AT144092B - Bagger. - Google Patents

Bagger.

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AT144092B
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  Bagger. 



   Bagger sind in den verschiedensten Ausführungsformen sowohl als   Löffel-als auch   als Greifbagger bekannt, ebenso wie es bekannt ist, für derartige Bagger Unterwagen auf Raupenbändern mit 
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 wagen mit dem   Windwerk als Grundgerät,   weil diese Einrichtung   (Unterwagen   mit Raupenbändern und drehbarem Oberteil mit Windwerk) die   Grundeinriehtung   für Krane und Bagger ist, wobei man nun für die verschiedenen Verwendungszwecke an dieser   Grundmaschine und ändern verschiedenen Hebe-   
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 einrichtung, eine Greifbaggereinrielhtung oder eine Rammeinrichtung.

   Man kennt auch Bohrmaschinen zum Bohren von   Petroleumquellen u.   dgl. in der verschiedensten Ausführungsform und hat auch in neuester Zeit derartige Maschinen auf einem Raupenfahrwerk mit Windwerk und feststehendem Ausleger gebaut, wobei jedoch eine Schwenkbarkeit des Windwerkes nicht bestand. Solche Spezialwerkzeuge sind auch mit Rücksicht auf die Begrenzung ihres Verwendungszweckes in der Anschaffung und Benutzung teuer. 



   Erfindungsgemäss ist nun eine Einrichtung geschaffen worden, die durch ihre allgemeine Verwendbarkeit und Einfachheit einen besonderen technischen Fortschritt bedingt. Die Einrichtung besteht grundsätzlich in der Vereinigung des an sich bekannten derartigen Grundgeräts mit einer an sich bekannten Bohrvorrichtung. Eine derartige Maschine ist nicht nur für die allgemeinen Kran-und Baggerarbeiten zu verwenden, sondern auch durch einfache Auswechslung mit der Bohrvorrichtung für die 
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 von Erdlöchern zu allen Zwecken.

   Ein Bauunternehmer, der neben den üblichen   Erd-und   Rammarbeiten auch noch gelegentlich Bohrarbeiten auszuführen hat, braucht sich daher nur ein Grundgerät, das den teuersten Teil der Einrichtung bildet, zu kaufen und kann damit dann alle Sonderarbeiten ausführen, indem er sich einfach für die Bohrarbeiten noch die betreffende Bohreinrichtung kauft. Er kann also mit dem Grundgerät, insbesondere Bagger, was bisher nicht möglich war, nicht nur graben und rammen, sondern auch bohren. Der Erfindungsgedanke besteht also schon in der Stellung der Aufgabe, an ein gewöhnliches Baggergrundgerät eine Bohreinriehtung anzubauen, d. h. also die Ver- änderung, z. B. eines Löffelbaggers in eine Bohrmaschine, in einfachster Weise zu ermöglichen.

   Daraus ergeben sich eine Anzahl von Vorteilen, die die bisher bekannten Bohrmaschinen überhaupt nicht hatten, abgesehen von der zweckmässigen Verbindung der Bohreinriehtung mit dem Grundgerät und der dadurch möglichen Schaffung eines Universalgerätes zum Bauen. Es kommt beim Bohren vor, dass der das Windwerk tragende Wagen nach der einen oder andern Richtung in dem Grund   versackt   ; dann ist für den Bohrer nicht mehr die nötige Zentrierung gegeben und sie ist bei bisher bekannten Bohrgeräten dann schwer und langwierig wiederherzustellen. Es kann auch sogar zum Bruch des Rohrgestänges führen. 



   Nach der Erfindung kann dieses nicht eintreten, weil die Drehbarkeit und Schwenkbarkeit des Auslegers einerseits und die Schwenkbarkeit des Windwerks anderseits den sofortigen Ausgleich in 
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   lich   weiterer Vorteil gegenüber den bekannten Bohrmaschinen erzielt. Ein weiterer Vorteil der Bohrmaschine durch diese Vereinigung ist der, dass man für eine Bohrmaschine allein niemals, schon der 

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  1. EMI2.2
AT144092D 1934-06-15 1934-09-14 Bagger. AT144092B (de)

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