AT143580B - Elektrische Leuchtröhre mit umschließendem doppelwandigen Wärmeschutzgefäß. - Google Patents

Elektrische Leuchtröhre mit umschließendem doppelwandigen Wärmeschutzgefäß.

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AT143580B
AT143580B AT143580DA AT143580B AT 143580 B AT143580 B AT 143580B AT 143580D A AT143580D A AT 143580DA AT 143580 B AT143580 B AT 143580B
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  Elektrische Leuchtröhre mit umschliessendem doppelwandigen Wärmeschutzgefäss. 



   Elektrische Leuchtröhren mit Metalldampffiillung, insbesondere Natriumdampffüllung, werden zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Temperatur des   Entladungsgefässes   und damit eines bestimmten 
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 sowie gleichzeitig auch eine einfache Herstellung des Wärmeschutzgefässes bei weitgehender Vermeidung von Wärmeverlusten zu erreichen. Zu diesem Zwecke findet gemäss der Neuerung ein die Leuchtröhre mit geringem Spiel umschliessendes, am einen Ende geschlossenes und am andern Ende offenes doppelwandiges Wärmeschutzgefäss Anwendung, das am geschlossenen Ende einen fest angebrachten Sockel und am offenen Ende einen lösbar befestigten Sockel aufweist.

   Das Wärmeschutzgefäss besitzt hiebei am geschlossenen Ende einen oder mehrere einwärts tretende Kontakte für die in das   Wärmeschutzgefäss   vom offenen Ende her einzuschiebende Leuchtröhre und der das offene Schutzgefässende abschlierssende   lösbare Überschiebsockel nach   innen vortretende Kontakte, die im aufgesetzten Zustande dieses Sockels mit Gegenkontakten der eingeschobenen Röhre in Berührung kommen. 
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 seitig angebrachten Sockel gut verschlossen ist, so werden auch schädliche Wärmeverluste weitgehend vermieden. Eine besonders hohe Temperatur einer im Wärmeschutzgefäss angebrachten Natriumdampf-   entladungsröhre   wird erreicht, wenn die Innenwandung des doppelwandigen Wärmeschutzgefässes aus gelb gefärbtem Glase hergestellt oder mit einem gelben Farbüberzug versehen wird. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer gemäss der Neuerung ausgebildeten elektrischen Leuchtröhre mit umschliessendem doppelwandigem Wärmeschutzmantel in Ansieht, zum Teil im Schnitt, dargestellt. 



   Die Anwendung findende Leuchtröhre besitzt ein langgestrecktes zylindrisches   Glasgefäss 1, daR   an jedem Ende eine   bügelförmige   mit elektronenemittierenden Stoffen versehene Glühelektrode 2 aufweist. Die Röhre besitzt eine Edelgasgrundfüllung und zweckmässig einen Bodenkörper aus einem verdampfbaren Metall, etwa Natrium. Die Röhre ist am einen Ende mit einem kegelförmig zulaufenden einpoligen Sockel 3 und am andern Ende mit einem zwei Bodenkontakte 4 und zwei Bajonettstifte 5 aufweisenden Bajonettsockel 6 versehen. Der   umschliessende   Wärmeschutzmantel besteht aus zwei konzentrisch angeordneten Glaszylindern 7, die am einen Ende einen kegelförmig zulaufenden doppelwandigen Boden 8 bilden. Am andern Ende sind die beiden Zylinder 7 unter Bildung eines Randwulstes 9 miteinander verschmolzen.

   Der   Wärmesehutzmantel   ist dadurch am einen Ende geschlossen und am andern Ende offen. Auf dem geschlossenen, den Bodenteil 8 aufweisenden Ende des   Wärmeschutzmantels   ist ein Sockel 10 unter Vermittlung von Kitt 11 fest angebracht. Dieser Sockel 10 besitzt einen axial vortretenden Kontaktstift   12,   der mit einer Stromzuführung 13 verbunden ist, die unter Vermittlung von Perleinschmelzungen den Bodenteil 8 des   Wärmeschutzmantels   durchsetzt und in das Innere des   Wärmesehutzmantels   als Kontaktteil vortritt.

   Das offene Ende des   Wärmeschutzmantels   wird durch einen lösbaren Sockel 14 abgeschlossen, der nach Art eines Bajonettverschlusses mittels eines Schlitzes 
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 Fassungshülse   17,   in welcher der Bajonettsockel 6 der Röhre 1 mittels der Bajonettstifte 5 festgelegt werden kann. Der Überschiebsockel 14 besitzt endlich zwei nach aussen vortretende Kontaktstifte 18, die mit nach innen vortretenden federnden Kontaktbolzen 19 in leitender Verbindung stehen. Die letzteren 
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 einpoliger Sockel 3 mit dem als Kontakt wirkenden, nach einwärts vortretenden Ende des   Stromzu-   führungsdrahtes 13 in Berührung kommt.

   Gleichzeitig damit ist der auf der Zeichnung nicht dargestellte Schlitz des   Überschiebsockels   14 über die Verriegelungsstifte 15 des Wärmeschutzmantels getreten. Es ist dann nur noch erforderlich, durch eine geringfügige gegenseitige Verdrehung von   Wärmeschutzmantel   und Überschiebsockel letztere miteinander zu verriegeln. 



   Wenngleich der dargestellte Wärmesehutzmantel mit Vorteil für elektrische Leuchtröhren mit Natriumdampffüllung verwendbar ist, so lässt er sich dennoch auch mit gutem Erfolg bei Röhren verwenden, die eine andere Dampffüllung oder sogar nur eine Gasfüllung aufweisen. Der   Wärmeschutz-   mantel wird zweckmässig entlüftet, kann aber unter Umständen auch mit Luft oder mit einem Gase von schlechter Wärmeleitfähigkeit gefüllt sein. Zweckmässig wird die innere Wandung des doppelwandigen   Wärmeschutzgefässes   aus gelbem Glase hergestellt oder mit einem gelben Farbüberzug versehen. 



   Die Ausbildung der Elektroden kann gleichfalls eine beliebige sein. Die eingeschlossene Leuchtröhre kann gegebenenfalls an jedem Ende nur einen Kontakt oder aber auch an jedem Ende zwei oder mehrere Kontaktstellen aufweisen. 
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1.   Elektrische Leuchtröhre   mit umschliessendem doppelwandigem Wärmschutzgefäss, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Leuchtröhre   (1)   mit geringem Spiel   umschliessendes,   am einen Ende geschlossenes und am andern Ende offenes doppelwandiges Wärmeschutzgefäss   (7)   am geschlossenen 
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 der Röhre in Berührung kommen.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Leuchtröhre nach Anspruch 1, dadurch gerkennzeichnet, dass im Innern dse Überschiebsockels eine Fassung für den angrenzenden Sockel der Leuchtröhre angebracht ist.
    3. Elektrische Leuchtröhre nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung des doppelwandigen Schutzgefässes aus gelb gefärbtem Glase besteht oder einen gelben Farb- überzug aufweist. EMI2.5
AT143580D 1934-03-08 1935-02-15 Elektrische Leuchtröhre mit umschließendem doppelwandigen Wärmeschutzgefäß. AT143580B (de)

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