solchen Stoffen imprägniert sind, welche einen Widerwillen gegen Tabakrauchen hervorzurufen geeignet sind, wie Natriumhyposulfit und andere Metallsalze od. dgl. Solche Zahnstocher können zur Entwöhnung von übermässigem Tabakrauchen dienen und derart eine hygienische Wirkung ausüben. 



   Zweckmässigerweise sind nur eine oder beide Spitzen des Zahnstochers in etwa 1 cm Länge   impräg-   niert bzw. mit einem Überzug versehen. 



   Selbstverständlich können die beiden Spitzen des Zahnstochers mit voneinander verschiedenen Imprägnierungen   oder Überzügen   versehen werden, um beim Gebrauch desselben mehrfache hygienische Wirkungen ausüben zu können. Man kann z. B. die eine Spitze mit einer beständigen Wasserstoffsuperoxyd-, die andere mit einer alkalisch reagierenden Verbindung imprägnieren. 



   Zwecks leichter Unterscheidung können. die Spitzen durch voneinander verschiedene Färbungen oder verschiedene Formgebung kenntlich gemacht werden. 



   Die Imprägnierung bzw. das Überziehen der Zahnstocher mit den oben beschriebenen Stoffen erfolgt   zweckmässigerweise   durch Anwendung der in der Zündholzfabrikation üblichen Imprägnierungund Tunkverfahren. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 tischen Substanzen imprägniert sein kann, dadurch gekennzeichnet, dass er in seiner ganzen Länge oder zum Teil, insbesondere eine oder beide Spitzen desselben, mit einem oder mehreren aktiven Sauerstoff enthaltenden beständige Verbindungen imprägniert oder überzogen ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Zahnstocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Imprägnierungs-oder Überzugs- mittel ein oder mehrere alkalisch reagierende Stoffe verwendet sind.
    3. Zahnstocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Imprägnierungs-oder Über- zugmittel ein oder mehrere solche Stoffe verwendet sind, die einen Widerwillen gegen Tabakrauchen hervorzurufen geeignet sind.
    4. Zahnstocher nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Spitzen desselben voneinander verschiedene Imprägnierungen oder Überzüge haben, die gegebenenfalls durch voneinander verschiedene Färbung oder Formgebung kenntlich gemacht sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT145983D 1935-06-11 1935-06-11 Zahnstocher. AT145983B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2667443A (en) * 1949-05-14 1954-01-26 Johnson & Johnson Dental floss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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