AT143763B - Atmungseinrichtungen. - Google Patents

Atmungseinrichtungen.

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AT143763B
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Austria
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tube
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Franz Dobretsberger
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Franz Dobretsberger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Atmungseinrichtungen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Atmungsvorrichtung für Mund-und Nasenatmungen zur Reinigung und Filtrierung der Luft während des Atmens mit Hilfe der in Mundstücken und Nasenklappen oder in der Nähe des Mundes angebrachten beweglichen   Luftfltigel.   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass das Mundstück mit einem Innenrohr versehen ist, an dem mittels Einatmungszug öffenbare Luftflügel angeschlossen sind, derart, dass durch den Luftausatmungsdruck die Innenrohröffnung durch die beweglichen Luftflügel luftdicht abgeschlossen wird. Erfindungsgemäss kann der Luftflügel als Pendel ausgebildet sein, das an der Wandung des Innenrohres befestigt ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindung gegenstand an acht Ausführungsbeispielen veranschaulicht. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 1 besteht aus einem geraden Mundatmungsrohr 9 mit konisch verjüngtem Mundstück 20. Die Lufteinströmungsöffnung besitzt einen öffenbaren   Drahtgewebeverschluss M,   und im Inneren sind die bekannten Wattefilter   30,   staubannehmende und bakterienannehmende Gewebe29, abnehmbar auf leichten Ringen gespannt und einander teilweise überdeckende Filterwände   32 angebracht,   die aus luftundurchlässigen Geweben bestehen.

   Das angebrachte MundstÜck 20 ist   abnehmbar   befestigt und besitzt ein ausnehmbares Innenrohr   32,   an das an der   Rohröffnung   3 ein beweglicher Luftflügel 34 befestigt ist, der sich durch den Lufteinatmungszug zur Einatmung öffnet und nach der Einatmung durch den nachfolgenden Luftausatmungsdruck mit dem Rohröffnungsende luftdicht abschliesst, wodurch die Ausatmungsluft durch die Nase ausgeschieden wird. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 2 besteht aus einem konisch verjüngten Mundatmungsrohr   10,   das mit einem geraden Mundstück 21 und einem Ausatmungsnebenrohr 35 versehen ist. Das   Mundstück   besitzt ein gerades, ausnehmbares Innenrohr   32   mit einem beweglich befestigten   Luftilügel.     M,   und das Ausatmungsnebenrohr 35 ist an der Rohröffnung.   36   mit einem nach aussen   öffenbaren,   beweglichen Luftflügel   37   versehen der sich durch den Luftausatmungsdruck zur   Ausatmungsluftausscheidung   öffnet und nach der Luftausscheidung durch Eigengewicht die Rohröffnung 36 luftdicht abschliesst. Die Lufteinströmungsöffnung ist wie bei Fig. 1 mit Filter und Gewebeeinlage ausgestaltet. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 3 besteht aus einem in dem konisch verjüngten Mundatmungsrohr 11 
 EMI1.1 
 menden Gewebe 29 ausnehmbar befestigt. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 4 besteht aus einer Nasenatmungskappe   12,   die im Innern am Lufteinströmungsende mit einem Innenrohr 41 versehen ist, in dem die Filter 30 und Gewebe 29 angebracht sind. An der   Innenrohröffnung   42 ist ein Luftflügel   43   beweglich befestigt, der sich gleich dem vorbeschriebenen durch den Einatmungszug zur Lufteinströmung öffnet ; an der unteren   Umwandung   ist 
 EMI1.2 
 ist, der durch eine Spangenfeder   44   die   Schliessung   herstellt, wobei durch Nachgeben der Feder durch den durch   Ausatmungsdruck   geöffneten   Luftflügel-M   die Luft ausgeschieden wird ;

   die   Lufteinströmungs-   öffnung ist mit einem mit   feinmaschigem   Drahtgeflecht überspannten öffenbaren Rahmen 28 versehen. 



  Die Vorrichtung Fig. 5 besteht aus einem gebogenen, konisch verjüngten Atmungsrohr   13,   das am oberen, gebogenen Rohrende mit einem weichen elastischen MundstÜck 24 versehen ist, das während 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   stückes anschliessend   ist eine mit dem Atmungsrohr 13 verbundene feste Platte 48 in der Breite des Mundstückes angebracht, womit das Atmungsrohr gesichert mit dem Munde getragen werden kann. Das Lufteinströmungsende ist mit einem Innenrohr 41 für das Einlegen von   rauehaufsaugenden     Einlagen 47,   Gewebe 29, Filter 30 versehen, die zwischen durchlochten Blechplatten eingelegt werden.

   Die Lufteinströmungsöffnung besitzt, gleich den vorgeschriebenen, einen öffenbaren mit Drahtgeflecht überspannten Schnapprahmen, unter dem Atmungsrohr ist eine Öffnung 49 für Dünste auströmende Einlagen   abschliessbar   angebracht. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 6 besteht aus einem Luftbehälter 14 und einem Atmungsrohr 15 mit   Mundstück 25.   das zwei Durchlochungen besitzt. Die Einatmungsdurchlochung ist mit einem Innenrohr.   32   mit dem Luftflügel   il   versehen und die Ausatmungsdurchlochung besitzt eine seitliche Luft-   ausströmungsöffnung 51 und am   Vorderende ist ein Innenring 50 angebracht, an dem ein   Luftflügel. M   beweglich befestigt ist, wobei der Innenring als luftdichter Anschlag dient. Das Atmungsrohr   15   besitzt 
 EMI2.2 
 Filter und Luftreinigungsgewebeeinlagen in einem ausnehmbaren Innenrohr   41   angebracht. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 7 besteht aus einem Luftbehälter 16, an dem an das daran angebrachte Rohr   63   ein beliebig langer Schlauch 66 angebracht werden kann. Am Schlauchende ist ein   mundstück 26   abnehmbar befestigt, das durch ein Nasenstück ausgewechselt werden kann. Das angebrachte Mundstück 26 besteht aus einem flachen Rohr mit einer im Innern rund abschliessenden Zwischenwand 69, wodurch ein   Einatmungs-und   ein Ausatmungskanal entsteht.

   Der Einatmungskanal ist mit dem Schlauchende verbunden und besitzt ein Innenrohr mit einem beweglich befestigten Luftflügel   ,   der Ausatmungskanal ist mit einer   Luftausströmungsöffnung   70 und einem beweglich befestigten Luftflügel-   ?   versehen, der am Öffnungsende durch eine auf einem Winkel angebrachte Spiralfeder 68 die Schliessung herstellt und durch den Ausatmungsdruck bei Nachgeben der Feder   geöffnet wird, wodurch   die Ausatmungsluft ausgeschieden wird. Der Luftbehälter 16 ist mit einem eingebauten Luftsaugbetrieb 19, 23 versehen, der durch eine aufziehbare Feder oder durch einen elektrischen Anschluss betrieben wird, der Luftraum besitzt zwei Zwischenwände 62, wodurch drei vertikale Kanäle entstehen.

   Der Kanal oberhalb des Saugbetriebes ist mit einander teilweise   überdeckenden Filterfächem J9   versehen, und in dem Endkanal sind mehrere Wattefilter 30 befestigt eingelegt. Neben der Luftsaugeinrichtung ist ein Einlageraum   61 und   in der Mitte eine Staubfangnische 73 angeordnet, an der ein Rohr 57 mit Staubauslassventil 60 befestigt ist.

   Wird diese Atmungseinrichtung in Verwendung genommen, wird zunächst der Ventilator in Betrieb 
 EMI2.3 
 mals hin und zurückgeworfen, im Mittelkanal, nach unten strömend, durch Luftreinigungsgewebe 29, im Endkanal nach oben, durch   rauchaufsaugende   Einlagen 47 und durch mehrere Wattefilter 30 getrieben wird, wodurch die Luft filtriert, gereinigt wird, und kommt durch das Rohr 68 und Schlauch 66 zum Mundstück strömend zur Einatmung, wobei die zum Atmen nicht verbrauchte Luft durch die im Rohr   63   angebrachte, mit Drahtgeflechten überspannte Öffnung 64 ausströmt und dadurch im Mundstück kein   Überdruck besteht   und ein normales Atmen bewirkt wird. 



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 8 besteht aus einer Nasenatmungskappe 17, die eine Abzweigung 58 zur Ausatmungsluftausscheidung und ein abnehmbar verbundenes Einatmungsrohr 18 besitzt. Dieses verbundene Rohr 18, das bis in das Innere der Nasenkappe reicht, ist an der Rohröffnung mit einem Luftflügel 43 versehen, und die Abzweigöffnung ist an der nach oben angeordneten Luftausströmungs- öffnung mit einem beweglichen, nach aussen öffenbaren Luftflügel 72 versehen, der sieh durch den Luft-   ausatmungsdmck   zur Luftausscheidung öffnet und nach der Luftausscheidung selbsttätig die Luft-   ausströmungsöffnung   luftdicht abschliesst.

   Das Rohr 18 besitzt an der Lufteinströmungsöffnung einen mit feinmaschigem Drahtgeflechte überspannten Sehnapprahmen 28 und im Innern ein ausnehmbares, luftdurchlässiges Gehäuse 29, in das die Wattefilter und rauchaufsaugendes Material eingelegt wird. In der Mitte sind die gegenseitig angeordneten Filterwände auf geteilte Innenrohre 41 befestigt. 



   Diese Atmungseinrichtungen sind zwecks normale r Wattefiltereinlagen an   den Lufteinströmungs-   öffnungen in geeigneter Grösse hergestellt, um den Atmungsluftdurchzug und die Atmung normal durch-   führen zu   können. Die   Atmungseinriehtung   mit Saugbetrieb bezweckt, dass durch den Betrieb in dem Luftbehälter entstehender Druck die Luft durch feine Gewebe und mehrere Filter getrieben wird, wodurch die Luft nebst Reinigung und Filtrierung durch eine bekannte Bestrahlungslampe bestrahlt werden kann und dadurch eine höhenähnliche Luft zur Einatmung kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.4 <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 stück mit einem Innenrohr (.'32) versehen ist, an dem die mittels Einatmungszug öffenbare Luftflügel (. 34) angeschlossen sind, derart, dass durch den Luftausatmungsdruck die Innenrohröffnung (33) durch den beweglichen Luftflügel (34) luftdicht abgeschlossen wird. EMI3.2 als Pendel ausgebildet ist, das an der Wandung des Innenrohres befestigt ist (Fig. 3).
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Innenrohr od. dgl.
    Spiralen angeordnet sind, um der einzuatmenden Luft vor dem Durchgang vor dem Filter einen grösseren, Staubteile od. dgl. abscheidenden Weg zu bieten.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonderes Ausatmungsrohr vorgesehen ist, mittels welchem die Einatmungsluft durch die Nase ausgeschieden wird.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luftaustritts- öffnung (65) vorgesehen ist, wodurch überschüssige, durch Ventilatoren od. dgl. angesaugte Luft selbsttätig durchströmt. EMI3.3
AT143763D 1934-07-04 1934-07-04 Atmungseinrichtungen. AT143763B (de)

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