AT142411B - Staubabdichtungsring für Eisenbahnwagenachsbüchsen. - Google Patents
Staubabdichtungsring für Eisenbahnwagenachsbüchsen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Staubabdichtungsring für Eisenbahnwagenaehsbüchsen. Die Erfindung betrifft einen Staubabdichtungsring für Eisenbahnwagenachsbüchsen mit einem die Abnutzung der abdichtenden Filzmanschette verhindernden, segmentförmigen und nur im oberen Ringteil gelagerten Tragstück und ist darin gelegen, dass das mit dem oberen Rand der Filzmanschette in der Gehäusenut verbundene Tragstück aus elastisch tragfähigem Stoff besteht. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann das Tragstück mit Einschnitten zur Bildung von beim Aufsetzen des Ringes auf die Achse nachgebenden Zungen versehen sein. Gegenüber bekannten Einrichtungen, bei denen das Tragstück aus Messing oder einem andern Metall besteht, stellt die Erfindung einen wesentlichen Fortschritt dar. Da nämlich mit der Schmierung des nach aussen freiliegenden Metallsegments nicht zu rechnen ist, frisst das Metall in Verbindung mit dem von draussen eindringenden Staub in verhältnismässig kurzer Zeit den Notlauf unter Bildung von umlaufenden Riefen an. Auch muss ein derartiges unnachgiebiges Segment verhältnismässig genau in den Ring eingesetzt sein. Da der Ring mit der schweren Achsbüchse auf die Achse aufgebracht wird, kommen auch schon beim Aufsetzen des Ringes auf den Notlauf Beschädigungen der Notlaufkante oder des Einsatzstückes vor. Bei der Ausbildung gemäss der Erfindung ist dagegen ein derart genauer Einbau nicht mehr erforderlich. Selbst wenn das Tragstück länger ausgefallen ist, als dem senkrechten Schenkel der Filzmanschette entspricht, so ist trotzdem ein Aufschieben auf die Achse ohne Beschädigung derselben möglich, da der untere Teil des Tragstückes sich dann umlegt und zwischen Achsschenkel und Manschette schiebt. Auch ist die Herstellung wesentlich einfacher und billiger, da die einzusetzenden Tragstücke aus elastisch tragfähigem Stoff, z. B. Leder, gegenüber Metall sehr billig sind und den besonderen Vorteil ergeben, dass sie mit den Filzmanschetten maschinell vernäht werden können und zusammen mit diesen durch Nägel im Ringgehäuse zu befestigen sind, was für den einen Massenartikel darstellenden Erfindungsgegenstand besonders wertvoll ist. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in der Fig. 1 in Stirnansicht und in der Fig. 2 im senkrechten Querschnitt dargestellt. Im Gehäuse a des auf die Achse b aufgeschobenen Staubabdichtungsringes ist in bekannter Weise ein dichtender Ring c untergebracht, der aus einem U-förmig umgelegten, rundgebogenen und vernähten Filzstreifen besteht. Neben diesem in einer Nut des Gehäuses a untergebrachten Filzring c ist ein segmentartiges Tragstück d ganz oder geteilt angeordnet, das aus elastisch tragfähigem Stoff, z. B. Leder, von genügender Dicke besteht. Dieses durch Nähen oder Verklammern mit der Filzmanschette c verbundene Segmentstück d kann mit dem Filzring zugleich ausgewechselt werden. Es kann aber auch das Tragstück mit dem Gehäuse a durch Nägel e verbunden werden. Durch Einschnitte d'gegen die Achsmitte können Zungen gebildet werden, die dem segmentartigen Träger d eine gewisse Nachgiebigkeit in axialer Richtung geben, um das Aufsetzen des Ringes auf die Achse zu erleichtern. Die Bohrung im Staubdichtungsring wird zweckmässig so abgesetzt ;. dass die zur Achsbüchse gerichtete Öffnung dem Aussendurchmesser der Filzmanschette entspricht, die gegenüberliegende Öffnung aber nur so weit ist, dass der Ring ohne Schwierigkeit auf den Notlauf aufgeschoben werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Staubabdichtungsring für Eisenbahnwagenachsbüchsen mit einem die Abnutzung der ablichtenden Filzmanschette verhindernden, segmentförmigen und nur im oberen Ringteil gelagerten <Desc/Clms Page number 2> Tragstück, dadurch. gekennzeichnet, dass das mit dem oberen Rande der Filzmanscbette in der Gehäusenut verbundene Tragstück aus elastisch tragfähigem Stoff besteht.2. Staubabdichtungsring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragstück mit Einschnitten zur Bildung von beim Aufsetzen des Ringes auf die Achse nachgebenden Zungen versehen ist. EMI2.1
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