AT145028B - Elektrische Glühlampe. - Google Patents

Elektrische Glühlampe.

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AT145028B
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Franz Olbrich
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Franz Olbrich
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Description


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  Elektrische Glühlampe. 



   Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung des Quecksilberdampfes als indifferente Füllung bei offenen, unter   Atmosphärendruck   betriebenen, mit leicht auswechselbaren   Glühkörpern   versehenen, hochkerzigen, elektrischen Glühlampen (vornehmlich für   Leuchtfeuer)   und ähnlichen elektrischen Apparaten. Es ist zwar bekannt, Leuchtkörper in einem mit der Atmosphäre kommunizierenden Gefäss, das während des Betriebes mit einem indifferenten Gas gespült wird, zu betreiben. Auch ist es bekannt, Glühlampenleuchtkörper in luftdicht abgeschlossenen Glocken in Quecksilberdampf brennen zu lassen. 



  Doch verursachen die offenen, mit indifferentem Gas gespülten Lampen durch Bereithaltung von Gefässen mit komprimierten Gasen und deren dauernde Nachlieferung beträchtliche Komplikationen und Kosten. 



  Anderseits lassen sich bei den bekannten Glühlampen mit Quecksilberdampf weder die   Leuchtkörper   auswechseln noch beliebig hohe Ströme durch die Glasglocke einführen. Bei den Apparaten nach der Erfindung dagegen werden diese Schwierigkeiten vermieden. Der glühende Teil des Apparates   (Leueht-   körper, Heizkörper) befindet sich in dem mit der freien Luft kommunizierenden Gefäss, das erfindungsgemäss während des Betriebes in der Umgebung des Glühkörpers mit Quecksilberdampf gefüllt ist. Man erreicht so, dass der glühende Körper unter Atmosphärendruck glühen kann und doch nur geringe   Wärme-   leitungsverluste stattfinden, während gleichzeitig eine Oxydation und meist auch jede andere chemische Einwirkung auf den glühenden Körper und auch seine Zerstäubung ausgeschlossen ist.

   Eine geringe Menge Quecksilber genügt, um dauernd durch Verdampfen die gewünschte indifferente Atmosphäre zu schaffen, und ausserdem lassen sich, da es sich um kein vakuumdicht abgeschlossenes Glasgefäss handelt, dem   Glühkörper   bequem beliebig starke Ströme zuführen. Der   Glühkörper   kann ausserdem leicht ausgewechselt werden. Beispielsweise lassen sich so Glühlampen mit enormen Stromstärken und relativ niedriger Spannung für sehr hohe Lichtstärken herstellen (Kohle, Wolfram, Tantalearbid als Leuchtkörper), die für Signale in See-und Luftverkehr (Leuchttürme, Scheinwerfer), für Aufnahmelampen im 
 EMI1.1 
 5. Bd. [1928], S. 388) geschehen kann. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt einen Wendelleuchtkörper e, der an zwei metallischen Trägern d, die zugleich als Stromzuführungen dienen und durch den isolierenden Stopfen c gehalten werden, leicht auswechselbar in der Glühlampe befestigt ist. Er befindet sich in einer Glasglocke a aus einem temperaturbeständigen, gegebenenfalls für Wärmestrahlen wenig durchlässigen Glas, in dem ein Teil der Quecksilbermasse b durch Erhitzen in Dampf verwandelt werden kann. Der   Leuchtkörper   wird eingeschaltet, so dass der Quecksilberdampf alle Luft aus seiner Umgebung verdrängt hat. Fig. 2 stellt eine   ähnliche   Apparatur vor, bei der jedoch bei fein elektrisch heizbares Rohr zwischen den stromzuführenden Trägern   d   eingespannt ist.

   Fig. 3 unterscheidet sich von der Fig. 1 im wesentlichen durch das Bimetallband g und den Kontakt h, die dazu dienen, den Stromkreis erst zu schliessen, wenn sich genügend Quecksilberdampf entwickelt hat. Das Gefäss kann aus einem Stoff bestehen, der die Wärmestrahlen kräftig absorbiert oder gut reflektiert und kann durch einen Körper aus Isoliermetall verschlossen sein, von dem der Glühkörper und seine Stromzuführungen und gegebenfalls die wärmeempfindliche   Einsehaltvorrichtung   (Bimetallkontakt) getragen werden. 

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   Zum Schutz des   Quecksilberdampfes   gegen Oxydation kann der obere Teil des Gefässes durch ein indifferentes Gas gespült werden oder dem Quecksilber eine indifferente, leichter als diese verdampfende Flüssigkeit in kleiner Menge zugesetzt werden (z. B. Wasser), die beim Anheizen zuerst verdampft und eine Dampfschicht zwischen Quecksilberdampf und äusserer Luft liefert. 



   Um zu verhindern, dass aus der Lampenglocke Quecksilber in die Aussenluft dringt und möglicherweise Vergiftungserscheinungen hervorruft, wird zweckmässig in das Verbindungsrohr zwischen Innenraum und Aussenluft eine Quecksilberfalle eingebaut (Watte, Glaswolle, Stanniol,   Schwefelkörner).   Ebenso wird man das Eindringen von Sauerstoff in das Innere des Gefässes und die dadurch verursachte Oxydation des Quecksilbers, wo es nötig erscheint, durch Einbau einer Absorptionsvorrichtung für Sauerstoff (gefüllt mit Stangenphosphor oder Bimstein, getränkt mit Natriumhydrosulfit) in das eben erwähnte Verbindungsrohr verhindern. 



   Die Vermischung der über dem Quecksilberdampf befindlichen Gasatmosphäre mit diesem durch Diffusion und Konvektion lässt sich wesentlich einschränken, wenn unmittelbar über dem von reinem Quecksilberdampf erfüllten Teil des Gefässes ein Einsatzkörper angeordnet ist, der den Querschnitt des Gefässes bis auf einen kleinen Zwischenraum oder Kanal ausfüllt. Diese vorzugsweise isolierend ausgebildete oder, wenn er aus Metall besteht, von den ihn durchsetzenden Stromzuführungen isolierte Körper wird zweckmässig von den   Stromzuführungen getragen   oder er trägt die   Stromzuführung.   



  In letzterem Falle ist derselbe an dem   Abschlussstopfen   des Gefässes befestigt. 



   Als Material für das   4en Quecksilberdampf   enthaltende Gefäss bewähren sich thermoresistente Gläser, insbesondere aber geschmolzener Quarz, in welch letzterem Falle man den unteren Teil des Gefässes aus durchsichtigem Quarzglas, den oberen aus undurchsichtigem herstellen kann. 



   Bei Lampen nach der Erfindung ist es leicht möglich, eine Optik, z. B. einen Quarzkondensor, innerhalb der Lampe und daher in unmittelbarer Nähe des Leuchtkörpers unterzubringen. Beim Auswechseln des Leuchtkörpers kann man dann gleichzeitig die Optik von der durch Zerstäubung entstandenen   Schwär-   zung reinigen. 



   In den Fig. 4-10 ist die Konstruktion einer hochkerzigen Lampe nach der Erfindung mehr im einzelnen dargestellt. In Fig. 4 bedeutet a die offene mit einem Wulst   w   versehene Glocke aus z. B. 



  Quarzglas, die mit Hilfe eines Gummiringes   7c   und einer Verschraubung   i   an den Isolationskörper d luftdicht angepresst werden kann. Die den Isolationskörper durchsetzenden Zuführungen, z. B. kräftige Metallstäbe (Nickel), tragen an ihrem unteren Ende den Leuchtkörper e, etwa eine Wolframdrahtwendel. 



  Durch die Tragplatte d gehen auch die Zuleitungen   Oj, Oa   zu dem ins Quecksilber eintauchenden Heizkörper n, ferner Zuleitungen q zu dem Bimetallkontakt   p,   der auf einen den Querschnitt des Rohres bis auf zwei Längsschnitte ausfüllenden Isolationskörper e befestigt ist. Der Innenraum der Lampenglocke ist durch ein die Tragplatte d durchsetzendes Verbindungsrohr über mehrere Absorptionsgefässe   m, m, 3   mit der äusseren Luft in Verbindung.      dient zur vollständigen Absorption der nach aussen dringenden   Quecksilberdämpfe,     1112   enthält ein Trockenmittel und ma ein Sauerstoffabsorptionsmittel, welches die eindringende Luft von Sauerstoff befreit.

   Die Absorptionsgefässe sowie die noch näher zu beschreibenden elektrischen Schaltorgane sind in einer zweiteiligen Armatur untergebracht, deren unterer Teil die mehrmals genannte Tragplatte d trägt und auch einen aus Schellen bestehenden Träger für die Absorptionsgefässe und einen damit verbundenen   bandförmigen Träger M   für den automatischen Stromschalter enthält. 



  Die Schaltung ist aus Fig. 10 ersichtlich. Der Hauptstromkreis mit dem Leuchtkörper c wird erst dann durch eine Spule s eingeschaltet, wenn diese im Bimetallkreis liegende Spule durch   Schliessen   des durch den quecksilberdampferwärmten Bimetallkontakt p von Strom durchflossen wird und den Anker   Tl   in sich hineinzieht und ihn mit dem Kontakt   T2   in Berührung bringt.   X : t   und   X2   sind die Hauptklemmen auf dem Brückenträger, an denen die Zuführungskabel y angeschlossen sind, die durch den oberen Armaturteil   h   zur Stromabnehmestelle führen.

   Die Endstücke      des   Leuchtkörpers,   die etwa aus dickem Molybdändraht bestehen, können, wie es aus Fig. 5 ersichtlich ist, durch keilförmige Metallteile Va in Bohrungen   der Stromzuführungen b befestigt werden. In ein Iso]ationsstück f eingesetzte Halter V2 dienen der weiteren     Stützung   des   Leuchtkörpers.   z ist ein Reflektor. 



   Um den Quecksilberdampf nicht zu hoch steigen zu lassen und ihn von dem Abschluss des Gefässes möglichst fern zu halten und trotzdem verhältnismässig kurze Gefässe verwenden zu können, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, an dem oberen Teil des Gefässes entweder innen oder aussen eine Kühlung anzubringen, sei es einen Kühlmantel aussen oder einen Kühlkörper innen. In letzterem Falle kann z. B. der obere Teil der Stromzuführungen hohl ausgebildet sein und eine Kühlflüssigkeit enthalten, die entweder dauernd das Rohr durchströmt oder bei Glühlampen, insbesondere als Siedekühlung (Wasser, Methylalkohol), ausgebildet ist, mit einem Kondensationskörper ausserhalb der Lampe. Doch kann auch ein von den Zuführungen unabhängiger und von ihnen isolierter Kühlkörper q im oberen Teil des Gefässinnern vorgesehen sein, der z.

   B. nach unten den in Fig. 4 gezeichneten Isolationskörper e trägt. Die Kühlkörper wird man, auch wenn sie nicht einen Teil der Zuführung bilden, aus Metall (Kupfer) herstellen. 



   Bei den in dem vorhergehenden beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung ist der Queeksilbervorrat, durch dessen Verdampfung die indifferente Atmosphäre erzeugt wird, im unteren Ende der Lampenglocke untergebracht, wodurch der Nachteil entsteht, dass durch diesen Vorrat und durch die 

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 Mittel zu seiner Erhitzung ein Teil des nach unten gehenden Lichtes, also in einer der   wichtigsten Aus-   strahlunsgriehtungen, abgeblendet wird. Demgegenüber betrifft die nun beschriebene Erfindung eine Glühlampe mit einem unter Atmosphärendruck brennenden   Leuchtkörper   und einer aus dem   Queck-   silbervorrat stets neu erzeugten Quecksilberdampfatmosphäre um diesen   Leuchtkörper herum,   bei der dieser Nachteil vermieden ist.

   Zu diesem Zwecke ist ein besonderer Vorratsbehälter Hg (s. Fig. 11) für Quecksilber seitlich und oberhalb des lichtdurchlässigen Teiles der   Lampengloeke   G angeordnet, aus dem der Quecksilberdampf durch ein   Verbindungsrohr V   in den Teil der Lampenglocke, wo der Glühdraht IF sich befindet, strömt, um von dort aus erst aufwärts zu steigen und sich in einer Erweiterung E des zylindrischen Teiles der Lampenglocke zu kondensieren.

   Durch ein enges Verbindungsrohr K kann das kondensierte Quecksilber immer wieder in das   Vorratsgefäss 7 ? zurückfliessen.   Die Heizung des Vorratsgefässes geschieht am besten durch einen   ausserhalb auf   diesem aufgebrachten elektrischen Heizkörper   H.   Ausser der Erweiterung E, die sich auch übrigens für die Lampen früherer Konstruktion gut als Mittel zur Kondensation des Quecksilberdampfes eignet, kann überdies noch ein besonderer Kühlkörper im oberen Teile der Lampenglocke angeordnet sein.

   In der Fig. 11 stellt Z den zylindrischen, in die Lampenglocke hineinragenden Teil dieses   Kühlkörpers   dar, von dem ein kugelförmiger, mit einem gläsernen Wasserstanzrohr versehener Teil   7"abzweigt.   Die eine   Stromzuführung     A1 ist durch   diesen Siedekühler isoliert   hindurchgeführt,   während die zweite   A2   an dem metallischen zylindrischen Teil des Kühlers befestigt ist, so dass der Kühler selbst einen Teil der   Zuführung   bildet. Der Kühler trägt einen Flansch F, der mittels eines   Gummiringes   R, der als Dichtung dient, auf die Lampenglocke aufgesetzt werden kann. 



   In Fig. 11 bedeuten ferner J den zur Abstützung der Zuführungen und zur Behinderung der Konvektion dienenden Isolationskörper, Rf einen Reflektor, Ri eine rinnenförmige Ausbuchtung der Glocke, in der sich das kondensierte Quecksilber sammelt, bevor es nach dem Vorratsgefäss   zurückfliesst.   Jr ist ein Isolationsrohr zur Verhinderung einer stromleitenden Verbindung zwischen   lj   und Z, Rp sind Kühlrippen, z. B. aus Kupfer, die zur Erhöhung der   Kühlwirkung   auf dem Metallgefäss Z angebracht sein können,   St   ist ein Wasserstandsrohr aus Glas, um den Wasserstand in der   KugelZ1 zu erkennen.   



   Gegenstand der weiteren Erfindung ist eine   Queeksilberdampfglühlampe,   bei der das den Quecksilberdampf liefernde Vorratsgefäss zwar oberhalb der eigentlichen Lampengloeke angebracht ist, aber nicht seitlich des Hauptbehälters, sondern senkrecht über dem Leuchtkörper und in der Achse des Hauptbehälters, also innerhalb desselben, wie die Fig. 12 zeigt.

   Der Einsatz E, der zugleich den die Konvektion behindernden Isolationskörper der früheren   Ausführungsformen   vertritt, enthält in einem ringförmigen Teil das Quecksilber   Hg,   das durch eine Heizspirale H geheizt werden kann und seinen Dampf durch das axiale Rohr D nach der eigentlichen Lampenglocke gl entsendet, von der aus der Dampf an deren Aussenwänden wieder in die Höhe steigt, den Einsatzkörper E aussen umströmt, um sieh in die Erweiterung   G'g   zu kondensieren. Das kondensierte Quecksilber sammelt sich in der Rinne R und fliesst durch   ein Überlaufrohr U   und eine mit einer   trichterförmigen   Erweiterung versehene Capilare K, die mit dem Einsatz E verbunden ist, in den Vorratsbehälter   zurück,   den Kreislauf dann von neuem beginnend.

   Die Heizspirale liegt, wie man sieht, zwischen dem Rohr D und dem ringförmigen Quecksilberkanal Hg. Ihre Stromzuführungen nach aussen sind durch   Z,   und Z4 angedeutet. Der Einsatz E (Fig. 13) enthält Einbuchtungen, in die zwei Metallstäbe   Zi   und Z2 passen, an deren unteren Enden der Leuchtkörper L befestigt ist, dessen Stromzuführungen sie darstellen. Gleichzeitig kann auch der Einsatz E, der gleichzeitig mit ihnen in die Lampe eingesetzt werden kann. u. zw. so, dass das Überlaufrohr U über die Capilare zu liegen kommt, von den beiden Metallstäben getragen werden, die oben in dem isolierenden Stopfen St, der mit einer Dichtung auf dem oberen Teil   G*.,   der Lampenglocke aufsitzt, befestigt sind.

   Die Capilare K muss so eng und lang bemessen sein, dass der Quecksilberdampf lieber den Weg durch D wählt als durch sie und das Zurücktropfen des Quecksilbers nicht behindert. 



   Eine Konstruktion dieser Art hat vor der früher beschriebenen   Ausführung   mit seitlichem Quecksilberbehälter den Vorzug leichterer glasbläserischer Herstellung   (Lampenglocke   und Einsatz E wird man hauptsächlich aus Quarzglas herstellen), kompentiöser und gesehiitzterer Anordnung unter Wahrung des Vorzuges, dass die Lichtausstreuung des   Leuchtkörpers   nicht durch einen unterhalb angebrachten Quecksilberbehälter behindert wird. Überdies empfängt bei dieser Anordnung der   Quecksilberbehälter   sehr viel aufsteigende Wärme vom   Leuchtkörper,   so dass die Heizwicklung H in vielen Fällen nach dem ersten Anheizen gänzlich abgeschaltet werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Glühlampe oder ähnlicher elektrischer Apparat, bei welcher der Glühkörper in einer aus einem Quecksilbervorrat gebildeten   Quecksilberdampfatmosphäre   von annähernd Atmosphären- druck (vorzugsweise in einer mit der Atmosphäre kommunizierenden Glocke) brennt, dadurch gekennzeichnet, dass der Glühkörper vermöge des Aufbaues der Lampe aus mindestens zwei bequem auseinander- zunehmenden Teilen leicht auswechselbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Glühlampe oder Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine temperatur- empfindliche Vorrichtung (Bimetallband), welche den Hauptstromkreis des Apparates, gegebenenfalls <Desc/Clms Page number 4> unter Anwendung eines Relais, erst dann einschaltet, wenn die durch eine Hilfsheizvorrichtung bewirkte Verdampfung des Quecksilbers genügend weit fortgeschritten ist.
    3. Elektrische Glühlampe od. dgl. nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderes Quecksilbervorratsgefäss oberhalb und seitlich des den Leuchtkörper enthaltenden Glockenteiles angeordnet ist, aus dem durch ein Verbindungsrohr der Dampf zu dem Leuchtkörper strömen kann, dass ferner in dem oberen Teil der Lampenglocke eine Kondensationsstelle geschaffen ist, aus der das kondensierte Quecksilber durch ein enges Verbindungsrohr oder ein Ventil zum Vorratsbehälter zurückströmen kann.
    4. Elektrische Glühlampe od. dgl. nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des den Leuchtkörper enthaltenden Glockenteils koaxial zu diesem innerhalb der Glocke das EMI4.1 zum Leuchtkörper führendes Verbindungsrohr der Dampf zum Leuchtkörper strömen kann, um dann in dem peripheren Teil der Glocke wieder hoch zu steigen und wie in Anspruch 4 zum Vorratsbehälter zurückzufliessen.
    5. Elektrische Glühlampe od. dgl. nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die der Kondensation dienende Erweiterung des Lampengefässes in ihrem unteren Teil zu einer Rinne EMI4.2
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