AT142323B - Faltschachtel. - Google Patents

Faltschachtel.

Info

Publication number
AT142323B
AT142323B AT142323DA AT142323B AT 142323 B AT142323 B AT 142323B AT 142323D A AT142323D A AT 142323DA AT 142323 B AT142323 B AT 142323B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flap
folding box
box according
hook
closure
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ig Farbenindustrie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ig Farbenindustrie Ag filed Critical Ig Farbenindustrie Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT142323B publication Critical patent/AT142323B/de

Links

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Faltschachtel.   



   Faltschachteln, die derart verschlossen sind, dass ihre Enden nicht ohne weiteres geöffnet werden können, ohne die Schachtel oder bzw. und ihre Verschlussorgane zu beschädigen, haben eine erhebliche gewerbliche Bedeutung. Insbesondere für den Handel mit Markenartikeln sind derartige Schachteln, die eine Entwendung und Verfälschung des Inhaltes verhindern, von grossem Wert. Die meisten der bekannten Vorrichtungen dieser Art sind jedoch unbefriedigend, da sie doch geöffnet werden können, ohne dass eine sichtbare Spur des Eingriffes zurückbleibt oder aber nur mit Schwierigkeiten und unter gewaltsame Zerstörung der   Verschlussorgane   zu öffnen sind. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Faltschachtel der oben gekennzeichneten Art, die sich besonders zur Verpackung von Gegenständen kleinen Ausmasses, wie z. B. für   Tablettenröhrchel1,   Tuben für Pasten u. dgl., eignet und die oben angeführten Übelstände vermeidet. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Faltschachtel mit Hilfe eines hakenförmigen Verschlussorgans verschlossen, das einen   Verschlusslappen   mit den offenen Enden der Schachtel verbindet und mit einem ein Widerlager bildenden Ansatz innerhalb der Faltschachtel zum Eingriff kommt, während das andre Ende des hakenförmigen   Verschlussorgans   oder ein Teil desselben aus der Schachtel herausragt und auf diese Weise einen Griff bildet, der das leichte Öffnen der Schachtel durch Abbrechen des Hakens oder bzw. und des Widerlagerfortsatzes ermöglicht. Der Haken kann unmittelbar mit einem Verschlusslappen verbunden sein oder als gesonderter Teil ausgebildet sein. Im letzteren Falle reicht er durch einen in diesem Lappen vorgesehenen Schlitz, und der Griff ist dann von genügender Grösse, so dass er nicht durch diesen Schlitz durchgehen kann.

   Nachdem die Nase dieses Hakens mit dem erwähnten Fortsatz zum Eingriff gelangt ist, werden dieser Ansatz oder bzw. und der Haken durch den Schachtelinhalt in 
 EMI1.1 
 ihrer Wände, des Hakens oder des Fortsatzes geöffnet werden kann. 



   In beiliegender Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. 
 EMI1.2 
 der in Fig. 2 dargestellte Haken so weit eingeführt werden kann, bis der Griff 3 ein weiteres Hineindrücken verhindert. Beim Einführen eines Gegenstandes, z. B. eines Röhrchens, in die Schachtel wird der Fortsatz 5 leicht gegen die Wand gedrückt. Nachdem der Lappen 1 in seine Schliesslage gebracht wurde, wird der in Fig. 2 dargestellte Haken durch den Schlitz 2 eingeführt, wobei das aufgebogene Ende 4 des Hakens gegen die den Fortsatz 5 tragende Wand gerichtet ist. Das aufgebogene Ende 4 greift in den Fortsatz 5 ein, sobald der Haken zurückgezogen wird. Zum Öffnen der Schachtel wird der Griff 3 kräftig herausgezogen, wodurch entweder das aufgebogene Ende des Hakens oder der das Widerlager bildende Fortsatz abgerissen wird.

   Der Haken kann aus Karton oder Metall hergestellt sein. 



   Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Faltschachtel, bei der der Haken mit dem   Verschlusslappen   1 als angelenkte Klappe verbunden ist, u. zw. zeigt Fig. 3 den oberen Teil des Kartonzuschnittes und Fig. 4 einen Längsschnitt durch das obere Ende einer aus diesem Zuschnitt gefalteten Schachtel. Die Klappe des 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Verschlusslappens 1 ist zu einer Zunge 6 verlängert, die längs der gestrichelt gezeichneten Linie auf die
Klappe   zurückgebogen   werden kann, so dass sie mit dieser einen Haken bildet. Ein abgerundeter oder auch anders gestalteter Ausschnitt 7 in dem Lappen 1 bildet einen Griff, der von dem Lappen   1   wegsteht, nachdem er aufgebogen worden ist.

   Die Wand der Schachtel, die der den Lappen 1 tragenden Wand gegenüberliegt, ist mit einem Fortsatz (wie   5   in Fig. 1) oder mit einem Lappen 8 (Fig. 3) versehen. Die Art des Schliessens und Öffnens der Schachtel ergibt sich ohne weiteres aus Fig. 4, in der diese im Schnitt mit einem darin enthaltenen Glasröhrehen mit Tabletten abgebildet ist. 



   Fig. 5 ist ein Schnitt durch eine Faltschachtel ähnlich jener nach Fig. 3, bei welcher jedoch der mit dem Haken zusammenarbeitende Widerlagerfortsatz durch Ausstanzen eines schmalen Lappens   10   aus der Wand der Schachtel gebildet ist, die der den   Verschlusslappen   1 tragenden Wand gegenüberliegt. 



  Dieser schmale Lappen 9 wird längs der Linie 9 ins Innere der Schachtel gebogen. Die Handhabung und Wirkungsweise ist dieselbe, wie bei Fig. 3 und 4 beschrieben. 



   Fig. 6 zeigt ebenfalls im Schnitt den Oberteil einer Schachtel, wie in Fig.   3   dargestellt, bei welcher jedoch der mit dem Haken zusammenarbeitende Widerlagerfortsatz durch einen Karton- oder Blechstreifen 61 gebildet ist, der gemäss dem waagrechten Innenquerschnitt der Schachtel gebogen und lose in diese eingefügt ist. In diesem Falle dringt das umgebogene Ende des Hakens zwischen diesen Kartonoder Blechstreifen und die Wand der Schachtel oder zwischen diesen Streifen und den Inhalt der Faltschachtel ein. Im letzteren Fall ist der Haken nach der Aussenseite der Klappe umgebogen, wie Fig. 6 zeigt. In allen Fällen kann der Griff des Hakens mit einer Schutzmarke versehen oder in Form einer solchen ausgebildet sein. 



   Die Abbiegekanten des Hakens können durch Perforation geschwächt sein, um das Abbrechen derselben beim Öffnen der Schachtel zu erleichtern. 



   Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung sind meistens beide Enden der Faltschachtel durch die dargestellten Einrichtungen verschlossen. Da in diesem Falle zwei Haken erforderlich sind und einige Sorgfalt bei der   Verpackung aufzuwenden   ist, wird gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung nach denselben Grundgedanken ein einziger Haken angewendet, der beide Enden der Faltschachtel   verschliesst.   Eine Einrichtung dieser Art ist in den Fig. 7-9 dargestellt. Fig. 7 zeigt einen Zuschnitt, bei dem die Versehlusslappen 1 und 1 a mit Klappen versehen sind. Der obere Lappen 1 ist mit einem Schlitz 2 versehen, der längs ihrer Faltlinie mit dem Lappen 1 verläuft. 



   Der untere Verschlusslappen   1   weist einen V-förmigen Schlitz 5 auf, dessen Spitze gegen die Schachtelwand weist, an der der Lappen angelenkt ist. Der Haken (Fig. 8) hat   ähnliche   Form wie in Fig. 2 dar- 
 EMI2.1 
 gelangen die Flügel 6 mit der Spitze des durch den Schlitz   5   gebildeten dreieckigen Lappens zum Eingriff und, da die Flügel auf diesen Lappen durch den Schachtelinhalt gepresst werden, kann der Haken nicht ohne Verletzung dieses Lappens oder der Flügel herausgezogen werden. Fig. 9 zeigt einen Längsschnitt der geschlossenen Schachtel. 



   In manchen Fällen ist es wünschenswert, den Inhalt der geschlossenen Schachtel besichtigen zu können, ohne den Verschluss zu verletzen. Dies ist bei den in Fig. 10-17 dargestellten Schachteln gemäss weiteren Ausbildungen der Erfindung möglich. Die Fig. 10 und 14 zeigen Zuschnitte für den Mantel dieser   Faltschachtel) ! und   die Fig. 11 und 15 zeigen den Mantel im geschlossenen Zustand. Der Mantel gemäss Fig. 10 und 11 weist zwei Lappen   5   und 5'auf ; der in Fig. 15 dargestellte Mantel weist einen Lappen 5 und einen V-förmigen Einschnitt auf, der einen Lappen 5'innerhalb der Mantelwand bildet. In beiden Fällen dienen die Lappen 5 und 5'als Widerlagerfortsätze in derselben Weise wie die Teile   5.   in Fig. 1.

   Da die geschlossenen Mäntel offene Enden aufweisen, ist innerhalb derselben ein aus den verlängerten, als Haken wirkenden Verschlussorganen gebildeter Käfig (Fig. 12 und 16) angeordnet. 



  Das als Haken wirkende Verschlussorgan gemäss Fig. 12 besteht aus einem Karton oder   Bleehstreifen,   dessen Länge etwa grösser ist als der Umfang des   Mantellängsschnittes.   In einer diesem Umfange gleichen Entfernung sind in entgegengesetzten Seiten dieses Streifens zwei Einschnitte 2 und 2'vorgesehen, so dass die Enden jedes Streifens zu einem Käfig   zusammengesteckt   werden können, wobei die Enden des Streifens über die Stelle des Zusammenschlusses hinaus von der Oberfläche des gebildeten Käfigs herausragen. Bei dem Streifen gemäss Fig. 12 ist ferner ein nahezu   kreisförmiger   oder ähnlich gestalteter Schlitz vorgesehen, so dass der hiedurch gebildete Lappen 3 als Handgriff für den Haken dienen kann.

   Anstatt einen derartigen Schlitz aufzuweisen, ist der Streifen gemäss Fig. 16 verlängert, so dass der Griff ausserhalb des Schlitzes 2 gebildet wird. Die Faltschachtel wird verschlossen, indem der Streifen gemäss Fig.   12   so gebogen wird, wie in Fig. 13 dargestellt ist, wobei die Schlitze 2 und 2'ineinander eingreifen. Nun wird der Inhalt der Schachtel in den aus dem Streifen gebildeten Käfig eingebracht und das Ganze in den in Fig. 11 dargestellten Sehaehtelmantel eingeführt. Das   Ende ?   gelangt mit dem Fortsatz   5'zum   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
Eingriff, das   Ende 4   mit dem Fortsatz   5,   so dass der Käfig in dem Mantel nur längs einer kurzen Strecke bewegt werden kann.

   Zum Öffnen der Schachtel wird der Käfig an dem Griff 3 herausgezogen, wobei entweder der Fortsatz 5 oder das Ende 4 oder diese beiden Teile zerstört werden. Der aus dem Streifen nach Fig. 16 gemäss Fig. 17 hergestellte Streifen wird in den geschlossenen Mantel nach Fig. 15 von der
Seite des Fortsatzes 5 her   eingeführt,   derart, dass der Griff an der Aussenseite des Mantels durch den
Lappen 5'geführt ist. Dabei wird der Käfig so weit durch den Mantel geschoben, bis das Ende 7 des
Streifens an dem Fortsatz 5 vorbeigegangen ist, so dass beim Zurückschieben des Käfigs in den Mantel das Ende 7 unter den Fortsatz 5 eingreift. Auch in diesem Falle kann der Käfig ein wenig innerhalb des Mantels 15 bewegt werden, bis das Ende 7 durch den Fortsatz 5 oder in der andern Richtung das Ende 4 in dem Schlitz bei 5'festgehalten wird.

   Das Öffnen der Schachtel erfolgt durch Herausziehen des Käfigs mit Hilfe des Griffes 3, wodurch der Streifen gemäss Fig. 12 oder 16 längs der Einschnitte 2 und 2'zerrissen wird, worauf der untere Teil des Käfigs leicht geöffnet werden kann. 



   Die in den Fig. 12-17 dargestellten Ausführungsformen der Erfindung bieten den besonderen Vorteil, dass Gebrauchsanweisungen und andre Papiere, die dem Inhalt, z. B. einem Glas-oder Metallröhrchen, hinzugefügt wurden, gleichzeitig mit diesem beim Öffnen der Schachtel aus dem Mantel herausbefördert werden. 



   Bei Verwendung ziemlich weichen Kartons für die beschriebenen Schachteln kann das zu feste Anliegen der Widerlagerfortsätze an der   Innenfläche   des Kartons dadurch vermieden werden, dass der Kartonzuschnitt gerieft oder geprägt wird, so dass ein gewisses Relief an der Innenwand entsteht und der Fortsatz in einem spitzen Winkel zur Wand der Hülle gehalten wird. Die Erfindung kann für Schachteln jeder Grösse Anwendung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Faltschachtel, die nach Einbringung des Inhaltes und Schliessen nicht mehr ohne   Zerstörung   oder Verletzung der Verschlussorgane geöffnet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschliessen mit Hilfe von mindestens einem hakenförmigen   Verschlussorgan   erfolgt, das mit mindestens einem ein Widerlager für den Haken bildenden Fortsatz innerhalb der Faltschachtel zum Eingriff kommt.

Claims (1)

  1. 2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hakenförmige Verschlussorgan mit einer Verlängerung versehen ist, die als Griff aus der geschlossenen Schachtel herausragt.
    3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einem Mantel mit einem angelenkten Verschlusslappen und einer Klappe an mindestens einem Ende, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der Anlenkstelle des Verschlusslappens an der Innenfläche des Mantels ein Fortsatz angeordnet ist, der als Widerlager für einen Haken dient, der den Verschlusslappen mit seiner Klappe in der Schliessstellung festhält.
    4. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kante des Verschlusslappens und seiner Klappe ein Schlitz für das Durchführen des hakenförmigen Verschlussorgans vorgesehen ist (Fig. 1).
    5. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken als Verlängerung der Klappe des Verschlusslappens gebildet ist (Fig. 3-6).
    6. Faltschachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kante des einen Ver- schlusslappens und seiner Klappe ein Schlitz und in dem andern Verschlusslappen ein V-förmiger Einschnitt vorgesehen ist, durch den ein dreieckiger, mit der Spitze nach innen weisender Fortsatz gebildet wird (Fig. 7).
    7. Verschlussstück zum Verschliessen der Faltschachtel gemäss Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Streifen aus Karton oder Blech von etwas grösserer Länge als die geschlossene Faltschachtel, dessen eines Ende zu einem Griff verbreitert ist und dessen andres Ende mit zwei Flügeln in Pfeilspitzenform versehen ist, die umgeklappt werden können und nach Durchstecken durch die beiden Schlitze der Schachtel durch den dreieckigen Fortsatz des V-förmigen Schlitzes festgehalten werden.
    8. Faltschachtel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Mantel mit nach innen gerichteten Fortsätzen an mindestens einer Innenwand und durch einen käfigartigen Behälter für den zu verpackenden Gegenstand, der aus einem Streifen aus Karton oder Blech durch Ineinanderschieben der auf entgegengesetzten Seiten bis etwa zur halben Breite geschlitzten Enden gebildet ist und nach Einschieben in den Mantel durch die hakenähnlich wirkenden überstehenden Enden, die in den Fortsätzen des Mantels Widerlager finden und nur ein beschränktes Herausschieben gestatten (Fig. 10-13).
    9. Faltschachtel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der den Käfig bildende Streifen an einer Biegekante mit einem Ausschnitt versehen ist, derart, dass ein Lappen zur Bildung eines herausragenden Griffes entsteht.
    10. Abgeänderte Ausführungsform der Faltschachtel gemäss Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des den Käfig bildenden Streifens zu einem Griff verlängert ist, der durch einen zweck- mässig V-förmigen Schlitz in einer Seitenwand des Mantels hindurchgesteckt wird (Fig. 14-16).
AT142323D 1933-02-24 1934-02-19 Faltschachtel. AT142323B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE142323X 1933-02-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT142323B true AT142323B (de) 1935-07-10

Family

ID=5669147

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT142323D AT142323B (de) 1933-02-24 1934-02-19 Faltschachtel.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT142323B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2254749A1 (de) Verpackungsschachtel
CH627140A5 (en) Box for packing oblong objects
DE69704747T2 (de) Verpackungshülle
DE3340798C2 (de) Verpackung mit einem Garantieverschluß in Form einer Schachtel aus Karton
DE2809548A1 (de) Schiebeschachtel
DE69004976T2 (de) Behälter zur Aufnahme und Abgabe schnurförmiger Gegenstände.
AT142323B (de) Faltschachtel.
DE602005000127T2 (de) Schachtel aus Karton oder kartonähnlichen Werkstoff mit Schiebeelement
DE29907411U1 (de) Faltschachtel mit Schütteinrichtung
DE228114C (de)
EP0076487B1 (de) Faltschachtel
DE1586695B1 (de) Steckverschluss fuer Verpackung
DE102008003324A1 (de) Einteiliger Zuschnitt für eine Faltschachtel und daraus aufgerichtete Faltschachtel
DE8202780U1 (de) Zuschnitt fuer eine Faltschachtel
AT203938B (de) Faltdeckel bei Schachteln
AT403795B (de) Faltschachtel
DE642537C (de) Briefumschlag o. dgl.
AT220537B (de) Zuschnitt zur Herstellung eines Verpackungsbehälters
AT117662B (de) Streifenplombe.
AT266691B (de) Rechteckiger Behälter aus Karton
AT140352B (de) Henkelverschluß für mit Durchsteckschlitzen versehene Kartons und andere Behälter.
AT123058B (de) Kofferschachtel aus Karton oder Pappe und Materialstreifen zu deren Herstellung.
AT148768B (de) Behälterverschluß.
CH202690A (de) Sack-Verschluss, insbesondere für Papiersäcke.
AT112854B (de) Verschließbare Schachtel und Verfahren zur Herstellung derselben.