AT143181B - Hülsenfeder. - Google Patents

Hülsenfeder.

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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hülsenfeder. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine aus konzentrisch ineinandergesteckten, zylindrischen, längsgeschlitzten Federhülsen bestehende Hülsenfeder mit übereinanderliegenden Schlitzen für die gesamte Feder und einem im Federinneren liegenden Federbegrenzungskern. Die Erfindung besteht darin, dass der Durchmesser des Federbegrenzungskernes kleiner als der Innendurchmesser der Feder ist, so dass sich diese letztere bei wechselnder Federbelastung auf dem Kern abwälzen kann. Dadurch wird erreicht, dass die Federcharakteristik sich asymptotisch der Federbegrenzungslinie nähert, die Feder also selbst bei hohen Beanspruchungen noch elastisch bleibt. Das Abwälzverfahren ist an sich bei Federungen bekannt.

   Neu ist indessen seine Anwendung bei Hülsenfedern der gekennzeichneten Art, deren Anwendungsbereich dadurch wesentlich erweitert und insbesondere auf das Gebiet der elastischen Kupplungen ausgedehnt werden kann. 



   Zur Verhinderung einer unzulässigen Verschiebung der einzelnen Federhülsen gegeneinander trägt der Federbegrenzungskern eine Rippe, die in den Längsschlitz der Feder eingreift und sich über die ganze Federlänge erstreckt. Gegenüber den bisher hiefür verwendeten Keilen oder Wulsten, die die Federhülsen nur einseitig halten, oder gegenüber den an den Federhülsen angebrachten Sicherungswarzen bietet diese Anordnung den Vorteil, dass eine ungleichmässige Beanspruchung der Feder vermieden wird und das freie Federspiel erhalten bleibt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Feder dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 stärke ändert sich dann nur von Gruppe zu Gruppe. 



   In der Fig. 3 nehmen die Blechstärken der einzelnen Federhülsen   a, b, c, d, h und i entsprechen@   ihren Radien nach der Mitte der Feder zu ab. 
 EMI2.2 
 und nehmen nur gruppenweise nach der Mitte der Feder zu ab. Die   Blechstärken   verhalten sich bei dieser   Ausführung wie   die mittleren Radien der einzelnen Gruppen zueinander. 



   Die Hülsenfeder kann überall dort zur Anwendung gelangen, wo bisher Schrauben-, Spiral-oder
Blattfedern verwendet wurden. Insbesondere eignet sie sich für die Verwendung an elastischen Kupp- lungen,   Schwingungsdämpfern   u. dgl. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Hülsenfeder, bestehend aus einer Anzahl konzentrisch ineinandergesteckter zylindrischer Hülsen, die an einer Längsseite einen Schlitz besitzen, dadurch gekennzeichnet, dass im inneren Hohlraum der zylindrischen Feder ein fester metallkern (e) angeordnet ist, dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der innersten Federhülsen (a).

Claims (1)

  1. 2. Hülsenfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallkern (e) mit einer Rippe (f) versehen ist, die in den Schlitz (g) der Hülsenfeder hineinragt.
    3. Hülsenfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechstärken der einzelnen EMI2.3 der Feder abnehmend sich zueinander verhalten wie die Radien der betreffenden Hülsen.
    4. Hülsenfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechstärke der Federhülsen gruppenweise nach der Mitte der Feder zu abnimmt.
    5. Hülsenfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechstärke der einzelnen EMI2.4 EMI2.5
AT143181D 1934-06-09 1934-06-09 Hülsenfeder. AT143181B (de)

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