AT144465B - Ölfeuerungsapparat. - Google Patents

Ölfeuerungsapparat.

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AT144465B
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Autogene Metallbearbeitung Und
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Ölfeuerungsapparat. 



    Der Gegenstand der Erfindung ist eine hauptsächlich für den automatischen Ölfeuerungsbetrieb geschaffene Düsenkonstruktion, die neben einer vollständig selbsttätig erfolgenden Reinigung der Düsenbohrung beim Abstellen der Anlage den Ölzufluss zum Zerstäuber abschliesst bzw. beim Anlauf freigibt. 



  Der zweckmässigerweise in die Ölzuführung eingeschaltete Niveauschwimmer regelt nur die Höhe des durch einen Mischkompressor angesaugten Öles und hält dadurch die Brennerleistung konstant. 



  In der zeichnerischen Darstellung ist die Erfindung im Vertikalschnitt dargestellt, wobei festgestellt wird, dass die Anordnung des Brenners sowohl liegend als auch aufrecht stehend getroffen sein kann. 



  Das anfallende Öl gelangt durch das durch den Betriebsdruck gesteuerte Ventil V, angesaugt vom Kompressor K und mit der zweckmässigerweise über eine sehallverniehtende Einrichtung angesaugten Luft vermischt, durch die Leitung d in die Bohrung B, in der leicht verschiebbar der Kolben J eingebaut ist, welcher mit der Feder S mit seiner Spitze p bei Stillstand der Anlage in die Düsenbohrung H gedrückt wird. Während des Betriebes befindet sich der Kolben J am Grenzanschlag G, wobei er sowohl die Düsenöffnung S freigegeben, als auch das Ventil V geöffnet hat. Der in der Mischkammer entstandene Druck hat die genannten Funktionen ausgelöst, dadurch, dass er den Kolben J in der Pfeilrichtung verschoben hat.

   Sollte nun durch Undichtheiten zwischen Kolben und Bohrung, Luft oder Öl oder beides zusammen durchtreten, so können diese auf keinen Fall grossen Mengen über die Öffnung ö in die Schwimmerkammer N zurückfliessen. 



  Die vom Ventilator geförderte Verbrennungsluft streicht über die Rippen R, welche mit den die Drehung des Luftstrahles herbeiführenden Diffusorschaufeln verbunden sein können, und nehmen dem Düsenstock überschüssige Wärme, welche zur Koksbildung Anlass geben könnte, ab. Ferner kann noch die Brennerdüse mit einer hochglänzenden Metallschicht überzogen sein, welche eine Reflexion der angestrahlten Wärme hervorruft. 



  Durch das bei jeder Inbetriebsetzung erfolgende Öffnen und Schliessen der Düsenbohrung werden zuverlässig Unreil1lichkeiten aus dieser ausgestossen. Gleichzeitig verschliesst die Spitze des Kolbens mit einem in die Düsenbohrung passenden Stift die Düse, so dass bei stehendem Brenner die der Schamottestrahlung und daher dem Verkoken von Ölresten besonders ausgesetzte Düsenöffnung metallisch verschlossen ist. Ein Verschmutzen der Düse ist daher unmöglich. Der durch den Betriebsdruck zurückgeschobene Kolben betätigt noch ein in die Ölzuflussleitung eingeschaltetes Ventil, das beim Anlaufen des Brenners aufgedrückt und beim Abstellen verschlossen ist. Dadurch ist es unmöglich, dass auch bei mangelhaft funktionierendem Schwimmer der Brenner Öl verliert.

   Da praktisch eine vollkommene Abdichtung des Steuerkolbens in seiner Bohrung unmöglich ist, wurde am hinteren Ende seiner Führung eine in die Schwimmerkammer mündende Öffnung vorgesehen, durch die die kleinen Öl-und Luftmengen die durch den feinen Spalt zwischen Kolben und Bohrung durchtreten, in die Schwimmerkammer bzw. über diese ins Freie entweichen können. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Ölfeuerungsapparat (Zerstäubereinriehtung), dadurch gekennzeichnet, dass eine als Kolben ausgebildete Verschlussvorrichtung, die durch den Betriebsdruck gesteuert wird, bei Stillstand der Anlage die Düsenöffnung verschliesst und reinigt. 

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Claims (1)

  1. 2. Ölfeuerungsapparat (Zerstäubereinriehtung) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Düsenöffnung verschliessende Kolben gleichzeitig zur Betätigung eines die Ölzufuhr zum Brenner bei Stillstand der Anlage verschliessenden Ventils dient. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Ölfeuerungsapparat (Zerstäubereinrichtung) nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass am Ende des Steuerkolbens eine Öffnung in den ihn umschliessenden Zylinder vorgesehen ist, welche in die Schwimmerkammer mündet.
    4. Ölfeuerungsapparat (Zerstäubereinriehtung) nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkörper mit Leitrippen versehen ist, die als Kühlrippen wirken und den Ver- brennungsluftstrom in drehende Bewegung bringen, wobei die Wärmeableitung noch durch grosse Material- querschnitte unterstützt werden kann. EMI2.1
AT144465D 1934-12-14 1934-12-14 Ölfeuerungsapparat. AT144465B (de)

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ID=3643140

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