AT143591B - Materialzuführungsvorrichtung für Abfüllwaagen. - Google Patents

Materialzuführungsvorrichtung für Abfüllwaagen.

Info

Publication number
AT143591B
AT143591B AT143591DA AT143591B AT 143591 B AT143591 B AT 143591B AT 143591D A AT143591D A AT 143591DA AT 143591 B AT143591 B AT 143591B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
relay
line
winding
channel
opening
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Toledo Scale Mfg Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toledo Scale Mfg Co filed Critical Toledo Scale Mfg Co
Application granted granted Critical
Publication of AT143591B publication Critical patent/AT143591B/de

Links

Landscapes

  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Materialzufiibrungsvorrichtung fiir Abfiillwaagen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Materialzuführungsvorrichtung für elektrisch gesteuerte Abfüllwaagen mit selbsttätiger Lastausgleichsvorrichtung, deren elektrisch betätigte Vorrichtung zur Materialzufuhr bei Erreichen des eingestellten Gewichtes durch eine lichtelektrische Zelle stillgesetzt wird, deren Bestrahlung durch den Zeiger der Waage beeinflusst wird. Um den Materialstrom bei derartigen Waagen möglichst schnell zu unterbrechen. hat man die meist vorgesehenen Fördermotoren mit Bremsen versehen. Durch die Bremsen konnte der Nachteil der Nachförderung und die hiedurch entstehende Abweichung vom Sollgewicht noch nicht völlig behoben werden, da auch hier eine gewisse Zeit erforderlich ist, bis der Motor vollkommen still steht.

   Die Wiegegenauigkeit derartiger Waagen wird wesentlich erhöht durch Verwendung einer von einem Motor betätigten   Materialrüttelvorrichtung,   welche ein Fördern des Materials mit verschiedener Geschwindigkeit gestattet, wobei die Verminderung der   Fördergeschwindigkeit   durch Mittel bewirkt wird, die von der durch den Zeiger gesteuerten lichtelektrischen Zelle vorzugsweise unter Zuhilfenahme von Relais beeinflusst werden. 



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung ist auf den Zeichnungen dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht im Aufriss, wobei ein Teil der Rüttelvorrichtung geschnitten ist. 



  Fig. 2 ist der Aufriss in vergrössertem Massstab des hin und her gehenden Motors, wobei ein Teil abgebrochen ist. Fig. 3 ist ein Grundriss hiezu. geschnitten nach der Linie   III-III   der Fig. 2. Fig. 4 ist eine Ansicht, bei der Teile weggebrochen sind, hauptsächlich in Richtung der Pfeile IV-IV der Fig. 2 und Fig. 5 ist ein elektrisches Schaltschema der Anlage. 



   Die gezeichnete Waage, eine Neigungswaage, bekannter Bauart. wird hier nur insoweit beschrieben, als dies zum Verständnis der Erfindung nötig ist. Das Anzeigegehäuse 30 ist auf ein Gehäuse   81   montiert, das den Hebelmechanismus verdeckt. Eine Anzeigetafel   32   ist im oberen Teil des Gehäuses 30 fest angeordnet und mit einem in der Mitte angeordneten   Nullindex   33 versehen. Mit dieser Tafel 32 arbeitet der Zeiger 28 zusammen, um in der üblichen Weise den Gleichgewichtszustand anzugeben. Ein photo- 
 EMI1.1 
 photoelektrischen Elementes 34 ist in einem Gehäuse   88   eine Lichtquelle 37 direkt hinter einer Sammellinse 39 so befestigt, dass durch die Öffnung 36 auf die Zelle 34 Lichtstrahlen fallen können. Das die Lampe 
 EMI1.2 
 Gehäuses 30 befestigt ist.

   Um die Tätigkeit des photoelektrischen Elementes zu regulieren, trägt der Zeiger 28 an seinem oberen Ende eine Fahne 41. 



   Mit dem   Wiegemechanismus   ist durch die photoelektrisehe Vorrichtung eine Materialzufuhrvorrichtung 42 elektrisch gekoppelt. Diese besteht aus einer Rinne   43,   die unter einem Trichter 44 angeordnet ist, in den das abzuwägende Material durch eine Rohrmündung 45 von einem nicht gezeichneten Vorratsbehälter fliesst. Ein trichterähnlicher Teil 46 ist an der Mündung des Trichters 44 befestigt und reicht in die Rinne 43, um das Herumstreuen oder   Verschütten   von Material zu verhindern, wenn es in die Rinne fliesst. Die Rinne 43 ist auf einem Rahmen 47 montiert, der an zwei gespannten elastischen   bandförmigen Gliedern 48 befestigt ist. Diese sind mit ihren Enden zwischen Backen 49 eingeklemmt, die von zwei Armen 50 nach innen vorspringen.

   Die Arme 50 sind an das Gehäuse 51 eines hin und her   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 gehenden elektrischen Motors 52 angeschraubt, der eine Feldwicklung   63   und einen Anker   54   besitzt. 



   Die Wicklung 53 in dem Gehäuse M wird mit Gleichstrom gespeist, der ein Magnetfeld in dem Gehäuse erzeugt. Die Wicklung   54'des Ankers   54 wird mit Wechselstrom gespeist. Hiedurch ergibt sich eine hin und her gehende Bewegung des Ankers in Synchronismus mit der Weehselstromquelle. Die Grösse des jeweils vom Anker zurückgelegten Weges ändert sich mit der angewendeten Spannung. Dadurch werden dem Rahmen 47 und der Rinne 43 Schwingungen entsprechender Amplitude mitgeteilt. Der
Anker ist auf einem Sehraubenbolzen 55 einstellbar angeordnet, der gleichzeitig dazu dient, den Rahmen 47 mit dem hinteren biegsamen Glied 48 zu verbinden.

   Die Anordnung von Rinne, Motor und den elastischen
Gliedern ist so getroffen, dass der Materialstrom in vertikaler und horizontaler Richtung fortbewegt wird, ) so dass ein rascher, glatter Materialfluss in der horizontalen Rinne erzielt werden kann, auch wenn sie eine etwas angehobene Mündung aufweist. Daher kann Material, das so schüttbar ist, dass es durch die
Schwerkraft aus einer Rinne mit nach unten gerichteter Mündung fliessen wurde, in diesem Apparat tatsächlich verwendet werden. 



   Nach dem dargestellten Beispiel ist dieser hin und her gehende Motor und die ihm zugeordnete      Rinne in einem kastenähnlichen Gehäuse 56 montiert, in dem auch die später angeführten Relais u. dgl. für die Steuerung des Motors vorgesehen sind. Diese Ausführung ist für kleine Einrichtungen geeignet. 



   Bei Anlagen grösserer Wiegekapazität ist es erwünscht, dass die Steuermittel räumlich vollkommen von dem   Rüttelmeehanismus   getrennt werden. 



   Der Strom zur Speisung der verschiedenen elektrischen Stromkreise wird der Vorrichtung aus dem von einer Quelle 60 gespeisten Netz 59 zugeführt. An das Netz ist die eine Wicklung eines Trans- formators 61 angeschlossen. An der Sekundärwicklung desselben sind Leitungen 62 und   6. 3 angeschlossen,   die eine entsprechende Spannung an die Lampe. 37 legen. Diese Leitungen sind auch mit der   Glühkathode   der Röhre 64 verbunden, während eine weitere Leitung 65 den Transformator mit dem photoelektrischen
Element 34 verbindet, das anderseits mittels einer Leitung 66 mit dem Gitter der   Glühröhre   64 verbunden ist. Wenn daher die Lampe. 7 leuchtet und von ihr aus durch die Öffnung 36 Licht strömt und die photo- elektrische Zelle beleuchtet, wird deren Stromleitfähigkeit vergrössert.

   Vom Transformator aus fliesst
Strom durch die Leitung 65, das photoelektrische Element 34 und die Leitung 66 nach dem Gitter der
Glühkathodenröhre, wodurch die relative Potentiale von Glühfaden und Gitter verändert werden. 



   Der Anode der Glühkathodenröhre wird Strom durch die Leitung 67, die Spule des Relais 68 und die Leitung 69 zugeführt. Der Strom wird daher, sobald das photoelektrische Element durch ein
Anwachsen der Beleuchtung aktiviert wird, durch die tätig werdende Wicklung des Relais 68 fliessend in zunehmendem Grade   verstärkt.   Damit die Energie der Spule des Relais 68 in geeignetem   Masse   auf- recht erhalten werden kann, ist ein Kondensator 70 in die Leitung 69 geschaltet, welche die Spule des
Relais 68 mit dem Transformator 61 verbindet. Die Gitterspannung der Glühkathodenröhre kann mit
Hilfe des Potentiometers 71 von Hand eingestellt werden, das durch einen ausgleichende Kondensator 72 mit der Leitung 66 verbunden ist, die vom photoelektrischen Element zum Gitter führt.

   Dieses Potentio- meter mag so eingestellt sein, dass der durch die Wicklung des Relais 68 fliessende Strom bei Beleuchtung des photoelektrischen Elementes ausreichend ist, um das Relais zu betätigen, während der durch die
Wicklung fliessende Strom, sobald die Beleuchtung der photoelektrischen Zelle aufhört, zur Betätigung des Relais zu schwach ist, Die   Potentiometereinstellung   macht es leicht möglich,   Lichtschwankungen,   sowie Verschiedenheiten in den Charakteristiken der photoelektrisehen Elemente und der Glühkathode- röhren zu kompensieren. 



   Bei Auflegen eines. das Gewicht einer gefüllten Packung kompensierenden Ausgleichsgewichtes 90 auf die Gewiehtsplatte 11, wird bei genau eingestelltem Potentiometer 71 und wenn das photoelektrische
Element beleuchtet ist und demzufolge das Relais 68 sieh in der in Fig. 5 gezeichneten Stellung befindet, die Tätigkeit der Vorrichtung von Hand durch einen Druck auf den Starterknopf oder Schalter 73 aus- gelöst. Der Starterknopf schliesst den Kreislauf von der   Netzleitung   59 über eine Leitung 74 und eine   Einschaltspule   75 eines einen mechanischen Schluss erzeugenden dreipoligen elektrischen Einschalt- relais 76. Sobald die Einschaltspule 75 erregt wird, wird der Anker des Relais 76 angezogen und ein Strom- kreis über den Kontakt 77 und das Relais 68 geschlossen.

   Hiedurch wird der Anker des starken Speise- relais   18   geschlossen und dadurch ein Widerstand 79 kurzgeschlossen. Gleichzeitig wird über den Kon- takt 80 das Relais 81 durch die Leitung 82 erregt. Eine weitere Leitung 83 schliesst diesen Stromkreis.
Die Erregung des Relais 81   schliesst   einen Stromkreis, der die Pole 84, 80 und   85   sowie die   Primärwicklung   eines Transformators   81   umfasst, welcher den Strom auf das gewünschte Potential umspannt, das zur
Betätigung des hin und her gehenden Motors 52 nötig ist. 



   Dieser veranlasst die Zuführung des aus dem   Druckausgleichtrichter 44 Über   dem Rütteltrog 43 zu fördernden Materials in eine Verpackung 88, die auf dem Lastaufnehmer 10 der Waage steht. Das 
 EMI2.1 
 herab, so dass der Zeiger an das linke Ende der Tabelle 32 zu liegen kommt. Das durch die Zuführungrinne zur Verpackung auf der andern Waagenplatte geförderte Material hebt das Pendel langsam an, bis die Kante der Fahne 41 die Öffnung 36 überdeckt und hindert die Lampe 37 das photoelektrische Element   84   zu   beleuchten. Dadurch wächst der Widerstand   des Elementes 34 und der durch die Wicklung 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   des Relais 68 fliessende Strom sinkt und gestattet der Schalterzunge 91 mit dem Kontakt 92 in Berührung zu kommen.

   Hiedurch wird ein Stromkreis über die Leitungen 93, 82, die Wicklung des Relais 94, den Kontakt 80, den Anker des Relais 76 und die Leitungen 97,74 geschlossen. Die Betätigung des Relais 94 überbrückt den Abstand zwischen den Polen 95 und 96, welche mit dem Kontakt 80 und der Leitung 97 parallel geschaltet sind. Wenn die Überbrückungskontakte 95 und 96 geschlossen sind, fliesst der Strom durch die Leitung 98 nach dem Kontakt 99 zu der Ausschaltspule 100 des mechanisch wirksamen elektischen Einschaltrelais. Auf diese Weise werden die die Leitungen 93, 82, 98 und 101 umfassenden Kreise geöffnet, wobei das Relais 78 stromlos gemacht wird und der Widerstand 79 wieder in den Kreislauf eingeschaltet wird. Dies mindert die Schwingungsamplitude der Armatur 54 des hin und her gehenden Motors 52 und demzufolge der auf die Rinne 43 Übertragenen Schwingung.

   Das Absinken der Amplitude der Schwingungen vermindert den Materialzufluss. Unter dem Einfluss der Last, die sich nur weiterhin langsam auf dem Warenaufnehmer ansammelt. schwingt die Fahne 41 des Zeigers 28 mit verminderter Geschwindigkeit über die Öffnung 36, bis sie die Öffnung wieder freigibt und die photoelektrisehe Zelle wieder Licht von der Lampe 37 treffen kann. Das damit verbundene Anwachsen des durch diese Zelle hindurchgehenden Stromes erregt-verstärkt durch die Glühkathodenröhre wieder die wirksame Wicklung des Relais 68, bringt die Zunge 91 ausser Berührung mit dem Kontakt 92 und macht dabei die Spulen des Relais 94 und 81 stromlos, so dass die hin und her gehende Bewegung des Motors 52 völlig abgestoppt wird. 



  Das Entfernen der Packung 88 vom Warenaufnehmer veranlasst den Zeiger 28 mit seiner Fahne 41 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung an der linken Seite der Anzeigetafel 32 zurückzugehen, und die Stromkreise, wie vor dem Druck auf den Knopf 73 zu bilden. Der Apparat ist daher zu weiterer Füllung bereit. 



  Die Schwingungsamplitude und daher die Materialfördergeschwindigkeit kann durch Handeinstellung der Rheostaten 79 und 102 reguliert werden. Der Rheostat 102 überwacht und regelt die Maximalschwingung oder die stärkste Förderung, während der Widerstand 79 der Feineinstellung, also zur Regelung des Sickerstromes dient. 



  PATENT-ANSPRÜCHE :   
 EMI3.1 
 deren elektrisch betätigte Vorrichtung zur Materialzufuhr bei Erreichen des eingestellten Gewichtes durch eine lichtelektrische Zelle stillgesetzt wird, deren Bestrahlung durch den Zeiger der Waage beeinflusst wird, gekennzeichnet durch eine von einem Motor betätigte   Materialförderrüttelvorrichtung   (42), welche ein Fördern des Materials mit verschiedener Geschwindigkeit gestattet, wobei die Verminderung der Fördergesehwindigkeit durch Mittel (Widerstand 79) bewirkt wird, die von der durch den Zeiger   (28)   gesteuerten lichtelektrischen Zelle   (.'34)   vorzugsweise unter Zuhilfenahme von Relais (68, 78) beeinflusst werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die lichtelektrische Zelle in einem mit einer Öffnung versehenen Gehäuse angeordnet ist. gegenüber dem eine Lichtquelle zur Beleuchtung der Zelle vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verdecken der Öffnung (36) durch die Fahne (41) die Fördermittel (42) das Material mit niedrigerer Geschwindigkeit fördern und die Förderung ganz eingestellt wird, sobald die Öffnung wieder freigegeben wird.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (43) der Fördervorrichtung von einem hin und her gehenden Motor (J2) in Rüttelbewegung gesetzt wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Motorgeschwin- digkeit herabsetzende Widerstand (79) als Regelwiderstand ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne (43 horizontal EMI3.2
AT143591D 1932-11-04 1933-09-02 Materialzuführungsvorrichtung für Abfüllwaagen. AT143591B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US143591XA 1932-11-04 1932-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT143591B true AT143591B (de) 1935-11-25

Family

ID=21765020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT143591D AT143591B (de) 1932-11-04 1933-09-02 Materialzuführungsvorrichtung für Abfüllwaagen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT143591B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT143591B (de) Materialzuführungsvorrichtung für Abfüllwaagen.
DE623144C (de) Abfuellwaage mit selbsttaetiger Lastausgleichsvorrichtung
DE1930846A1 (de) Waage
AT143587B (de) Abfüllwaage.
DE23262C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen und an Apparaten für elektrisches Licht
DE599331C (de) Wiegeeinrichtung mit direktem elektrischen Lastausgleich und Gewichtsanzeige
CH386913A (de) Einrichtung zum Abwiegen von Füllgut
DE478056C (de) Vorrichtung zur Regelung des Einlaufes bei Muehlen mit Windsichtung
DE21645C (de) Neuerungen an elektrischen Lampen
DE829868C (de) Blinksignaleinrichtung, insbesondere zur Erzeugung von Blinklicht bei Verkehrsregelungsanlagen oder Warnsignalanlagen
DE27868C (de) Apparat zur Verhütung der Umkehr des Ladestromes einer Sekundärbatterie. (Abhängig vom Patent Nr. 24451.)
DE403734C (de) Induktionsrelais fuer Wechselstroeme mit regelbarer Verzoegerung
DE14661C (de) Automatische Garnwaage
DE37781C (de) Regulirvorrichtung für elektrische Bogenlampen
AT237529B (de) Steuereinrichtung für das Beschicken eines Schüttrichters mit körnigem oder stückigem Gut
DE16635C (de) Elektrische Lampe
DE831915C (de) Elektrische Signaleinrichtung fuer Krempelspeiser
AT24141B (de) Selbsttätige elektrische Wage.
DE902409C (de) Elektrisches Relais
AT132122B (de) Steuereinrichtung für Materialtransporteinrichtungen.
DE443292C (de) Einrichtung an selbsttaetigen Regelapparaten
AT115591B (de) Maschine zum Sondern von Gegenständen nach ihrer Farbe mittels einer photoelektrischen Zelle.
AT137976B (de) Wägevorrichtung.
DE936011C (de) Steuereinrichtung fuer eine selbsttaetige Auflege- und Wiegevorrichtung von Krempeln
AT228625B (de) Objektivblende mit gekuppeltem Belichtungsmesser